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28 Weeks Later

144 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Renner, Robert Carlyle, Rose Byrne, Harold Perrineau Jr., Catherine McCormack
  • Regisseur(e): Juan Carlos Fresnadillo
  • Komponist: John Murphy
  • Künstler: Enrique Lopez Lavigne, Chris Gill, Shaheen Baig, Jane Petrie, Danny Boyle, Mark Tildesley, Enrique Chediak, Alex Garland, Andrew Macdonald, Allon Reich
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00118Q97S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.859 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Terror und die Verwüstung, die in "28 Days Later" gebannt schienen, werden nun "28 Weeks Later" zu einem neuen Horror für die Überlebenden. Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen.
Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris, seine Frau Alice und die Kinder Andy und Tammy finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt.
Der Wettlauf beginnt...

Movieman.de

Es kommt selten vor, dass Sequels den Originalen das Wasser reichen können. "28 Weeks Later" ist jedoch ein Film, der dies kann. Regisseur Juan Carlos Fresnadillo ist sehr gut darin, sowohl den Stil von Danny Boyle zu instrumentalisieren als auch seinen eigenen Stil in das Franchise einzubringen. Das Ergebnis ist ein optisch herausragender Film, der noch dynamischer daherkommt als der Erstling. Das liegt auch an der Geschichte, die deutlich actionreicher arrangiert wurde. Die Kameraarbeit ist hervorragend und wirkt sogar noch wilder als beim ersten Teil. Selbes gilt für den Schnitt, der bisweilen jedoch etwas zu sehr ausklinkt, so dass man teils nur schwer erkennen kann, was passiert, was jedoch der Spannung durchaus zuträglich ist. Das Zentrum des Films ist die Figur von Robert Carlyle, Don, mit dem "28 Weeks Later" beginnt und der später den verdrehten familiären Aspekt der Handlung darstellt. Es ist seine Darstellung, die diesen Film auch über übliche Horrorstreifen erhebt, denn Don ist ein echter Mensch. Er ist kein Übermensch, der allen Gefahren trotzen kann. Er ist einer von uns, ein Mann, der gelegentlich mutig ist, der feige ist, der lügt, der liebt. Er ist real, echt, glaubwürdig. Und so stellt er das emotionale Zentrum des Films dar. Auch das restliche Ensemble schlägt sich in seinen Szenen sehr gut. Interessant ist "28 Weeks Later" auch, weil die Geschichte mit der Besetzung Londons auch einigen Subtext bereithält, der zur Interpretation einlädt, aber - und das sollte immer so sein - nicht aufdringlich einer Meinung Vorschub leisten will. Fazit: Ein großartiges Sequel, das dem Original ebenbürtig ist.

Moviemans Kommentar zur DVD: Exzellentes Bild, ein wunderbar voller Ton und eine Reihe an schönen Extras, die sowohl inhaltlich als auch formell sehr wertig sind. Eine herausragende DVD.

Bild: Wie schon beim ersten Teil wird auch hier eine sehr gedämpfte Farbdramaturgie genutzt, bei der Blautöne dominieren. Es ist alles kühl, trist, dreckig - und damit die perfekte stimmliche Illustration der Geschichte. Die Farben sind perfekt aufeinander abgestimmt. Rauschen ist nru selten vorhanden und wenn es auffällt, dann vor allem als bewusst eingesetztes Stilmittel. Die Kompression ist gut, nur selten fallen leichte Anflüge von Aliasing auf (etwa bei den technischen Anzeigen beim Helikopterflug; 01:04:40). Der Kontrast ist stark, aber nicht übersteil. In den in der ersten Hälfte doch häufiger vorkommenden dunklen Szenen werden die Details bis in die Hintergründe genau dargestellt. Der Schwarzwert ist hier sehr hochwertig. Dazu kommt ein feiner Schärfewert, der ei sowohl bei Totalen klar definierte Elemente bietet, als auch - und das noch schöner - bei den Nahaufnahmen (Poren bei 00:52:17). Kurz gesagt: eine wunderbare Bildqualität.

Ton: Der DD 5.1-Sound beider Sprachfassungen ist annähernd perfekt. Im Original klingen die Dialoge noch einen Tick natürlicher, aber das war es auch schon. "28 Weeks Later" beeindruckt durch eine sehr intelligent eingesetzte Soundkulisse. Die stimmungsvolle Musik erschallt über die Surroundkanäle, aber auch Effekte und Umgebungsgeräusche sind durchgängig immer erkennbar, selbst, wenn man die Stille einer toten Stadt vor sich hat, die man unheilvoll vernehmen kann. Sowohl in großen wie auch in kleinen Momenten funktioniert der Mix und sorgt für perfektes Ambiente.

Extras: Es gibt einen Audiokommentar des Regisseurs und des Autors, die beide auf sehr intelligente Art und Weise über diesen Film, aber auch das Horrorgenre an sich sprechen. Eher Standardmaterial stellen das kurze Making Of und die beiden Featurettes zu den Infizierten und der Action dar. Sie bestehen großteils aus Interviewzitaten, die versuchen, ein wenig in die Tiefe zu gehen, dies aber nicht so ganz schaffen. Fazinierend sind die beiden Aftermath-Comics. Es handelt sich hierbei um kleine Filme, die die Vorgeschichte der 28-Filme erzählen. Dazu benutzt man Panels aus dem Comic, der vor nicht allzu langer Zeit auch in deutscher Sprache beim Verlag Cross Cult erschienen sind. Hier hat man den Fall, dass man eine große Dynamik entwickelt, auch wenn die Bilder statisch sind. Das erinnert ein wenig an den kultigen MTV-Cartoon "The Maxx". Abgerundet wird das Bonusmaterial durch zwei entfallene Szenen und den Trailer. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 26. März 2008
Format: DVD
Als Liebhaber vieler Zombie-Verfilmungen ist "28 Weeks Later" einer der absoluten Top-Filme des Genres. Fand ich "28 Days Later" noch etwas fad. So geht es in "28 Weeks Later" richtig zur Sache. Auch wenn die Handlung vorhersehbar wirkt, ist es gelungen einen spannenden Zombie-Action-Streifen zu produzieren. Die Szenen sind schonungslos und nichts für Kinderaugen oder Zartbesaitete bestimmt. Die Handlung fesselt und wirkt nie künstlich übertrieben. Schon beinahe traditionell gibt es dann noch das obligatorische Schockerlebnis am Ende eines jeden Zombiefilms... - starke Fortsetzung der Reihe - 5 Sterne.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 26. April 2008
Format: DVD
Mittlerweile wurde das unter Quarantäne gestellte Großbritannien für seuchenfrei erklärt. Die Wiederbesiedlung beginnt in militärisch abgeriegelten und kontrollierten Bezirken Londons. Die Geschwister Tammy und Andy (Imogen Poots und Mackintosh Muggleton) treffen dort ihren Vater (Robert Carlyle) wieder, der nicht infiziert wurde und überlebte. Doch als auch die tot geglaubte Mutter von Andy und Tammy (Catherine McCormack) wieder auftaucht, wird die utopische Neuformung einer Gesellschaft zerstört: Die Mutter ist nämlich immun gegen den Virus, kann selbigen aber weiterverbreiten. Eine Panik bricht aus, als Infizierte in einem gesicherten Bereich über die Menschen herfallen. Die militärische Leitung ruft den Code Red aus. Als im ausbrechenden Chaos nicht mehr ersichtlich ist, wer infiziert ist und wer nicht, sieht das Militär nur noch eine Möglichkeit: totale Vernichtung. Mit einer kleinen Gruppe von Menschen fliehen Tammy und Andy nun vor zwei übermächtigen Gegnern - den Infizierten und dem Militär, das die Straßen Londons mit Brandbomben und Giftgas säubert ...

Was Regisseur Fresnadillo in 28 Weeks Later" inszeniert, ist eine Horrorvision der gewaltigsten und brutalsten Sorte. Der Magen der Zuschauer dürfte sich mehrmals im Kreise drehen - und das nicht nur in den beiden übelsten Szenen des Films, wenn die Armee wahllos mit Maschinengewehren in die Menge feuert und eine Gruppe von Untoten von den Rotorblättern eines Hubschraubers zu Hackfleisch verarbeitet wird.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schachi am 13. Januar 2008
Format: DVD
Diese Fortsetzung von dem guten ersten Teil erfüllt meine hoch gesteckten Erwartungen zu 100%.
Diese apokalyptische Endzeitstimmung, die gerade den 1. teil so ausgemacht hat, bleibt auch hier bestehen, die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten. Man fühlt mit den Protagonisten wirklich mit, die auf der einen Seite vor den Inzizierten, auf der anderen seite vor den Soldaten flüchten müssen. Vorteil dieses Films gegenüber dem ersten Teil ist in meinen Augen, daß hier die Zombies (nein, Zombies sind es nicht, sondern mit Wut infizierte) mehr und öfter in Szene gesetzt werden. Die Masken der Infizierten sind wirklich gelungen.

Eindeutig explizieter- als im 1. Teil- geworden sind die Gewalt- umd Goreszenen. Hier wird kräftig gesplattert, die Story jedoch trotzdem nicht vernachlässigt(jedenfalls, wenn mann bei so einem Film keine tiefgründige Story erwartet).

Eine weiter Fortsetzung ist nach dem Ende sehr wahrscheinlich, für mich auch wünschenswert. Ich gebe volle Punktzahl.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 8. Februar 2008
Format: DVD
"28 Tage Später" erzielte sehr viel Wirkung auf relativ kleinem Raum. In diesem Film, der die Nachwehen - und die folgende weiterführende Katastrophe darstellt - besitzt eine fast noch höhere erzählerische Qualität.

Man sieht schon erstaunlich erschreckende - und brutale Dinge - aber im Zuge der Handlungslogik (die nur bei dem Ausbruch der beiden Kinder zu Beginn und der Reaktion der Soldaten hinkt, doch ohne diese Dummheiten gäbe es ja keine Story ;-) ), sind sie niemals um ihrer selbst willen hingerotzt, sondern erscheinen immer notwendig. Ein Beweis, dass man - mit viel Talent und guten engagierten Schauspielern - sogar "guten" Splatter machen kann.

Gute Story, gute Techik, gute Kameraführung, packende Musik. Ich steh sonst nicht auf solche Dinge, aber die beiden 28er-Filme sind sicherlich auch an Nichtgenrefans zu empfehlen.
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Format: Blu-ray
Nachdem das Virus anscheinend besiegt wurde, wird in den Städten mit dem Wiederaufbau begonnen.
Jede verdächtige Person wird allerdings sofort eliminiert. Don, seine Frau Alice und deren Kinder finden in einer sogenannten Sicherheitszone wieder zusammen. Doch einer von ihnen trägt, ohne es zu wissen, das tödliche Virus in sich …

*

“28 Weeks Later” schlägt seinen Vorgänger “28 Days Later” aus meiner Sicht um Längen. Das geht schon mit der ungemein spannenden und nervenaufreibenden Anfangssequenz los, in der das (brutale) Grauen wie aus heiterem Himmel über die Protagonisten (und den Zuschauer) hereinbricht. Aber auch die weitere Entwicklung der Geschichte hat es in sich und mich förmlich mitgerissen.

Juan Carlos Fresnadillo, der bis dahin nur Werbeclips, Kurzfilme und den Langfilm “Intacto” inszenierte, legt ein unglaubliches Tempo vor, das sich durch den ganzen Film zieht. Fast perfekt wirken da die locker eingestreuten ruhigen und stimmungsvollen Szenen, die dem Zuschauer Atem holen lassen. Fresndaillo hat dem Originalfilm auch inszenatorisch einiges voraus. Man mag es kaum glauben, aber aus meiner Sicht ist einfach tatsächlich so. Aber auch die Schauspieler haben mir hier eindeutig mehr zugesagt.
Finster, düster und brutal zeigt der Regisseur eine apokalyptische Welt, vor der man Angst bekommt. Das Überleben steht an erster Stelle und jeder ist sich selbst der Nächste – besser kann man solch ein Szenario fast gar nicht darstellen, wie es Fresnadillo getan hat. Durch die oft mit Handkamera gedrehten Szenen wirkt “28 Weeks Later” unheimlich beklemmend und realistisch.
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