Heather Nova ist und bleibt für mich die beste Pop Rock Lyrik Sängerin, die ich kenne. Es ist jetzt schon einige Zeit vergangen, seitdem ich die CD gekauft habe. Sie liegt immer noch als eine der ersten in meinem CD Player. 3 Konzerte habe ich zwischenzeitlich gehört und gesehen, ich war begeistert.
Auf der CD haben es mir besonders die Lieder "Stay" und "Until the race is run" angetan. Es gibt aber auch noch andere, die ich gerne höre. Ihre Stimme ist sehr klar, man versteht die Texte fast alleine durchs zuhören, und mit Englisch hatte ich immer Probleme.
"Stay". Der Wunsch nach einem zu Hause, und sie will dort nicht allein sein.
"Until the race is run". Sie gibt niemals auf.
"Everything changes". Ein trauriges Lied. Sie hat ein "Baby" verloren. Aber alles wendet sich zum Guten, selbst der Schmerz verhält sich so, wie es sein muss.
Vielleicht ein bisschen Münchhausen. Es ist gar nicht so einfach, nicht aufzugeben und das Positive zu suchen, wenn man ganz weit unten ist.
"Do some thing that scares you" verstehe ich nicht. Warum muss man sich verletzen, um sich lebendig zu fühlen?
"I'd rather be". Ja, so ist sie, lieber warm und weich als hart wie Stahl.
"Burning to love" ist ein Cover Song von Elvis.
"Precious things" hat nichts mit dem gleichnahmigen Lied von Tori Amos zu tun.
"The Good Ship Moon". Das Schiff, mit dem sie lange Zeit unterwegs war. Andere haben es auf Grund gesetzt.
Ich erlebe sie so, in ihren Liedern:
Sie sucht nach Einfachheit, Wahrheit, sie gesteht sich ein, nicht perfekt zu sein, und sie will es auch nicht. Sie hat ihre Träume und sie sucht einen Weg dort hin.