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XCOM: Enemy Unknown

von 2K Games
 USK ab 16 freigegeben
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 33,68 Kostenlose Lieferung. Details
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Plattform: PC
PC
PC Download
PlayStation 3
Xbox 360
Version: Standard
Special Edition
Standard
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  • PC-System-Spiel
  • Als XCOM-Kommandant muss man eine schreckliche
  • globale Invasion durch
  • Außerirdische abwehren. Die Spieler bestimmen das
  • Schicksal der Menschheit durch Forschung,
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Wird oft zusammen gekauft

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Plattform: PC | Version: Standard

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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B007CU4I22
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibungen

Das ursprüngliche XCOM gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten und wird von den Strategiespiel-Experten von Firaxis Games zu neuem Leben erweckt.

Fans des ursprünglichen XCOM werden XCOM: Enemy Unknown sofort wiedererkennen, während es für die heutigen Konsolen- und PC-Spieler in Sachen Strategiespiele Neuland betritt.

XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #01
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #02
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #03
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Story:

In XCOM: Enemy Unknown übernehmen Sie die Kontrolle über eine geheime paramilitärische Organisation mit dem Namen XCOM. Als XCOM-Kommandant müssen Sie eine schreckliche globale Invasion durch Außerirdische abwehren, indem sie Ressourcen verwalten, Technologien weiterentwickeln und Kampfstrategien sowie individuelle Einheiten-Taktiken überwachen. Das ursprüngliche XCOM gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten und wird nun von den Strategiespiel-Experten bei Firaxis Games zu neuem Leben erweckt.

XCOM: Enemy Unknown baut auf diesem großen Erbe auf und erzählt eine völlig neue Invasionsgeschichte mit neuen Feinden und neuen Technologien zur Bekämpfung der Außerirdischen und Verteidigung der Erde. Die Spieler bestimmen das Schicksal der Menschheit durch Erforschung außerirdischer Technologien, der Erschaffung und Verwaltung einer voll einsatzfähigen Basis, der Planung von Kampfeinsätzen und der Kontrolle der Einheitenbewegungen im Kampf.

XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #04
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #05
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
XCOM: Enemy Unknown, Abbildung #06
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Das ursprüngliche XCOM wurde im Jahr 1993 veröffentlicht und gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten. Nun wird es von den Strategiespiel-Experten bei Firaxis Games zu neuem Leben erweckt. XCOM: Enemy Unknown baut auf diesem großen Erbe auf und erzählt eine völlig neue Invasionsgeschichte mit neuen Feinden und neuen Technologien zur Bekämpfung der Außerirdischen und Verteidigung der Erde. Die Spieler bestimmen das Schicksal der Menschheit durch Erforschung außerirdischer Technologien, der Erschaffung und Verwaltung einer voll einsatzfähigen Basis, der Planung von Kampfeinsätzen und der Kontrolle der Einheitenbewegungen im Kampf.

"Es war schon immer ein Traum von uns, XCOM mit unserer eigenen kreativen Vision neu aufzulegen. Wir sind begeisterte Fans des Originals und die Neuentwicklung eines so beliebten Spiels wie XCOM ist eine Chance, die man nur einmal im Leben bekommt", so Steve Martin, Präsident von Firaxis Games. "Wir haben sorgfältig darauf geachtet, die Spielelemente von XCOM: Enemy Unknown zu bewahren, die XCOM zu einem so bahnbrechenden Spiel gemacht haben, und dabei dennoch eine völlig neue Geschichte und ein neues Spielerlebnis zu erschaffen, sowohl für hartgesottene XCOM - Fans als auch für XCOM - Neulinge."

Features:

  • Strategie neu definiert: XCOM: Enemy Unknown vereint taktisches rundenbasiertes Gameplay mit filmreifen Action-Sequenzen und adrenalingeladenem Bodenkampf.

  • Strategischer Basisaufbau: Rekrutieren Sie ein umfangreiches Team aus Spezialisten und verpassen Sie ihnen den nötigen Feinschliff, um im Kampf zu bestehen. Unzählige Fähigkeiten und Attribute, die es klug zu vergeben gilt, machen jeden ihrer Mitstreiter einzigartig. Entlarven Sie die außerirdische Invasion und wehren Sie sie ab, indem Sie eine Basis erschaffen und ausbauen.

  • Taktischer Kampf: Kontrollieren Sie Ihre Einheiten in rundenbasierten Bodenkämpfen und nutzen Sie Lufteinheiten wie den Interceptor oder Skyranger.

  • Globale Bedrohung: Die gesamte Erde befindet sich im Kampf gegen die Invasoren, denn das XCOM Team ist an über 70 Missionen beteiligt und steht mit allen Regierungen der Welt in Kontakt.

Pressestimmen:

golem.de
"Rundenstrategie gilt nicht gerade als hip, aber XCOM: Enemy Unknown von Firaxis ist derart schick in Szene gesetzt, dass nicht nur Fans der kultigen Vorgänger einen Blick auf den Kampf gegen außerirdische Invasoren werfen sollten.“

Gameswelt.de
"Für mich die erste richtige Überraschung des noch jungen Spielejahres 2012. Ich habe Titel wie XCOM damals geliebt und nächtelang gezockt. Bei XCOM: Enemy Unknown könnte mir tatsächlich dasselbe widerfahren."

Systemanforderungen:

Betriebssystem: Windows Vista (mindestens), Windows 7 (empfohlen)
Software: Steam Client
Prozessor: 2 GHz Dual Core (mindestens), 2 GHz Dual Core (Intel Core 2 Duo 2,4 GHz oder Athlon X2 2,7 GHz) (empfohlen)
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM (mindestens), 4 GB RAM (empfohlen)
Freier Festplattenspeicher: 20 GB
Grafikspeicher: 256 MB (mindestens), 512 MB (empfohlen)
Grafikspeicher: NVIDIA GeForce 8600 / GT ATI Radeon HD 2600 XT oder höher (mindestens), NVIDIA GeForce 9000er / Serie ATI Radeon HD 3000er Serie oder höher (empfohlen)
Soundkarte: DirectX-kompatibel

Produktbeschreibungen

In XCOM: Enemy Unknown übernimmt man die Kontrolle über eine geheime paramilitärische Organisation mit dem Namen XCOM. Als XCOM-Kommandant muss man eine schreckliche globale Invasion durch Außerirdische abwehren, indem man Ressourcen verwaltet, Technologien weiterentwickelt und Kampfstrategien sowie individuelle Einheiten-Taktiken überwacht. Das ursprüngliche XCOM gilt als eines der besten Spiele aller Zeiten und wird nun zu neuem Leben erweckt. XCOM: Enemy Unknown baut auf diesem großen Erbe auf und erzählt eine völlig neue Invasionsgeschichte mit neuen Feinden und neuen Technologien zur Bekämpfung der Außerirdischen und Verteidigung der Erde. Die Spieler bestimmen das Schicksal der Menschheit durch Erforschung außerirdischer Technologien, der Erschaffung und Verwaltung einer voll einsatzfähigen Basis, der Planung von Kampfeinsätzen und der Kontrolle der Einheitenbewegungen im Kampf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
70 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nik2063
Edition:Standard|Plattform:PC
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Lang, lang ist sie her: Die große Zeit der Rundentaktik. In grauer Vorzeit machten sich Spiele wie Fallout, Jagged Alliance oder UFO: Enemy Unkown auf, Spieler nächtelang vor den Monitor zu fesseln. Auch die "Echtzeit-Rundentaktik"-Vertreter vom Schlage eines Baldurs Gate schlugen in diese Kerbe. Der einzige Unterschied war, dass die Runde nicht vom Spieler, sondern der Uhr beendet wurde. Wer es gemächlich mochte, konnte die Pause-Funktion daher im Sekundentakt nutzen und die gewürfelten Werte so Schritt für Schritt nachvollziehen. In den letzten Jahren mussten diese anspruchsvollen Kampfsysteme jedoch so gut wie ausnahmslos schnellen, actionbetonten Echtzeitgefechten weichen.
UFO: Enemy Unknown verstand es damals, die unterschiedlichen Spielelemente wie Basenbau, Forschung und Taktikgefechte in ein sehr anspruchsvolles Ganzes zu packen. Die Hintergrundgeschichte rund um eine Invasion der Erde durch diverse Alien-Spezies war dabei allerdings recht spärlich inszeniert. Firaxis schickt sich nun also an, dem totgeglaubten Genre der Rundentaktik eine Generalüberholung zu verpassen. Ob die Civilization-Schöpfer dabei ein gelungenes Remake abgeliefert haben, zeigt dieser Test.

Eine Frage des Standortes
Direkt beim Spielstart wird Anhängern des Originals der Komplettumbau des Basensystems vor Augen geführt. Wo es anno 1994 noch möglich war, seine Hauptbasis pixelgenau auf dem drehbaren Globus zu platzieren, gibt es nun 5 vordefinierte Standorte, die allerdings jeweils einen eigenen Bonus mitbringen. Die Boni der anderen Standorte lassen sich jedoch im späteren Spielverlauf durch die Satellitenüberwachung aller Länder eines Kontinentes zusätzlich freischalten. Die Satelliten stellen ein absolutes Kernelement des Spiels dar und ersetzen den Bau weiterer Basen rund um den Globus. Im Gegensatz zum Original erhält das XCOM-Projekt nur finanzielle Unterstützung von Ländern, die via Satellit überwacht werden. Länder, die mit der Arbeit des Spielers als Leiter der Invasionsabwehr unzufrieden sind, verlassen das Projekt endgültig. Sollte sich die Hälfte der 16 Nationen zu diesem Schritt entschließen, ist der Spieler gescheitert.

Wo bitte geht's zur Front?
Nach der Standortwahl geht es ohne Umschweife in den ersten Kampfeinsatz. Mit einer Gruppe aus 4 Soldaten darf der Spieler die extraterrestrischen Besucher mit ein paar blauen Bohnen auf der Erde willkommen heißen. Statt eines frei verfügbaren Aktionspunkte-Kontingentes besitzt jeder Soldat jedoch nur noch 2 Aktionspunkte, die sich in das Laufen einer kurzen Distanz und anschließender Aktion aufteilen. Alternativ können auch beide Aktionspunkte dazu genutzt werden, doppelt so weit zu laufen. Ärgerlich: Das Spiel gibt nur einen Laufweg vor - auf sich im Weg befindliche Giftwolken oder andere ungewollte Teile des Weges wird dabei keine Rücksicht genommen. Diese simple Spielmechanik schränkt die Anzahl der Möglichkeiten des Spielers anfangs doch ziemlich ein. Glücklicherweise lassen sich die Soldaten im späteren Spielverlauf jedoch so entwickeln, dass die Möglichkeiten deutlich vielschichtiger werden. So ist es später zumindest für gewisse Klassen möglich, wie im Original erst zu schießen und dann zu laufen oder mehrere Schüsse in einer Runde abzugeben.
Apropos Klassen: Die Unterscheidung von Soldaten erfolgt nicht mehr über zufällig generierten Attribute, sondern über eine von 4 Spezialisierungen. Leider hat der Spieler keinen Einfluss darauf, in welche Richtung sich ein klassenloser Rekrut entwickelt. Sollte also ein Vertreter einer bestimmten Klasse im Portfolio fehlen, hilft nur eine Reihe von Rekruten durch Fronteinsätze zum Stufenanstieg zu bewegen. Hier kann nur ein Upgrade im späteren Spielverlauf für Abhilfe sorgen.
Innerhalb der Klassen erreichen die eigenen Recken mit der Zeit immer höhere Ränge - jeder Stufenaufstieg schaltet dabei 2 Fähigkeiten frei, zwischen denen sich der Spieler entscheiden muss. Zusammen mit der völligen Freiheit bei der Aussehensgestaltung lässt sich so ein sehr individuelles Team zusammenstellen. Grundsätzlich ist das Klassenkonzept ein wirklich gelungenes neues Feature, dass den Teamplay-Gedanken aus dem Shooter-Genre sehr gut auf die Taktik-Scharmützel überträgt. Die Ausrüstung der Truppe kann nun bequem in der Basis vorgenommen werden - der größte Kritikpunkt des Vorgängers wurde also erwartungsgemäß beseitigt.

Und Action!
Die rundenbasierten Kämpfe werden dank cineastischer Kamerafahrten spektakulär in Szene gesetzt. Kommt es zum finalen Schuss, wirbelt die Kamera in Zeitlupe um den Schützen und das arme Aliengeschöpf wird mittels Ragdoll-Effekten quer über die Karte befördert. Auch die Umgebung wird während der Feuergefechte stark in Mitleidenschaft gezogen. Querschläger und Explosivwaffen legen nicht selten ganze Kartenabschnitte in Schutt und Asche. Einstürzende Gebäude oder sonstige Physikspielereien a la Battlefield sucht man hier jedoch vergebens.
Da im Jahre 2012 natürlich auch ein Deckungssystem nicht fehlen darf, verschanzen sich Außerirdische und XCOM-Mitglieder permanent hinter Bäumen, Autos und Schreibtischen. Die Chance vom gegnerischen Schützen getroffen zu werden, reduziert sich in unterschiedlichem Maße je nachdem ob der aktuelle Standort halbe Deckung (Theke) oder volle Deckung (Theke mit Kasse) bietet. Ungedeckte oder flankierte Einheiten stellen eine leichte Beute für den jeweiligen Gegner dar. So erhöht sich nicht nur die grundsätzliche Chance auf einen Treffer - auch die Chance auf einen kritischen Treffer steigt deutlich an. Der ständige Wunsch, den Gegner zu flankieren oder besonders gute Positionen mit den eigenen Spielfiguren zu besetzen, lässt während der Scharmützel ein gewisses Schach-Flair aufkommen - grundsätzlich muss man dem Spiel zu Gute halten, dass es gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden taktisch angenehm fordernd ist. Dies liegt auch an den diversen Alien-Spezies, die sich hinsichtlich ihres Vorgehens deutlich voneinander unterscheiden.
Die verschiedenen Spezialfähigkeiten greifen sehr gut ineinander und lassen die maximal 6 eigenen Soldaten ausgeklügelte Angriffspläne umsetzen. Zu waghalsige Manöver werden dabei knallhart mit dem Tod der eigenen Mannen bestraft. Hat der Betroffene hierbei noch Glück, fällt er leblos auf den Boden - ein Sanitäter hat nun noch 3 Runden Zeit, den Kameraden vor dem Ableben zu bewahren. Diese Rettung wird jedoch mit einem permanenten Abzug auf das Willens-Attribut des Soldaten bezahlt. Da die geistige Standfestigkeit auf dem Schlachtfeld enorm wichtig ist, tut so eine Verletzung doppelt weh.

Eine Frage der Moral
Kurzer Rückblick: Im Original war die Moral eines Soldaten ein Attribut wie jedes andere auch (Trefferwahrscheinlichkeit, Reaktion etc...) und wurde in Form eines Balkens dargestellt. Wurde nun ein Soldat des eigenen Teams getötet oder der entsprechende Soldat angeschossen, sank dieser Wert. Jeder erfolgreiche Alien-Abschuss füllte diese Leiste hingegen wieder ein Stückchen auf. Sank die Moral unter einen bestimmten Wert, ballerte der Soldat entweder wild in der Gegend herum oder warf seine Waffe auf den Boden und flüchtete. So weit, so nachvollziehbar.
Leider hat Firaxis an dieser Stelle etwas übertrieben. Schon ein einfacher Körpertreffer bei einem Teammitglied kann dazu führen, dass ein anderer Soldat durchdreht - im Angesicht dessen, dass die XCOM-Truppen eigentlich sehr gut ausgebildete Elitesoldaten sein müssten, ist dies nicht unbedingt nachvollziehbar. Die aussagekräftige Balkenanzeige aus dem Original wurde durch eine wenig hilfreiche Herzschlaganzeige ersetzt. Hierbei kommt dann noch verschlimmernd hinzu, dass die geistig Abwesenden nicht mehr wild um sich schießen können - warum nicht? Weil freies Zielen mit Handfeuerwaffen grundsätzlich nicht möglich ist. Ist dann kein Gegner in Sichtweite des Soldaten, wird kurzerhand ein eigener Mann aufs Korn genommen. Dies kann unter anderem dazu führen, dass ein durchdrehender Scharfschütze erst einmal in Ruhe sein Gewehr auspackt und dem Teammitglied auf dem nächsten Häuserdach einen Kopfschuss verpasst - was hat das noch mit einer Panikreaktion zu tun? Mit ein bisschen Pech kann ein einfacher Körpertreffer damit eine Kettenreaktion auslösen, die das halbe Team kampfunfähig macht.

Basenbau 2.0
Zwischen den Taktikgefechten geht es zurück in die heimische Basis. Hier wird geforscht, gebaut und verkauft. Der Basenbau besitzt durch das zufällige Vorhandensein von Dampfquellen und Boni für aneinandergrenzene Gebäude gleichen Typs sogar mehr Tiefgang als der des Originals. Auch die Autopsien von besiegten Außerirdischen bringen nun verwertbare Ergebnisse mit sich und dienen nicht nur der Information.
Grundsätzlich trifft der Spieler hier die strategischen Entscheidungen. In welche Richtung soll die Forschung gehen? Welches Land kommt unter Satellitenschutz? Wo wird welcher Abfangjäger stationiert? Die Wunschliste ist dabei grundsätzlich länger als der Ressourcenvorrat (Geld, Elerium, Legierungen) groß ist. Das Spiel läuft hier zur Höchstform auf, da gerade die Einteilung von Ressourcen sehr viel Spaß macht und die Spielmechanik erkennbar funktioniert. Der Spieler giert automatisch nach immer mehr Ressourcen, neuer Ausrüstung und der Erweiterung der eigenen Basis. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der kleine Bruder des Originals 4. November 2012
Von Brakiri
Edition:Standard|Plattform:PC
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
So, nach 30 Stunden des neuen XCOMs "habe ich nun fertig", und es ist Zeit für ein Resumeé.

Erstmal die Beschreibung:

Bei XCOM:Enemy Unknown übernimmt man, wie im alten Spiel, die Kontrolle über die eXperimentelle COMbat Unit oder kurz XCOM.

Dies funktioniert über 2 Bestandteile. Dem strategischen Teil, in dem man Dinge erforschen, herstellen, Gebäude bauen und die Abfangjäger starten kann, und den taktischen Teil, in dem 4-6 Soldaten der XCOM auf einer kleinen Karte versuchen, Aliens auszuschalten/andere Objectives zu erreichen.

Um das alles bezahlen zu können, gibt es einen Rat der geldgebenden Länder, die über den Fortschritt der XCOM wachen, und auch gerne mal Spezialaufträge vergeben.
Alle diese Länder verfügen über ein Panic-Level, welches steigt, wenn unkontrolliert UFOs über deren Terretorium rumfliegen, oder Alien-Übergriffe nicht verhindert werden.
Um UFOs aufzuspüren, benötigt man Satelliten, die über den Ländern positioniert werden müssen. Erfolgreiche Missionen, das Abfangen von UFOs, und Satellitenstarts reduzieren den Paniclevel im jeweiligen Land und sogar auf dem ganzen Kontinent. Steigt das Paniclevel auf 5, und man schafft es nicht, bis Ende des Monats vor dem Ratsmeeting diesen zu senken, steigt das Land aus, und alle Einnahmen an Geld, gestellte Wissenschaftler und Ingenieure gehen für immer verloren.
Die einzelnen Kontinente geben aber auch einen ganz speziellen Bonus. Je nach dem, wo man seine Basis baut, bekommt man einen der Bonis, was von monatlich mehr Geld, Autopsien/Befragung von Aliens kosten keine Zeit, bis hin zu weniger Kosten für Jäger/Gebäude geht. Diesen Bonus kann man jedoch auch bekommen, wenn man allen Ländern eines Kontinents einen Satelliten verpasst. Es ist also möglich, früher oder später, ALLE Bonis einzuheimsen.

Obwohl die ganze Welt von der XCOM gerettet werden soll, verfügt die XCOM nur über eine einzige Basis. Zum Glück kann man aber Abfangjänger auf jedem Kontinent stationieren.
Leider hat man aber auch nur einen Skyranger und ein Team.
Das Spiel rammt einem an diesem Punkt etwas in den Rachen, was man nur mit einem Kopfschütteln quittieren kann. Im Gegensatz zu UFO-Sichtungen, Terrormissionen und Spezialmissionen, finden Entführungsmissionen immer im Zweier-/Dreierpack statt.
Da man nur einen Skyranger hat, muss man 1-2 Missionen unbeantwortet verfallen lassen (Obwohl der Skyranger unglaublich schnell ist, und in weniger als 30min um die halbe Welt fliegt), und den Anstieg der Paniclevels in den 2 Ländern und deren Kontinenten hinnehmen, um die man sich nicht kümmern durfte(!). Im alten Teil konnte man diese UFOs vorher anfangen, um Missionen zu verhindern. Das geht hier nicht, ist aber komischerweise als Option in den Config-Dateien mit Mod aktivierbar.
Hier wird ein fest verdrahtetes Designelement genommen, um künstlich den Paniclevel zu steigern. Man kann nichts dagegen tun und nur hoffen, dass es genug Missionen und Aufträge gibt, bzw. schnell genug ein neuer Satellit von den Ingenieuren zusammengeschraubt wird, um den Paniclevel in den Ländern bis Monatsende zu senken.

Vor den taktischen Missionen kann man seine Soldaten ausrüsten. Es gibt kein Inventar mehr, sondern nur einen Rüstungsslot, einen Waffen-Slot, einen Pistolen-Slot, und einen Slot für ein anderes Item, wie eine(!) Granate, ein Medipack, Zielfernrohr usw. Die Soldaten haben zu Beginn keine Klasse oder besondere Fähigkeiten.
Überleben sie jedoch die erste Mission und haben genug Aliens gekillt, zeigt sich erst, welche Klasse sie haben. Es gibt Assault, Heavy, Sniper und Support. Man kann diese Klasse nicht auswählen, sondern dies wird random ausgewählt, und man sieht nur, wer was geworden ist. Wenn man z.B. 4 Supporter bekommt, muss man bei der nächsten Mission neue Leute mitnehmen, bis man die Leute/Klassen bekommen hat, die man gebrauchen, und weiter aufsteigen lassen will. Nach und nach gewinnen die Soldaten an Erfahrung, und jede Klasse verfügt über einen Fähigkeitsbaum, der oft je 2 "Wege" anbietet.

Sniper haben ein Scharfschützengewehr, was keine andere Klasse benutzen kann, ebenso Heavies, die eine schwere Waffe und einen Raketenwerfer mit einem Schuss tragen. Diese Klassen können NUR diese Waffen benutzen. Nur Supporter und Assaults können normale Gewehre benutzen. Die Assault-Klasse hingegen ist die einzige Klasse, die eine Schrotflinte benutzen kann.

Im Taktikmodus selber hat jeder Soldat nur 2 Aktionen pro Runde. Zeiteinheiten oder Aktionspunkte gibt es nicht mehr. Man kann entweder 2 mal laufen, einmal laufen und schiessen, oder einmal schiessen. Ausserdem gibt es noch Ducken(für bessere Deckung) und "Overwatch", was soviel bedeutet wie: Sobald ein Gegner ins Sichtfeld rennt, wird drauf geballert. So kann man sich also etwas verschanzen. Hinzu kommen die Spezialfertigkeiten, die man je nach Klasse und Rang aktivieren kann.

Im Taktikmodus ist Deckung das A und O. Ohne Deckung sind die Soldaten für die Aliens leichtes Spiel, und man wird gradezu abgeschlachtet. Leider gibt es hier einige Unstimmigkeiten. Die Line of Sight ist nicht immer eindeutig, die Prozente der Trefferchance manchmal nur schwer nachvollziehbar, und das Spiel leidet unter Clippingfehlern, so das manchmal die Waffe durch eine Wand gehalten wird usw. Nett gemacht sind jedoch die kleinen Videos, wenn die Soldaten eine Tür auftreten, eine Scheibe zerschlagen, oder einem Alien den Rest geben.

Hat man alle Aliens gekillt, und kommt zuück in die Basis, werden Verwundungen versorgt, und Beförderungen ausgesprochen. Wie schon erwähnt, darf man dann beim Aufstieg meist zwischen 2 verschiedenen Fähigkeiten auf einem Rang wählen. Diese Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Nach den Missionen kann man über den grauen Markt auch die erbeuteten Sachen der Aliens verkaufen(Am besten aber erst, wenn man diesen Gegenstand bereits erforscht hat). Leider gilt dies nur für deren Items. Im alten Original konnte man fortschrittliche Technologie die man erforscht und selber hergestellt hat, ebenso verkaufen. Das geht jetzt nicht mehr. Was man produziert hat, und irgendwann nicht mehr braucht, verrottet im Lager der XCOM, ohne das man es abstossen kann. Gleichzeitig sind Gegenstände sofort nach Bestellung fertig, nur grössere Projekte wie ein Jäger oder Satellit dauern viele Tage. Gebäudetechnisch muss man sich nicht um viel sorgen. Die Barracks halten genug Platz für viele Soldaten, es gibt keine Lager, nur ein Workshop und ein Forschungslabor, und weitere zu bauen ergibt nur wenig Sinn. Im ganzen Spiel baut man eigendlich nur Satelliten-Uplinks, um weitere Satelliten starten zu können, Kraftwerke, eine Foundry und 2-3 einmalige Spezialgebäude wie z.B. eine Zelle für gefangene Aliens.

Da es nur eine Basis gibt, wird diese von den Aliens nicht angegriffen. Die Basis-Verteidigungsmissionen/Techs/Gebäude fehlen also.
Leider gibt es auch nur wenige UFOs zum abfangen und es gibt nur eine Alien-Basis. Die Missionsvielfalt ist also begrenzt: Entführung, Terror, abgestürztes/gelandetes UFO bergen, und einige einmalige Spezialmissionen. Richtig spannend ist eigendlich nur die Terrormission, da man hier nicht rumsitzen, und sich verschanzen kann, sondern aktiv losrennen muss, um Zivilisten zu retten.

In den Missionen selber kann man aufgrund des fehlenden Inventars nichts aufheben. Keine Waffe von einem toten Kumpel benutzen oder Zeug von den Aliens aufsammeln. Man muss nur nachladen, aber da man unendlich Magazine hat, ist das ein eher fragwürdiges Feature. Darüber hinaus ist die Begegnung auf dem Schlachtfeld mit den Aliens sehr merkwürdig gelöst. Aliens bewegen sich nur in Gruppen von 2-4, und sie sind entweder stationär bis man sie findet oder sie laufen ein wenig rum. Trifft man auf Aliens, haben diese sofort eine Lauf-Aktion um in Deckung zu gehen. So erwischt man bei der ersten Begegnung nie welche unvorbereitet. Man sieht sie, "triggert" sie damit an, und sie verschanzen sich.

Sofort zu Beginn wirkt das Spiel sehr linear, da es fest vorgegebene "Meilensteine " gibt, die je nach Fortschritt getriggert werden. Auch später im Spiel, gibt es mit schöner Regelmässigkeit Entführungsmissionen, wo man sich nur eine aussuchen kann. Alles in allem fühlt sich die Invasion eher halbherzig an. In den ersten Monaten sieht man 3 oder 4 Ufos am Himmel, man macht 3 oder 4 Terror- und ein paar mehr andere Missionen, und alles plätschert so vor sich hin. Eng wird es nur manchmal durch die Entführungsmissionen, weil sie einem steigende Panic-Level aufzwingen, die man aufgrund des einzigen Skyrangers nicht verhindern kann.

Das Spiel dümpelt also so vor sich her, man erforscht, holt die Aliens schnell in Technik ein, und die Kämpfe werden so im letzten Drittel recht mühelos, auch auf Classic. Problem ist hier, dass die Waffen eine sehr kleine Schadensvarianz haben, und die Rüstungen keinen Schaden abziehen, sondern Trefferpunkte geben. So kann man später locker 2-3 Treffer aus den stärksten Waffen der Aliens vertragen ohne das jemand stirbt. Kritische Treffer machen zwar mehr Schaden, aber diese sind von Gegnerseite recht selten, und selbst dann überleben die meisten Soldaten einen Treffer. Spannungstechnisch also auch hier eher Fehlanzeige. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha
Edition:Standard| Plattform:PC|Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Für Fans von der XCOM Serie ein MUSS!
Für Neuspieler eine absolute Bereicherung

Pros
+ detaillierte Atmosphäre (Videosequenzen, Intros, Overlay sowie Übersichten)
+ durchdachte Story von Anfang bis Ende
+ wie immer die (fast) absolute Freiheit seine Einheiten zu gestalten
+ auch nach längerer Spieldauer immernoch intressant
+ grafisch kein High End aber durchaus sehr detailliert mit vielen Feinheiten
+ durch durchschnittsanforderungen auch auf etwas älteren Systemen spielbar
+ keine technischen Fehler - Spiel läuft einwandfrei
+ durch die verschiedenen Schwierigkeitsstufen auch länger intressant zu spielen

Contra
- Steam aktivierung/verbundenheit nervt etwas
- Anfang des Spiels etwas schwieriger
- wenig Resourcen zu Beginn, schneller Absprung von Finanzgebern, auch bei großer Anstrengung
- Spielsteuerung manchmal etwas eigenmächtig :) .. lässt sich aber nach 1/2-1h Spielzeit in den Griff bekommen.
- leider im Kampfmodus begrenzt aus 6 Soldaten, was hin und wieder knifflig wird ( da Aliens meist in der Übermacht).

Wer Rundenstrategie hektischen Echtzeitstrategiespielen vorzieht, wird begeistert sein! Endlich eine Fortsetzung, die nicht enttäuscht!

Übrigens ist XCOM laut PC Games Online die neue Strategiereferenz und hat 92% bekommen!

Zur Versandzeit kann ich nur sagen 12.10. Erscheinungstag und ich hatte mein Spiel bereits am 11.10. auf dem Tisch und konnte somit gleich loslegen.

Für mich gibts als alter XCOM Fanatiker (habe auch alternativen gespielt wie Ufo Extrarestrials oder so ähnlich gespielt) absolute 5 Sterne für die absolut gelungene Fortsetzung des Genres.

Vielleicht kommt eine neue Version oder Addon diesmal ein wenig schneller und nicht wieder so lange dauert :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Wer die Originale gespielt hat wird enttäuscht sein.
Vom Gameplay und Spielspaß sogar besser als die Vorgänger,
ist die Spieldauer jedoch minimalst. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Nick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie früher!
Jaaa! Mein Wunsch wurde erhört! Nach Jahrzehnten der alte Spieleklassiker im neuen Gewand!
Gameplay aufpoliert, aber ansonsten wie damals -Rundenbasiert und... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Brian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert
Seit den 90ern, begonnen mit dem Amiga 2000, spiele ich nun Genre übergreifend Computerspiele und habe schon einiges an "Erfahrung" sammeln können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Praetor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit hohen Spaßfaktor
Das Spiel macht wirklich sie viel Spaß und hat nebenbei noch einen hohen Wiederspielwert.
Ich empfehle das Spiel uneingeschränkt. 5 Sterne!
Vor 1 Monat von J., Andre veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung aber teuer im Versand
Das Spiel erinnert vom Ansatz her stark an das erste UFO Spiel von 1994. Somit konnte man beim Spielprinzip nicht soviel falsch machen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tyson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Braucht das eine Bewertung?
Ich sag nur hammer Game.. Nach einigen verpatzen Nachfolgern des Originals erhält man hier nun wieder das volle Feeling.. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LeNz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Less is a bore...
Leider kann ich die vielen guten Rezensionen von XCOM nicht nachvollziehen, ich hatte nur recht kurz Freude an diesem Spiel. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Serlio veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top spiel mit guter Story und schicker Grafik
Ich bereue es nicht dieses Spiel gekauft zu haben. Es sieht toll aus und macht echt spaß.Von meiner Seite gibt es nichts zu bemängeln.
Vor 1 Monat von P. Kellermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Xcom Vergleich
Im Vergleich zum Original hat man nicht mehr so viele Freiheiten. Die Truppgröße ist auf 6Mann geschrumpft und jeder kann leider nur Waffen nach seinen Fähigkeiten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pseudonym veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen JA Okay!
War früher ein begeisterter X-Comfan und habe das Spiel bis in die Nächte gespielt.
Allerdings bin ich eine wenig Enttäuscht uber die kurze Spieldauer die zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Der Zocker veröffentlicht
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