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Kommentar: Pp. Stuttgart : Theiss, 2012. 184 S. : Ill., Kt. ; 23 cm Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 31 BC 9783806227055
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31 vor Christus: Antonius, Kleopatra und der Fall Ägyptens Gebundene Ausgabe – 26. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten
  • Verlag: Theiss (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806227055
  • ISBN-13: 978-3806227055
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 540.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dank der Schreibweise dieser Autoren werden historische Ereignisse auf erfrischende, unterhaltsame und doch informative Weise lebendig vermittelt.« (fachbuchkritik.de)

»Mit solchen Büchern werden historische Ereignisse auf erfrischende Weise lebendig.« (libri.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sam Moorhead ist National Finds Advisor am British Museum. David Stuttard ist Journalist und Regisseur.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zwischen der Publikation der englischen Originalausgabe "31 BC" und seiner deutschsprachigen Edition sind bemerkenswerter Weise keine fünf Monate vergangen. Für die Übersetzung des reichhaltig illustrierten Bandes zeichnet sich der Sachbuch- und Romanautor (Excrucior) und ehemalige Lektor des Verlages Philipp von Zabern, Dr. phil. Cornelius Hartz (Jahrgang 1973), aus.

Der Band ist nicht nur ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Buchtitel falsche Erwartungen wecken kann, sondern auch für einen "Klappentext" und "Waschzettel", die beide konträr zu den tatsächlichen historischen Fakten und dem Inhalt des Buches verfasst wurden. Hier offenbart sich einmal mehr die Unkenntnis die ihre journalistischen Verfasser vollmundig über die "Beleuchtung der Ereignisse aus der Perspektive der Protagonisten" schwadronieren, jedoch jegliche "Erleuchtung" hinsichtlich des Themas vermissen lässt. Bedauerlicherweise wird ein derartiger Nonsense oftmals ungeprüft auch in Rezensionen übernommen.

In der Seeschlacht bei Actium standen sich weder Rom und Ägypten, noch zwei Supermächte gegenüber. Das hellenistische Nachfolgereich der altägyptischen Pharaonen und ausländischer Herrscherdynastien war bereits mit dem Alexandrinische Krieg im Januar 47 v. Chr. von Iulius Caesar besiegt worden. Dieser ließ jedoch nicht nur aufgrund seiner Neigung zu Kleopatra VII. Philopator das Nilland als Klientelstaat bestehen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Preiss am 30. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Herren Stuttard und Moorhead haben da ein durchaus kenntnisreiches Buch über einen spannenden Abschnitt der antiken Geschichte geschrieben. Darin finden sich einige sehr interessante Passagen, etwa die farbige Beschreibung der Metropole Alexandria, mit der das erste Kapitel einsetzt. Die Quellen der Darstellung sind keine Überraschungen und kommen immer wieder in ausführlichen Zitaten zu Wort: Plutarch, Cassius Dio, Sueton, Cäsars Alexandrinischer Krieg. Die Voraussetzungen für ein interessantes historisches Buch sind also gegeben.

Warum hat mir der Text trotzdem nicht gefallen? Dafür gibt’s vor allem zwei Gründe.

Der erste ist der arg feuilletonistische Ton: Kapitelüberschriften wie „Stunden der Verzweiflung“, „Düsterer Sieg“, „Der Vollstrecker“ sind mein Fall nicht. Das ist kein Einwand gegen spannende erzählende Geschichtsschreibung – nur einer gegen stereotype Gemeinplätze. Kleopatras Vater Ptolemaios XII. wird (gefühlte einhundert Mal) als „der Fötenspieler“ angesprochen (was wohl die korrekte Übersetzung für „Auletes“ ist, dadurch aber - in der Häufung - nicht weniger albern klingt). Auch mit den spekulativen Ausführungen zu den Gefühlen und Gedanken der Protagonisten kann ich nicht viel anfangen.

Mein zweiter Kritikpunkt betrifft die Parteilichkeit der Darstellung. Da verlange ich keine völlige Neutralität oder wissenschaftliche Objektivität. Aber wenn Figuren mit Attributen eingeführt werden wie „der heuchlerische und kriecherische Cicero“ oder der „junge, kaltherzige und skrupellose Octavian“, dann hätte ich dafür im Text doch ganz gern eine etwas bessere Begründung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 21. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses spannend zu lesende Geschichtsbuch ist eine absolut gelungene Kooperation zweier Männer, die auf je unterschiedliche Weise schon lange mit dem Thema, das sie behandeln, leben und arbeiten. Sam Moorhead ist als Verantwortlicher für die numismatische Sammlung am Londoner British Museum mit den antiken Quellen bestens vertraut.

Auch David Stuttard kennt sie gut, hat er sich doch als Übersetzer griechischer Tragödien einen Namen gemacht, die er dann für das Theater, aber auch für das Fernsehen und das Theater inszeniert hat. Er weiß also gut, wie man einen antiken Stoff so aufbereitet, dass er für breite Schichten verständlich, anschaulich und dazu noch unterhaltsam ist.

In diesem Buch sind es die Vorgeschichte und die Vorgänge um die Schlacht von Actium im Jahr 31 v. Chr., als sich die beiden damaligen Weltmächte Rom und Ägypten in einer Seeschlacht um die Weltherrschaft gegenüber standen. Auf der einen Seite der Römer Marcus Antonius und seine ägyptische Geliebte Kleopatra, die eine ägyptisch-römische Dynastie planten und damit die Nomenklatura beider Weltreiche gegen sich aufbrachten, und auf der anderen Seite der römische Feldherr Octavian, der spätere Kaiser Augustus.
Lange Auseinandersetzungen gingen dieser entscheidenden Schlacht voraus, die in diesem Buch in seiner breiten Vorgeschichte erzählt werden.

Die Autoren nehmen dabei die Perspektive der Protagonisten auf der ägyptischen Seite ein. Es gelingt ihnen lebendig und kenntnisreich die Vorgänge dieser turbulenten Zeit spannend und anschaulich zu schildern. Zahlreiche Abbildungen antiker Skulpturen und Zeugnisse der Kunstgeschichte lockern dieses wirklich außergewöhnliche Geschichtsbuch auf.

Mit solchen Büchern werden historische Ereignisse auf erfrischende und unterhaltsame Weise lebendig.
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