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31 Songs Taschenbuch – 19. Mai 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (19. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462033859
  • ISBN-13: 978-3462033854
  • Originaltitel: .
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.012 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

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Am liebsten wäre der Londoner Autor Nick Hornby kein Schriftsteller geworden. Am liebsten nämlich hätte der Autor von High Fidelity Popsongs geschrieben. "Ich schreibe Bücher", hat er einmal gesagt, "weil ich keine Popsongs schreiben kann."

Dies ist wohl auch der Grund, warum Hornby so viele literarische Liebeslieder über die profanen Hits unserer Zeit geschrieben hat, wobei er bei seinem Begriff von Pop auch Soul, Reggae, Country und Rock mit einbezog. "Ich höre Songs -- praktisch ausschließlich", schreibt er deshalb in diesem Buch. Um dann fulminante Essays zu schreiben über "Your Love Is The Place That I Come From" vom Teenage Fan Club, "Born For Me" von Peter Westerberg, "Rain" der Beatles, "Smoke" von Ben Folds Five, "Samba Pa Ti" von Santana oder "First I Look At The Purse" von der J. Geils Band. Wer da nicht Lust bekommt, in den nächsten Plattenladen zu laufen (oder, wenn es denn unbedingt sein muss, in ein CD-Geschäft), ist selber schuld.

31 Songs ist ein wundervoller Sampler mit klugen und witzigen, teils sehr persönlichen, teils grandiosen Analysen der Errungenschaften unserer Populär- und bisweilen auch Kitschkultur. Das Buch jedenfalls hat es verdient, die Hitparaden der Bestsellerlisten zu stürmen. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Hornby schreibt über seine Lieblingslieder ... das gelingt ihm ungemein charmant.«, Welt am Sonntag

»Der Brite Nick Hornby ist der Schriftsteller, auf den alle gewartet haben.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Brillante Pop-Essays ... Hornby ist der Holden Caulfield der Popkritik. Er schreibt mit Mut, Eigensinn und einer gesunden Ignoranz.«, FAZ

»Wunderschöne Meditationen über die Frage, wie man trotz Pop und mit Pop in Würde altern kann.«, Süddeutsche Zeitung

»Ein kluges neues Buch von Hornby«, NZZ

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Bargmann am 16. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich diesen schmalen Band über 31 Lieblingslieder Nick Hornbys 2003 zum ersten Mal las, war ich enttäuscht. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen zu hoch. Ich war ein Fan von "High Fidelity", aber da war Popmusik nur ein Aspekt unter anderen; die Entwicklung des Charakters Rob, vor allem seine Beziehung, stand im Vordergrund. So erhoffte ich mir guruartige Aha-Effekte, wenn Hornby sich nur über Musik äußerte - doch die blieben aus.

Jetzt habe ich "31 Songs" noch einmal gelesen, und diesmal gefällt es mir deutlich besser. Es ist ein leises Buch, und Hornby hat seine vielfältigen und differenzierten Einsichten darüber, welche Musik er/wir wie, wann und warum gut oder schlecht findet/n, unauffällig in persönliche Geschichten verpackt; manche Abschnitte muss man zweimal lesen, um sich ihren Inhalt zu eigen zu machen.

Dank Hornbys Ton und Humor klingen die Texte nie anmaßend, rechthaberisch oder gar predigend (wie die manch anderer Popliteraten), hier soll keine vollumfängliche ästhetische Theorie entwickelt werden. Er ist auch nicht zu leidenschaftlich oder eifernd, sondern erzählt reflektiert mit liebenswürdiger Bescheidenheit vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrung. Dennoch ist das Buch nicht beliebig, weil Hornby über das Persönliche hinaus zu zahlreichen allgemeinen Ableitungen kommt, mit denen der Leser sich identifizieren kann.

Vielleicht ist das das Beste an dem Buch: Es ist auf typische angelsächsische Art und Weise pragmatisch - und lässt so Raum für Ergänzungen oder Einschränkungen. Denn das Kuriose (und Gute) ist, dass man immer noch ganz andere Ansichten und musikalische Vorlieben haben kann, obwohl Hornby soviel Richtiges so schreibt. Und inzwischen kommt mir "31 Songs" wie ein Mixtape mit Kommentaren vor - manches kenne ich und ist vertraut, manches ist unbekannt, anfangs fremd, aber regt mich an.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2005
Format: Taschenbuch
In diesem Buch werden keine 31 Songs bewertet oder die Top 31 aus Hornbys Sicht vorgestellt. Es geht um Gefühle, Einstellungen, Gedanken die mit diesen Songs zusammen hängen. Hornby gibt in diesem Buch also etwas von sich preis und tut dies, mit seinem bekannten Humor.
Es ist allerdings kein Buch, dass man in einem Zug verschlingen kann. Bei mir hat es ca 6 Monate auf dem Nachttisch gelegen und ich habe immer mal wieder einen neuen gelesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ulrikstrobl" am 26. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der britische Kultautor Nick Hornby stellt 31 seiner Lieblingssongs vor. Er schreibt selten über Erinnerungen, die in diesen Liedern stecken, sondern beantwortet die Frage: "Warum gerade diese 31". Zusätzlich wird mit jedem Essay ein Stück der Popmusik-kultur beleuchtet. In "Hey self defeater" von Mark Mulcahy kämpft Hornby mit den kleinen Plattenläden gegen die Massenabfertigungsketten. "Caravan" von Van Morrison wird auf Hornby's Beerdigung gespielt. "Glorybound" von The Bible steht stellvertretend für alle Bands, die trotz Talent im Übermaß keinen Durchbruch erzielen konnten. Und in "Born for me" von Paul Westerberg liest man über Soli in Songs.
Und so setzt Nick Hornby Song für Song seine Perspektive der heutigen Popmusik zusammen. Das hat dann überhaupt nichts mit seinen Erfolgsromanen "High Fidelity" oder "About a boy" zu tun. "31 Songs" ist am ehesten noch mit "Fever Pitch" zu vergleichen, erzählt aber weitaus weniger aus Hornby's Leben.
"31 Songs" ist Pflicht für alle Leute mit einer gut sortierten, natürlich alphabetisch geordneten CD-, besser noch: Vinylsammlung. Für alle richtigen Musikliebhaber also. Man sollte sich auch nicht vom Kauf abhalten lassen, weil man nicht alle der 31 Interpreten kennt. Die Bedeutung der Essays hat jeder mit einem persönlichen Lieblingssong erfahren. Und schließlich gibt es dann auch mehr Neues zu entdecken.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nick Hornby hat es wieder einmal geschafft. Wie schon bei Fever Pitch (hier vor allem) und auch bei High Fidelity, weniger bei About a boy, habe ich den Eindruck, ich unterhalte mich mit einem guten Freund und brauche gar keine Antworten zu geben, weil alles was er sagt, auch meine Ansichten darstellt. Ich erspare mir jegliche literarische Bewertung (obwohl Nick Hornby's Lakonie schon allein das Lesen wert ist) und nicke einfach zu jedem Kapitel. Wie schön wäre es, dieses Buch mit Nick in einem englischen Pub in den Midlands zu diskutieren, wie erfrischend sind seine Musikbewertungen in der heutigen Plastikwelt. Ich habe eine Seelenverwandtschaft gefunden mit den gleichen Interessen (Profifußball, Popmusik), die sich auflehnt gegen den Kitsch der heutigen Zeit. Und unterschwellige Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen, vor allem der Thatcher und Mayor-Ära sind auch dabei, ohne daß er hierfür den "Stupid-White-Man-Dampfhammer" ausfahren muß.
Für alle Freunde der Popmusik und der unterhaltsamen, aber nicht unanspruchsvollen Literatur sei dieses kleine Werk empfohlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 29. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Ich liebe Musik, weil sie mich antreibt, meine Stimmung aufhellt, mich ablenkt oder manchmal auch weil sie den perfekten und kongenialen Soundtrack für meine dunkleren Gedanken liefert. Aber ich bin ein visuell geprägter Mensch und wann immer ich mich daran versuche zu erläutern, was mir an einer bestimmten CD gefällt, oder was die Musik in mir auslöst, scheine ich schnell an den Rand meiner sprachlichen Möglichkeiten zu gelangen. Nick Hornby hat damit gar keine Probleme, was spätestens seit High Fidelity jedem klar war.
Und verglichen mit seiner Leidenschaft für Musik und seinen Kenntnissen komme ich mir geradezu wie ein Anfänger vor; von den 31 Songs die er in diesem Buch aufgreift kannte ich gerade einmal 6 oder 7. Aber trotzdem macht es Spaß dieses Buch zu lesen, denn in den wenigsten Fällen langweilt es durch zuviel Theorie oder pseudointellektuelles Geschwafel. Vielmehr lernt man durch die jeweilige Situation, in der Hornby den entsprechenden Song lieben lernte, sehr viel über ihn, seine Familie und sein Leben. Hornby weiß, das man Musik nicht objektiv beurteilen kann, da sie in jedem Hörer ein anderes Echo erzeugt, und so gibt es auch keine Rankings oder Top Five Listen, eine Tatsache, die mich angesichts High Fidelity etwas überrascht hat, nichtsdestotrotz aber nachvollziehbar ist. Was man jedoch vermitteln kann, ist die Begeisterung, die Musik hervorrufen kann. Das schafft er mit diesem Buch auf sehr unterhaltsame Art und Weise. Ich wünschte ich hätte die Fähigkeit, derart eloquent über Musik, Texte und Interpreten zu schreiben, wie Hornby es in diesem Buch tut. Aber zwischen all dem Müll, der einem in den Buchhandlungen immer wieder ins Auge fällt Bücher wie 31 Songs zu entdecken, ist ja auch schon etwas.
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