33 Cent - um ein Leben zu retten und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
33 Cent - um ein Leben zu... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

33 Cent - um ein Leben zu retten Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013

9 Kundenrezensionen

Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,90
EUR 12,90 EUR 1,71
64 neu ab EUR 12,90 12 gebraucht ab EUR 1,71

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

33 Cent - um ein Leben zu retten + Wunder + Wie man unsterblich wird: Jede Minute zählt
Preis für alle drei: EUR 38,75

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 2 (28. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446241779
  • ISBN-13: 978-3446241770
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: 2 kroner og 25 øre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 1,4 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Louis Jensen ... faszinierender Roman zwingt zum Nachdenken, zum Innehalten und trifft den Nerv des Gerechtigkeitsgefühls junger Menschen." Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel, 24.03.13

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

  • Wunder Gebundene Ausgabe
    Raquel J. Palacio
    EUR 16,90 Prime

In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 18. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie kann man das Unrecht und den Hunger in der Welt wahrnehmen, ohne es zu verdrängen? Wie kann man mit Nachrichten leben, die so erschütternd sind, dass man sie kaum ertragen kann? Was kann ein einzelner Mensch tun, um hier ein Zeichen zu setzen? Geht das überhaupt?

Den Erzähler dieser Geschichte für ältere Kinder und Jugendliche quälen diese Fragen, seit er in der Schule von einem engagierten Lehrer gehört hat, dass man für 33 Cent das Leben eines afrikanischen Kindes retten kann. Er versucht mit seiner Mutter, einer etwas verhuschten Lehrerin und vor allen Dingen seinem gesetzestreuen Vater, der als Richter arbeitet, über diese Dinge zu reden. Doch sie nehmen ihn nicht ernst. Das einzige, was dem namenlosen Jungen klar wird, ist die Scheinheiligkeit und die Verlogenheit hinter all den Prinzipien seines Vaters, vor allem, als er herausfindet, dass es ihm neben all seiner Gesetztestreue vor allem und hauptsächlich darum geht, seine Aktien und Anlagen zu vermehren, völlig unabhängig davon, ob er damit jemand anderem, etwa den hungernden Kindern in Afrika schadet.

Irgendwann ist er das Diskutieren leid, und er beschließt zu handeln. Er verkauft die Hälfte seiner Sache (das hat er in der Bibel gelesen) , jobbt im Supermarkt und geht deshalb nur noch 2 Tage in der Woche in die Schule. Einige Zeit decken die Lehrer dieses verhalten de ansonsten sehr guten Schülers, doch irgendwann erfährt es sein Vater, der mit einem riesigen Donnerwetter antwortet. Doch unterstützt von seiner Freundin Anne, die einzige, die seine Gedanken und sein Handeln wirklich versteht, macht er unbeirrbar weiter.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Primrose am 7. April 2013
Format: Audio CD
Man braucht nur 33 Cent, um einem Kind Essen für einen Tagen zu geben. Mehr nicht. Der Erzähler der Geschichte wird nachdenklich, als er von dieser Tatsache erfährt. Er möchte etwas verändern in der egoistischen Welt, er möchte Verantwortung übernehmen und er möchte helfen. Wenn der Hunger so leicht zu bekämpfen ist, warum tut es dann niemand? So beschließt der Erzähler, nur noch jeden zweiten Tag zur Schule zu gehen. An den Tagen, an denen er nicht lernt, geht er arbeiten und sammelt das verdiente Geld, um Essen für die Kinder in Afrika kaufen zu können. Doch er hat das Gefühl, nicht genug zu tun. So beschließt er, wie Robin Hood zu handeln. Er nimmt von den Reichen und gibt es den Armen. Der Erzähler muss zusehen, wie die Erwachsenen bei dem Thema Armut nur ein Achselzucken übrig haben und so greift er zu immer radikaleren Maßnahmen. Schließlich bricht er zusammen mit seiner Freundin Anne und einem gestohlenen Kühlwagen voller Lebensmittel in Richtung Afrika auf, um den dortigen Kindern zu helfen.

Die Geschichte ist interessant und ganz anders. Anders als andere Romane. Das liegt zum einem am Thema und zum anderen an dem Schreibstil des Autors.

Der Roman handelt von einem nachdenklichen Jungen, der für Gerechtigkeit auf der Welt kämpft. Ich finde es mutig, dass die Hauptfigur mit solcher Willensstärk an das Thema herangeht, Berechnungen anstellt und sich fragt, wie viele Leben man mit einem bestimmten Betrag retten kann. Wofür soll man eine bestimmte Geldsumme ausgeben? Man kann mit dem Geld ein Kind vor dem Verhungern bewahren. Oder aber ein Schnitzel mehr essen. Warum muss die Familie des Erzählers bloß so viel essen?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 8. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die Hörbuchversion von "33 Cent -- um ein Leben zu retten" wird auf zwei CDs von Dominik Freiberger gelesen. Er hat eine ziemlich überschwengliche Stimme und passt daher gut zu den Idealen, denen der Erzähler der Geschichte nachstrebt. Daher ist es eine sehr gelungene Lesung, bei der man gern dran bleibt. Bei der Geschichte selbst muss ich allerdings ein paar kleine Abstriche machen. Sie fragt gut danach, wie gerecht die Gesellschaft ist, wie ungerecht es ist, dass wir die besten Früchte afrikanischer Länder essen bzw. nach kurzem wegwerfen, wo in Afrika die Kinder verhungern. Sie fragt nach der Moralität eines modernen Robin Hood, der sich so etwas nicht ansehen kann und daher von den Reichen klaut, um es den Armen zu geben. Ich finde diese Fragen sehr gut und Jugendliche sollten so früh wie möglich darüber reflektieren. Nur ist der Stil der Geschichte letztlich eher 10-12-Jährigen angemessen als denjenigen, für die der Inhalt taugt. Mir gefielen die vielen Wiederholungen nicht. Die Sprache ist sehr einfach. Letztlich bleibt die Gegenseite zu unreflektiert. Wer für seine Ideale über Leichen geht, tut nichts Gutes. Zwar geht es hier nicht soweit, aber Anfänge sind sichtbar. Dass menschliches Leben nicht auf der Ebene von Idealen, sondern von Kompromissen basiert, wird hier nicht sehr gewürdigt. Dass die Position des Erzählers ständig in Beziehung zu den rosa Barbie-Wunderländern seiner kleineren Schwester gesetzt wird, lässt mich seine Position nicht ernster nehmen.
Vorsicht Spoiler:
Dass die Mission des Erzählers am Ende scheitert, ist klar. Das wusste er selbst immer. Trotzdem hat er es gemacht. Sehr gut. Nur wie sie scheitert, hat mir nicht besonders gut gefallen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden