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Kundenrezensionen

338
3,6 von 5 Sternen
300 - Rise of an Empire
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2014
ist leider zu groß für Sullivan Stapleton alias "Themistokles".Den Heerführer der athenischen Seestreitmacht,im 2.Kampf gegen das persische Reich unter Gottkönig Xerxes und Flottenführerin Artemisia (Eva Green).Aber fangen wir doch beim positiven an.300 ist in meinen Augen ein echter Kultfilm.Eine antike Heldensaga in einer bis daher nicht gekannten Aufmachung.In stylischen, bildgewaltigen Comicstil ist dieser Film ein herausragendes optisches Erlebnis um den heroischen König Leonidas und seine Spartiaten.Im 2. Teil verschlägt es uns nun nach Athen und wir werden Zeuge einer gewaltigen Seeschlacht. Die Inszenierung ist dabei ebenso sehenswert und grandios wie im 1.Teil.Sofort bemerkt man den Farbunterschied der beiden Teile.Statt rot (Sparta) bekommt es der Zuschauer nun mit dem satten blau der Athener zu tun(passend zu einer Seeschlacht).Die ganze Machart ist nicht mehr neu aber auch um keinen deut schlechter als in Teil 1. Dynamisch,schnell,exzessiv,fast kunstvoll gelingt erneut eine atemberaubende Darstellung von Schlacht und Kampfszenen.

Nun zur Kehrseite der Medaille:Anfänglich macht die Story einen guten Eindruck. Die Verwandlung von Xerxes in den Gottkönig,einige Querverweise zu Leonida's Spartiaten,die zeitgleich in die Schlacht gegen die Perser ziehen,sowie die Geschichte von Artemisia.Jedoch verlässt uns Inhalt und Tiefe nach ca 30 Minuten und wird durch eine rohe,blutige Kampfmetzelei ersetzt.Mir persönlich fehlt vor allem die kraftvolle Erzählperspektive von"Delios" der die Schlachten in Teil 1 märchenhaft, wortstark begleitete.Bei Rise of an Empire dagegen hören wir minutenlang gar nichts außer Schwertklirren und ein paar Schreie.
Darum können auch die Darsteller den Zuschauer nicht fesseln, wie einst "Leonidas". Themistokles fehlt die Ausstrahlung und die wortgewaltige Ansprache, um seine Männer und damit auch den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.Leider bekommen wir auch keine Nähe zu seinen Männern vermittelt.Namenlose uninspirierte Gefährten des Anführers.(Im Gegensatz erinnere ich nur an den kühnen "Stelios" (Michael Fassbender) Leonida's Hauptmann und dessen Sohn "Astinos" aus Teil 1).Besser macht es da schon Eva Green,die als hasserfüllte Kommandantin der persischen Flotte einen imponierenden Eindruck hinterlässt. Die faszinierende Figur des Gottkönigs Xerxes kommt auch in diesem Film wieder viel zu kurz.

Zugegeben,diese Fortsetzung hatte es wirklich schwer gegen Ihren Vorgänger.Teil 1 ist in meinen Augen herausragend,was wahrscheinlich schon aufgefallen ist:-).Rise of an Empire besticht durch die gleiche opulente Optik und Style, verliert aber vor allem bei Charaktergestaltung und Storyline deutlich an Boden. Ein kurzes Gänsehautfeeling kam aber doch auf. Das war allerdings als die Spartaner in die Seeschlacht eingreifen..........
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Leicht angesäuert vom erbitterten Widerstand der Spartaner bei den Thermopylen (siehe "300"), macht sich Xerxes daran, auch den Rest von Griechenland unter seine Fittiche bringen zu wollen. Doch er hat die Rechnung ohne den athenischen Helden Themistokles gemacht, der sich den Invasoren in den Weg stellt und, trotz haushoher Unterlegenheit, seine Truppen in den Krieg gegen die Perser führt. Da diese jedoch ihre Streitmacht erst über das Meer nach Griechenland bringen müssen, versucht Themistokles zunächst mit ungewöhnlichen Taktiken, die Macht der Perser genau dort zu brechen - mit einigem Erfolg. Jedoch sind auch die Eroberer erfindungsreich und entwickeln einen Plan, der den Widerstand der Griechen brechen und den widerspenstigen Feind ein für allemal in seine Schranken weisen soll.

"Rise of an Empire" schafft das Kunststück, Handlungsebenen vor, während und nach des ursprünglichen Filmes "300" miteinander unterhaltsam zu verweben und damit eine überraschend eigenständige Geschichte auf die Beine zu stellen. Das hatte ich so nicht erwartet, da ich, auf Grund vieler negativer Rezensionen und Kritiken zum Film, mit einem biederen Nachahmer-Machwert gerechnet hatte, dass vollkommen unterirdisch ist. Ganz so schlimm ist der Aufguß des Erfolgsrezeptes jedoch überhaupt nicht, auch wenn insbesondere die technischen Eigenschaften der Scheibe glänzen: Bildtechnisch überzeugt der "krasse" Schärfegrad, der trotz unübersehbarer Verwandtschaft zur "300"-Optik einfach noch einmal eine ganz andere Bildwirkung ermöglicht - nix mehr mit dem übermäßigen Einsatz des künstlichen Filmkorns, hier bekommen die gestählten Körper der Protagonisten den Glanz zugedacht, den sie auch verdienen ;) . Der Ton kommt, so wohl in Englisch als auch auf Deutsch (!!!), in DTS-HD-Master-Audio-7.1 daher und zaubert ein akustisches (See-)Schlachtengemälde, dass man den Eindruck bekommt, man sei mittendrin statt nur dabei. Es scheppert, knallt und klirrt aus allen Ecken, der Subwoofer kann sich über mangelnden Einsatz kaum beklagen und dennoch bleiben auch im Kampfesgewirr alle Dialoge (oder nennen wir es eher "zynische Sprüche") klar verständlich und ortbar. Die Extras gehen auch in Ordnung, wenngleich die Infos rund um die Entstehung des Streifens eher Standardmaterial sind. Interessant hingegen ist der gut 20minütige Vergleich zwischen der hier erzählten Geschichte und den Ereignissen, die man für die tatsächlichen historischen Begebenheiten hält.

In Summe ist "Rise of an Empire" vielleicht eine verzichtbare Fortsetzung, aber dafür eine äußerst unterhaltsame und beantwortet zudem beeindruckend die Frage, ob das Opfer der Helden aus "300" denn umsonst war oder nicht...in so fern man die Abschlussworte aus dem besagten Film ganz schnell aus dem Gedächtnis löscht. Technisch präsentiert sich die Scheibe zudem durchaus im Referenzgewand und für mittlerweile 7 - 9 Euro kann man sich auf 100 Minuten kurzweilige Unterhaltung einstellen.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Krieg Griechenland gegen Persien trifft der griechische General Themistokles auf das gewaltige Heer des Xerxes, der sich selbst zum Gott erhoben hat, und dessen grausame Flottenkommandeurin Artemisia. Themistokles sieht nur noch einen Ausweg, die persische Invasion aus Kriegsschiffen zu besiegen: Er muss ganz Griechenland vereinen, um eine Wende im Krieg zu erreichen.

*

300 – Rise Of An Empire ist Prequel, Sequel von 300 und eigenständiger Film in einem. Alleine diese Tatsache machte diesen Film für mich zu etwas Besonderem. Hinzu kommt, dass die überwältigende Optik, die mich bereits in Teil 1 mehr als beeindruckt hat, hier logischerweise konsequent fortgeführt und sogar noch verbessert wurde. 300 – Rise Of An Empire ist ein Kunstwerk, wenn man sich die Bilderflut, die einen überrennt, Tage später in ruhigen Minuten als Einzelbilder in Erinnerung ruft. Als hätte ein surrealistischer Künstler die Seeschlacht von Artemision auf Leinwand festgehalten, lässt einen die Inszenierung, auch wenn sie zum Großteil aus dem Computer stammt, das Atmen vergessen. Die 3-D-Optik des Films ist übrigens auch absolut sehenswert.
Die 300-Filme sind für mich jene Ausnahmen, bei denen mich computergenerierte Effekte begeistern.

Heroisch und in visuell einmaliger Optik bietet 300 – Rise Of An Empire eineinhalb Stunden gigantisches Kino, das in keiner Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Die übertriebenen Blutspritzer, die in eleganten SloMo- Einstellungen über die Schlachtfelder versprüht werden, zeigen, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt. Die Choreographie der Kämpfe ist atemberaubend und, auch wenn es ein wenig gedauert hat, Sullivan Stapleton in seiner ersten großen Hauptrolle als Themistokles hat mich richtig überzeugt. Und Eva Green als bildhübsche, aber eiskalte Artemisia war einfach klasse.

Der Film ist brutal: Da fliegen Köpfe, Arme und Beine durch die Luft, werden literweise (Computer-)Blut verspritzt und Soldaten aufgespießt. Aber so sind Schlachten nun einmal und die Härte, die hier gezeigt wird, ist aus meiner Sicht handlungstechnisch legitim.
Die Musikuntermalung von Junkie XL ist bombastisch und weckt entsprechende Gefühle. So muss es sein!
Wie die Geschichte der Schlacht bei den Thermopylen, die im ersten Teil von 300 behandelt wurde, mit dieser Seeschlacht verbunden wurde, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die beiden 300-Filme sind für mich, was die Optik angeht, wie Sin City Meilensteine der Filmgeschichte.

*

Fazit: In außergewöhnlicher, atemberaubender Optik und mit einem bombastischen Soundtrack hinterlegt, ist 300 – Rise Of An Empire ein Sequel und gleichzeitig ein Prequel des Kinohits 300. Das gewaltige Epos kann aber nicht nur durch einen Special-Effects-Overload, sondern auch durch gute schauspielerische Leistungen, allen voran Sullivan Stepleton und Eva Green, aufwarten.

© 2014 Wolfgang Brunner
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Handlung:

Während der spartanische König Leonidas an den Thermophylen mit 300 Spartiaten gegen die persische Armee von König Xerxes kämpft, versucht der griechische General Themistokles Griechenland zu einen und die Persische Flotte aufzuhalten, welche von der Flottenkommandantin Artemisia angeführt wird - welche selbst Griechin ist und es aus ganzem Herzen hasst.
Deutlich in der Unterzahl versucht die griechische Flotte sich gegen die persische Flotte zu behaupten...

Technisches:

Die gezeigten Bilder sind gestochen scharf, es ist zwar vieles wie schon in 300 computeranimiert, dennoch kann es sich sehen lassen.
Die Vertonung ist auch wieder sehr gut gelungen und die Synchronsprecher machen auch gute Arbeit. Die Dialoge sind allerdings auch nicht wieder sehr tiefgründig, sondern eher kurz und knapp.
Schauspielerisch liefern die Darsteller gute Arbeit ab.
In diesem Film wird es auch wieder oft blutig und auch werden öfters Körperteile abgetrennt - wie auch im Vorgänger - in Zeitlupe.
Historisch korrekt oder wirklich realistisch ist die Handlung hier auch nicht, genauso die Kämpfe.
Das 3D ist hier sehr gut umgesetzt wurden, jede Szene sieht in 3D spektakulär aus. Die 3D-Effekte können sich da wirklich sehen lassen.

Fazit:

Spannende und Action-geladene Kämpfe in 3D, auch wenn wieder die Kämpfe übertrieben dargestellt werden.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
Weil der zweite Teil, quasi genauso ist wie der erste. Also ohne tiefere Handlung, eigentlich ohne überhaupt irgendeine Tiefe. Man sieht wie im ersten Teil das Blut sowie Extremitäten in Zeitlupe durch die Gegen fliegen. Dazu ein paar markige Sprüche.
Der gepiercte Bösewicht spielt nur noch eine Nebenrolle, Eva Green spielt den Hauptbösewicht diesmal. Wie es bei jeden erfolgreichen von Männer dominierten Film ist, bekommen die Frauen größere Rollen in den weiteren Teilen auf dem Leib geschrieben. Leider übernehmen die Frauen in diesen Fällen bzw. Filmen oftmals nur die Männerollen, statt deren Charakter eine eigenständige Entwicklung zu geben. So metzeln die Furien an Front Ihrer Heere sich durch die Reihen.
Was besonders im Fall von Leonidas Frau aufällt. Von einer Kampfausbildung seiner Frau oder Frauen überhaupt war im ersten Teil keine Rede, während die Männer schon als Knaben in die brutale Kampfausbildung geschickt wurden. Im 2ten Teil kämpft sie aber an vordersten Front und lässt ihre seit den Knabenalter ausgebildeten Kämpfer ziemlich schlecht aussehen. Naja, vielleicht sollte man die Logik bei so einem Film einfach rauslassen.
Diese Unlogik hat aber nicht zur Abwertung des Filmes von meiner Seite geführt. Ich habe mich eigentlich nur gefragt, braucht die Welt neben 300 wirklich noch eine weiteren Film gleichen Inhalts, auch wenn es sich mehr um eine "Seeschlacht" handelt. Eindeutig nein, man kann sich den ersten Teil auch ein zweites mal anschauen und spart sich dann diesen hier zu kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2015
Zum erstklassigen Film muss ich, denke ich mal, nicht gross was schreiben. Die Figur ist auf einem hohen Verarbeitungsniveau und genau bedruckt/bemalt. Eine Zierde für jede Sammlervitrine.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. August 2014
Alter Verwalter.....was für eine Schlachtplatte. Direkt vorweg: Der Film ist für Freunde tiefschürfender Dialoge, ausgefeilter Charakterzeichnungen oder zartbesaitete nicht geeignet.
Zudem ist der Film zugleich ein Prequel und Sequel so das er vor, während und nach der Handlung von 300 [Blu-ray] spielt.
Bei der Schlacht von Marathon tötet der Athener Flottenkommandant Themistokles den Persischen König Darius.
Er ahnt nicht was er damit auslöst.
Sein Sohn Xerxes verwindet den Tod nicht und mit Hilfe der persisch-griechischen Flottenkommandantin Artemisia steigt er zum Gott-König auf.
Jahre später sollen sich ihre Wege wieder kreuzen.
Diesmal kämpft Xerxes bei den Thermopylen gegen Leonidas und seine 300 Spartaner während Themistokles es mit Artemisia und ihrer gigantischen Flotte aufnimmt.
Das einzige was die vernichtende Niederlage abwenden kann ist die Vereinigung aller griechischen Stadtstaaten aber gerade Sparta spielt da nicht mit.
Kann Themistokles trotzdem den Sieg erringen oder wird die Ägäis sein nasses Grab?

Joa....was soll man da noch groß schreiben.
Eine Schlacht nach der anderen, optisch gewaltig, stylisch, blutig und brutal.....
Zwar punktet 300 durch bessere Atmosphäre und den "tieferen" Plot, aber in Sachen Spannung, Action und Optik punktet Rise of an Empire gewaltig.
Gut...das CGI-Blut sieht noch deutlicher nach CGI-Blut aus als bei 300 aber es ist halt ein optisches Element was zum Look des Film beiträgt.
Interessant zu sehen ist auch wie Xerxes wurde was er in 300 ist auch wenn hier arg in die Mystik-Kiste gegriffen wurde.
Mir hat dieser zweite Teile jedenfalls richtig gut gefallen und ich hoffe ja insgeheim auf einen dritten Teil.

Mit dabei sind u.a.: Sullivan Stapelton, Eva Green, Lena Headey, Rodrigo Santoro, Peter Mensah und David Wenham.
Alles in allem also ein zweiter Teil den ich einen Tick besser finde als den ersten....das sind aber nur Nuancen.
Beide Filme absolute klasse und perfekt zum No-Brainen und entspannen geeignet.
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am 29. August 2015
Ich denke man muss den Film mehr als Kunst sehen und weniger als Film, oder gar als geschichtshistorisches Werk. Er weist einige Logikfehler auf, stellenweise sind die Handlungen nicht nachvollziehbar. Das war jedoch beim ersten Teil auch so und sollte jene die den ersten Teil mochten daher nicht stören.
Der Film ist weniger grausam als der erste Teil, deutlich komplexer/vielschichtiger und hat mir daher besser gefallen. Ist natürlich Geschmacksache.
Wer auf der Suche nach einem guten Aktion Film ist, mit den oben genannten Schwächen leben kann, der bekommt einen guten Film, Welcher stellenweise an god of war erinnert.
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171 von 247 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 23. März 2014
Ich habe mir den Film im Kino angesehen. Übrigens: Keine Sorge, man kann diese Rezension lesen, ohne, dass einem der Inhalt bereits vorher schon erzählt wird - also kein Spoiler-Alarm ;-).

Rein optisch ist der Film eine Wucht - bildgewaltig. Extrem stylishe Kämpfe, Slomos, Seeschlachten und jetzt noch alles in 3D. Zimperlich geht es da absolut nicht zu... Der Film ist m.E. noch um Einiges brutaler als 300, spritzendes Blut en masse, fliegende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen, Raben die Augen fressen etc. Ist aber durchaus passend - eben der typische comicmäßig überzeichnete Stil.

Die Story ist wie voraus zu sehen eher etwas dünn und mehr Mittel zum Zweck - wie auch schon in 300. Die Vorgängergeschichte wird sehr gut eingebunden und weiter ausgebaut - man bekommt auch einiges mehr an Hintergrundinfos. Selbst Gerald Butler taucht kurz in Rückblicken auf.

Insgesamt ist der Film klasse gemacht (für den, der's mag). M.E. aber minimal schlechter als der Vorgänger. Der hatte dann doch noch etwas mehr Spannung, Tiefe und Pathos drin. Gerard Butler hat in 300 als Leonidas einfach charismatischer agiert, dagegen konnte der recht unbekannte, 1977 in Melbourne geborene und bisher doch eher als Seriendarsteller aufgefallene Sullivan Stapleton nicht ganz mithalten. Er hat seine Aufgabe aber auch ordentlich erfüllt. Positiv fällt auf, dass der Film keine reine Kopie von 300 ist, sondern sich erfolgreich um Eigenständigkeit bemüht. Dies gelingt schon alleine durch die Wahl des Schauplatzes auf See m.E. sehr gut.

Die Möglichkeit für einen 3. Teil haben sie sich auf jeden Fall offen gehalten, ob man den allerdings jetzt wirklich braucht...?

Ich werde mir die BluRay definitiv für meine Sammlung kaufen.

Nachtrag 18.12.14: Ich habe mir inzwischen den Film gekauft und bin auch mit der technischen Umsetzung sehr zufrieden. Der Kauf lohnt auf jeden Fall.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
--KEIN SPOILER--

Ganz wie im ersten Teil, etwas schwache Story, welche eigentlich nur dafür da ist, dass der Film einen Sinn ergibt.
Man muss aber zuvor den ersten Teil sehen, da dies eigentlich eine Fortsetzung ist und die Vorgeschichte im Film eingebunden wird.
Doch ist in diesem Fall ist die Story auch eher Nebensache.
Denn es geht wirklich blutrünstig zu. Mehr Blut wie im ersten Teil.

Über den Film (Story) selbst werde ich sonst nichts schreiben, da bei den Bildern der Trailer zum Film und eine gute Kurzbeschreibung (sogar mit Fotos) vorhanden ist.

Ich muss sagen, 300: Rise of an Empire hat mich an sich wirklich beeindruckt, weil er sehr gut mit dem ersten Teil mithalten kann.
Obwohl sie sich bei diesem, meiner Meinung nach, etwas zu sehr in den Kampf selbst versteifen und weniger auf die Geschichte eingehen. (daher ein Stern Abzug)
Doch dass ist auch eher Geschmacksache.

Kann ihn nur Empfehlen!! ;)

PS: Es wurden am Ende schon die Weichen für den nächsten Teil gelegt.
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