300 2007 CC

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300 ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser so entstand eine Urzelle der Demokratie.

Darsteller:
Gerard Butler, Lena Headey
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

300

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 52 Minuten
Darsteller Gerard Butler, Lena Headey, Andrew Tiernan, Michael Fassbender, David Wenham, Rodrigo Santoro, Vincent Regan, Dominic West
Regisseur Zack Snyder
Genres Fantasy, Historienfilm, Kriegsfilm
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 24. August 2007
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Englisch, Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 52 Minuten
Darsteller Gerard Butler, Lena Headey, Andrew Tiernan, Michael Fassbender, David Wenham, Rodrigo Santoro, Vincent Regan, Dominic West
Regisseur Zack Snyder
Genres Fantasy, Historienfilm, Kriegsfilm
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 24. August 2007
Sprache Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel Spanisch, Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

533 von 586 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zetti TOP 500 REZENSENT on 16. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film "300" ist die Verfilmung eines Frank Miller Comics. "300" ist KEINE historische 1:1-Abhandlung auf dem neuesten Stand der Geschichtsforschung. Viele Rezensoren scheinen diesen Sachverhalt mit maximaler Hartnäckigkeit zu ignorieren. Infolgedessen wird "300" kaputt interpretiert. Der Film sei angeblich historisch fehlerhaft, rassistisch, faschistisch, behindertenfeindlich, antiiranisch und so weiter. Wer von euch findet weitere Schlagworte? ;-) Hallo? Ist oder war da jemand im "falschen Film"? Leute, nochmal, das ist eine COMIC-VERFILMUNG, die zudem noch sehr gut gelungen ist. Die Autoren sind weder das amerikanische Verteidigungsministerium, noch irgendwelche Extremisten.

Wer "Sin City" gelesen oder gesehen hat, der weiß, dass Frank Miller für seine heroischen Gewaltexzesse bekannt ist. Wer Filme bevorzugt, wo der inhaltliche Schwerpunkt auf Nächstenliebe und Völkerverständigung liegt, der hätte wohl besser auf den Besuch von "300" verzichten sollen. "300" basiert in freier Interpretation auf den Erzählungen des Griechen Herodot von der Schlacht bei den Thermopylen im Jahre 480 vor Christus. Hier verteidigte eine zahlenmäßig weit unterlegene, griechische Streitmacht unter König Leonidas I. (etwa 4.200 Mann, darunter etwa 300 Spartiaten) den Thermopylenpass in Böotien gegen eine Übermacht von 50.000 Persern unter Xerxes I. Obwohl die Perser nach aktueller Geschichtsschreiung mit einer zehnfachen Übermacht antraten, konnte der Pass mehrere Tage gehalten werden, bevor die Griechen schließlich umzingelt und vernichtet wurden.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Leidenfrost TOP 500 REZENSENT on 5. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe für Filme ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 50 Punkte zu erreichen gibt. Dabei unterscheide ich zwischen „Inhalt“ und „Technik“ und gehe jeweils auf verschiedene Punkte ein. Zuerst noch allgemeine Infos bzw. ein Vorwort, was keine Auswirkungen auf die Bewertung hat. Filme zu sehen und zu bewerten ist lediglich ein Hobby von mir und ich bin kein Profi. Für Lesefaule reicht es übrigens, nur die Gesamtbewertung zu lesen.;)

Allgemeine Infos:
Bei „300“ handelt es sich um eine Comicverfilmung vom Regisseur Zack Snyder. Er war unter anderem für die Filme „Sucker Punch“, „Watchmen“ oder „Dawn of the Dead“ verantwortlich. Die ursprüngliche Comicversion wurde von Frank Miller verfasst. Zack Snyder war neben seiner Rolle als Regisseur noch am Drehbuch beteiligt. Der Film bekam eine FSK 16 Wertung und musste nicht gekürzt werden. Interessant ist vielleicht noch, dass der „Kinderleonidas“ von Zacks Sohn gespielt wurde und dass sich Gerald Butler (Leonidas) innerhalb von vier Monaten diesen spartanischen Körper antrainieren musste. 2008 erschien eine Parodie des Films namens „Meine Frau, die Spartaner und ich“ (engl.: Meet the Spartans), die meiner Meinung nach grauenvoll war. Der Humor ist so flach, dass ich mich regelrecht durch den Film quälte. Nicht dass ich keinen Spaß verstehe, aber so ein Meisterwerk hätte eine niveauvollere Parodie verdient.
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Filminhalt:

Handlung (OHNE Spoiler):
Der im Film machthaberisch dargestellte Großkönig von Persien Xerxes schickte einen Boten zum König von Sparta Leonidas I. Er solle sich friedlich um kampflos dem Großkönig beugen und ihm sein Land überlassen.
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293 von 338 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.H. VINE-PRODUKTTESTER on 17. Juni 2007
Format: DVD
Eigentlich sollte sich eine Filmkritik in Erster Linie mit dem Film an sich beschäftigen. In Anbetracht der aufgeheizten Diskussion über den Film scheint ein kleiner Exkurs, welcher über den Inhalt des Films hinaus geht, nicht verkehrt.

Ich kann mich an kaum einen Film der letzten Jahre erinnern, zu dem es so viele verschiedene Meinungen gab, der so kontrovers rezensiert wurde. In der Weltpremiere auf der Berlinale von der Presse zerrissen, an den Kassen dennoch (oder gerade deswegen?) ein Publikumsrenner.

Was wurde "300" in den Feuilletons der Welt nicht alles vorgeworfen? Der Ausdruck "Politisch unkorrekt" reicht hier schon nicht mehr aus.

Insbesondere in Deutschland meint man faschistoide Tendenzen zu finden, sogar von einer "Leni-Riefenstahl-Optik" war die Rede. Direkt dazu: Es ist noch nicht mal zu bestreiten, dass einzelne Szenen faschistoid wirken. Leider wird oftmals vergessen, dass Vieles von den Nazis missbraucht wurde, und somit in der heutigen Zeit diskreditiert ist. Man ist halt immer Kind seiner Zeit….

In konservativen Kreisen Amerikas verurteilte man den Film, auf Grund eventueller Parallelen zwischen der amerikanischen Armee im Irak und dem gewaltigem Heer der Perser. Liberale hingegen meinten in den "300" Spartiaten den irakischen Widerstand wieder zu finden. Oder auch gerne genommen: König Leonidas als G.W. Bush im gerechten Kampf gegen eine islamische Übermacht. Des Weiteren beleidige der Film Homosexuelle, Farbige, und körperlich Behinderte (Xerxes, Ephialtes). Der Iran sah sich praktischerweise in Gänze beleidigt und protestierte bei der UNESCO gegen den Film.
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