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25 Stunden

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Produktinformation

  • Darsteller: Edward Norton, Barry Pepper, Philip Seymour Hoffman, Anna Paquin
  • Regisseur(e): Spike Lee
  • Komponist: Terence Blanchard
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Hebräisch, Kroatisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000V70YI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.342 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

24 Stunden bleiben dem Ex-Dealer Monty Brogan noch, bevor er wegen Drogenbesitzes für sieben lange Jahre in den Knast wandert. Irgendjemand aus seinem Freundeskreis hat die Polizei offenbar auf seine Spur gebracht. Deswegen trifft sich Monty an seinem letzten Abend in Freiheit noch einmal mit all den Personen, denen er bislang vorbehaltlos vertraut hat. In dieser Runde sind neben seiner atemberaubend schönen Freundin auch zwei seiner besten Freunde: Der Broker Slaughtery der ständig um seinen Job fürchtet, und der schüchterne Highschool-Lehrer Jacob. Zusammen mit ihnen zelebriert Monty das Ende seines bisherigen Lebens in einem der angesagtesten Clubs von New York. Im Geiste durchleben die Freunde noch einmal die vergangenen Jahre und die Bedeutung ihrer gemeinsamen Freundschaft. Doch das gegenseitige Misstrauen schwebt wie eine explosive Wolke über dieser Gemeinschaft, bis sich die aufgestauten Spannungen in einem überraschenden Ende entladen.

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25 Stunden ist ein Nachruf, welcher sich mit New York nach dem 11. September 2001 und mit dem bedauernswerten Leben eines der am wenigsten angesehenen Bürger dieser Stadt beschäftigt. Monty Brogan (Edward Norton) ist kein Bösewicht -- in Wirklichkeit ist er ein ganz normaler Mensch, der in der Eröffnungsszene des Films einen misshandelten Hund adoptiert und mit seiner Freundin (Rosario Dawson) ein durchschnittliches Leben führt -- wenn er nicht gerade mit Drogen handelt.

Als ihm eine siebenjährige Gefängnisstrafe bevorsteht, verbringt Monty seinen letzten Abend in Freiheit mit seinen Kumpels (Barry Pepper, Philip Seymour Hoffman) und besucht seinen verständnisvollen Vater (Brian Cox), während ein russischer Drogenbaron ihn unter Druck setzt, weil er sich hatte erwischen lassen. Spike Lee inszeniert dieses handlungsarme Verliererszenario als das letzte Aufbäumen eines Typen, der keine Perspektive mehr hat und der Film (geschrieben von David Benioff nach seinem eigenen Roman) leidet an einem ähnlichen Verlust an Potenzial, wobei ihm die Fokussierung fehlt, die Montys Odyssee ergreifender hätte wirken lassen. Stattdessen bewegt sich 25 Stunden von Szene zu Szene, und beklagt, dass menschliches Leben vergeudet wurde -- einerseits durch den Terrorismus, andererseits durch selbstzerstörerisches Handeln. --Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ML am 8. Januar 2004
Format: DVD
„25 Stunden" sind die letzten 25 Stunden des Drogendealers Monty (Edward Norton), bevor er für 7 Jahren ins Gefängnis muss.
Hauptziel so scheint es, ist es denjenigen aufzuspüren, der ihn verraten hat. Doch seine Angst vor dem Knast und die Befürchtung diesen Aufenthalt nicht zu überleben, machen ihn so misstrauisch, dass er sogar seine eigene Freundin Naturelle verdächtigt, ihn an die Polizei verraten zu haben. Monty ist dabei nicht der typische Drogendealer. Er ist nicht gewalttätig, dafür gebildet und ein Familienmensch. Er liebt seine Freundin über alles, hält eine gute Beziehung zu seinem Vater und hat einen starken Bezug zu seinen Freunden, die er seit dem Kleinkindalter kennt. So hat man von der ersten Sekunde das Gefühl, dass es um mehr geht, als um die Rache an den Schuldigen...
Edward Norton, der nach „Fight Club" und „American History X" mal wieder eine „Oscar-reife" Leistung zeigt, schafft es einen Zwiespalt bei dem Zuschauer zu schaffen, wie man es selten erlebt. Wie verbringt ein Mann seine letzten 25 Stunden in Freiheit? Vielleicht die letzten 25 Stunden seines Lebens? Kann ein Drogendealer ein sympathischer Mensch sein? Darf er das denn sein?
Spike Lee, der seine Liebe zur Stadt New York und dessen Bewohnern wieder deutlich zum Ausdruck bringt, photographiert in atemberaubenden Bildern (ähnlich wie in „He got game"), was das Leben in Freiheit bedeutet und arbeitet mit fantastischen Schnitten. Selten wurde am Ende eines Films soviel klar über die Freiheit und die Angst des Menschen, es nicht zu sein, wie in diesem Film.
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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 18. Dezember 2003
Format: DVD
Die Handlung ist schnell erzählt: „25 Stunden" zeigt die letzten 25 Stunden eines Drogendealers, bevor er in den Knast wandert. Darum dreht es sich in dem Film. Und ich muss sagen - ich war von der ersten bis zur letzten Minute absolut gefesselt. Erstmal fand ich es toll, dass es mal einen Film gibt, dessen Handlung sich nicht über Wochen, Monate oder Jahre zieht. Hier wird einfach ein einziger Tag gezeigt (ok, auch der eine oder andere Rückblick, aber das kommt eher selten vor). Diese Art Film find ich einfach klasse (ähnlich wie z.B. „Nicht auflegen"). Aber mal abgesehen davon bietet „25 Stunden" so ziemlich alles, was das Kinoherz begehrt. Eine interessante Story, TOLLE Schauspieler und eine geniale Umsetzung.
Besagter Drogendealer heißt Monty (Edward Norton), und an seinem letzten Tag in Freiheit will er hauptsächlich herausfinden, wer ihn verpfiffen hat. Denn er ist inzwischen sogar so misstrauisch, dass er nicht mal mehr sicher ist, ob ihn nicht sogar seine eigene Freundin Naturelle angeschwärzt hat. Monty ist mit Sicherheit nicht der typische Drogendealer. Er ist nicht gewalttätig, trotz seines nicht gerade vorbildlichen Jobs ist er ein guter Kerl. Er liebt seine Freundin über alles (und behandelt sie auch dementsprechend), er liebt seinen Vater, obwohl der in Montys Kindheit Alkoholiker war, er liebt seine Freunde. Er ist nett zu fremden Leuten, und last but not least rettet er einen hilflosen Hund vor dem sicheren Tod. Er ist also sozusagen der perfekte Schwiegersohn. Wenn da nun eben nicht die Tatsache wäre, dass er auf Formularen in der Sparte Beruf „Drogendealer" angeben müsste. Und sobald Monty von den Menschen die er liebt verraten wird, kann er auch anders, wie „25 Stunden" zeigt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 7. Mai 2011
Format: DVD
>>> ZUM FILM <<<
Im Jahr seines Erscheinens war der Cast von "25 Stunden" gehobener Durchschnitt. Heute schnalzt man alleine schon wegen der zahlreichen, namhaften Schauspieler mit der Zunge: Edward Norton, Philipp Seymour Hofmann, Barry Pepper, Rosario Dawson, Anna Paquin sowie DER Nebendarsteller schlechthin: Brian Cox (uncle Argyle aus "Braveheart"). Ich hatte den Film zuletzt vor ca. 6 Jahren gesehen und wollte ihn eigentlich dieser Tage über die Bucht verkaufen. Ich hatte ihn in sehr guter Erinnerung und habe ihn heute nochmals mit meiner Freundin, die ihn noch nicht kannte, angeschaut. Ergebnis: Der Film bleibt im Haus!

Dabei erzählt "25 Stunden" eine im Grunde sehr einfache Geschichte von einem verurteilten Dealer und seine letzten Stunden im Freiheit - bevor er seine Haft antreten muss.
Doch was Spike Lee mitsamt der hervorragenden Darsteller aus dem Hut zaubert, ist schlichtweg meisterhaft. Die Geschichte wird in zumeist ruhigen Bildern erzählt und strahlt trotzdem eine unglaubliche Intensität aus - eine unbehagliche Intensität; denn Monty (Edward Norton) und seine Freunde wissen, dass ihr bevorstehender Abend, der letzte gemeinsame Abend für eine sehr lange Zeit sein wird. Jeder versucht dabei, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Man erzählt sich gutgemeinte Lügen, um Monty den Haftantritt erträglicher zu machen. Man begleicht alte Rechnungen und sagt sich das ins Gesicht, was einem schon immer auf dem Herzen lag. Letztlich versucht jedoch jeder, eine Normalität zu leben, die es schon seit Montys Festnahme wegen Drogenhandels nicht mehr gibt.
Ein Film über (zerbröckelnde) Freundschaften, unangenehme Wahrheiten und vergebene Chancen.
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