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36 - Tödliche Rivalen
 
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36 - Tödliche Rivalen

Daniel Auteuil , Gérard Depardieu , Olivier Marchal    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Auteuil, Gérard Depardieu, André Dussollier
  • Regisseur(e): Olivier Marchal
  • Komponist: Erwann Kermorvant, Axelle Renoir
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EUMLQC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.793 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Vergleiche mit "Heat" wurden von so manchem angeführt, aber die gehen meilenweit am Ziel vorbei, denn "36 tödliche Rivalen" ist viel, aber sicherlich kein Meisterwerk. Vielmehr ist er ein zwar optisch reizvoller, aber verquaster Thriller, der sich schwer tut, eine stringente Handlung aufzubauen und viel zu oft im Nichts verläuft. Gerard Depardieu spielt blutarm und hat offenbar nicht allzu viel Interesse an dem Projekt gehabt, Daniel Auteuil ist ein wenig besser. Letzten Endes bleibt aber eine Menge heiße Luft, was nach einem gelungenen Start umso enttäuschender ist. Fazit: Lahmer Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf gutem Niveau. Das Bonusmaterial kann nicht mithalten.

Bild: Technisch kann "36 tödliche Rivalen" überzeugen. Der Film ist zwar recht farbarm, aber das liegt an der Vorlage, die sich mehr in düsteren, denn grellen Farben ergeht. Grundrauschen ist nur in geringem Maße vorhadnen, hin und wieder fallen Rauschmuster auf (00:19:07). Der Schwarzwert ist hoch und sorgt für einen ausgeglichenen Kontrast. Selbst bei nachtdunklen Szenen kann man noch die Details von schwarzen Lederjacken vor schwarzem Hintergrund gut ausmachen (00:26:59). Die Schärfe ist gut, allerdings fallen leichte Halos auf (00:46:26).

Ton: Der französische Ton ist dem Deutschen ein wenig überlegen, was daran liegt, dass die Dialoge klarer zu vernehmen sind. Im Deutschen sind sie ein wenig leise abgemischt, was sich dann auch im Vergleich zur Kulisse bemerkbar macht. Für die Actionsequenzen liegt ein sehr vitaler Score vor, der dann auch die Surroundkanäle einspannt und den Zuschauer umspielt. Was Raumeindruck und Effekteinsatz betrifft, so sind beide Tonspuren gleichwertig.

Extras: Das Bonusmaterial sieht nach mehr aus als es letztendlich ist. Die sechs Featurettes, die unter dem Punkt "Hinter den Kulissen" zusammengefasst sind, gehen nur wenige Minuten lang und bleiben darum auch recht oberflächlich. Am besten ist noch der etwas längere Beitrag über den Sturz aus dem Fenster. Die Interviews sind ebenfalls nicht besonders ergiebig. Valeria Golino spricht übrigens sehr gutes Französisch. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Eine geheimnisvolle Überfallserie auf Geldtransporter hält ganz Paris in Atem. Perfekt geplant und detailgenau umgesetzt: Offensichtlich sind Super-Profis am Werk. Bei den Ermittlungen stehen sich die Abteilungsleiter Léo Vrinks, Chef der Fahndung, und Denis Klein, Chef des Dezernats für organisierte Kriminalität, gegenüber. Ein gnadenloser Machtkampf entbrennt: Derjenige, der die Überfallserie als erster aufklärt, wird zum neuen Polizeichef befördert. Zusätzlich angestachelt sind die beiden Ermittler durch ihren gegenseitigen Hass - Vrinks hat seinem Rivalen Klein einst die Frau ausgespannt. Als Korruption, Unterschlagungen und Intrigen die Ermittlungen erschweren und Polizeichef Mancini plötzlich Vrinks als Nachfolger favorisiert, stößt Klein auf brandheiße

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Axel Polt VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Aus Frankreich kamen regelmäßig immer wieder absolute Spitzenfilme, sei es von den Ideen her oder der Ausgestaltung im Film, z.B. "Nikita", "Cages aux Folles" oder die wirklich fesselnden Filme auf Basis der Bücher von Jean-Christophe Grange: "Die purpurnen Flüsse" oder das "Imperium der Wölfe".

Mit "36" liegt nun wieder ein absoluter Spitzenthriller vor um den Machtkampf zweier nicht mehr ganz sauberer Polizisten um den Chefsessel: Es kann nur einen geben. Eine wirklich gute Story mit ambivalenten Akteuren, sehr viel Wechseln in Tempo und Inhalt und immer wieder fesselnden oder amüsanten Szenen (die Abschiedstrinkszene am Anfang mit dem geklauten Straßenschild und der Schiesserei auf die Maus hat Kottan-Niveau und Humor), konsequenten Zusteuern auf ein realistisch / überzeugend wirkendes Finale jenseits Hollywood-Schmu; ohne das wirklich überraschende Ende (das alleine fast den ganzen Film wert ist) zu verraten: es ist die bislang beste Darstellung des "klassischen" Strategems "Man führe das Messer mit der Hand des anderen"....

Überwiegend exzellent besetzt, mit Depardieu (müde, ausgebrannt, erfolgreich) und Auteuil in bemerkenswerter Position, schön gedreht & inszeniert ist "36" für mich einer der wenigen wirklichen Spitzenthriller der letzten Zeit, die meisten Hollywood-Spektakel weit überragend. Erreicht wird dies durch Inspiration und state-of-the art Umsetzung.

Fazit: Derzeit neben den Rodriguez / Tarantino-Klassikern und "Imperium der Wölfe" einer meiner Favoriten ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. M.
Format:DVD
Da haben sich wohl einige Rezensenten blenden lassen von dem DVD-Titelbild, denn abgesehen davon gibt es meines Erachtens hier nicht viele Parallelen zu Heat. Eher drängt sich ein Vergleich zu Trau ihm, er ist ein Cop mit Richard Gere oder Tödliche Fragen mit Nick Nolte auf, denn auch hier geht es um Fragen der Dienstaufsicht, um Polizisten, die ihre Kompetenzen überschreiten, indem sie mit Kriminellen gemeinsame Sache machen, und die bösen Folgen davon.

Und da sind wir schon mitten im Film: Der von Daniel Auteuil gespielte Polizist Léo Vrinks hat von einem Freigänger einen heißen Tipp bekommen, wer die berüchtigten Panzerknacker sind, die ständig Geldtransporter überfallen und ausrauben und dabei auch vor Mord nicht zurückschrecken. Sein Chef (André Dussollier) winkt mit dem eigenen Posten, sollte Vrinks die Bande, die Paris in Atem hält, bald hinter Schloss und Riegel bringen können. Dank des heißen Tipps kann Vrinks die Bande stellen, aber sein Kollege Klein (Gérard Depardieu), der eine eigene Rechnung zu begleichen hat, vermurkst leicht alkoholisiert die Festnahmen, wodurch Vrinks einen geschätzten Kollegen verliert. Doch nicht Klein, sondern Vrinks hat anschließend Scherereien, denn sein Informant hat sich seinen Verrat teuer bezahlen lassen, indem er in Gegenwart des Polizisten einen Rachemord begangen hat, den Vrinks decken muss. Eine Zeugin erkennt ihn dann aber zum ungünstigsten Zeitpunkt wieder - einer von etwas zu vielen seltsamen Zufällen in diesem spannenden Krimi übrigens.

Die Stärke des Films, nämlich viele Wendungen, die typisch sind für die Erzählweise im französisch-italienischen Kino dieses Genres, ist auch seine Schwäche. Während die Amerikaner auf runde Plots fixiert sind, hängt man hier flugs mal ein paar Zeitsprünge dran, um dem Film noch die eine oder andere neue Drehung zu verpassen. Leider wirkt bei "Tödliche Rivalen" am Ende jedoch manches arg konstruiert: Wieso übt der gedemütigte Gewaltverbrecher aus einem Nebenstrang ausgerechnet dann Rache an einem von Vrinks' Kollegen, als der gerade aus dem Gefängnis gekommen ist? Hat er etwa nur darauf gewartet, dass Vrinks wieder auftaucht, um dann willfährig zum Instrument der Nemesis zu werden, wie es das Drehbuch vorsieht? Auch Kleins Verhalten gibt Rätsel auf: Der egozentrische Amoklauf des Beamten, der an der Flasche zu hängen scheint, passt wenig zu der Schlipsträger-Karriere, die er schließlich anstelle von Vrinks macht. Gab es wirklich keinen besseren Kandidaten für die Stelle als ausgerechnet den Mann, der sich mit seinem massiven Versagen gerade vor sämtlichen Kollegen unmöglich gemacht hat? Und warum sucht er nach dem Tod von Vrinks' Frau nicht einfach das Gespräch mit diesem, um die im Raume stehende Schuld aus dem Weg zu räumen? Überhaupt ist die Feindschaft zwischen Vrinks und Klein gar kein dominantes Thema in dem Film, sondern wird einfach nur behauptet. Wir erfahren nichts über ihre Vorgeschichte und die beiden Männer geraten auch kaum einmal heftig aneinander. Die zwei Schauspiel-Asse Auteuil und Depardieu haben generell erstaunlich wenig Szenen miteinander. Zwar funktioniert das charismatische Spiel der beiden Spitzenleute des französischen Kinos, die man selten zusammen in einem Streifen gesehen hat, auch im Alleingang, aber für die Logiklöcher entschädigt das nur halb.

Für Freunde von Der Profi und Internal Affairs.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überzeugender Thriller 17. Dezember 2006
Von LaLeLu
Format:DVD
Sah ich Anfangs den Film, wegen der schlechten Bewertung, mit Vorbehalt entgegen, fesselte er mich mit fortlaufender Dauer immer mehr.

Ein sehr gut gemachter französischer (absolut kein amerikanischer Abklatsch) Thriller. Einen Vergleich mit den, größtenteils auf stylisch getrimmten, US-Filmen braucht dieser nicht zu scheuen.

Absolut unverständlich die schlechte Bewertung. Geschmäcker sind verschieden, manchmal auch nicht nachvollziehbar.
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Wenn Polizisten Polizisten in die Pfanne hauen
Die Hauptkommissare Vrinks und Klein sind jeder für seine Art erfolgreiche Polizisten. Vrinks, weil er die Gesetze des öfteren schonmal verbiegt und Klein auf eine... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von S. Simon veröffentlicht
36 - Keine Glückszahl!
Der Vergleich mit Michael Manns Klassiker "Heat" drängt sich geradezu auf, leider lässt mich diese müde europäische Kopie ziemlich "cold". Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Thomas Winkelmair veröffentlicht
Chefs der Pariser Polizei...
Keine Angst: Bei "36 - Tödliche Rivalen" handelt es sich nicht um 36 sich bekämpfende Figuren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Ray
guter Thriller
Zunächst fällt die ausgezeichnete Besetzung des Films auf: Depardieu und vor allem Auteuil sind eine Liga für sich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Dr.Dave
Top europäisches Kino
Wie oft hat man gehört, dass dieser Film als französisches Pendant zu Heat gilt? Und ja, der Vergleich ist nicht unangebracht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von The Big S
36 Toedliche Rivalen - Copthriller aus Frankreich
Optik:
Die mir vorliegende Auflage bietet ein transparentes Case (Flexbox) und enthält nur die DVD und das Cover. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2009 von Films4Fun
Sinnlose Gewaltszenen verderben die Filmfreude
Aufgrund der vielen guten Bewertungen habe ich mir den Film gekauft und hätte ihn auf halber Strecke am liebsten ausgeschalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von M. Künneth
Erwartungen nicht erfüllt
Wer hier einen französischen Thriller erwartet, wird bitter enttäuscht.
Die Macher wollten wohl mit aller Gewalt einen Hollywood Blockbuster produzieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von R. Werling
"Heat" für Arme
Ein weiterer gescheiterter Versuch, mit einer europäischen Produktion auf das Niveau guter (!) amerikanischer Cop-Thriller aufzuschließen.
Veröffentlicht am 1. Februar 2008 von mobbingdick
Karrere gegen Berufung?!!
In diesen Film weis der Bulle, wie das Recht zu beugen ist. Sein Chef wird befördert. Ein Nachfolger ist zu nennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Günther
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