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3300 BC. Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt [Gebundene Ausgabe]

Harald Meller (Hrsg.)
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. November 2013
Rätselhaftes ging vor in Mitteldeutschland Es geschah beim heutigen Salzmünde in Sachsen-Anhalt. Auf einem mächtigen, umwehrten Höhenplateau wurden vor über 5000 Jahren Rituale gepflegt, die uns heute seltsam und bizarr erscheinen. Schädel und Knochen Verstorbener aus den zwei Umgrenzungsgräben der Anlage, die unter dicken Schichten zerschlagener Keramik niedergelegt worden waren, geben ihre Geschichte preis. Mit modernsten Untersuchungsmethoden und kriminologischem Geschick ergründet ein interdisziplinäres Team von Forschern seit 2007 die rätselhaften Geschehnisse um die massiv manipulierten Skelette von Salzmünde. Das Begleitbuch zu einer Ausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle erläutert, was an diesem jungsteinzeitlichen Kultplatz geschah, und führt ein in die Zeit der monumentalen Bauwerke vor über 5000 Jahren. Am Ende entsteht das Bild einer fremden Welt im Herzen Europas mit ihren unglaublichen Innovationen und einer menschlichen Gemeinschaft, aus der ergreifende Einzelschicksale u. a. in den Skeletten von Salzmünde aufscheinen.

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3300 BC. Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt + Tatort Eulau: Ein 4500 Jahre altes Verbrechen wird aufgeklärt
Preis für beide: EUR 52,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Nünnerich-Asmus; Auflage: 1., Aufl. (18. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943904334
  • ISBN-13: 978-3943904338
  • Größe und/oder Gewicht: 30,6 x 25 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

3300 BC öffnet den Blick auf eine faszinierende Welt unserer Frühzeit im Herzen Europas. (Ayla Pries, Cellesche Zeitung (10.01.2014))

Der informationsreiche und fundierte Blick in die Vergangenheit (…) vermittelt auch dem modernen Menschen ein Bewusstsein für seine eigene Entwicklung, für seine eigenen Sitten, Gebräuche und Rituale. (Der Niederrhein (Januar 2014))

Lehrreich, spannend und einfach in jeder Hinsicht exzellent. (Olaf Schmidt, Kreuzer (06.01.2014))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle ist vor allem als Heimstatt der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra bekannt. Es birgt jedoch mit seiner bis in das 19. Jahrhundert zurückreichenden Geschichte eine der ältesten, umfangreichsten und bedeutendsten archäologischen Sammlungen in Deutschland. Hochkarätige Funde und Fundkomplexe überspannen einen zeitlichen Bogen von ca. 370.000 v. Chr. bis ins 4. Jh. v. Chr. Vom 14. November 2013 bis zum 18. Mai 2014 präsentiert das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle die Sonderausstellung „3.300 BC. Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellenter Katalog 25. November 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Das Museum für Vorgeschichte in Halle machte in den letzten Jahren mit aufsehenerregenden Ausstellungen (z.B. der Himmelsscheibe von Nebra) international auf sich aufmerksam. Nun ist die Steinzeit in das Museum eingezogen mit der Ausstellung „3300 BC. Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt“. Im Mittelpunkt stehen die Ausgrabungsfunde, die bei Salzmünde gefunden wurden.

Sieben Kilometer westlich von Halle waren schon seit den 1930er Jahren Ausgrabungen durchgeführt wurden, die in den Jahren 2005-2008 mit dem Neubau der BAB 143 großflächig erweitert und intensiviert wurden. Dabei stieß man auf das Salzmünder Doppelgrabenwerk, das zweifellos zu den besonders imposanten Bauwerken im mittelneolithischen Europa gehört. Eindrucksvolle Funde und Befunde repräsentieren einen Zeitraum von fünf Jahrtausenden, wobei die Ausstellung nur den Zeitraum um 3300 v. Chr. betrachtet.

Der Fundort Salzmünde ist aufgrund seiner immensen Ausdehnung und der hervorragenden Erhaltungsbedingungen seiner Überreste für die Erforschung der Steinzeit ein Glücksfall. So fanden die Archäologen neben regulären Bestattungen und verstreuten Tier- und Menschenknochen, diversen Werkzeugen auch eine erstaunliche Neunfachbestattung, die Bestattung von vier Frauen und fünf Kindern, die, jeweils in Paaren einander zugewandt, in einer Grabgrube lagen. Sie sorgte europaweit für Schlagzeilen und ist das Highlight der Ausstellung.

Insgesamt präsentiert die Schau auf ca. 900 m² Ausstellungsfläche mehr als 300 Fund-komplexe und Funde. Im Mainzer Nünnerich-Asmus Verlag ist der äußerst umfangreiche Begleitkatalog zu dieser Ausstellung erschienen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles andere, als ein Ausstellungskatalog 28. Dezember 2013
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Um dem großformatigen und gewichtigen Begleitband zur Ausstellung "3300 BC Mysteriöse Steinzeittote und ihre Welt" gerecht werden zu können, hat sich timediver® auch diesmal wieder zum Ausstellungsort begeben. Nachdem mich die archäologischen Route in Sachsen-Anhalt "Himmelswege" zu den Stationen "Arche Nebra" und zum ca. 5500 Jahre alten Großsteingrab in Langeneichstädt geführt hatte, traf ich gegen 13:00 Uhr im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) ein. Das der Porta Nigra in Trier nachempfundene Museumsgebäude beherbergt bereits seit seiner Wiedereröffnung am 23. Mai 2008 neue Dauerausstellungen zum Paläolithikum, Mesolithikum, Neolithikum und zur Frühbronzezeit, die Ende 2012 um die Epochen der Mittel- und Spätbronzezeit sowie der Frühen Eisenzeit erweitert wurden. (An den Stellen fehlender Exponate steht jeweils ein Hinweis, dass es für die Sonderausstellung entnommen wurden.) Während die Räume der Präsenzausstellung in der genannten Reihenfolge das 2. und 1. Obergeschoss des Museums einnehmen....

....wurde die Sonderausstellung vom 14. November 2013 bis zum 18. Mai 2014 währende Sonderausstellung auf der 0-Ebene in acht Abteilungen eingerichtet. Die erste "Am Anfang" beginnt mit einem Schädel aus Jericho, der zwischen 8800 - 7000 v. Chr. mit Gips bearbeitet wurde (Leihgabe des Archäologischen Nationalmuseum Djebel Qala, Amman/Jordanien). Mittels eines Zeitstrahls wird der Ausstellungsbesucher an die Jungsteinzeit herangeführt und kann mittels einer "Chronologietabelle zum Neolithikum" erkennen, in welchen zeitlichen Kontext die Baalberger Kultur (4200-3100 v. Chr.) und der Bernburger Kultur (3100-2700 v. Chr.
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5.0 von 5 Sternen Die ersten Bauern und ihre Welt 28. Mai 2014
Von Jan F
Verifizierter Kauf
Das Buch geht weit über das Thema der mysteriösen Steinzeittoten von Salzmünde hinaus. Es bietet einen umfassenden Einblick in den aktuellen Forschungsstand zum Neolithikum. Wer wissen will, wie die ersten Bauern in der Jungsteinzeit in Mitteleuropa gelebt haben, was hinter den Großsteingräbern und Menhiren steckt, was Kreisgrabenanlagen und Erdwerke sind, wie man zum Kupfer kam und anfing, Milch zu trinken und Pferde zu halten, der sollte dieses Buch lesen.
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