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2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Letterboxed
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Türkisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010
  • Spieldauer: 212 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WTQQBI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.005 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

28 Days Later
Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.

28 Tage später: Jim (Cillian Murphy) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf - in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe. Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (Naomie Harris), Hannah (Megan Burns) und Frank (Brendan Gleeson) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht.

28 Weeks Later
Der Terror und die Verwüstung, die in 28 Days Later gebannt schienen, werden nun in 28 Weeks Later zu einem neuen Horror für die Überlebenden. Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen. Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy und Tammy finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt. Der Wettlauf beginnt.

Produktbeschreibungen

28 Days Later (USA/GB/FRA 2002, 113 min., FSK KJ)


Tag 1:
Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.

28 Tage später:
Jim wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf - in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina, Hannaha und Frank auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht ...

28 Weeks Later (GB/ESP 2007, 99 min., FSK KJ)


Der Terror und die Verwüstung, die in "28 Days Later" gebannt schienen, werden nun in "28 Weeks Later" zu einem neuen Horror für die Überlebenden. Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen.
Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy und Tammy finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen.
Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die

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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Um eins klar zu stellen, das Bild ist nicht besonders gut. Dies hat allerdings nicht an Abzocke-Taktiken oder Frechheit am Kunden seitens Fox oder ähnlichem zu tun.
Es liegt ganz einfach daran, das bei Teil eins mit Canon Mini-DV Kameras gedreht wurde, und aus dem Bild so definitiv nicht mehr herauszuholen ist.
Das Bild ist daher teilweise unscharf, grisselig und hat einige Bildfehler.
Es ist dennoch besser als auf der DVD, jedem sollte allerdings klar sein, das er aufgrund des gewollten Stils des Regisseurs kein HD erwarten kann.
Wer sich also über das Bild ärgert, sollte bevor er hier unqualifizierte Bemerkungen in Form von Rezensionen abgibt, zuallererst mal wissen worüber er schreibt.
Der zweite Teil ist vom Bild her wesentlich besser gelungen, aber hier lag auch gutes Ausgangsmaterial vor da auf Film gedreht wurde und so weit mehr möglich war.

Zusammenfassend kann ich die 28 Doppel-Box nur empfehlen, da die Bildschwächen bei Teil eins einfach nicht an Fox liegen und das Produkt ein tolles Preis Leistungsverhältnis bietet.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jeder dieser beiden Filme ist für sich gesehen großartig, wobei im ersten Teil der Schwerpunkt darauf liegt, ein Gefühl für die bedrohliche Situation und die Endzeitstimmung zu entwickeln. Teil zwei hat dies nicht mehr nötig, jeder weiß, es geht nur ums nackte Überleben, hier ist einfach überwiegend Action angesagt. Gerade eben habe ich beide im Doppelpack wieder gesehen, ganz große Klasse!

Bild: bei Teil eins wurde mit Canon Mini-DV Kameras gedreht, aus dem Bild ist definitiv nicht mehr rauszuholen (leider!), die Auflösung beträgt meines Wissens gerde mal etwa ein Siebtel der HD-Auflösung. Das Bild ist dennoch besser als auf der DVD, hat aber mit HD nichts zu tun. Überall wird deswegen auf Fox rumgehackt, aber es war Danny Boyle, der den Film so drehen wollte. Der Epilog wurde übrigens mit 35mm Kameras gefilmt und sieht entsprechend besser aus. Der Ton kommt in DTS deutlich druckvoller als auf der DVD.

Teil zwei ist vom Bild her wesentlich besser gelungen, aber hier lag auch gutes Ausgangsmaterial zugrunde. Ton auch hier voll in Ordnung.

Extras sind mit denen der DVDs identisch, insgesamt also recht ordentlich. Für den aktuellen Preis macht man hier nichts falsch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Über die Blu-Ray-Qualität gibt es hier keinen Zweifel, 20th Century Fox liefert wie immer sehr gute Qualität ab. Bei der Regie sehe ich das zum Teil anders.

Zum Schärfe-, oder sollte ich besser sagen Unschärfeeindruck des Filmes "28 Days later":

Ich habe hier viele Rezenssionen über diesen Zombie-Doppelpack gelesen und kann nur sagen, daß sowohl die Befürworter als auch die Gegner dieses Handkamerastils aus meiner Sicht irgendwo recht haben. Mit mir als Hobbyfotografen kann man in vieler Art über Gestaltungsmittel sprechen. Sattes Filmkorn (Bildrauschen), Schwarz-Weiss, dezente oder auch ausgeprägte Unschärfen, absichtliches Verwackeln, Falschfarben, Überbelichtungen (High-Key), Unterbelichtungen (Low-Key), Teilentsättigungen (Colorkey), übertriebene Farben, blasse Farben, gezielte Über- oder Unterkontrastierung und vieles mehr kann und darf auf jeden Fall gestalterisches Mittel sein, um einen bestimmten Eindruck zu erzielen!

Der Film ist fast zur Gänze mit einer DV-Kamera, die augenscheinlich gerade mal schlechte VHS-Qualität erreicht, gefilmt worden. Es ist sofern richtig zu sagen, daß man mehr Schärfe aus dem Ausgangsmaterial nun mal nicht herausholen kann. Richtig ist auch das Argument, daß dies vom Regisseur wohl so beabsichtigt war. Das fällt unter das Thema künstlerische Freiheit, die muss meiner Einstellung nach auf jeden Fall gewährleistet sein. Und das sicherlich bei jedem Film.

Ich habe mich erkundigt und habe auf IMDB einen wegweisenden Satz von Danny Boyle (Regisseur des Filmes "28 Days later") gefunden: "the general idea was to try and shoot as though we were survivors too, ..." Zu Deutsch: Danny Boyle hat offenbar versucht einen gewissen "Amateur-Realismusstil" zu erzeugen. Man kennt das ja aus sehr gelungenen Produktionen wie zum Beispiel "Cloverfield", "Paranormal Activity", "Rec", wo das auch einwandfrei funktioniert.

In dieser Produktion ("28 Days later") zerstören jedoch die vielen Stativaufnahmen diesen Eindruck - nach meiner Ansicht - leider zum großen Teil. Die vielen Stativaufnahmen machen den Film zu ruhig und geben dem Ganzen wiederum den Anhauch, bzw. den Eindruck einer professionellen Produktion, der ja eigentlich durch die schlechte Kamera vermieden werden sollte. Der Handkamera-Stil trifft den Effekt nur selten, am ehesten in der Szene, als der Hauptdarsteller (gespielt von Cillian Murphy) auf einen von der Seuche befallenen Jungen trifft und mit ihm kämpft. Die Stelle wirkt richtig spannend, genauso wie ein paar andere Szenen.

Eigentlich hat Danny Boyle nur einen großen Kardinalsfehler in seiner Regiearbeit von "28 Days later" gemacht. Er hält die in normalen Filmen gewollte Distanz zwischen Kamera und Handlung aufrecht. Bei gelungenen Handkamerafilmen wird in der Regel auch die Handkamera in der Handlung thematisiert. Es muss die Distanz zwischen Kamera und Handlung/Zuschauer abgebaut werden, um den Realismusstil zu vertiefen. In gut gemachten Handkamerafilmen wird über die Kamera ("Paranormal Activity", "Rec", Cloverfield") und/oder Stativ ("Paranormal Activity") im Film gesprochen und meist auch über oder mit der Person hinter der Kamera. Dies geschieht in "28 Days later" keine Sekunde lang. Damit ist der Film nur einer der üblichen Filme, nur eben mit schlechter Kamera gedreht.

Außerdem ist der Film insgesamt zu ruhig geraten, als daß der Handkamerastil wirklich greifen würde. Für mich bleibt der Film ein leicht (nicht zur Gänze) missglücktes Regieexperiment, auch wenn er inhaltlich eigentlich ganz gut ist. Der Film ist aufgrund seiner absichtlichen Beschaffenheit aus meiner Sicht kameratechnisch nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich finde, es wäre immer noch besser gewesen, diesen Film zur Gänze auf Filmmaterial zu drehen und damit das Tor zur Schärfe aufzustoßen. So wie der Film vorliegt, kann natürlich gerne mal beim einen oder anderen Cineasten der Eindruck entstehen, als hätte man einfach die Produktionskosten drücken wollen. Und tatsächlich hat der Film laut Boxofficemojo auch nur 8 Millionen Dollar gekostet, was heutzutage fast ein Witz ist.

Die Alternative wäre nach meinem persönlichem Eindruck gewesen, mit der DV-Kamera öfters aufs Stativ zu verzichten, dann wäre der Filmstil sicher authentischer geworden. Aber ich sage auch ganz ausdrücklich, daß ICH mit dem Stil nicht hundertprozentig warm werde, daß muss bei ANDEREN Filmbetrachtern nicht zwangsläufig auch so sein. Wem es gefällt ... der wird auch sicher gut bedient. Wenn man die letzten 5 Minuten des Filmes unbedingt in High Definition braucht, dann lohnt sich auch der Blu-Ray-Kauf. Am Schluss ist der Film sogar richtig knackscharf, ich habe die Schärfeeinstellung an meinem Fernseher an dieser Stelle heruntergepegelt, um ein natürliches Niveau zu erreichen und Überschärfung zu vermeiden.

Zur Optik von "28 Weeks later":

Der Film ist ein schönes Beispiel für eine gelungene optische Arbeit. Im Gegensatz zu Danny Boyle hat Juan Carlos Fresnadillo auf unscharfe Optik verzichtet. Trotzdem hat er vieles auch gleich getan. Extreme Verwackelungen, um Chaos darzustellen, Stativaufnahmen für ruhige Momente, Kamerafahrten ... aber insgesamt ohne den Eindruck zu erwecken, pseudoamateurstil mit Handkamera produzieren zu wollen. Man wird dafür mit zahlreichen supergelungenen und anspruchsvollen Luftaufnahmen von London belohnt. Das ist wirklich sehr schön anzuschauen.

Und es ist selten, daß ich einen zweiten Teil besser und gelungener finde, als einen ersten Teil. Hier ist das der Fall. Auch wenn ich Cillian Murphy und Brendan Gleeson (beide in "28 Days later") als sympathische und gute Schauspieler empfinde, will ich sagen, daß die überwiegend unverbrauchten und neuen Gesichter von "28 weeks later" dem Film sehr gut getan haben. Der aus meiner Sicht einzige bekanntere Schauspieler ist Jeremy Renner. Und der macht - wie eigentlich immer - einen guten Job.

Beste Grüße. :)
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Guter erster Teil - bluttriefender zweiter Teil
Also 28 Days Later hat mir wirklich gut gefallen, schon damals im Kino. Der Film ist gruselig und beklemmend gemacht und die Kameraführung ist auch sehr beängstigend. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Safran veröffentlicht
NICHT abschrecken lassen
Mit beiden Filmen wurde dem Zombie-Genre wieder Leben eingehaucht.

Die Handlung ist verständlich und sehr gut insziniert, die Schauspieler sind nach meiner... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Daniela veröffentlicht
KEINE BluRay-Qualität...
...aber das war ja auch vom Regisseur so beabsichtigt. Wem das missfällt, der sollte dann wohl doch lieber Teil 1 auf VHS bestellen und nur Teil 2 auf BluRay. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sascha Schubert veröffentlicht
film ist gut wer braucht blu ray
der film ist super da gibt es nichts, ich persönlich kaufe keine blu rays mehr da mein recorder eine normale dvd so hochskalliert das mann den unterschied nicht erkennen kann... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von P.SCHULZ veröffentlicht
Teil eins ruckelt
Ich hab mir die Blu-ray gestern im Saturn für 16,99 gekauft ohne mich vorher zu informieren.
Die filme sind gut bis sehr gut, aber das Bild des ersten teils ist echt miss... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Full HD Jonny veröffentlicht
Die besten "Zombiefilme" die es gibt!
Ich habe mir die 28 Box zugelegt weil ich beide Filme einfach super finde. In den meisten Zombiefilmen sind die Zombies ehr langsam, doch in diesem nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Daniel Ebbing veröffentlicht
Tolle Filme, BD-Qualität? Fehlanzeige
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Bildqualität des ersten Teils ist schlechter als die bei vielen meiner DVDs. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Hoppe veröffentlicht
Das Bild ist eine Frechheit
Ich habe schon jede Menge Filme auf Blu-Ray gesehen und da sind auch recht viele ältere dabei. 28 Days Later gehört da schon zu den neueren Filmen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Matthias D. veröffentlicht
Film 1, deutlich der Bessere
Der Film 1 rettet die Bewertung. Liegt es daran, dass irgend ein Roter Faden durch alles Läuft und dem Film etwas Tiefgang verschafft (wenn man es will = oft so ??? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Heinz Gross veröffentlicht
Die Bluray ist es nicht wert
Ich beziehe mich hier nur auf die Bluray.
Die Filme können ja gefallen oder nicht.
Aber die Bluray ist eine frechheit. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Klaus S. veröffentlicht
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28 Days Later & 28 Weeks Later [Blu-ray] = Uncut? 1 08.09.2010
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