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4-Way Diablo


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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: SPV / Steamhammer
  • ASIN: B000TX7AM4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.734 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. 4 Way Diablo 3:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Wall of fire 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. You're alive 4:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Blow your mind 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cyclone 5:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. 2000 Light Years from home 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. No vacation 5:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. I'm calling you 4:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Solid gold 5:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Freeze and pixelate 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. A thousand stars 5:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Slap in the face 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Little bag of Gloom 2:18EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MONSTER MAGNET 4-Way Diablo (2007 German 13-track CD album from Dave Wyndorf and Co containing 12 original compositions featuring their trademark heavy psychedelic power plus a fascinating cover of the Rolling Stones classic ?2000 Light Years From Home? presented in a sealed card picture slipcase)

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Ein Totgesagter kehrt mit lautem Knall zurück. Nachdem Dave Wyndorf seinen Kopf wieder klar bekommen hat, legt er mit seiner Band Monster Magnet ein furioses Comeback hin.

Anfang 2006, nach dem durch eine Überdosis Schlaftabletten ausgelösten Zusammenbruch des Monster Magnet-Masterminds, standen die Zeichen nicht gut für die Zukunft der Space-Rocker aus New Jersey. Doch Wyndorf, das letzte verbliebene Gründungsmitglied der Band, scheint unverwüstlich zu sein und präsentiert nun mit einjähriger Verspätung 4-Way Diablo, das nunmehr achte Studioalbum in der bewegten, immerhin schon 18 Jahre währenden Karriere von Monster Magnet. Und siehe da, es ist sehr gut und erstaunlich aufgeräumt geworden und vereint spielerisch die lieb gewonnenen Elemente des berauschten Debüts Spine Of God, des Sixties-lastigen Nachfolgers Superjudge und des Heavy-Rock-Opus Powertrip, Monster Magnets bislang größtem kommerziellen Erfolg. Mit druckvollen Bratgitarren eröffnet der Titeltrack, ein knackiger Garagen-Groover, das Album, und die folgende Riffpeitsche "Wall Of Fire" setzt gleich noch einen drauf. Nicht nur die überzeichneten Comic-Texte signalisieren, dass Monster Magnet mit voller Kraft zurück sind im Rock’n’Roll-Orbit. Der Rest ist höchst abwechslungsreich und durchaus hochklassig geraten. Beim Wälzer "A Thousand Stars" schwelgen Wyndorf & Co. in intensiver Atmosphäre, bei der ergreifenden Hymne "Cyclone" begeistert der Chef mit feinem Timbre in der Stimme und am Ende überrascht er gar mit "Little Bag Of Gloom", einer sakral angehauchten Elegie mit hohem Selbstreflexionsfaktor. Und dass sie gut covern können, haben Monster Magnet bereits hinlänglich bewiesen. So macht auch die leicht psychedelisierte Version des Stones-Klassikers "2000 Lightyears From Home" jede Menge Spaß, auch wenn sie angesichts des starken Eigenmaterials gar nicht nötig gewesen wäre. -- Dirk Siepe


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.J.T. am 15. Oktober 2007
Format: Audio CD
Nachdem sich Dave Wyndorf mit eine Überdosis Schlafmittel beinahe ins Jenseits
befördet hatte, wird das neue Album nun mit 20 monatiger Verspätung doch noch veröffentlich.

Ob es noch mal zu einer Tour kommt darf wohl eher angezweifelt werden,
aber nun zum Album:

1. 4 way diablo: Der Titeltrack ist sehr sixtys lastig,
geht spätestens nach dem 2. Durchgang ins Ohr.

2. Wall of fire: Erinnert ein wenig "Powertrip" (den Song)
oder an "I controll, I fly"

3. Your alive: Hier wird hart zu Stakatto - Rythmen gerockt.

4. Blow your mind: Mittelharter Track bei dem der Titel Programm ist

5. Cyclone: Bester Song wie ich finde. Kommt daher wie eine Dampfwalze,
langsam, tonnenschwer, tolle Vocals, viel Echo.....

6. 2000 lightyears from home: Eigentlich sehr nahe am Orginal,
fügt sich als Stones cover recht gut in das Album ein.

7. No vacation: Benötigt definitiv einige Durchläufe um in die
Gehörgäne zu gelangen.Kommt dann aber umso besser. Übrigens ein
Remake eines "Love Monster" Songs.

8. I'm calling you: Wunderschöner melancholischer Song, am ehesten mit
"Baby Götterdämmerung" vergleichbar.

9. Solid gold: Was beim ersten Hörgang noch ziemlich flach klingt,
ist nichts anderes als der coolste "feel good Rocksong" den es bisher
von Monster Magnet zu hören gab.

10. Freeze and pixilate: Instrumental mit "Oriental touch". Am ehesten
mit "Masterburner" vom Dopes album zu vergleichen. Sehr lässig.

11. A thousand stars: Toller Rocksong beim dem Daves aussergewöhnliche
Stimme vor allem beim Ausklang sehr schön zur Geltung kommt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Cifka am 20. November 2008
Format: Audio CD
10 Jahre ist es her, als Monster Magnet mit dem Album Powertrip" und der Hitsingle Space Lord" der kommerzielle Durchbruch gelang. Die einstige Psychedelic-Rock-Band setzte von nun an auf massenkompatiblen Breitwand-Rock und kokettierte mit allen Klischees, die der Rock'n'Roll zu bieten hatte. Jedoch, der Erfolg schwand und mit den folgenden Alben versanken Monster Magnet zusehends in der Belanglosigkeit, gepaart mit den üblichen Begleiterscheinungen: Bandmitgliederwechsel, Labelwechsel, Greatest Hits-Album etc. Anfang 2006 dann der Tiefpunkt: Sänger und Bandchef Dave Wyndorf erleidet eine Drogenüberdosis - und das mit 49 Jahren.

Anderthalb Jahre später präsentieren die Amis nun mit 4-Way Diablo" ein neues Album. Der Name stamme wohl von einem Drogencocktail. Mit mittlerweile 50 Jahren sollte Wyndorf eigentlich aus seinen Fehlern gelernt haben. Doch der selbsternannte Ober-Bullgod ist augenscheinlich aus der Reha-Klinik wieder direkt in die Rockstar-Pose gesprungen. Noch schnell wird die immer enger werdende Lederhose angepellt und schon kommt uns Dave in der ersten Single Wall of Fire" mit dicken Eiern entgegen gesprungen: Well, I'm back! I got a Cock made out of Platinum...". Alles beim Alten also? Nicht ganz. Nach den ersten 4 Songs schlägt die Band plötzlich ruhigere Töne an, psychedelische Gitarrenklänge schwirren im Raum die an die Frühphase der Band gemahnen. Cyclone", I'm calling you" oder das Instrumental Freeze and Pixelate" hätten auch gut auf das Debütalbum Spine of God" gepasst. Diese Seite der Band war auch niemals weg. Sie war nur versteckt unter dem meterdicken Breitreifen-Sound der letzten Platten. Nach all den Rückschlägen besinnen sich MM wieder auf ihre alten Stärken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2009
Format: Audio CD
Monster Magnet haben schon einige Stile durchprobiert, ohne jemals wirklich Stilbruch zu begehen. Angefangen als Space-Rock-Band lieferten Dave Wyndorf und seine Mitstreiter zugedröhnte Klasse-Alben wie "Spine Of God" und "Superjudge" ab. Mit "Powertrip" wurde dann die Drogendosis zurückgeschraubt und so richtig gerockt. Mittlerweile ist Dave clean, und man fragt sich: Kann das -rein musikalisch betrachtet- überhaupt funktionieren? Die Antwort: Jein. Klar, Monster Magnet klingen immer noch nach Monster Magnet; nicht mehr so energiegeladen wie auf dem Jahrhundertalbum "Powertrip", aber auch nicht so psychedelisch wie auf "Spine Of God". Diesmal liegt alles irgendwo dazwischen. An sich okay, aber die Songs hätten im Schnitt doch eine Ecke besser komponiert sein können. Ich vergebe für "4-Way-Diablo" 3,5 Sterne, die ich auf 4 aufrunde, da die Band halt immer noch schweinecool ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe Walsh am 20. Juni 2012
Format: Audio CD
Kein Zweifel, MM haben es tradiotinell schwer. Nach jedem Meisterwerk wird von ihnen erwartet, dass sie mit dem jeweiligen Nachfolger eins drauf legen. Das war schon immer so. Z.B. waren die Erwartungen nach "Powertrip" extrem hoch und heraus kam mit "God says no" ein Album, das musikalisch breiter gestreut war denn je, und gar ein par poppig anmutende Akzente setzte. Und schon hagelte es Kritik, obwohl "God says no" einfach nur aufzeigte, dass MM mehr drauf haben als das, was sie auf ihren früheren Alben gezeigt hatten. Bei "4-Way diablo" verhält es sich ähnlich. Nach dem bombastischen Breitbandklang-Hammeralbum "Monolithic baby" waren die Erwartungen extrem hoch und entstanden ist ein Werk, dass nach dem ersten Hören klanglich dünn und etwas oberflächlich rüberkommt. Doch schon beim zweiten Durchgang entfalten die einzelnen Stücken eine etwas experimentellere Tief. Da wird stilistisch innerhalb der Stücke variert, so dass man zunächst etwas iritiert ist. Wenn man seine hohen Erwartungen etwas mehr zurückstellt, ist 4-way diablo ein Album, deren Stücke aufgrund der Variationsbreite der gewählten Stilmittel mehr Tiefgang entfaltet als die Vorgänger.

Aber der Reihe nach:

1. Coverart: Das gesamte Cover ist in Schwarz-Weiß gehalten, ohne die üblichen farbig gehaltenen Posen von Wynndorf und co. Texte werden gar nicht erst abgedruckt. Das ist der erste erkennbare Stilbruch, der zunächst den Eindruck erweckt, MM hätten nach "Monolithic baby" schnell mal ein Album auf den Markt geworfen. MM wollten aber einfach nur mal (geringfügig) andere Wege beschreiten. Insofern geben Cover und Inlay einen Vorgeschmack auf das, was musikalisch in der Hülle enthalten ist.

2.
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