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3096 Tage Taschenbuch – 13. Januar 2012

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548374263
  • ISBN-13: 978-3548374260
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (474 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.696 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.

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72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mikka Liest TOP 1000 REZENSENT am 21. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann und möchte dieses Buch nicht rezensieren, als sei es ein Roman. Es wurde nicht zu meiner Unterhaltung geschrieben; es ist das ungeschminkte Spiegelbild einer erschreckenden Realität.

Die meisten Menschen werden die Geschichte zumindest in groben Umrissen aus den Nachrichten kennen: ein 10-jähriges Mädchen wird von einem Fremden in einen weißen Lieferwagen gezerrt - und verbringt dann den Rest ihrer Kindheit und Jugend als seine Gefangene, nein, seine Sklavin, in einem ausgeklügelt versteckten, winzigen Kellerverlies. Sie muss Einiges ertragen; die Schraube der Gewalt dreht sich immer enger. Isolationshaft, Demütigungen, Tritte und Schläge, Hunger, sexuelle Übergriffe. Die meisten Menschen wären wohl daran zerbrochen.

Umso unglaublicher ist es, das Geschehene aus Sicht von Natascha Kampusch zu lesen. Man gewinnt den Eindruck, dass hier eine unglaublich starke, intelligente und geradezu weise Persönlichkeit spricht. Manche Menschen mögen Natascha übelnehmen, dass sie sich nicht in der Opferrolle einsperren lässt, dass sie sich nicht verhält, wie Viele es von einem Opfer erwarten... Man nimmt ihr übel, dass sie dem Täter verzeiht; man reagiert mit Befremden auf die Schilderungen kleiner gestohlener Momente der Normalität, vielleicht sogar des Glücks.

Wer sind wir, wir Außenstehenden, wir Voyeuere ihres Lebens, dass wir uns anmaßen können, über die Überlebensstrategien eines mutigen Kindes zu urteilen?
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angela Maroun am 18. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war überrascht wie gut das Buch geschrieben ist. Häufig lesen sich solche Art Bücher eher schlecht.Inhaltlich ist das Erlebte von Frau Kampusch natürlich harte Kost. Ich habe immer wieder Lesepausen von einigen Tagen gebraucht und konnte das Buch auch nicht in allen Stimmungslagen lesen. Allerdings gibt es auch einen Einblick darüber, wieviel ein Mensch ertragen kann und doch den Willen fürs Überleben nicht verliert.
Letztendlich hinterlässt das Buch bei mir ein Gefühl von Bewunderung und Hoffnung. Es ist unglaublich, dass Frau Kampusch die Stärke aufbringt ihre Geschichte so detailiert in der Öffentlichkeit zu teilen.
Und ich habe keinerlei Verständnis für Menschen, die in Bezug auf Frau Kampusch negative Gefühle entwickeln und sie beleidigen oder behelligen. Das ist laut Autorin wohl häufig der Fall gewesen und es bestürzt mich sehr.
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381 von 427 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriele am 8. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eigentlich darf so ein Buch gar nicht rezensiert werden. Es geht hier um persönliche, furchtbare Erlebnisse. Wie soll man die werten? Auch wenn einige schreiben, dass das Buch nicht wirklich Neues bringt. Man darf nicht vergessen, dass es hier nicht um die Unterhaltung des Lesers geht. Ein Betroffener teilt sich mit. Wenn ich so einen Bericht lesen will, darf ich nicht unbedingt reißerische Enthüllungen erwarten.

Und Natascha Kampusch teilt sich mit. Sie (?) beschreibt ihr Martyrium deutlich und eindringlich. Sensationslüsterne Szenen bleiben dem Leser, bis auf einen kurzen Tagebuchausschnitt, allerdings erspart. Ich finde das ehrlich. Natascha Kampusch schließt ab. Wer daran teil haben möchte, ja vielleicht auch versuchen möchte, diesen ganzen Wahnsinn irgendwie zu verstehen und eben auch ihre Sicht kennenlernen möchte, dem sei das Buch empfohlen.

Einen Stern Abzug möchte ich dennoch vergeben: Die Sprache, ja der ganze Stil, scheinen nicht zu der jungen Frau zu passen. Passagenweise meint man die Stellungnahme eines Psychologen vor sich zu haben. Auch das ein 10-jähriges Mädchen sich damals, vor zwölf Jahren, ernsthaft Gedanken darüber macht, möglicher Weise gutes DNS-Material hinterlassen zu haben oder von dem Entführer "Nessesaires" wie im Hotel zu bekommen, wirkt fremd.

Das haben wir wohl den Co-Autorinnen zu verdanken. Persönlich hätte es mir besser gefallen, die wirkliche, echte Natascha Kampusch zu hören, auch wenn es möglicher Weise etwas holprig geklungen hätte. Es wäre authentischer.

Nichtsdestotrotz ziehe ich meinen Hut vor der mutigen jungen Frau, die so eine innere Stärke aufbrachte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anushka am 6. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Natascha Kampusch wird im Jahr 1998 als 10-Jährige auf dem Weg zur Schule entführt. Achteinhalb Jahre später kann sie sich selbst befreien und so geht 2006 die Nachricht ihres Wiederauftauchens und ihres Martyriums um die Welt. Wohl alle kennen die Geschichte und ausgiebige Berichterstattung. Bald wurde von Widersprüchen berichtet, Familienunstimmigkeiten wurden in die Öffentlichkeit gezerrt und die Stimmung kippte. Es wurde viel spekuliert darüber, was in den achteinhalb Jahren passiert ist. Auf die Betroffene wurde wenig Rücksicht genommen.

Nun hat Natascha Kampusch selbst das Wort ergriffen und schildert schonungslos die Geschichte ihrer Gefangenschaft, wohl wissend, dass viele diese nicht hören wollen, weil ihr eigenes Bild davon so viel spektakulärer ist. Kampusch führt dem Leser schmerzhaft vor Augen, dass es keine Welt gibt, die sich klar in Schwarz und Weiß unterteilen lässt und dass sie sich dem Opferbild nicht fügen möchte. Sie betont, dass Priklopil kein sadistisches Monster war (obwohl man oft während des Lesens selbst doch zu diesem Urteil kommt) und sie macht schonungslos klar, dass sich Opfer in solchen Situationen arrangieren müssen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen.

"Was bringt einen Menschen dazu, ein solches Buch zu lesen?" fragen sich sicher viele. Nicht zuletzt all jene, die mir in den letzten zwei Tagen in der U-Bahn gegenüber saßen. Fast beschämt versuchte ich eigentlich immer wieder, das Cover zu verstecken. Aus Angst, als sensationslüstern und voyeuristisch zu gelten. Es geht einfach nicht, dass man sein Interesse an einer solchen Geschichte öffentlich zeigt.
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