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36 - Tödliche Rivalen


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36 - Tödliche Rivalen + MR 73 - Bis dass der Tod dich erlöst + Kein Sterbenswort
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Auteuil, Gérard Depardieu, André Dussollier, Roschdy Zem, Valeria Golino
  • Komponist: Erwann Kermorvant, Axelle Renoir
  • Künstler: Hugues Darmois, Pierre Mertens, Nathalie du Roscoat, Denis Rouden, Cyril Colbeau-Justin, Ambre Fernandez, Jean-Baptiste Dupont, Julien Rappeneau, François Maurel, Sylvain Lasseur, Franck Chorot, Franck Mancuso, Dominique Loiseau, Joël Rangon
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EUMLQC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.277 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine geheimnisvolle Überfallserie auf Geldtransporter hält ganz Paris in Atem. Perfekt geplant und detailgenau umgesetzt: Offensichtlich sind Super-Profis am Werk. Bei den Ermittlungen stehen sich die Abteilungsleiter Leo Vrinks, Chef der Fahndung und Denis Klein, Chef des Dezernats für organisierte Kriminalität, gegenüber. Ein gnadenloser Machtkampf entbrennt. Derjenige, der die Überfallserie als erster aufklärt, wird zum neuen Polizeichef befördert. Zusätzlich angestachelt sind die beiden Ermittler durch ihren gegenseitigen Hass - Vrinks hat seinem Rivalen Klein einst die Frau ausgespannt. Als Korruption, Unterschlagung und Intrigen die Ermittlungen erschweren und Polizeichef Mancini plötzlich Vrinks als Nachfolger favorisiert, stößt Klein auf brandheiße Informationen...

Movieman.de

Vergleiche mit "Heat" wurden von so manchem angeführt, aber die gehen meilenweit am Ziel vorbei, denn "36 tödliche Rivalen" ist viel, aber sicherlich kein Meisterwerk. Vielmehr ist er ein zwar optisch reizvoller, aber verquaster Thriller, der sich schwer tut, eine stringente Handlung aufzubauen und viel zu oft im Nichts verläuft. Gerard Depardieu spielt blutarm und hat offenbar nicht allzu viel Interesse an dem Projekt gehabt, Daniel Auteuil ist ein wenig besser. Letzten Endes bleibt aber eine Menge heiße Luft, was nach einem gelungenen Start umso enttäuschender ist. Fazit: Lahmer Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf gutem Niveau. Das Bonusmaterial kann nicht mithalten.

Bild: Technisch kann "36 tödliche Rivalen" überzeugen. Der Film ist zwar recht farbarm, aber das liegt an der Vorlage, die sich mehr in düsteren, denn grellen Farben ergeht. Grundrauschen ist nur in geringem Maße vorhadnen, hin und wieder fallen Rauschmuster auf (00:19:07). Der Schwarzwert ist hoch und sorgt für einen ausgeglichenen Kontrast. Selbst bei nachtdunklen Szenen kann man noch die Details von schwarzen Lederjacken vor schwarzem Hintergrund gut ausmachen (00:26:59). Die Schärfe ist gut, allerdings fallen leichte Halos auf (00:46:26).

Ton: Der französische Ton ist dem Deutschen ein wenig überlegen, was daran liegt, dass die Dialoge klarer zu vernehmen sind. Im Deutschen sind sie ein wenig leise abgemischt, was sich dann auch im Vergleich zur Kulisse bemerkbar macht. Für die Actionsequenzen liegt ein sehr vitaler Score vor, der dann auch die Surroundkanäle einspannt und den Zuschauer umspielt. Was Raumeindruck und Effekteinsatz betrifft, so sind beide Tonspuren gleichwertig.

Extras: Das Bonusmaterial sieht nach mehr aus als es letztendlich ist. Die sechs Featurettes, die unter dem Punkt "Hinter den Kulissen" zusammengefasst sind, gehen nur wenige Minuten lang und bleiben darum auch recht oberflächlich. Am besten ist noch der etwas längere Beitrag über den Sturz aus dem Fenster. Die Interviews sind ebenfalls nicht besonders ergiebig. Valeria Golino spricht übrigens sehr gutes Französisch. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter am 10. November 2010
Format: DVD
Da haben sich wohl einige Rezensenten blenden lassen von dem DVD-Titelbild, denn abgesehen davon gibt es meines Erachtens hier nicht viele Parallelen zu Heat. Eher drängt sich ein Vergleich zu Trau ihm, er ist ein Cop mit Richard Gere oder Tödliche Fragen mit Nick Nolte auf, denn auch hier geht es um Fragen der Dienstaufsicht, um Polizisten, die ihre Kompetenzen überschreiten, indem sie mit Kriminellen gemeinsame Sache machen, und die bösen Folgen davon.

Und da sind wir schon mitten im Film: Der von Daniel Auteuil gespielte Polizist Léo Vrinks hat von einem Freigänger einen heißen Tipp bekommen, wer die berüchtigten Panzerknacker sind, die ständig Geldtransporter überfallen und ausrauben und dabei auch vor Mord nicht zurückschrecken. Sein Chef (André Dussollier) winkt mit dem eigenen Posten, sollte Vrinks die Bande, die Paris in Atem hält, bald hinter Schloss und Riegel bringen können. Dank des heißen Tipps kann Vrinks die Bande stellen, aber sein Kollege Klein (Gérard Depardieu), der eine eigene Rechnung zu begleichen hat, vermurkst leicht alkoholisiert die Festnahmen, wodurch Vrinks einen geschätzten Kollegen verliert. Doch nicht Klein, sondern Vrinks hat anschließend Scherereien, denn sein Informant hat sich seinen Verrat teuer bezahlen lassen, indem er in Gegenwart des Polizisten einen Rachemord begangen hat, den Vrinks decken muss.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Polt VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Aus Frankreich kamen regelmäßig immer wieder absolute Spitzenfilme, sei es von den Ideen her oder der Ausgestaltung im Film, z.B. "Nikita", "Cages aux Folles" oder die wirklich fesselnden Filme auf Basis der Bücher von Jean-Christophe Grange: "Die purpurnen Flüsse" oder das "Imperium der Wölfe".

Mit "36" liegt nun wieder ein absoluter Spitzenthriller vor um den Machtkampf zweier nicht mehr ganz sauberer Polizisten um den Chefsessel: Es kann nur einen geben. Eine wirklich gute Story mit ambivalenten Akteuren, sehr viel Wechseln in Tempo und Inhalt und immer wieder fesselnden oder amüsanten Szenen (die Abschiedstrinkszene am Anfang mit dem geklauten Straßenschild und der Schiesserei auf die Maus hat Kottan-Niveau und Humor), konsequenten Zusteuern auf ein realistisch / überzeugend wirkendes Finale jenseits Hollywood-Schmu; ohne das wirklich überraschende Ende (das alleine fast den ganzen Film wert ist) zu verraten: es ist die bislang beste Darstellung des "klassischen" Strategems "Man führe das Messer mit der Hand des anderen"....

Überwiegend exzellent besetzt, mit Depardieu (müde, ausgebrannt, erfolgreich) und Auteuil in bemerkenswerter Position, schön gedreht & inszeniert ist "36" für mich einer der wenigen wirklichen Spitzenthriller der letzten Zeit, die meisten Hollywood-Spektakel weit überragend. Erreicht wird dies durch Inspiration und state-of-the art Umsetzung.

Fazit: Derzeit neben den Rodriguez / Tarantino-Klassikern und "Imperium der Wölfe" einer meiner Favoriten ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 23. Februar 2010
Format: DVD
Keine Angst: Bei "36 - Tödliche Rivalen" handelt es sich nicht um 36 sich bekämpfende Figuren. Gemeint ist bei diesem etwas unglücklich gewählten Filmtitel, der Sitz der Pariser Kriminalpolizei, genaue Adresse: 36, Quai des Orfèvres und dies ist auch der Originaltitel des Thrillers von Olivier Marchal.
Konzipiert ist dieser starbesetzte brutale Krimi sicherlich als eine Art Gegenstück zu Michael Manns "Heat", zumindest was die beiden hochkarätig besetzten Hauptdarsteller anbelangt.
Sie stehen aber beide für Gesetz und Ordnung ein, beide sind Chefs verschiedener Abteilungen der pariser Kripo. Diese beiden Polizeieinheiten "Brigade de recherche et d'intervention" und die "Brigade de répression du banditisme" konkurrieren wie ihre beiden Chefs Léo Vrinks (Daniel Ateuil) und Denis Klein (Gerard Depardieu).
Ein Grund für die interne Rivalität ist sicherlich der bald zu besetzende Posten des Polizeidirektors. Der bisherige Amtsinhaber Robert Mancini (André Dussollier) rechnet mit seiner Beförderung zum Polizeipräfekten. Als seinen Nachfolger hat er eher Leo Vrinks im Auge, ein aufrechter Polizist und Vorgesetzter, der bei seinen Kollegen über grossen Respekt und Beliebtheit verfügt.
Ein krasses Gegenbild liefert der eher unbeliebte, machtbesessene und ehrgeizige Chef der Brigade de répression du banditisme Denis Klein ab.
Beide waren früher Freunde und sie haben immer noch, obwohl sie sich nichts mehr zu sagen haben, mehr Gemeinsamkeiten als ihnen lieb ist.
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