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4:13 Dream
 
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4:13 Dream

The Cure Audio CD
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr 1976 – vor gut drei Jahrzehnten also – mit seinen… Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B001FBSMOO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.381 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Underneath The Stars 6:16EUR 0,99
Anhören  2. The Only One 3:55EUR 0,99
Anhören  3. The Reasons Why 4:35EUR 0,99
Anhören  4. Freakshow 2:28EUR 0,99
Anhören  5. Sirensong 2:22EUR 0,99
Anhören  6. The Real Snow White 4:41EUR 0,99
Anhören  7. The Hungry Ghost 4:29EUR 0,99
Anhören  8. Switch 3:42EUR 0,99
Anhören  9. The Perfect Boy 3:21EUR 0,99
Anhören10. This. Here And Now. With You 4:06EUR 0,99
Anhören11. Sleep When I'm Dead 3:51EUR 0,99
Anhören12. The Scream 4:35EUR 0,99
Anhören13. It's Over 4:16EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

THE CURE 4:13 Dream (2008 Taiwanese issue 13-track CD album featuring a collection of songs about relationships the material world politics and religion which includes the singles The Only One Freakshow Sleep When Im Dead and The Perfect Boy sealed picture sleeve with obi-strip)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wunderschönes Album 2. November 2008
Von Novembaer
Format:Audio CD
Das Problem bei einer Rezension eines Cure-Albums ist, dass The Cure so vielseitig sind: Es gibt sehr minimalistische Alben (Three Imaginary Boys), emotional sehr dichte Alben (Faith, Pornography, Disintegration), Experimentelle Alben (The Top), poppige "komerzielle" Alben (Kiss me kiss me kiss me, The Head on the Door, Wish) und noch jede Menge dazwischen. Wäre die Stimme von Robert Smith nicht, klängen manche Alben wie von komplett verschiedenen Bands. Wo also legt man den Maßstab an?

Auch auf 4:13 Dream klingen The Cure immer noch wie The Cure. Durch personelle Umbesetzungen (bei The Cure ja keine Seltenheit) "fehlen" derzeit jedoch die Keyboards, so dass es ein sehr gitarrenlastiges Album geworden ist. Der Sound ist jedoch trotzdem sehr dicht, wenn auch nicht so erschlagend wie auf Disintegration oder Wish.

Von der Stimmung ist es sicher nicht so intensiv wie die älteren Alben. Insgesamt klingt das Album in meinen Ohren jedoch musikalisch sehr positiv, ohne dabei ins hysterisch Fröhliche (wie z. B. bei Friday I'm in Love) zu kippen. Die Melodien klingen wunderschön, brauchen jedoch ein paar Durchläufe, bis sie im Ohr hängen bleiben. Die Songs selbst sind eher straff arrangiert, bei manchem hätte ich mir die eine oder andere Wiederholung gewünscht, um den Song richtig auszukosten - aber andererseits wird einem bei diesem Album sicher nicht langweilig.

Jede Rezension ist subjektiv und so auch mein Eindruck von 4:13 Dream. Ohne dass ich es an irgendetwas genau begründen kann, mag ich dieses Album einfach und hab beim Höhren in mich hinein gelächelt. Und das obwohl sonst das düstere "Pornography" und das schwermütige "Faith" zu meinen Lieblingsalben der Band gehört. Mit letzteren Alben lässt sich 4:13 Dream sicher nicht vergleichen, aber man merkt, dass Robert Smith das Musikmachen immer noch Spaß macht und dass er mit seiner Band immer noch kreativ neue Aspekte von The Cure entdeckt. Mir jedenfalls hat das Hören Spaß gemacht und deshalb gibt es auch 5 Sterne von mir.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man kann zufrieden sein 24. Oktober 2008
Von C. Göbel
Format:Audio CD
Im Vergleich zu der enttäuschenden letzten selbstbetitelten Studio-CD von 2004 ist "4:13 Dream" wieder ein Schritt in die richtige Richtung für The Cure, insgesamt ist es ein gutes, wenn auch kein überragendes Album geworden. (Vergleiche mit den besten CDs von The Cure wie "Wish" oder "Disintegration" sind aber eher fehl am Platz.)

Der beste Track ist der Opener "Underneath the Stars", kraftvoll und romantisch zugleich, mit dem typischen Cure-Gitarren-Bass-Sound wie man es von "Disintegration" kennt.
Der Rest der CD besteht aus einer Mischung aus Cure-typischen-Pop-Songs (z.B. "The only one", "The perfect boy") und rockigen, heftigen Stücken, die mal besser (The Scream/It's over), mal schlechter ("The Real Snow White") funktionieren; Balladen sucht man hier vergeblich.
Neben dem Opener sind als beste Tracks "The Reasons why", "The Hungry Ghost" sowie der leider zu kurze "Sirensong" zu nennen. (Missglückt ist demgegenüber der ebenfalls sehr kurze Titel "Freakshow".)

Wie schon auf der letzten CD übernimmt sich Sänger Robert Smith leider auch dieses Mal wieder in seinem Hang zur Stimmenakrobatik. Das passt einfach nicht zu seiner ohnehin schon weinerlich klingenden Stimme und lässt mache Songpartien schräg und unsauber gesungen klingen. (Vielleicht ist das auch ein Grund, warum The Cure mit ihren neuen Songs nicht mehr im Radio gespielt werden; der oft in den Vordergrund gemischte Gesang ist vielleicht einfach für die breite Masse zu aufdringlich und ja, zum Teil auch zu nervig.)

Insgesamt muss man der Band bescheinigen, dass sie auch nach 30 Jahren Bandgeschichte immer noch bemüht sind, originell zu bleiben. Gleichzeitig hat ihre Musik hohen Wiedererkennungswert. Das hier The Cure am Werk sind, hört man sofort. Wer die Band mag, ist mit "4:13 Dream" alles in allem gut bedient.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gutes Album 24. Oktober 2008
Format:Audio CD
Das konnte man nach dem völlig vermurksten Vorgänger-Album nicht erwarten. The Cure pendeln wieder zwischen Pop-Perlen (Sleep When I'm Dead, The Only One), Rock (The Scream, It's Over), Wave (The Hungry Ghost) und Experiment (Freakshow). Definitiv das Beste, was die Band seit Wish produziert hat. Stilistisch zwischen Disintegration, Wish und Kiss Me ist das neue Album (fast) ohne Hänger und beinahe alle Songs haben hohen Wiedererkennungswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super
Gut gelungenes Album. Angelehnt an Wild Mood Swings, tiefgreifende Songtexte gepaart mit berührender Melodie. Meiner Meinung nach eins von den besten Alben...
Vor 7 Monaten von Andrea veröffentlicht
Nix Neues
Habe das Album ein paar Mal gehört. Es geht bei mir nicht wirklich ins Ohr, nur ein Song bleibt ein wenig hängen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Haihappen06 veröffentlicht
Und Robert enttäuscht wieder
... und hoffentlich zum letzten Mal. Mit einer knackigen, sauberen Produktion hätten sich vielleicht die teilweise sogar gelungenen Melodienideen (wie zum Beispiel "Sleep when... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Ophely veröffentlicht
Wie ein Klassentreffen
Inzwischen sind es ja fast 20 Jahre, dass ich an The Cure geraten bin und kann mich noch erinnern wie erschreckt ich war, dass nach Disintegration eine Platte wie Mixed up kam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Marco Schepers
it's never enough
das letzte studio-album habe ich mir vor ca. 19 (hammer!) jahren gekauft (ich glaube es war "wish") danach habe ich die band etwas aus den augen verloren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von come closer and see
absoluter Flopp - Leider
Das Album ist wirklich der Tiefpunkt in der Geschichte von CURE. Die Songs klingen ausgelutscht und irgendwie fehlt das Feuer der alten Tage. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von MeanstreaK
SUPER
Der Anbieter/Verkäufer hat das Produkt sehr gut beschrieben
Der Versand ging reibungslos über
Die Ware war wie im Angebot beschrieben
Es gibt nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von Jasmin Rurka
Endlich keyboardfreie Zone!
Porl is back und endlich sind die schlechten Synthy-Popsongs aus dem Repertoire verschwunden. Was Live schon sehr überzeugte, setzt sich auf dem Album konsequent fort. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von Michael Giese
wundervoll
danke herr schmidt.danke für zauberhafte melodien.underneath the stars ist bombastisch und trotzdem still, einfach schön, niemand anderes schreibt solch wundervolle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von montsegur1204
fad und schwer eingängig
Eine maßlose enttäuschung. So lange Arbeit für ein solch uninspiriertes und schwer hörbares Album? Nicht zu empfehlen!
Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 von Pitt
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Der Fan wird abgezockt 2 19.01.2010
The Cure 4:13 2 28.10.2008
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