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3001 The Final Odyssey (Englisch) Taschenbuch – 28. Januar 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Del Rey; Auflage: Domestic Mass M. (28. Januar 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345423496
  • ISBN-13: 978-0345423498
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 1,9 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.607 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Then it came close enough for visual inspection.

"Goliath here", Chandler radioed Earthwards, his voice tinged with pride as well as solemnity. "We're bringing aboard a 1000-year-old astronaut. And I can guess who it is. "

Thus after drifting to an icy death in 2001: A Space Odyssey, the body of astronaut Frank Poole is recovered in the outer reaches of the Solar System. Preserved at near absolute zero, it is a simple task for medical science a millennium hence to restore Poole to life--though strangely for a novel which pits religion against science, the metaphysical implications of technological resurrection are unexamined --and the first half is devoted to Poole's integration into the society of the future. If anything he adjusts with far too little grief or culture shock: apart from mourning his dog, and learning how the new technology works, he faces no major difficulties. Still, the world of the future is drawn with broad, imaginative strokes and apart from a persistent continuity error which makes Poole 6 years old in 2001, this is fascinating stuff. The plot kicks into gear with the revelation that the famous black monoliths may ultimately not have humanity's interests at heart, leading to a perfunctorily presented struggle for survival. Clarke himself notes that the ending is functionally identical to that of Independence Day, though novel and film were created simultaneously. Not the hoped-for late classic, 3001: the Final Odyssey does provide the satisfaction of closure to Clarke's epic Odyssey Quartet.--Gary S. Dalkin -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"3001: The Final Odyssey has an eerie and compelling plausibility."
--Business Week

"A fascinating picture of our future: cities atop needlelike towers that extend into space, the colonization of Venus, the pacification of humanity, and the abolition of religion."
--Newsweek

"Science-fiction master Arthur C. Clarke has taken generations of readers to the far and lonely reaches of the universe."
--USA Today


From the Trade Paperback edition.

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Einleitungssatz
Captain Dimitri Chandler [M2973.04.21/93.106//Mars//SpaceAcad3005]-or "Dim" to his very best friends-was understandably annoyed. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Janik am 5. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Unglaublich, aber ich hab doch tatsächlich 3 Sterne vergeben. 1998

Also

Hard SF: 4.5 Sterne

Erzählung: 2 Sterne

Der Leser starrt ungläubigen aus den Augen von Frank Poole auf die Zukunft, vergleicht sie mit dem "Hier und Jetzt", also der Vergangenheit, tut ein wenig dies und das und das war es dann auch schon.

Ich dachte da kommt noch was als Story, aber Nein, Pustekuchen.

Das Buch hat mich enttäuscht.

Ich versuche mal dem Buch gerecht zu werden, unabsichtlicherweise.

Die wissenschaftlichen und sozioökonomischen Spekulationen sind nett gemacht, nicht unbedingt korrekt (sie wären ja sonst Visionen, aber da sprechen wir in 995 Jahren darüber, okay?), aber dennoch nett. Im Kaffesatz lesen ist nicht leicht wenn man sowohl plausibel als auch originell sein will.

"3001" extrapoliert die Entwicklungen aus "2061", es vermeidet die Sterntore aus 2001 und 2061 komplett. Man sich darüber ärgern, wie ich, aber wozu?

ACC korrigiert seine Sichtweise und stellt Albert Einstein wieder auf sein Podest.

Das verschafft der Menschheit die nötige Atempause, knapp 1000 Jahre um zu reifen.

Im Jahre 3001 bekommen die Monolithen, Seelenlose Züchter von Intelligenz, den Befehl die menschlichen Barbaren auszulöschen.

Wohlgemerkt die Entscheidung basiert auf Informationen die dann 1000 Jahre alt sind, also von den barbarischen Menschen des beginnenden Weltraumzeitalters. Und selbst zum Zeitpunkt ihres gefällt werdens waren es nur 500 Jahre. In kosmischen Zeiträumen ist das zwar gar nichts, in denen von Lebewesen vergeht aber schon ein bisschen Zeit.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die von Stanley Kubrick verfilmte und von Arthur C. Clarke verfaßte Science fiction-Geschichte "2001 - Odyssee im Weltraum" vermochte die Imagination mehrerer Generationen zu beflügeln. Die Geheimnisse des schwarzen Monolithen und die Abenteuer der Astronauten der Raumfähre Discovery verleiteten zu Spekulationen über die Frage, die die Menschheit seit jeher beschäftigte und nie beantwortet werden konnte und kann: Warum existieren wir? Unser Daseinszweck und die rätselhafte Mystik der menschlichen Evolution in Kombination mit klugen Visionen über die Zukunft der bemannten Raumfahrt lassen die Faszination, die von diesen Werken ausgeht, bis heute fortleben.
Mit "3001 - Die letzte Odyssee" schreibt Arthur C. Clarke nach "2001", "2010" und "2061" das letzte Kapitel seiner Serie - und lüftet das Geheimnis um den Zweck der tiefschwarzen Monolithen. Von der Wucht der ersten zwei Bücher bleibt allerdings nichts übrig. Viele offene Fragen werden von Clarke erschöpfend beantwortet ist. Das Ende aller Mystik des ersten Teils ist besiegelt. Science fiction ist immer dann am besten, wenn sie die eigene Vorstellungskraft anstoßen kann. Vermag sie das nicht, bleibt nichts anderes übrig als ein Schwarzes Loch. Eine philosophische Geschichte wird letztlich auf alltägliche Science fiction reduziert.
Für sich gelesen vermag das Buch durchaus einige Stunden mit Kurzweil zu füllen. In Anbetracht des legendären ersten Teils der Reihe ist "3001" überaus enttäuschend und ärgerlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hlms221b am 13. April 2004
Format: Taschenbuch
First the story, without spoilers: astronaut Frank Poole's body is found after 1000 years in space in the outer rim of the Solar System. In 2001 he was left for dead in space by Dave Bowman, the other astronaut of the famous spaceship Discovery we get to know in "2001". In the year 3001 it is possible to revive Poole, because he was in a deep freeze vacuum. So Frank awakens in a whole new world, makes new friends and learns more about what has happened in the past millenium. But finally he wants to go back to Jupiter and find what may be left from his old friend Dave Bowman...
This sounds like a very promising story. But while it starts fine and is better written than 2061, the book ends in a disappointing, rather anti-climatic and much too simple way, which somewhat destroys the fascination found in 2001. In general: while 2001 is a work of two geniuses (Clarke and Kubrick), 2010, 3001 and especially 2061 are never reaching the heights of their predecessor. Maybe Stanley Kubrick was the one who gave 2001 its intense and mindblowing dimension, that is mostly missing in the sequels.
If you like othter books by A.C. Clarke, whom I consider a very good science-fiction writer in general, and if you really are a fan of 2001, then read this sequel (especially if you have fought your way through 2061).
But to everyone else: if you want to understand 2001 better - watch the film again, read the novelization. 3001 will bring you nothing spectacular.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 1999
Format: Taschenbuch
**WARNING: IF YOU HAVE NOT FINISHED 2061, THERE MIGHT BE A SPOILER OR TWO WITHIN THE REVIEW** 3001 is NOT a masterpiece. No, it is not absolutely terrible, but fans of the odyssey series are sure to hate it. That is because of the major, simply unignorable inconsistencies that contradict the other books that this book has. The very weak plot and out-of-the-blue, anticlimatic ending does not help, either. The premise of the novel sounds quite intriguing: Frank Poole, the famous astronaut in 2001 who was presumably killed by HAL, actually survives in a "frozen before actual death" state, drifting away from the solar system, almost a thousand years hence. The plot of the book sets itself up, and proceeds, immediately. Frank Poole is dicovered in the first few pages, and, with the enormous databases of information that the year 3001 has, is identified immediately. He is treated, and told what has happened to him as quickly as possible (page 18). Thus, Frank is truly a time-traveler, and the ideas that this premise leaves suggests intriguing possibilities. Frank, experiencing no culture-shock, finds out how society has advanced: the colonization and terraforming of Venus, needle-like towers that sprout from the earth into space where people live, the Internet access through the mind, and more. The problem that many people may have with this novel, however, is that this is, in essence, the entire plot. Frank represents us; he is a cardboard character that is viewing the world a thousand years hence, and that is all he really does. After a while, this could get boring. And what about Dave, HAL, and Floyd? Floyd does not even make an appearance in this book, Dave and HAL have been severely cheapened.Lesen Sie weiter... ›
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