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BioShock: Infinite (uncut)

von 2K Games
 USK ab 18
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 33,45
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Plattform: Xbox 360
PC
PlayStation 3
Xbox 360
Version: Standard
Premium Edition
Standard
Ultimate Songbird Edition
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Hinweise und Aktionen

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel

Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
  • ASIN: B0071L2N6K
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 109 g
  • Erscheinungsdatum: 26. März 2013
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard

Produktbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 1912.

Während die Vereinigten Staaten zu einer Weltmacht aufsteigen, wird die schwebende Stadt Columbia als mächtiges Symbol für die amerikanischen Ideale von der Öffentlichkeit mit großem Jubel bedacht. Doch was ursprünglich als ein Zeichen der Hoffnung begann, wird mit einem Mal zu einer gewaltigen Katastrophe, als die Stadt plötzlich spurlos in den Wolken verschwindet. Die größte Errungenschaft der amerikanischen Geschichte – mit einem Schlag fort.

Du schlüpfst in die Rolle des ehemaligen Pinkerton-Agenten Booker DeWitt, der nach Columbia gesandt wird, um die junge Elizabeth zu retten, die dort seit ihrer Kindheit gefangen gehalten wird. DeWitt entwickelt eine Beziehung zu Elizabeth und kann seine Fähigkeiten mit ihren kombinieren, um aus Columbia zu entkommen, das im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel fällt. Du kämpfst in luftigen Höhen sowohl drinnen als auch im Freien gegen tödliche Gegner und setzt dabei Dutzende neuer Waffen und Fähigkeiten ein.

BioShock: Infinite
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BioShock: Infinite
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BioShock: Infinite
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Features:

  • Die Stadt in den Wolken – Verlasse die Untiefen von Rapture um in den Wolken von Columbia zu schweben. Erbaut als technisches Wunderwerk, ist Columbia eine atemberaubend schöne Stadt voller Leben, die jedoch ein dunkles Geheimnis birgt.
  • Eine heikle Mission – Rette Elizabeth aus der Wolkenstadt Columbia während die fliegende Metropole im Chaos eines epischen Konflikts vom Himmel zu stürzen droht.
  • Atemberaubende Action – Nutze die Sky-Lines der Stadt wie eine Achterbahn um deine Gegner aus der Distanz zu bekämpfen oder in einem fatalen Nahkampfangriff auf sie hereinzubrechen.
  • Risse in der Zeit – Öffne Risse in der Raumzeit um das Schlachtfeld nach deinen Wünschen und zu deinem Vorteil zu verändern. Beeinflusse das Kampfgeschehen indem du Waffen, Geschütztürme oder andere hilfreiche Gegenstände buchstäblich aus dem Nichts erschaffst.
  • Übermenschliche Kräfte – Wirf explosive Feuerbälle, schieße mit Blitzen oder entfessle einen tödlichen Schwarm Krähen, während die verheerend starken Vigor Kräfte durch deine Adern pulsieren.
  • Ein maßgeschneidertes Kampferlebnis – Bahne dir einen Weg durch deine Gegner. Mit tödlichen Waffen in der einen Hand, übermenschlichen Kräften in der anderen Hand und der Möglichkeit Risse in der Raumzeit zu erzeugen gilt es sich mit Elizabeth aus der fliegenden Metropole Columbia zu befreien.
  • 1999 Modus – Nach dem Durchspielen von BioShock Infinite schaltest du den 1999 Modus frei der dir jedem Profi Spieler einen Geschmack wie Gamedesign und Schwierigkeitsgrad im letzten Jahrhundert ausgesehen haben. Definitiv nichts für schwache Nerven!
BioShock: Infinite
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Pressestimmen

Gamestar
"Potenzial: Ausgezeichnet!"

PC Games
"Mitreißend, stimmungsvoll und rätselhaft!"

4players.de
"Ersteindruck: sehr gut"

gamona.de
"Es ist fast unmöglich, nicht erfüllt von kindlichem Staunen diese Reise zu starten."

PS3M/360 Live
"Intelligent, fordernd und wunderschön!"

gamersglobal.de
"...verspricht, ein Highlight des Spielejahres 2013 zu werden."

Produktbeschreibungen

Artikel: D-2182655000
Kategorie: Entertainment-Konsolen-Spiele
Hersteller: Take 2
Part Nr.: 25645
EAN: 5026555256452

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Edition:Standard|Plattform:Xbox 360
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Bevor mich alle Fanboys kreuzigen. Ich liebe Bioshock, Dead Space und KotOR.

Und genau das was bei all den Fortsetzungen all dieser Kultklassiker falsch gelaufen ist, ist auch hier falsch gelaufen.
Eine Idee wird genommen und so gestreamlined, dass nur noch wenig von dem übrig bleibt, was wir an der Serie liebten.
Zugegeben das Ende der Story ist fantastisch. In ihrer Komplexität und Einfallsreichtum übertrifft sie die von Bioshock
vielleicht sogar. Das Problem ist ganz einfach während man spielt beschleicht einen der Wunsch, dass es bitte bitte endlich
bald vorbei sein soll. Ehrlich, ich hab gedacht wann ist es endlich aus ich will das Ende sehen. Und das meine ich nicht positiv.

Warum? Der Zweihand Shooter der in den engen Räumen Raptures funktionierte ist einfach relativ sinnlos in den Weiten
Columbias. Ich habe kaum Vigors (equivalent der Plasmide in Bioshock) benutzt. Es ist halt ganz einfach weder notwendig,
noch effektiv in den Weiten der Wolkenstadt. Sniper, Karabiner und Pistole sind effektiver, was unser heiss geliebtes Bioshock,
(neben der Tatsache, dass das Aufrüsten von Waffen wirklich ultraegal ist) zum schnöden FPS macht. Wer Bioshock liebte,
liebte es eben dafür, dass es anders war als Doom oder Resistance. Wir bzw. ich wollten
einen Rollenspielshooter. Zwar ist er noch ansatzweise da, aber die Rollenspiel/Actionadventure-Elemente sind nur noch der Wurmfortsatz dieses Schooters. Irgendwann
einmal nützlich doch heutzutage entbehrlich.

In Rapture waren Kämpfe persönlich (man konnte das weiße in den Augen des Gegners sehen). In Columbia sind sie so entrückt,
dass man Icons braucht um die Gefahr welche von einem Gegner ausgeht überhaupt noch wahrzunehmen. Es fehlt der klare Sinn für
wer mich gerade bedroht bzw. dass ich in Gefahr bin.

Wo Andrew Ryan einen ständigen Antagonisten bot der uns verfolgte und uns hoffen ließ ihm endlich eine Kugel zu verpassen
nur um am Ende zu erkennen, dass unser Wunsch dies zu tun nicht wirklich der unsere war, ist Zachary Hale Comstock ein Gegner
der mir zu mindestens den Großteil des Spiels über vollkommen egal war. Klar er ist Rassist und ein genereller Idiot aber mein Feldzug
gegen ihn war nie persönlicher sondern eher intellektueller Natur. Hier verspielt das Game viele Möglichkeiten das Ende noch krasser zu machen.

Elizabeth erst so von der Presse hoch gelobt als liebevoller Sidekick verkommt zur Ammo- und Monetenspender sowie zur lebenden Vitachamber. Am
Ende sogar zur Unsympatin (Ich gehe mal nicht weiter drauf ein um ned zu viel zu spoilern).

Wo sind die Hackgames????? Diese machten es möglich Bioshock so zu spielen wie man wollte. Stealth, Fallen oder reines ballern:
Es lag in den Händen des Spielers wie er bestimmte Situationen lösen wollte. Was davon Übrig bleibt ist, dass ich entscheiden kann
was Elizabeth heranzappt. Das ist nicht wirklich Freiheit. Environmental Kills sind auch nur ab und zu da (erneut heranzappbar)
damit man sagen kann, dass eines der Elemente welches Bioshock so einmalig machte noch da ist.

Zum Abschluss möchte ich sagen das Spiel hält nicht was die Vorgänger spielerisch versprachen. Die Story jedoch mal abgesehen von
gewissen Mängeln in Charakterentwicklung ist jedoch mutig und gegen Ende das Einzige was dieses Spiel auch nur annähernd
spielenswert macht.

Die Spieleindustrie braucht solche mutige erzählerische Kraftakte, sollte jedoch darüber nicht vergessen, dass man auch individuelles und nicht
gestreamlintes Gameplay benötigt. Denn wir wollen keine Filme spielen sondern Spiele erleben.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Edition:Standard|Plattform:Xbox 360
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Es gibt Spiele die uns in einen Flow ziehen, von denen wir am Ende sagen: Ein gutes Spiel welches bedacht an den Interessen der Spieler abgestimmt wurde.

UND es gibt Spiele wie Bioshock Infinite, die nicht nur angedacht sind für die breite Masse sondern auch tiefer gehen… wenn wir uns darauf einlassen.

::Story::
In Bioshock 1 erwartete den Spieler ein Twist, im zweiten Teil führte man die Story mit leichtem Verschleiß an anderer Stelle ähnlich fort. Bioshock 3 wagt wieder mehr, ohne sich an alten Merkmalen der Serie zu sehr zu klammern.
In der Rolle von Booker DeWitt, dessen Beweggründe so facettenreich scheinen wie die Story selbst, begibt sich der Spieler in die fliegende Stadt Columbia um das Mädchen Elizabeth herauszuholen. In dieser Stadt herrschen eigene politische, sowie philosophische Parolen, welche dem einen Vorteile und dem anderen Nachteile verschaffen. Themen wie Rassismus, Glaube und Wissenschaft. Das Spiel benutzt viele Erzählformen, die sich dem Spieler nicht immer gleich offenbaren. Wer die Welt durchsucht wird aber auch dafür mit mehr Informationen (z.B. in Form von Tonaufnahmen der Bewohner) belohnt. Wer leichte Kost erwartet wird bitter enttäuscht, hier muss man mitdenken, forschen, sich darauf einlassen können. Die Spielzeit selbst lag bei mir bei etwa 13 Stunden. Die deutsche Lokalisierung, also die Synchro ist vorbildlich, die Texte im Spiel sind größtenteils mit deutschem Untertitel zuschaltbar. Die Atmosphäre des Spiels ist fantastisch, die Regie der Erzählweisen hat mich durch ihre bedachten Aussagen und Methoden begeistert.

::Grafik und Technik::
Das Spiel baut auf der Unreal Engine 3 auf, die nicht mehr auf dem neusten Stand der Technik ist. Texturen können verwaschen sein oder Objekte werden vereinfacht in der Ferne angezeigt. Die Grafik auf den Konsolen ist schwächer als auf dem PC. Der Grafikstil ist über jeden Zweifel erhaben, außer man mag ihn schlicht nicht. Die Welt führt den Spieler glaubhaft ein. Leider sind bei den Gegnern und Bewohnern oft Klone aufzufinden. Auch die KI könnte besser sein, da Gegner bei mir deutliche Aussetzer zeigten. Die Sounduntermalung ist dynamisch und passt zur Atmosphäre

::Gameplay::
Bioshock hat eine umfassende Steuerung, die im Ganzen gesehen gut umgesetzt wurde. Shooter-Fans werden dennoch die schwammige Steuerung und Doppelbelegung von Tasten nicht immer gut heißen. Was überzeugt ist das Zusammenspiel zwischen Kräfte und den Handfeuerwaffen. Man kann seine Waffen und Kräfte durch Geld aufbessern. Das alles funktioniert grundsätzlich gut. Die Schwierigkeitsgrade sind anpassbar, von sehr leicht bis fordernd.
Neu ist ein Greifhacken, mit dem man sich schnell an Schienen hängen kann und von A nach B kommt. Generell verlangen die Kämpfe mehr Geschwindigkeit und Positionswechsel.
Was mich besonders begeistert hat ist das Mädchen Elisabeth, welche im Zusammenspiel mit toller KI, Animation und Mimik mich als Spieler authentisch begleitete und durch die Geschichte führte. Sie unterstützt den Spieler mit Munition, Geld, Dialogen und ihrer Fähigkeit Risse in der Zeit zu nutzen.

::FAZIT::
Bioshock Infinite hat mich wieder neu überrascht und das als dritter Teil der Serie. Die Liebe zum Detail ist spürbar. Sei es bei der Darstellung der Welt oder der Geschichte. Die Shootermechanik und die Gegner KI könnte besser sein. Bioshock hat sich bei mir von all den Spielen der letzten Jahren positiv hervogehoben und sogar den ersten Teil in vielem übertrumpfen können. Klare Kaufempfehlung!

-Grafik-
09/10
-Sound-
10/10
-Spielmechanik-
09/10
-Atmosphäre-
10/10
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5.0 von 5 Sternen Die Fassade bröckelt 3. Mai 2013
Edition:Standard| Plattform:Xbox 360|Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Es ist ja oft der Fall , dass Spiele die noch nicht einmal veröffentlicht wurden 95-100 Wertungen abstauben , so auch in diesem Beispiel. Nimmt man sich dem Spiel genauer an merkt man an welchen Ecken es schwächelt, mutige Reviewer und Rezensenten müssen dies nun zu Tage legen um eventuell den Groll der Gaminggemeinde auf sich ziehen. Zu meiner muss ich sagen dass ich die ersten beiden Teile extrem genossen hatte, hab sie auch nach Infinite noch einmal eingelegt und mich erneut in Rapture verliebt. Aber genug davon legen wir los.

Story:

Als Booker DeWitt macht man sich auf in die Himmelsstadt Columbia um Elizabeth aus ihrem Kerker zu retten. Comstock der Gründer von Columbia hatte diese dort eingesperrt. Mehr will ich nicht sagen da es sonst zu spoilern kommen könnte.

Grafik/Technik:

Auf der Xbox 360 sollte nicht mehr möglich sein , gibt auch ableger die vielleicht noch ein paar Ecken besser aussehen. Auf dem PC sieht das Spiel wirklich grandios aus. Die Welt ist hell und farbenfroh. Wirklich eine Augenweide. Technisch gesehen kann man die lange Entwicklerzeit als gut empfinden, persönlich hatte ich keinen einzigen Bug nach dreimaligen durchspielen. Ein Freund hatte sich über einen einmaligen "Freeze" beschwert , mehr konnte ich jedoch nicht feststellen.

Gameplay:

Hier sollte das Spiel etwas an Kritik bekommen denn das Gameplay ist wirklich nicht überragend. Die Waffen fühlen sich nicht gut an und die Vigors (Plasmide) verwendet man viel seltener als einem lieb ist. Prinzipiell sind diese einfach langweilig und teilweise Kopien ersterer Teile. Devil's Kiss ist Iceneration, Crow Storm ist der Bienenschwarm , Kontrolle ist Hypnotize. Die welche neu hinzugekommen sind, sind auch kaum der Rede wert. Die Waffen unterscheiden sich auch nur marginal voneinander. Es gibt 3 Maschinengewehre die sich durch Schaden und Feuerrate unterscheiden. Genauso bei Pistole , Schrotflinte , Granatenwerfer. Karabiner , Raketenwerfer , Minigun und Sniper runden diese doch sehr langweiligen Waffen ab. In einer Stadt wie Columbia hätten diese doch etwas treffender werden können. Auch fehlt mir die Armbrust , oder die Munitionsvariation. In den ersteren Teilen haben die Waffen einfach mehr spaß gemacht und waren weitaus abwechslungsreicher.
Zu dem zwei Waffen-System. Nun darf man nur noch beschränkt Waffen tragen , ist etwas realistischer aber man wird in Abschnitten des Spiels einfach auf 2 Waffenarten beschränkt. Situationsbedingt kann man nun nicht mehr wechseln. Die Waffenupgrades sind nun auch nur noch Basics, größeres Magazin , mehr Schaden , weniger Rückstoß, ... meh. Neu ist auch das Schild welches sich nach gewisser Ruhezeit wieder auflädt, nun aufrüstbar über diverse Fläschchen die über die Spielewelt verstreut sind, dabei wählt man zwischen Schild, Salz (Eve / Mana) und Leben.
Sammeln und erkunden machen auch einen großteil des Spiels aus, man muss sagen dass das erkunden der Spielewelt belohnt wird. Es sind immer recht lineare Welten die ein großes Gebiet einschließen auf dem man rumlaufen kann.

Gegner:

Ich vermisse die ADAM Junkies. Die Splicer passten einfach perfekt und wurden gut in die Welt eingewoben. Hier kämpft man gegen Polizisten und Rebellen. Einfache Menschen , nix besonderes. Es gibt lediglich Menschen die mehr einstecken, sogenannte Hard Hitter, und welche die einfach Kanonenfutter sind. Big Daddys wurden durch Handyman ersetzt. Diese sind technisch optimierte Menschen die einiges einstecken. Sehr sehr nervige Gesellen. Big Daddys waren immer optional und man konnte die Welt mit Minen überfluten um sich auf dieses Biest vorzubereiten. Hier werden sie einfach mal reingeschmissen und die Kämpfe machen auch keinen spaß sondern sind eher nervig.

Umfang:

Der Umfang ist völlig adäquat. Wenn man viel erkundet kommt man auf eine Spielzeit von knapp 12h. Rusht man auf Einfach durch ist es in knapp 6 getan. Völlig in Ordnung. Nach dem durchspielen wird der 1999 Modus freigeschaltet welcher nach Ken Levin der ganzen simplifizierung von Videospielen entgegenwirken soll. Auch wurden große Spielverändernde Entscheidungen angepriesen die einfach nicht vorhanden sind. Ich fand den 1999 Modus sogar leichter als Hard denn man wusste welche Waffen stärker sind und welche Gegner auf einem zukommen. Unbedingt mit Hard beginnen da man sonst Kugeln tonnenweise schlucken kann. Wiederspielwert ist gegeben und sollte man unbedingt machen. Wenn man den vollen Umfang der Story begriffen hat kann man durch die Voxophone (Audiotagebücher) noch sehr viel entdecken und die Geschichte breitet sich noch mehr aus. Auch gibt es so viele Details welche man in einem durchmarsch sicher nicht alle findet.

Elizabeth:

Ich fande diesen Punkt erwähnenswert denn sie ist ein ständiger Begleiter. Gleich vorneweg sie ist ein sehr glaubwürdiger und menschlicher Begleiter. Sie tritt einem zu Beginn als sehr naiver Charackter entgegen und macht im Laufe des Spiels einen ziemlichen Wandel durch. Sie entwickelt sich stetig und man freut sich auf die wenigen Dialoge. Man hätte sie vielleicht etwas mehr einbringen können , vielleicht selbst mal eine Konversation mit ihr starten. Im Gefecht geht sie einem so gut wie nie im Weg um und sucht auch selbst Deckung , etwas redundant denn sie nimmt ja keinen Schaden. Oft wirft sie einem etwas Geld entgegen, Salz , Medi Kits oder Munition. Meist immer das was man braucht welches nicht in der Spielewelt herumliegt und man übersehen hat. Liegt da eine Sniper verwandelt sich die Munition durch zuwerfen wie durch Zauberhand in Raketen , denn diese Waffe benutzt man nämlich gerade. Kann man mögen oder nicht , hätte für mehr Realismus gesorgt werden sollen( meiner Ansicht nach).

Storytelling:

Dieser Punkt lässt die Kritikpunkte sofort überschauen. Erzählerisch ist dieses Spiel wahre Kunst und hatte ich zuvor noch nie in dieser Weise erlebt. Die Welt in sich ist sehr konsistent, glaubwürdig und mit Details gerade zu vollgespickt. Wie sich einem bis zum Schluss die Handlung eröffnet ist fantastisch. Es gibt zu wenige dieser Perlen die etwas Gehirnschmalz erfodern um sie vollkommen zu erblicken. Man ist ständig motiviert noch eine Information zu dieser grandiosen Welt zu erhaschen. Die Handlung ist sehr verwoben aber zum Schluss erschließt sich ein wunderschönes Bild. Ich könnte noch weiter schwärmen aber dann würden wir uns im Kreis drehen da ich hier ja nichts spoilern möchte.

Fazit:

Noch nie zuvor hatte ich so eine Freude über ein Spiel zu reden als bei diesem. Das faszinierende ist jeder kann sein eigenes Fazit ziehen ohne jedoch die Intention des Spieles zu verfehlen. Ganze Foren , Blogs , Videokanäle füllen sich mit der interpretation der Handlung. Das magere und nicht so befriedigende Gameplay wird dadurch überstrahlt. Ein Erzählerisches Meisterwerk welches ich bis Dato noch nicht unter den Fingern hatte.
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