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30. April 1945: Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann Gebundene Ausgabe – 14. April 2014

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 316 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518424203
  • ISBN-13: 978-3518424209
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alexander Kluge wurde am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Er studierte in Marburg und Frankfurt/Main Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein Volontariat bei dem Filmregisseur Fritz Lang und betätigte sich mit Erfolg als Filmemacher und literarischer Autor. Er erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis).

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Und wie immer lässt Kluge die Weltgeschichte durch den Mund der großen Dichter und Denker sprechen ... Und doch trifft es immer wieder den Punkt der Gegenwart.«
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung 12.04.2014

»... Kluge rekonstruiert in einer paradoxen Bewegung dieses Durcheinander, und man könnte beim Lesen selbst durcheinandergeraten, wäre es nicht in dieser klaren, betörend schnörkellosen Sprache geschrieben.«
Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 13.04.2014

»Es ist ein sehr komisches Buch geworden, mit seiner Lust am Erfinden und Fingieren, seiner virtuosen Mimikry, seiner angenehmen Weitschweifigkeit, von Brecht ebenso inspiriert wie vom Kinematographen.«
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung 19.04.2014

»Ein grandioses Geschichtspanorama«
Stephan Schlak, DIE WELT 26.04.2014

»Der 82-jährige Autor und Filmemacher hat gründlich in der ihm eigenen Patchwork-Technik Ereignisse zusammengetragen. Eine faszinierende Chronik ist entstanden.«
Roland Mischke, Saarbrücker Zeitung 27.04.2014

»Erneut hat Kluge in den Versatzstücken subjektiver Wahrnehmung(ssplitter) die Totalität von Umsturzverhältnissen rekonstruiert. Dieses Bruchstückverfahren hat sich schon deswegen nicht überlebt, weil die Geschichte sich nicht überlebt hat. In einem grandiosen Buch zeigt sich, um was für ein Überlebendes es sich beim 30. April 1945 handelt.«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau 30.04.2014

»Diese Prosa, wahr und erfunden und in beidem wahrhaftig, schaltet von  Heidegger zu Heiner Müller, von der UNO-Gründung in San Francisco zu Visionen Einar Schleefs ... Ein Strom aus unzähligen Quellen sucht sich seinen Weg durch die Geschichte, reißt überall kleinste Partikel Leben mit, lauter Botschaften, aus einem Zusammenhang gerissen, in einen neuen Zusammenhang getaucht.«
Hans-Dieter Schütt, neues deutschland 30.04.2014

»Wieder ein Kluge-Buch voller Überraschungen und Denkanstöße.«
Herbert Heinzelmann, Nürnberger Zeitung 30.04.2014

»Das ›Unheimliche‹ gehört zu den Obsessionen von Kluge. Auch in diesem Buch hat er das bewiesen. Es ist ein Geschichtsbuch und eines seiner schönsten. Ein Seitenstück zur Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss.«
Jürgen Werth, Radio Bremen 11.05.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, ist Jurist und Filmemacher; als sein wichtigstes Werk aber sieht er seine Bücher. »Wenn ich im Jahre 2015 schreibe, liegen die kommenden fünfzehn Jahre unseres Jahrhunderts schon vor meinen Augen. Insgesamt ergibt sich damit, da ich 1932 geboren wurde, eine Chronik über rund hundert Jahre.« Für sein Werk erhielt er viele Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis, den Theodor-W.-Adorno-Preis und zuletzt, 2014, den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf.

»Ich bin und bleibe in erster Linie ein Buchautor, auch wenn ich Filme hergestellt habe oder Fernsehmagazine. Das liegt daran, daß Bücher Geduld haben und warten können, da das Wort die einzige Aufbewahrungsform menschlicher Erfahrung darstellt, die von der Zeit unabhängig ist und nicht in den Lebensläufen einzelner Menschen eingekerkert bleibt. Die Bücher sind ein großzügiges Medium und ich trauere noch heute, wenn ich daran denke, daß die Bibliothek in Alexandria verbrannte. Ich fühle in mir eine spontane Lust, die Bücher neu zu schreiben, die damals untergingen.«
Alexander Kluge (Dankesrede zum Heinrich-Böll-Preis, 1993)



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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der 1932 geborene Alexander Kluge versammelt hier, mit Unterstützung von Reinhard Jirgl, Momentaufnahmen, Sekundenbilder, kurze Erinnerungen zum 30. April 1945, dem "letzten ausgeübten Werktag des Deutschen Reiches" (Zitat). Ein Großteil der Texte ist keine ganze Seite lang.Es gibt jedoch immer wieder Ausflüge in die Gegenwart, die genauso kurz oder lang sind, wie die Vergangenheitsbilder (so z.B. der Obama-Besuch in Berlin im Jahr 2013, ausgehend von einer kurzen Skizze über das Hotel Adlon am 30.04.45: "Hotel im Niemandsland", Seite 42).

Man kann diesen Tag nicht pauschal erfassen, dies ist die Ausgangssituation, jeder hat ihn anders erlebt, überlebt, vielleicht auch nicht überlebt --- Kluge will Schnippsel daraus zeigen, die der Leser zusammenfügen muss. Kurze Bilder, die vielleicht nur in Bruchteilen von Sekunden vor dem inneren Auge des Lesers erscheinen, verschmelzen zu einem Panorama (wenn man sich darauf einläßt).

Alexander Kluge blickt in seinen Texten auch stets ins Ausland: was geschah an jenem Tag in der Schweiz oder in Amerika? Wie muss es sich angefühlt haben, dort, an diesem 30.April, zu leben?

Fazit: der Leser behält (durch diese schnelle textliche Bilderfolge) das Geschilderte besser vor dem inneren Auge und dem inneren Ohr, als wenn er einen rein sachlichen, wissenschaftlichen Text darüber gelesen hätte.

Sehr intensiv !

( J. Fromholzer )
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Der 30. April 1945, häufig als „letzter Werktag des Dritten Reiches“ bezeichnet, ist der Tag, an dem sich Hitler erschoss und sich damit feige seiner Verantwortung als Kriegsverbrecher entzog. In seinem Buch versucht der Autor und Filmemacher Alexander Kluge (unterstützt von seinem Schriftstellerkollegen Reinhard Jirgl), einen Überblick zu geben, was an diesem historischen Tag rund um den Erdball geschah.

In vertrauter Kluge’scher Manier werden kleine Begebenheiten, Ereignisse und Anekdoten von diesem letzten Apriltag des Jahres 1945 erzählt. Die Geschichten beruhen teilweise auf Tatsachen, andere sind Fiktionen. Deutsche Wehrmachtsangehörige und Zivilisten kommen ebenso zu Wort wie alliierte Politiker und Militärs. Von der zusammenbrechenden Front über die zerstörten Städte, die Reichshauptstadt, die neutrale Schweiz bis in die USA reichen die Orte der Prosa-Miniaturen.

Da wird von einem Flüchtlingslager berichtet, vom letzten Meteorologen von Pillau, von einem Scharmützel an einer Berliner S-Bahn-Station, von einer Entbindungsstation im Keller der Charité oder von einer Soldatenhochzeit an diesem Tag. Mitunter sind es abstruse Begebenheiten, die man mit diesem Datum aus heutiger Sicht nicht in Verbindung bringen würde, wenn z.B. ein Bankbeamter im schon von der Roten Armee besetzten Pommern telegrafisch 300.000 Reichsmark nach Westfalen überwies, das schon unter britischer Kontrolle war. Immerhin durchlief die Telegrafenübermittlung dabei siebenmal die Frontlinien. Oder wenn das Zugpersonal eines Güterzuges an der Schweizer Grenze seine Loyalität zum Reich niederlegt und in den schweizerischen Dienst tritt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kara am 24. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Entspricht meinen Erwartungen, wunderbar. Die Beiträge von Reinhard Jirgl machen für mich allerdings wenig Sinn und haben mich letztendlich im Leserhythmus gestört.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Alexander Kluge beleuchtet mit dieser auf 316 Seiten gefassten, vielschichtigen Aufnahme eines Tages alle möglichen Augenblicke, die dieser geschichtsträchtige Tag mit sich gebracht hat, getreu dem Gedanken "Wo warst du an dem Tag, als sich Hitler erschossen hat?" - so ergibt sich in kurzen Kapiteln, für sich teilweise mühselig zu lesen oder gar inhaltsleer, weil nur eine vage Erinnerung die Grundlage bildet, dennoch ein komplexes Bild, dass diesen Tag nicht nur auf den Kriegsschauplatz Deutschland beleuchtet, sondern einmal die Welt umrundet, von Amerika, nach Australien, nach Japan und wieder zurück nach Deutschland. Der Leser macht hier kleine Entdeckungen in den zahllosen, manchmal nur halbseitigen Berichten und man erhält insgesamt ein komplexes Bildnis von diesen Tagen und den letzten Zügen des 3. Reiches. Wobei nicht ganz fehlerfrei: General Maurice Rose - über dessen Tod am 30. April 1945 im Buch berichtet wird - dieser ist allerdings am 30./31. März 1945 erschossen worden. Dreißig Tage Unterschied in einer geschichtsträchtigen und vom Chaos beseelten Zeit, machen hier wohl wenig aus, da das große Ganze von den meisten wohl betrachtet wird. Dennoch erzeugt es dieses gewisse "Geschmäckle", das einen bei diesem Buch begleitet. Indem der Autor vielleicht doch etwas zu wahllos Informationen zusammengetragen hat, ohne sie zu prüfen, Hauptsache es steht irgendwo 30 und 1945 unter der Quelle.

Aufgelockert wird das Buch, das phasenweise dann schon etwas wirr und hochphilosophisch daherkommt (insbesondere die Gedankengänge von Reinhard Jirgl sorgen inhaltlich, wie auch für den Lesefluss für reichlich würgen), durch einige zeitgenössische Aufnahmen und Farbfotos.
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