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Sid Meier's Civilization V

Sid Meier's Civilization V

von 2K Games
 USK ab 12 freigegeben
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (342 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Standard
  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.

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Plattform: PC | Version: Standard

 
   


Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / Vista / 7
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Sid Meier's Civilization V + Sid Meier's Civilization IV - Ultimate
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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • Systemvoraussetzungen:
  • Für das Spiel ist eine einmalige Aktivierung über Steam erforderlich. Dazu wird eine Internetverbind
  • ung benötigt.
  • Minimum:
  • OS: Windows XP SP3/ Windows Vista SP2/ Windows 7

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B003KYGS6S
  • Erscheinungsdatum: 24. September 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (342 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibungen

Das Flaggschiff der Rundenstrategie kehrt zurück.
Sid Meier‘s Civilization V ist der neueste Titel der mehrfach preisgekrönten Civilization-Strategiespiel-Reihe mit dem berühmten „nur noch eine Runde“ –Suchtfaktor, der das Spiel zu einer der größten und bekanntesten Spielreihen der Welt macht. Jetzt führt Sid Meier und die Entwicklerschmiede Firaxis das unglaublich unterhaltsame und fesselnde Strategiespiel in neue Höhen: Mit Liebe zum Detail hat man entscheidende Verbesserungen vorgenommen ohne das beliebte Spielprinzip zu beschneiden.

In Civilization V strebt der Spieler die Weltherrschaft an, indem er eine Zivilisation von den Anfängen der Menschheit bis zum Raumfahrtzeitalter führt und weiterentwickelt. Dem Spieler steht es dabei frei wie er sein Volk an die Spitze der Welt bringen will: Ob mit purer Waffengewalt, politischem Kalkül oder mit Hilfe überragender kultureller Errungenschaften, es gibt unzählige Wege seine Nation zur dominierenden Macht des Planeten zu machen. Dabei setzt Civilization V auf einen Mix aus Altbewährtem und neuen Features die Civlization V noch dynamischer und vielschichtiger machen.
Als Spieler wählen sie aus einer von 18 verschiedenen Nationen jede mit individuellen Stärken und Schwächen sowie eigenen speziellen Einheiten. Als Anführer ist es in ihrer Verantwortung für eine blühende Wirtschaft, expandierende Städte und rasante Forschung zu sorgen. Sollte ihnen der Überblick verloren gehen, so können sie stets auf eine Riege an Beratern zurückgreifen, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Geübte Spieler können jedes noch so kleine Detail beeinflussen und ihrer Zivilisation ihren individuellen Stempel aufdrücken.

Civilization V setzt auf einen Mix aus Altbewährtem und neuen Features die viele Spieler gefordert haben um Civilization noch besser zu machen.
Features:
  • Hexagonale Felder ermöglichen neue strategische und taktische Züge, sowie eine bessere Ausnutzung des Terrains.
  • Nur noch eine Einheit pro Feld positionierbar.
  • Entschlacktes Interface für mehr Bedienkomfort.
  • Umfangreiche Multiplayer Features.
  • Realistische Welt, einladende, detaillierte Grafik und atmosphärischer Sound.
  • Verbesserte Diplomatie: aufgewertetes Diplomatiesystem mit Vollbilddiplomatie und Staatsoberhäuptern, die ihre Muttersprache sprechen.
  • Unabhängige Stadtstaaten zur Erweiterung der Diplomatie.
  • Wiedereinführung der Berater.
  • Modifikationsoptionen ermöglichen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten Civilization V genau nach Wunsch zu verändern
  • Geschichte in Echtzeit: 18 historische Zivilisationen, mit individuellen Stärken und Schwächen

Systemvoraussetzungen:

Für das Spiel ist eine einmalige Aktivierung über Steam erforderlich. Dazu wird eine Internetverbindung benötigt.

Minimum:

  • OS: Windows XP SP3/ Windows Vista SP2/ Windows 7
  • Processor: Dual Core CPU
  • RAM: 2 GB RAM
  • Hard Drive: 8 GB oder mehr
  • Sound Card: DirectX 9.0c-compatible sound card
Empfohlen:
  • OS: Windows Vista SP2/ Windows 7
  • Processor: 1,8 GHz Quad Core CPU
  • RAM: 4 GB RAM
  • Hard Drive: 8 GB oder mehr
  • Sound Card: DirectX 9.0c-compatible sound card

Pressestimmen:
    Computerbildspiele.de
    "Civilization V wird ein Hit."

    gameswelt.de
    "So muss ein Spiel aussehen, das im Jahre 2010 noch mit dem Konzept der rundenbasierten Strategie punkten will..."

    krawall.de
    "Was ’n hier los? Nix zu meckern? Derzeit nicht"

Produktbeschreibungen

Sid Meier's Civilization V ist der fünfte Titel der mehrfach preisgekrönten Civilization-Strategiespiel-Reihe mit dem berühmten nur noch eine Runde-Suchtfaktor, der das Spiel zu einer der größten Spielereihen aller Zeit.In Civilization V strebt der Spieler die Weltherrschaft an, indem er eine Zivilisation von den Anfängen der Menschheit bis zum Raumfahrtzeitalter etabliert und weiterentwickelt. Führen Sie Kriege und diplomatische Verhandlungen, entdecken Sie neue Technologien, regieren Sie auf gleicher Augenhöhe mit einigen der größten Staatsoberhäupter der Geschichte und bauen Sie das mächtigste Reich auf, das die Welt je gesehen hat.Es gibt neue Spielmöglichkeiten und Wege zum Sieg, neue Werkzeuge zur Verwaltung und Erweiterung Ihrer Zivilisation, komplexe Mod-Features und intensive, herausfordernde Multiplayer-Optionen. Civilization V ist in einer großartig detailreichen und lebendigen Welt zu Hause - eine Spielerfahrung, die weltweit neue Maßstäbe setzt. Dieses Spiel muss man einfach haben!

Spiel-Features:

- Realistische Welt: Civilization V ist mehr als nur ein Strategiespiel - die fantastische Grafik und der atmosphärische Sound laden zukünftige Könige dazu ein, die Zügel der Macht in die Hand zu nehmen und ein mächtiges Reich zu errichten. Das Spiel bietet eine unendliche Vielfalt ausgedehnter, realistischer und abwechslungsreicher Landschaften, die der Spieler erkunden, erobern und für sich beanspruchen kann.

- Ansprechende Darstellung: Das intuitive Interface erleichtert sowohl neuen Spielern als auch Civ-Veteranen den Zugang zum Spiel. Mit Hilfe einer Gruppe von vertrauenswürdigen Beratern, die bei wichtigen Entscheidungen ihren Rat anbieten und Spielfunktionen erklären, können sogar blutige Anfänger selbstbewusst ihre Entscheidungen treffen.

- Beeindruckende Schlachten


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
624 von 649 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Geo17C
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Am Anfang erschuf Sid Himmel und Erde. Und es war gut. Denn die Landschaften, nun erstmals aus sechseckigen Feldern zusammengesetzt, sehen sehr stimmungsvoll aus - und anstatt unentdecktes Territorium durch ein Meer aus Schwärze darzustellen findet sich nun jede frische Zivilisation von hübschen Wölkchen umgeben. Die neugierige Blicke auf fremde Reiche natürlich ebenso zuverlässig unterbinden.

Doch obwohl das Antlitz der Erde nun deutlich gefälliger für zukünftige Weltherrscher daherkommt, bleibt Civilization-Kennern nicht verborgen, dass die ehrwürdige Serie in ihrer neuesten Inkarnation an vielen Stellen optisch Federn lassen musste:

So wirken Interface und Einheiten-Icons recht lieblos, Städte & Terrainverbesserungen stehen gerne mal halb in Flüssen oder auch Bergen, und bei Kämpfen wird nicht mehr hineingezoomt - ohnehin eine nervige Funktion, aber ihr Fehlen ist wohl Ausdruck dafür, dass man es mit Texturen & co. nicht so genau genommen hat.
Am deutlichsten wird die Sparstift-Politik jedoch bei den Weltwundern; verwöhnten frühere Civ-Teile den stolzen Erbauer noch mit hübschen Filmsequenzen, gibt's nun nur verwaschene Standbilder, und auch die Beraterriege bleibt starr: das konnte schon Civ2 besser. Den traurigen Höhepunkt erlebt man, wenn das Spiel gewonnen wurde: ein Pop-Up-Fenster mit Standbild gratuliert zum Sieg. Unspektakulärer wurde wohl noch niemals eine Weltherrschaft errungen.

Betrachtet man die Veränderungen in der Spielmechanik, so wird klar, was hier geschehen ist: Civilization folgt dem Pfad von Command & Conquer, und wirft konsequent alles über Bord, was das Spiel allzu komplex machen könnte. "Casual" heißt das Schlagwort der Stunde, und dementsprechend hat Civ5 mehr mit dem Nintendo DS - Ableger Revolutions gemeinsam als mit dem direkten Vorgänger. Das bedeutet vor allem: weniger Kontrolle, weniger Einstellungsmöglichkeiten, und mehr Focus auf "Action" - sofern man es bei Rundenstrategie so nennen kann.

Doch tatsächlich macht es nun mehr Spaß als im Vorgänger, Schlachten zu schlagen; es gibt mehr taktische Feinheiten durch Fernkampfeinheiten und die eine-Einheit-pro-Feld-Beschränkung, die auch den unsäglichen Heeresstapeln einen Riegel vorschiebt. Aber ist es wirklich das, was Civilization ausmacht? Ging es in der Serie nicht immer darum, ein Weltreich zu erschaffen, und die Kriege waren nur eine logische Konsequenz von diesem Bestreben? Ein "Reich", das ist dieser Tage meist ein Häufchen von drei, vier Städten, gerade frühe Expansion wird vom Spiel durch die neue Zufriedenheits-Mechanik massiv sanktioniert.
Die überall auf der Karte verteilten Stadtstaaten - prinzipiell eine nette Neuerung - verstärken diesen Eindruck der Minimalistik nur noch. Klarerweise wurde auch die Anzahl der Gebäude, die errichtet werden können, reduziert - wer nur eine Handvoll Städte hat, der kann sich keine großen Bauaufträge leisten.

Trotz mehr Fokus auf Kriege wurde auch die Anzahl der verfügbaren Einheiten wurde beschnitten, insbesondere, was Spezialeinheiten betrifft: es gibt keine Spione mehr, keine Executives, und natürlich auch keine Missionare - verständlich, denn die KI ist auch schon so heillos mit dem neuen Kampfsystem überfordert. Jedenfalls bleibt so wenig mehr als konventionelle Kriegsführung, um das eigene Reich zu erweitern, denn die Religion wurde zur Gänze entfernt, und die Kultur spielt nur noch eine unwesentliche Rolle im neuen Civ. Auch die Diplomatie wurde auf Simpelst-Niveau zurückgeschraubt.

Die Zahl der Neuerungen, die wirklich uneingeschränkt positiv sind, bleibt überschaubar; in diese Kategorie fällt beispielsweise das Terrainverbesserungs-System - da Straßen & co. nun laufende Kosten erzeugen, kann nicht mehr wahllos über jedes Feld irgendeine Verbesserung geklatscht werden. Der Technologiehandel wurde abgeschafft, und Weltwunder lassen sich nun nicht mehr auf vielfache Weise beschleunigen: dadurch wird das ewige Speichern und Laden, um auch ja jeden technologischen Vorsprung nutzen und jedes Weltwunder bauen zu können endlich sinnlos gemacht.

Alles in allem bleibt aber der fade Nachgeschmack, ein voreilig hingeschludertes Spiel gekauft zu haben, das zwar den großen Namen trägt, ihn aber eigentlich nicht verdient hat.

FAZIT: Civilization ist beileibe kein schlechtes Spiel, aber gerade Fans der Serie sollten eher einen Bogen darum machen. Wem die bisherigen Teile zu schlecht zugänglich, zu kompliziert oder zu langwierig erschienen, der kann durchaus zuschlagen. Für alle anderen bleibt Civ4 die Referenz des Genres.
Denn der Nachfolger ist irgendwie wie die neue Freundin, die man nach einer langjährigen glücklichen Beziehung hat: sie ist jünger und sieht gut aus, und man kann Spaß mit ihr haben. Aber man merkt leider bald, dass sie nicht annähernd so tiefgründig ist, wie man gehofft hat, und auch wenn man dann und wann gerne etwas Zeit mit ihr verbringt, so ist sie einfach nicht die Richtige - daher, gehen Sie lieber zu Civilization 4 zurück.
Sie liebt Sie noch immer und wird sich freuen, Sie wiederzusehen.
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268 von 289 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine riesige Enttäuschung 6. Oktober 2010
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Groß war die Vorfreude auf den 5.Teil von Civilization, ich habe die Tage bis zur Veröffentlichung kaum erwarten können. Ich bin ein Civ-Spieler der ersten Runde und habe angesichts der Vorberichterstattung große Erwartungen gehegt. Nun ja, schließlich war Civ5 auf meinem Rechner - der deutlich über den empfohlenen Anforderungen liegt - installiert und ein erstes Spiel gestartet. Dabei fiel mir auf: ...

Allgemein
* Es stehen wesentlich weniger Zivilisationen zur Auswahl, als z.B. bei Civ 4.
* Ich kann den Namen der jeweiligen Anführerin bzw. des Anführers nicht mehr festlegen.
* Jede einzelne Zivilisationen zeichnet sich wie schon bei den Vorgängerversionen durch besondere Eigenschaften auf. Die römische Provinz produziert beispielsweise Gebäude, die bereits in der Hauptstadt existieren, um 25% schneller. Die Verteilung dieser Spezialeigenschaften wirkt allerdings ziemlich willkürlich. Das war bei Civ 4 durch Einteilung der Nationen in Kategorien wie "Industriell", "Finanzorientiert", "Spirituell" usw. logischer und nachvollziehbarer. Vor allem konnte man durch Auswahl der enstprechenden Nation jede erdenkliche Kombination spielen.
* Mit dem Wegfall des Spionagesystems wird dem Spiel sehr viel Tiefe entzogen.
* Gleiches gilt für die Religionen - auch hier wurde eine wichtige Komponente und eine der sinnvollsten Neuerungen aus Civ4 entfernt, ohne für adäquaten Ersatz zu sorgen.
* Das neue Diplomatiesystem wurde mit Superlativen vorangekündigt. Was dabei herausgekommen ist, ist eine Enttäuschung! Was wurde da verbessert?
* Durch den Wegfall der Religionen fehlt einiges an diplomatischer "Würze".

Wirtschaft
* Es ist nicht mehr möglich, die Quoten für Forschung/Spionage/Steuern festzulegen. Ein wesentliches Element zur Steuerung grundlegender Parameter wurde damit entfernt, das Spiel leidet extrem darunter. Sehr viel Tiefgang wird damit aus dem Spiel genommen, viele mögliche Spielvarianten der alten Versionen sind damit nicht mehr möglich. Sehr schade!
* Durch den Wegfall der Religionen fallen auch Strategie zur finanziellen Absicherung weg. Es war in Civ4 möglich, in der Begründerstadt einer Religion mit einem großen Propheten ein Religionswunder zu errichten, das je Stadt, in der die Religion verbreitet ist, 1 Goldstück einbrachte. In Verbindung mit Markt, Bank und WallStreet machte es also durchaus Sinn, die Missionare in alle Richtungen der Welt zu senden.

Technische Umsetzung
* Die Grafik sieht nett aus.
* Wundervideos wurden gestrichen.
* Die Ladezeiten zwischen den Runden wird vor allem in der Spätphase auf größern Karten unerträglich. Zwei bis drei Minuten(!) Wartezeit sind keine Seltenheit - und das auf einem Rechner, der deutlich über den empfohlenen Anforderungen liegt.
* Insgesamt wirkt die Bedienung träge, das Spiel "spielt" sich einfach langsamer als z.B. Civ4, obwohl sehr viel entschlackt (sic!) wurde.

Forschung und Technologien
* Der Technologie-Baum wurde "entschlackt", was dazu führt, dass in der Spätphase Musketiere gegen Kampfpanzer antreten ...
* Forschungsabkommen sind nett ... aber sie bringen im Endeffekt nur wenig. Das ist ein nettes Feature, aber keine grundlegende Bereicherung.
* Technologiehandel wurde gestrichen, was wieder einige bewährte Spielstrategien über den Haufen wirft ...

Die Felder
* Die Spielfelder sind nun keine Vierecke mehr, sondern Sechsecke. Diese Änderung ist grundsätzlich positiv, wird aber meiner Meinung nach etwas überbewertet.
* Auffällig ist, dass die Game-Engine manchmal recht lange rechnen muss, um den optimalen Weg einer Einheit zu finden.
* Zum Thema Wegfindung: Extrem lästig ist, dass automatisierte Späher permanent die Grenzen der Stadtstaaten missachten und so für diplomatische Verstimmungen sorgen. Einerseits möchte man das Spiel entschlacken und Mikromanagement vermeiden, und dann passiert so ein Fehler ...

Das Kampfsystem:
* Das neue Kampfsystem ist zwar grundsätzlich gut gedacht, aber schlecht umgesetzt. Das Streichen von Transportschiffen halte ich schlichtweg für eine Fehlentscheidung.
* Die KI verhält sich im Kampf dumm - nein, nicht nur dumm, sondern extrem dumm. Die KI war zwar noch nie eine große Stärke von Civ, aber es geht eine Menge Spielspaß verloren, wenn es aufgrund schwerer Fehler keine Herausforderung ist, gegen den Computer zu kämpfen (warum steht z.B. die Artillerie in der vordersten Reihe?? ...).
* Das Spiel ist unübersichtlich. Ich hatte mehrmals Probleme, am Monitor zu erkennen, welche Einheit ausgewählt ist.
* Durch die Einschränkung "eine Einheit je Typ pro Feld", die das Spiel entschlacken und Mikromanagment verringern sollte, kommen im Endeffekt wieder viele Mausklicks hinzu, die erforderlich sind, um die Einheiten entsprechend zu positionieren oder sie zu verschieben, um Engstellen passieren zu können.

Außenpolitik
* Die Rolle der Stadtstaaten ist grundsätzlich eine nette Erweiterung des Spielkonzepts. Vor allem in der Spätphase des Spiels, wo es in den Vorgängerversionen oft durch Bildung zwei oder drei größerer Blöcke von Sraaten zu einer Art Patt-Situation kam und das Spiel etwas eingeschlafen ist, kommt nun etwas Dynamik ins Spiel.
* Die zu erfüllenden Quests der Stadtstaaten sind gut gemeint, aber ich halte sie für entbehrlich. Das Nichtvorhandensein von Quests war immer meiner Meinung nach eine große Stärke von Civ, da dem Spieler so mehr Freiraum zugestanden wurde.
* Schade, dass es das die Civ4 neu eingeführte Vasallenstaaten nicht mehr gibt. In Kombination mit den Stadtstaaten hätte man hier wesentlich mehr herausholen können.
* Zum Teil verbessert wurde die Verwaltung der Ressourcen, die jetzt nur noch für eine begrenzte Anzahl von Gebäuden oder Einheiten reichen.

Fazit
Alles in allem wurden meine frohen Erwartungen maßlos enttäuscht. Ich war noch nie so unzufrieden mit einer neuen Civ-Version. Dem Spiel wurde viel zu viel Tiefgang entzogen. Es wurden Erweiterungen wie z.B. angeblich verbesserte Diplomatie eingeführt, die aber nichteinmal annähernd das aufwiegen können, was sie ersetzen sollen. Das Spiel ist unausgewogen, teilweise buggy, viele Strategien und Konzepte, die sich über mehrere Civs entwickelt haben, sind nicht mehr möglich, es kommen auch nur wenige neue hinzu.

Die 50 EUR sind für die Civ-Stammkunden Geldverschwendung. Das hier ist bestenfalls ein Civ-Revolution für den PC. Ich bleibe bei Civ4+BTS - dem bisher mit Abstand besten Civ.
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150 von 166 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Fun:   
Civ V - mein erster Eindruck viel Schatten und wenig Licht im Vergleich zu Civ 4.

Was mir nicht gefällt:
Es gibt derzeit nur "wenige" Zivilisationen zur Auswahl (16) und zu jeder Zivilisation nur einen einzigen Herrscher. Die Boni der Zivilisationen und
Herrscher haben kein richtiges System und unterscheiden sich stark / erscheinen mir völlig willkürlich.
(Manche Zivilisationen haben zwei Spezialeinheiten und gar kein Spezialgebäude, andere haben eine Spezialeinheit und ein Gebäude.).
Der Technologiebaum scheint mir ausgedünnt und gleichzeitzig mehr getrennt / weniger interdependent - es gibt weniger Wunder, weniger Einheiten, und auf
den letzten paar Ästen des Technologiebaumes scheint sich zu entscheiden, welchen Sieg man erringen will - da kann man dann zum Teil auf einen oder zwei
Äste völlig verzichten (z.B. ist die ganze Raumfahrt in einem Ast konzentriert, oder wenn man einen Diplomatie-Sieg erringen will, braucht man nur den
Ast, der zu Globalisierung führt (=UN bauen= Wahl triggern).
Die Kulturpunkte sind jetzt mit der Politik verknüpft: an die Stelle von Staatsform und Gesellschaftsorganisation in Civ 4, treten in Civ 5 jetzt mit
Kulturpunkten zu erwerbende "Sozialpolitiken", die sind von der Art her additiv und nicht exklusiv (nur wenige Sozialpolitiken schließen sich aus, z.B.
Religion und Wissenschaft; Freiheit und Totalitarismus (die genauen Bezeichnungen habe ich gerade nicht parat)). Bei Civ 4 konnte man während der
Geschichte mehrfach die Staatsform wechseln - jetzt entscheidet man sich relativ früh, für was man seine Punkte ausgibt, und dabei muss man dann
sozusagen auch bleiben.

Insgesamt muss man sich früher entscheiden, wie man gewinnen will: jede zusätzliche Stadt erhöht die Kulturkosten der Sozialpolitiken - d.h. wer auf
einen Kultursieg gehen will, sollte nicht zu stark expandieren.

Die großen Persönlichkeiten kann man nicht mehr als Spezialisten zur Stadt hinzufügen - stattdessen bauen sie ein Gebäude auf ein bewirtschaftetes
Stadt-Tile, was die dortige Verbesserung zerstört: das macht in der Regel keinen Sinn und so benutze ich immer die anderen Fähigkeiten (wie gehabt: z.B.
"Technologie entdecken" oder "Bau vollenden" oder "Handelsmission ausführen" oder halt Goldenes zeitalter). Große Generäle können keine Akademie mehr bauen, sondern eine Art Fort
(+100% Verteidigung auf dem Tile), man kann sie keiner Einheit hinzufügen - sind insgesamt weniger komplex (stehen nur rum, damit sie ihren +25%
Kampfbonus an angrenzende Einheiten verteilen).

Es gibt keine Steuerrate mehr! Man muß die Menge des Geldes bzw. der Forschungspunkte langfristig durch das frühzeitige Bauen entsprechender Gebäude
steuern - mal eben für 10 Runden die Steuerquote auf 90% erhöhen als Gewaltakt um z.B. ein Weltwunder "fertigzukaufen" bevor es ein Gegner tut (in Civ 4
hatte ich des öfteren Load/Save-Episoden die viele Runden zurückteichten) geht eben nicht mehr - auch mal eben den eigenen Kultursieg paar Jahrzehnte
vorzuziehen durch 90% Kulturquote (und dadurch mehr Siegpunkte einzuheimsen) geht ebenso nicht mehr deswegen.
(Allerdings wird, wenn das Geld nicht reicht, von den Forschungspunkten abgezweigt! Also immer genug Einnahmen zu haben ist essentiell - ebenso wie
positive Zufriedenheitswerte (s.u.).

In Civ 4 brauchte man zu einem gewissen Zeitpunkt einfach Märkte und Gerichte aus Gründen der Einnahmen/Ausgaben, wenn man ein größeres Reich haben
wollte (- also auch die entsprechenden Technolgien) - in Civ 5 braucht man Gerichte nur noch in gerade eroberten Städten, wenn man sie nicht als
Marionette (siehe unten) übernimmt, um die Revolte zu überwinden - gefällt mir nicht: überhaupt gibt es weniger Gebäude, die dazu relativ einfache und
unkomplexe Boni geben - das war in Civ 4 alles stimmiger - auch die Beschreibungen in der Ci-Pedia waren liebevoller / ausführlicher (- auch viele Icon-
Grafiken im Techbaum leichter zu erkennen etc. - die sind in Civ V oft kleinpixelig und dabei künstlerisch oder gar perspektivisch gezeichnet (bis ich
das Kampfhubschrauber-Icon erkannt habe als Hind/Mil Mi-24, vergigen bestimmt 20 Sekunden des Anstarrens).
Überhaupt fehlt der ganze Gesundheitsaspekt! Und Religion fehlt auch!

In Civ 4 konnte man am Anfang mit Skalverei eigene Gebäude quasi mit der Opferung von Bevölkerung bezahlen - sowas geht in Civ V nicht mehr.

Was mir gefällt:

Insgesamt weniger Micromanagement (auch wenns an einigen Stellen weh tut - schließlich sind es ja die Entscheidungen, die an einem Spiel Spass machen).
Für einen Eroberungssieg muss man nur die/alle Hauptstädte einnehmen. Selbst wenn man sich entscheidet auch die anderen Städte Stück für Stück
einzunehmen, kann man sie der Einfachheit halber als "Marionette" übernehmen (außerdem auf Wunsch auch später noch annektieren oder zerstören - was man
bei Civ 4 im Moment der Einnahme entscheiden mußte) - d.h. sie gehören als Marionette zwar zum eigenen Reich und tragen zu Steuern und Forschung und
Kultur bei, aber man kann nicht entscheiden was gebaut wird (- was zur Folge hat, daß das Micromanagement in militärisch geführten Spielen weniger
anwächst.) Auch zu bedenken ist, daß bei Einnahme einer Stadt automatisch alle Kultur- und Militärgebäude zerstört werden in Civ V (der Beitrag zum
weiteren Krieg und zu einem Kultursieg also marginal ist!).

Für einen Diplomatiesieg reichen in der UN-Vollversammlung die Stimmen der neu eingeführten (mit Gold leicht zu bestechenden) Stadtstaaten aus - man muß
nicht ewig mit anderen Zivilisationen Frieden und Freundschaft halten, nur um am Ende festzustellen, daß sie doch nicht für einen stimmen (was in Civ 4
oft so war bei mir). Ebenso bekommt man durch die Stadtstaaten Zugang zu Ressourcen in anderen Teilen der Welt, ohne sein eigenes Reich selbst über die
halbe Welt verstreuen zu müssen oder von den Launen der anderen Herrscher im Ressourcenhandel so stark abhängig zu sein.

Die Quests werden in Civ V ebenfalls von Stadtstaaten vergeben: das erhöht den Ansporn sie auch zu machen und es ergeben sich manchmal
Kombinationseffekte (z.B. Stadtstaat A will Zugang zu einer Ressource, die man selbst noch nicht hat, aber zufälligerweise Stadtstaat B hat: man besticht
B mit Geld und hat dann B als Verbündeten, bekommt dadurch das Mitnutzungsrecht an der Ressource und somit gleichzeitig auch Stadtstaat A als Freund
(eine Aktion -> zwei Freunde/Verbündete).

Die verbündeten Stadtstaaten erklären auch brav den Krieg und schicken auch tatsächlich Militäreinheiten - bei Civ 4 haben die Verbündeten oft nicht
wirklich viel beigetragen zum Krieg und haben relativ schnell wieder auf Frieden gedrängt: die Stadtstaaten sind da eindeutig gefolgsamere / einfacher zu
handhabende Vasallen / Verbündete.

Der "Zufriedenheitsüberschuss" (aus der Menge glücklicher Bürger) sammelt sich an und erzeugt automatisch Goldene Zeitalter, d.h. das ganze
Micromanagement der "geradeso eben optimal zufrieden eingestellten Städte" von Civ 4 fällt weg - es macht jetzt einen gewissen Sinn, mehr
"Zufriedenheits/Glücklichkeitsgebäude" zu bauen, als man eigentlich braucht. Die Zufriedenheit wird auf das ganze Reich berechnet (wenn Zufriedenheit
unter Null fällt, wachsen die Städte praktisch nicht mehr!).

Es gibt keinen Technologiehandel mehr: das war in Civ 4 auch ein Quell ewigen Micromanagements: man beobachtete in Civ 4 welcher Konkurrent was erforscht
und wieviel Geld er gerade hat, und hat ihm dann 2-3 Runden bevor er fertig war eben diese Technologie teuer verkauft - eine reiche Geldquelle - aber
eben quasi alle 2-3 Runden den Diplomatieberater / Screen checken müssen und ewige Verhandlungen/Gelaber führen müssen. Dafür gibt es jetzt

Forschungsabkommen: beide Zivilisationen investieren gemeinsam Geld und man hält 20 Runden Frieden und bekommt eine neue Technologie gratis.
Aus der Produktionsliste Einheiten oder Gebäude zu kaufen wurde vereinfacht: bei Civ 4 war es sparsamer, das entsprechende eine Runde lang "anzubauen"
bevor man es kaufte (d.h. man hatte immer 2 Runden lang die Stadt gecheckt nur um eine Sache zu kaufen und dann die Liste wieder umzustellen) - bei Civ V
kann man neben der Bauliste her einfach Geld ausgeben um eine Einheit oder ein Gebädue zu kaufen in der Stadt (allerdings ziemlich teuer).

Was mir sehr gut gefällt, ist das Konzept, daß der Bereich der Städte in einzelnen Tiles wächst/gekauft werden kann und nicht von vornherein das ganze
Gebiet zur Bebauung zur Verfügung steht, und dass das bebaubare Gebiet insgesamt größer ist (3 Tiles Reichweite statt 2 in Civ4). Auf die Art und Weise
baue ich endlich mal die Städte etwas näher zusammen - die Gebiete lassen sich so schön verzahnen, ohne sich direkt zu überlappen wie in Civ 4.
Insgesamt sind Hexagon-Tiles sehr charmant (erinnert mich an den Anfang meiner PC-Spiele-Karriere mit "Battle Isle" von Blue Byte damals...).

Auch daß Militäreinheiten nicht mehr gestackt werden können und es jetzt Fernangriff gibt etc. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ist leider das Geld nicht wert; im Gegensatz zu den Vorgängern...
Ich möchte mich zu den technischen Spezifikationen äußern; der Spielinhalt sollte eigentlich allen bekannt sein. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Paul Kohler veröffentlicht
Der größte Mist überhaupt
Diese Rezension bezieht hauptsächlich auf die Installation des Spiels.

Civ V ist wirklich ein gelungenes Spiel und bietet, wie die Vorgängerteile auch, immer... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dexter veröffentlicht
Nicht kaufen!
Ja, ich ärgere mich. Um Civilization spielen zu können, muss man sich über das Netzwerk von Steam anmelden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ciscosys veröffentlicht
Steam
Wirklich klug, Spiele zu verkaufen, die nur ab und zu - wenn Steam gerade mal funktioniert - spielbar sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von trashcanfanman veröffentlicht
Gut aber nicht sehr gut
Hab das Spiel auf Rat eines Freundes gekauft. Er meinte das macht mega fun wenn man via Lan zockt. Hatter er vollkommen recht, es macht echt mit Bekannten derbe Fun. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sven veröffentlicht
Einmal das Sparmenü bitte!
Gleich zum Anfang möchte ich sagen, dass der erwähnte "Rundensuchtfaktor" zum Start des Spiels immer noch gegeben ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lesimme1984 veröffentlicht
viel spass für doch relativ wenig geld
ich bin normalerweise keiner derjenigen, der rundenbasierende aufbauspiele mag. aber da ich schon den 4. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sportbund veröffentlicht
Die Jammer Fraktion hat wieder zugeschlagen!
Nein Civilization 5 ist nicht wie Civilization 4. Es ist ein eigenständiger Teil der mir sehr viel Spass bereitet, durchaus so viel Spass wie mir Teil 4 seinerzeit bereitet... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von FuerstderSchatten veröffentlicht
Spiel OK, aber was soll der Steam Kram
Um das Spiel installieren zu können, muss man zuerst Software von Steam installieren, dann dort Mitglied werden usw. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Max Pain veröffentlicht
Civilizazion 5
Lieferung war super! Habe jedoch vom Spiel mehr erwartet! Insgesamt sind Grafik und Spielespass zufriedenstellend! Nicht vergelichbar z.B. mit der kompletten Anno Serie!
Vor 3 Monaten von Michael veröffentlicht
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