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Prey
 
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Prey

von 2K Games
Xbox 360  USK ab 18
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B000EOTSN2
  • Artikelgewicht: 150 g
  • Erscheinungsdatum: 14. Juli 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.350 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Prey erzählt die Geschichte von Tommy, einem Cherokee, der in seinem Reservat festsitzt. Er gibt nicht viel auf seine indianische Herkunft und fühlt sich bei seinen Leuten auch nicht zu Hause - im Gegensatz zu seiner Freundin Jen, die bei ihrem Stamm bleiben möchte.

Seine Versuche, Jen zu überreden, mit ihm fort zu gehen, waren stets erfolglos, doch eines Abends wird sein Wunsch erfüllt - allerdings ganz anders, als Tommy es sich vorgestellt hatte...


An Bord des Alienschiffes lässt sich die Schwerkraft beliebig manipulieren

Tommy, Jen, sein Großvater und viele andere Menschen werden von einem gewaltigen Alienschiff entführt, das im Orbit auftaucht. Tommy kann sich befreien und streift nun durch das geheimnisvolle, organische Schiff, in dem verzweifelten Versuch, sich selbst, seine Freundin und vielleicht auch die ganze Welt zu retten.

Doch bevor er sein Ziel erreichen kann, muss er erst mit seiner Herkunft ins Reine kommen und seine indianischen Wurzeln akzeptieren, denn ohne die spirituellen Kräfte seines Volkes ist Tommy verloren...

Revolutionäres Gameplay
Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantische Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule (Oblivion, Guild Wars) machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres.


Neben Furcht einflößenden Aliens warten dort ...

Stell dir einen Ort vor an dem die Schwerkraft nicht immer nach unten zieht! Man kann sie kontrollieren, verändern, umdrehen und sogar um kleine Planetoiden wickeln. Träumst du davon, an Wänden und decken zu laufen? Bist du dieser Herausforderung gewachsen? Portale verändern alles. Erlebe zum ersten Mal, wie sich die Realität in einer Portalwelt verbiegt.

Prey setzt neue Standards, die deine Sinne vollkommen umkrempeln. Vielseitige Gameplay-Innovationen der Entwickler, die dir die Bullet Time bescherten, inklusive Death Walk (Sterben ist nicht länger ein Ärgernis... es macht Spaß!) und Spirit Walk (verlasse den Körper für Erkundungen, Hinterhalte und zum Lösen von bewusstseinsverändernden Rätseln)!

Hintergrund
Prey führt durch eine düstere Story, die auf authentischer Cherokee-Mythologie basiert. Mit Leitthemen wie Aufopferung und Verantwortung taucht das Spiel in emotionale Sphären ein, die bei vergleichbaren Titeln sonst selten erforscht werden.


... auch Gegner der skurrilen Art auf menschlichen Besuch

Prey bedient sich bei der Darstellung des Hauptcharakters der bekannten Erzählstruktur von Joseph Campbells „The Hero´s Journey“. Campbells Werk über mythologische Erzählentwicklung wurde berühmt, als George Lucas es für die Darstellung von Luke Skywalker in den ursprünglichen Star Wars-Filmen nutzte.

Aus der Sicht der Entwickler
"Das ursprüngliche Konzept für Prey befand sich in einem Reifeprozess, bis sich die richtige Gelegenheit ergab", so George Broussard, President von 3D Realms. "Als wir dann die Chance hatten, dieses Spiel mit einem talentierten Entwickler wie den Human Head Studios und einer Next-Generation-Technologie wie der Doom 3-Engine zu kreieren, haben wir sofort zugegriffen."

Scott Miller, CEO von 3D Realms, erklärt: "Es gibt mehrere Aspekte, die Prey zu einem ganz besonderen Produkt machen. Dazu gehören die neuen und einzigartigen Gameplay-Features sowie eine fest integrierte Story, die dem Spiel im Gegensatz zu vielen anderen First-Person-Actionspielen eine emotionale Atmosphäre verleiht."


In Prey ist es möglich, den eigenen Körper zu verlassen - nützlich zum Beispiel für Erkundungen oder um Hinterhalte zu legen

"Unsere Zusammenarbeit mit 3D Realms war äußerst fruchtbar", fügt Timothy Gerritsen hinzu, CEO der Human Head Studios. "Sie ermöglichten es, dass Prey mit einer packenden Story, innovativem Gameplay und atemberaubender Grafik, die auf unserer erheblich verbesserten Version von id Softwares Doom 3-Engine basiert, dem Genre First-Person-Action neues Leben einhauchen wird."

Pressestimmen
"Was lange währt, wird endlich gut! Diese smarte Schießerei macht jeden Action-Freund froh - ganz großes Indianerehrenwort!" Games aktuell 08/2006. "Ohne große Vorwarnung legt 2K Games den vielleicht besten 3D-Shooter des Jahres vor!" Bravo ScreenFun 08/2006.

„Prey könnte eine Action-Revolution auslösen. (…) Edelgrafik und Edelatmosphäre. (…) Das Ego-Epos vereint eine facettenreiche Handlung, tolle Grafik, spielerische Innovation und packende Gefechte mit Aliens zu einem Action-Fest.“ GamePro 02/06.

„Was hat Prey, was anderen Spielen fehlt? Den epischen, orchestralen Soundtrack aus der Feder von Oblivion-Komponist Jeremy Soule. Seit Call of Duty 2 gab es keinen Shooter mehr, der dramatische und packende Musik derart stil- und temposicher eingesetzt hat.

Prey braucht das. Es nimmt sich, seine Geschichte und seine Charaktere ernst. Mehr noch, Prey will beim Spieler Gefühle auslösen, die über simple Schock- und Panikmomente hinausgehen. So reißt Tommy mehrmals im Spiel der Geduldsfaden, er sieht sprichwörtlich rot - und kommentiert das Kampfgeschehen so martialisch wie in einem Blutrausch.

Sie haben es vermutlich schon gemerkt: Prey ist ein hartes Spiel, das sich mit seiner USK-18-Freigabe ausschließlich an Erwachsene richtet. Dafür erscheint die deutsche Version auch ungekürzt, mit englischer Sprachausgabe und deutschen Texten. Ein fairer Deal.“ PC Games 9/2006.

Features:

  • Die Portal-Technologie erlaubt es, Gegner aus dem Nichts zu erschaffen und komplett neue, originelle Puzzles in das Spielgeschehen zu integrieren.
  • Noch nie zuvor gesehene Spielelemente, wie Spirit Walking, Wall Walking und Deathwalk.
  • Entwickelt auf einer erweiterten und maßgeschneiderten Doom 3-Engine.
  • Organische und lebhafte Umgebungen, die auch zur Gefahr für den Spieler werden können.
  • Eine tiefgehende, emotionale Geschichte über Liebe und Selbstaufgabe basierend auf Jospeh Campbells berühmtem Geschichtsleitfaden "The Hero’s Journey".
  • Tommy’s Mentor ist ein spiritueller Falke, der ihm helfen kann Gegner zu besiegen und die Sprache des Alienschiffes zu entschlüsseln.
  • Ein Multiplayermodus, der alle Vorteile des innovativen Gameplays nutzt.

Voraussetzungen
Xbox 360

Produktbeschreibungen

EU UNCUT VERSION - Handbuch & Cover auf ENGLISCH! - Spiel ist auf DEUTSCH! - 1 Jahr Gewährleistung - deutscher Fachhändler - Altersnachweis erforderlich

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Kundenrezensionen

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Durchschnittliche Kundenbewertung
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen So gut, wie gedacht!, 7. August 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Videospiel)
Die Grafik, Story und Gameplay sind der Hammer... hatte noch keinen leichter zu steurernden Shooter auf der xBox360! Da kommt vielleicht noch Call of Duty 3 ran.
Dazu kommt das man einen wirklich guten Soundtrack mitgeliefert bekommt, der die Stimmung und den düsteren Nachklang eindeutig untermalt!
Die Story sowie die Boss-Kämpfe sind ebenso actionreich, wie die Gesammtgestaltung der Kulissen und Levels genial sind.
Ich würde dieses Spiel allen empfehlen die einen etwas anderen Shooter versuchen wollen und denen die sich bislang noch nicht an Shooter auf der Konsole getraut haben!

Und wenn ich ehrlich bin, wunder ich mich über "Gabriele Mairon-seifert" Aussagen... da sie zum einen sagt, das Spiel sei zu kurz andererseits aber nicht die Gedult aufbringt um die Rätsel ohne Hilfe zu lösen...
...denn grad der Grad der Rätsel einlagen macht dieses Spiel auch wieder besonders!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ein geglücktes Experiment, 28. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Videospiel)
In der Masse der erscheinenden Shooter für PC und Konsolen ist es schwer für die Entwickler, Software zu produzieren, die nicht im Einheitsbrei untergeht. Das vorliegende Spiel Prey zeigt eindrucksvoll, dass es noch genug Ideen gibt, um ein eingerostetes Genre neu zu beleben. Auch die Story ist von der etwas anderen Art und zeigt den Helden Tommy (eigentlich Domasy) als ganz gewöhnlichen Bewohner eines Indianerreservates unserer Zeit, der auch mit den gleichen Problemen wie seine realen Vorbilder zu tun hat. Tristesse und schlechte ökonomische Vorraussetzungen sowie Abkehr vom indianischen Glauben wecken in ihm den Drang, das Reservat mit seiner Freundin Jen zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen. Diese ihm nahe stehende Person, sowie sein Großvater Inisi, sehen dies jedoch ganz anders und bekennen sich zu ihren Wurzeln. Als jedoch die Welt von Außerirdischen überfallen und zahlreiche Menschen von ihnen entführt werden (wie auch Tommy und Familie) kommt alles ganz anders. Unserem Helden geling es, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und begibt sich auf dem riesigen Raumschiff auf die Suche nach seinen Angehörigen. Dabei stehen ihm fünf verschiedene Waffen sowie Krabbelbomben zur Verfügung, die eine mehr oder weniger große Zerstörungskraft besitzen. Dabei fällt vor allem das Design der Waffen auf. Die meisten wirken sehr lebendig, da sie eine Art Symbiose aus Waffe und wurmähnlichem Wesen bilden und deshalb niemals nur statisch in der virtuellen Hand liegen. Eine Waffe besitzt eine variable Feuerkraft, da sie an bestimmten Stellen im Schiff mit unterschiedlichen Energieformen aufgeladen werden kann. Besonders interessant ist der Krabbelminen-Werfer, der am ehesten mit einem Brutbehälter zu vergleichen ist, denn durch sein gallertartiges Äußere kann man im Innern die noch ungeborenen, außerirdischen Parasiten erkennen, welche verschossen werden können und beim Aufprall detonieren. Die Funktion der Säurekanone ist selbsterklärend, wobei hier andauernd ätzende Flüssigkeit von der Waffe tropft, was ein Beispiel für die Detailverliebtheit der Grafikdesigner ist. Das gilt auch für die schön anzusehenden Levels. Man verlässt zwar niemals die Gefilde der Raumstation, jedoch gelang es 2K Games das beste aus der räumlichen Eingrenzung zu machen und die verschiedenen Ebenen des Schiffs absolut abwechslungsreich zu gestalten. Unterschiedliche Beleuchtung, unbekannte Technologien und Maschinen, seltsam lebendig wirkende Wände und verstreut liegende, blutverschmierte Leichen von anderen Gefangenen lassen den Spieler immer wieder mit Spannung durch die nächste Tür gehen. Auch an winzige Details wurde gedacht, so z. B., wenn ein Projektil ein Rohr trifft und anschließend an eben dieser Stelle Dampf austritt. Weniger schön ist, dass es nur wenige verschieden Figurenmodelle der Gegner gibt. Zwar sind diese fantastisch animiert, jedoch kennt man schon nach einer halben Stunde fast alle Gegnertypen. Dafür darf man aber ab und an gegen einen Zwischengegner antreten, der Langeweile gar nicht erst aufkommen lässt.
Bei all den Gefahren auf dem Schiff der Invasoren würde Tommy nicht sehr weit kommen, würde er nicht schon früh im Spiel eine besondere Fähigkeit erlernen: den Spiritwalk. Auf Knopfdruck lässt sein Geist den Körper zurück und er kann, bewaffnet mit Pfeil und Bogen, unbemerkt Gegner töten und Items einsammeln. Auch für den Körper unerreichbare oder unpassierbare Stellen sind für Tommys Geist nun zugänglich, woraus sich viel Potential für Rätsel ergibt und was auch reichlich genutzt wurde.
Doch nun zur Grundidee von Prey: dem Spiel mit der Schwerkraft und den Dimensionen. In vielen Räumen ist die Gravitation veränderlich, was z. B. durch Schalter bewirkt wird. Türen, die also an der Decke sind, lassen sich am besten passieren, wenn man selbst an der Decke entlangläuft. Auch gibt es Magnetbänder, auf denen man ebenfalls der Schwerkraft trotzen kann. So passiert es nicht selten, dass Gegner an der Wand kleben und auf Tommy schießen, weil man selbst gerade an einer anderen Wand oder an der Decke entlang läuft. Über Dimensionstore gelangt man häufig in komplett neue Gebiete des Raumschiffs, was nicht unbedingt heißen muss, dass man auch hier den Boden unten vorfindet und man somit durchaus auch mal nach oben fällt. Insgesamt muss man sagen, dass Prey mit vielen Überraschungsmomenten aufwartet, die man einfach nur erlebt haben muss und das Spiel zu etwas ganz besonderem machen. Auch die Story weiß mit einigen Wendungen den Spieler bei der Stange zu halten. Deshalb lautet meine Empfehlung hier ganz klar: Kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Völlig unterschätzt....., 21. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Videospiel)
Ich gebe zu, ich war von der Demo enttäuscht. Aber da dieses Game ja derzeit verramscht wird, habe ich es mir zugelegt. Der Anfang ist mühselig. Die Story erst verworren und es dauert eine Zeit bis man sich an die Grafik und der düsteren und glibberigen Umgebung gewöhnt hat. Dann aber geht die Post richtig ab. Die Story wird liebevoll weitergesponnen und man kann sich mit der Zeit richtig mit dem Hauptpropagandisten indentifizieren. Das Leveldesign ist ganz bestimmt nicht jedermanns Sache aber ich bin nach 15 Stunden Spielzeit ganz heiß auf einen Nachfolger. Hat dieses Spiel doch ein Tor für weitere tolle Science Fiction Storys geöffnet. Die Grafik ist wirklich gut. Vor allem nachdem ich die Helligkeit und den Gammaeffekt im Spiel ein wenig angehoben habe. Erst dann waren die tollen Effekte erst richtig gut zu erkennen. Die Möglichkeit an Wänden und Decken entlang zu gehen ist ein toller aber auch gewöhnungsbedürftiger Einfall. Die Portale sind genial in Szene gesetzt worden. Mann kann schon vorher sehen was einen erwartet und auch durch diese Portale hindurch schießen. Das Ende hat Hollywood-Charakter und macht Lust auf eine Fortsetzung. Leichte Ruckler trüben den Spass ein wenig. Sie kommen bei mir auch nur in ein bzw zwei Leveln vor.
Die Steuerung ist Spitze und die Waffen bringen Abwechslung in dieses Genre (welcher Shooter bietet schon lebendige Waffen? ^^)
Ich kann dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen. Gebt Prey eine Chance und spielt die ersten paar Level. Ihr bekommt wirklich was für euer Geld geboten.
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