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In 300 Jahren vielleicht Taschenbuch – 1999


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Taschenbuch, 1999
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 152 Seiten
  • Verlag: Arena; Auflage: 9., Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401018507
  • ISBN-13: 978-3401018508
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,1 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tilman Röhrig wurde am 1945 in Hennweiler/Hunsrück geboren und lebt heute als freier Schriftsteller in Sielsdorf bei Köln. Nach einem Schauspielstudium erhielt Röhrig zunächst verschiedene Engagements, u.a. in Frankfurt, Bonn, Hannover, ehe er für sieben Jahre an die Städtischen Bühnen der Stadt Köln ging. 1965 erschien Tilman Röhrigs erstes Hörspiel im WDR. Seither veröffentlichte er mehr als zehn weitere Hörspiele sowie über 40 Filmdrehbücher. 1973 erhielt er den ersten Hörspiel-Förderpreis von Radio Bremen für Buch und Regie. Ab 1972 erste Buchveröffentlichungen. 1984 erhielt Tilman Röhrig für seine Erzählung „In dreihundert Jahren vielleicht“ den Deutschen Jugendliteraturpreis. 1990 wurde Röhrig als erster Autor mit dem „KölnLiteraturPreis“ ausgezeichnet, zwei seiner Titel standen auf der Auswahlliste zum Katholischen Kinderbuchpreis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eggebusch im Oktober 1641: Hunger, Elend und Furcht bestimmen das Leben in dem kleinen Ort. Nur wenige Menschen können sich noch an die Zeit vor dem Krieg erinnern. Gegen die Not, den Krieg mit seinen plündernden Soldatenhorden und die Angst vor der pest setzt der 15-jährige Jockel seine Liebe zu Katharina und die Hoffnung, daß irgenwann wieder Friede sein wird: in dreihundert Jahren vielleicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Hatte mir dieses Buch als 16-jährige selbst gekauft (ist schon einige Jahre her ...) Ausgezeichnet mit d. Jugendbuchpreis, was natürlich schon eine Aussage ist. Der Klappentext hat mich so beeindruckt, daß ich mir dieses Buch herausgesucht hatte. Der Buchhändler war zwar erst kritisch, hatte dann aber keine weiteren Bedenken. Er wieß darauf hin, daß dieses Buch ein sehr ernstes Thema behandelt. Das Thema ist Krieg und es geht um einen Jugendlichen im 30jährigen Krieg. Der 30jährige Krieg war für mich davor nur eine Zahl von bis. Mehr nicht. Wie es damals wohl wirklich zugegangen sein musste, beschreibt dieses Buch. Sehr eindrücklich, atmosphärisch, bedrückend, kraftvoll. Aber auch sehr niederschmetternd. Und dennoch gefällt die Sprache, die Stimmung und es ist anschaulich und eindrucksvoll. Man fiebert mit dem jungen Jockel mit und ist froh im Frieden aufwachsen zu können. Das Buch zeigt: Kriege sind zu allen Zeiten furchtbar. Und es gibt immer noch keinen Frieden auf der Welt, wenngleich wir heute in Deutschland zum Glück friedlich leben! Und hoffen, daß es ganz lange Zeit so bleibt ...!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Bernhardt am 20. Dezember 2010
Format: Broschiert
Ich habe das Buch mit einer 8. Klasse eines bayerischen Gymnasiums im Rahmen des Deutschunterrichts (Thema Barock) besprochen. Im Folgenden finden sich drei Schülerrezensionen:

Das historische Jugendbuch "In 300 Jahren vielleicht" von Tilman Röhrig handelt vom Alltagsleben und den Gefahren im Dorf Eggebusch in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges. Es wird gezeigt, wie die Dorfbewohner Angst vor Soldaten, die ständig ihr Dorf überfallen, haben und deshalb in ständiger Armut leben. Das Buch stellt sehr realistisch dar, wie Menschen während des Dreißigjährigen Krieges (Barock) gelebt haben und wie sehr die Vanitasvorstellung (Hoffen auf das Jenseits) verbreitet war. Das Buch hat jedoch einige brutale Stellen, die auf einige Leser abstoßend wirken können, weshalb ich auch nur vier von fünf Sternen vergebe. Dennoch empfehle ich das Buch weiter.

In dem historischen Jugendroman "In 300 Jahren vielleicht" von Tilman Röhrig geht es um den 15-jährigen Jockel, der in dem vom Dreißigjährigen Krieg völlig zerstörten Dorf Eggebusch lebt. In diesem Buch werden die Alltagsprobleme der Dorfbewohner in eben jener Zeit beschrieben. Meiner Ansicht nach wird dieser Zeitabschnitt sehr gut dargestellt, sogar ohne dass der Autor diesen beschönigt. Die Beschreibung der Überfälle der Soldaten ist ziemlich detailliert und wegen der Brutalität eher nichts für schwache Nerven. Da das Buch immer nur die zustände im Dorf beschreibt und sich diese mit der Zeit immer mehr ähneln, wird das Buch mit der Zeit etwa zäh (Deshalb einen Stern Abzug). Ich kann das Buch empfehlen, auch weil es nur ca. 140 Seiten dick und somit schnell gelesen ist.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.S.D. am 27. April 2010
Format: Broschiert
Dieses Buch spielt im Oktober 1641 in einem Dorf namens Eggebusch, irgendwo im geschundenen Deutschland des Dreißigjährigen Krieges. Beleuchtet wird das Schicksal der gepeinigten Landbevölkerung, und insbesondere der Familie des 15 Jahre alten Jockel, die jenseits des Hungers, jenseits der Angst nach neuer Hoffnung sucht. Doch alles, auch der Wunsch nach Frieden, den die jungen Menschen dieser Zeit nicht kennen konnten, ist mit einem großen "VIELLEICHT" überschrieben. Bedrückend gut. Ich habe das Buch selbst im Alter von 13 Jahren gelesen und denke, dass die im Buch enthaltenen Schilderungen für Jugendliche dieses Alters durchaus angemessen sind, da Röhrig trotz der Brutalität, die dargestellt wird, so behutsam wie möglich an das Thema Gewalt im Krieg herangeht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "eva_matscha" am 8. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Eggebusch im Oktober 1641:
Es ist Krieg. Plündernde Soldaten ziehen durch die Dörfer, nehmen mit was sie brauchen und zerstören was ihnen in den Weg kommt. Unter diesen Umständen beschreibt der Autor Tilman Röhrig das Leben einer Dorfgemeinschaft im Dreißigjährigen Krieg. Spannend und informativ gibt er Einblick in deren Nöte und Ängste, Freuden und Leiden. In dem Titel „In dreihundert Jahren vielleicht" drückt sich doch noch die kleine Hoffnung auf Frieden, eine bessere Welt aus. Geeignet ist das Buch für Jugendliche und Erwachsene, geschrieben in einem einfachen aber schönen Sprachstil.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Da es viele Informationen über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges enthält, ist es auch für den Unterricht gut geeignet. Die Gefühle und Empfindungen der handelnden Personen lassen das Buch jedoch nicht zum Geschichtsbuch sondern zum spannenden Roman werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marina und Ramona am 8. Juli 2002
Format: Taschenbuch
„ In dreihundert Jahren vielleicht" wurde von Tilman Röhrig geschrieben. Es ist ein Jugendbuch und soll Jugendliche ab 13 Jahren ansprechen. Der Inhalt ist interessant, denn man erhält viel Wissenswertes über das Leben und Handeln der Menschen im Krieg. Das Buch keinesfalls witzig und lustig gestaltet. Es ist recht ernst geschrieben und erzählt sachlich von der grausamen Vergangenheit. Leider ist das Buch jedoch nicht mit Bildern versehen, was jedoch unserer Meinung nach dazu gehören sollte, da oft auch Bilder (z.B. von Überfällen) sehr informativ sein können. Das Buch ist ziemlich brutal geschrieben, da es auch in Fällen von Mord nichts verharmlost. Wir finden es jedoch nicht so schlimm, da es nicht bis ins kleinste Detailt geschildert wird und die Gefühle der zu mordenden Personen nicht geschildert werden. Die Lektüre hat eine gute Wirkung gehabt. Es lässt einen über die Vergangenheit nachdenken, was man sonst wohl recht selten macht. Wir haben das Buch sehr gerne gelesen und würden es sofort weiterempfehlen. Meiner Meinung nach spricht es Jugendliche wirklich an. Wir haben jedoch auch schon die Erfahrung gemacht, dass es auch viele Jugendliche gibt, die sich nicht für die Vergangenheit interessieren und lieber ein Buch lesen, bei welchem um Probleme geht die in der Gegenwart herrschen und nicht in der Vergangenheit. Wir persönlich haben außer den sehr wenigen genannten Nachteilen keine weitere Kritik zu äußern und würden das Buch 100%-tig weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen Marina und Ramona
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