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Kundenrezensionen

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Was für eine Show! - Aufatmen kann man bei der 6. Staffel "24" (Twenty Four) erst, wenn 23 Stunden und 30 Minuten vergangen sind. Vorher überschlagen sich die Ereignisse, oder besser: Sie reihen sich minutiös "Aktion nach Aktion" aneinander, völlig unnatürlich freilich - aber so kennt man "24" ja mittlerweile. (Und liebt es, oder hasst es!)

In Echtzeit vor dem Fernseher bedeutet "24" wieder einmal 24 x 42 Minuten, also gute 17 Stunden Spannung. Nicht einkalkuliert die DVD mit Specials, und die finde ich diesmal gelungener (aufschlussreicher) als sonst!
Da wäre die Kommentierung der weggelassenen Szenen. Diese Dokumentation lässt einen ahnungslosen TV Junkie recht tief in die "Anforderungen" einer solchen Serie blicken. Warum zum Beispiel werden Kotz-Seznen herausgeschnitten? Weil das Probepublikum immer mit "Eeek!" reagierte! Warum wurde eine recht interessante "Chloe + Ex Mann (Morris O'Brien) Szene" herausgeschnitten? Weil sie als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gewertet hätte werden können! - Auf die Art wurden viele Kleinigkeiten in "political correcte" - Licht gerückt und wie man in anderen Dokumentationen und Kommentaren erfahren konnte, wird an der Serie - so sehr dies und das vom Publikum dann trotzdem kritisiert wird - von vornherein schon ordentlich glatt gebügelt.
Ebenso beeindruckend ist es mal wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen wie viel mühevolle Kleinarbeit notwendig ist, um einem russischen Botschafter den kleinen Finger mit einer Zigarren. Guillotine zu amputieren - Grotesk! :o)

So ist das eben. "24" kommt nicht ohne einige ekelerregende Folterszenen aus, und das Fingeramputieren ist da im Gegensatz zu einigen anderen Methoden noch ein Kinderspiel. (Es ist übrigens so, dass der sonst knallharte Jack Bauer an einer solchen Aktion dramatisch-jämmerlich scheitert. "I can see in his eyes." Wie die Szene dann allerdings endet ... verrate ich nicht.)
Überhaupt verrät man am besten so wenig wie möglich über diese aktuelle Staffel. Fakt ist aber, dass die Zusammenhänge zu bisherigen Handlungssträngen aufgezeigt werden. Fakt ist aber auch, dass die Macher neben dem bewährten Atombomben und sonstigen Threads (Bedrohungen) ganz schön tief in die Drehbuchkiste gegriffen haben und dramatisch wirkungsvolle Personen ins Spiel gebracht haben. (Für einige Minuten dachte ich schon, die holen den alten Sutherland (also, den Donald!) noch mal aus'm Lehnstujhl, aber da haben die sich doch glatt noch besseres einfallen lassen.
In Sachen "die Islamisten sind (mal wieder) die Bösen" - würde ich das als unangebrachten Vorwurf an die Serie bezeichnen, denn wer diese politischen Spielchen nicht zu eng betrachtet, dem dürfte das Licht aufgehen, dass in dieser "24" Staffel die Islamisten (Moslems) ganz ordentlich vorgeführt wurden. Denn wie in anderen Staffeln schon angedeutet, befindet sich der FEIND der USA seit jeher im eigenen Land. Die Frage ist nur, welches Feindbild sich grade (für wieviel $) vor den Karren spannen lässt, damit in der Konsequenz - endlich die HEERSCHAREN mobil gemacht werden können. (Dass die jeweils im Amt befindlichen Präsidenten in "24" sich meistens so herrlich naiv, und vorbildlich menschlich benehmen, finde zwar nett und das gefällt mit jedes Mal aufs Neue. Ehrlich gesagt sähe ich auch am allerliebsten einen wie Präsident David Palmer an der Spitze. - Doch das Leben ist nun mal kein Ponyhof... )

Etwas irritierend fand ich, dass die Serie, nach ungefähr einem Drittel bis der Hälfte sich so merkwürdig anders entwickelt, als ich es erwartet hätte. Da gab es einen spürbaren Knick, ich kann das aber nicht exakt definieren. Und am ständigen Austausch der Hauptpersonen und Auftauchen mittlerweile ausgedienter Präsidenten, Präsidentenfrauen, oder Ex-Leibwächtern, merkt man doch ein bisschen zu sehr, dass 24 eigentlich eine ganz gewöhnliche TV-show ist, die halt nur leider in diesen 24-Stunden Zeitrahmen gepresst wird.
Dass Narben, Wunden, Verletzungen binnen 24 Stunden rapp-zapp heilen, na, das nimmt man augenzwinkernd hin.

Da bin ich ja schon glatt gespannt, was man sich für die Siebente Staffel ausdenkt. Klar ist jedenfalls: Ich bin wieder dabei!

PS. Damit das klar ist, der UK-Import enthält KEINE deutsche Tonspur. Zu der vorhanden englischen Tonspur (in sattem Sound übrigens!) kann man sich englische UT einblenden lassen. Das erleichtert die Sache ungemein. Obwohl der Vizepräsident schon eine spannende Stimme für sich hat. Und Morris (Chloes Ex-Mann) auch. - Wer also nicht warten mag, bis diese Serie ins Deutsche synchronisiert ist und auf DVD erscheint, dem empfehle ich amazon.co.uk, bzw. sich weiter umzusehen ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2008
Zum sechsten Mal hat Bauer 24 Stunden (die Werbepausen abgerechnet) Zeit, eine große Gefahr von den USA und sogar der Welt abzuwenden und davon abgesehen, daß das Muster der Handlung mittlerweile bekannt ist, steht die sechste den vorangegangen Staffeln in kaum etwas nach- dies gilt jedenfalls für die ersten zwei Drittel. Das geniale "24"-Konzept stößt nämlich immer dann an seine Grenzen, wenn der Plot nicht die Gesamtlänge der Staffel zu tragen vermag. Anstatt die Handlung von Beginn an mit unwichtigen Nebenhandlungen zu überfachten, was noch weitaus sträflicher gewesen wäre, konzentriert sich der Plot die ersten 15 Folgen lang auf den oben ausgeführten Hauptstrang. Das Ergebnis: Keine Atempause für den Zuschauer, der sich über eine tempo- und actionreiche Story freuen darf, die immer wieder zu überraschen weiß. Das letzte Drittel führt zwar andere Handlungsstränge zu Ende, driftet allerdings immer wieder ins Unglaubwürdige und Überflüssige ab.
Am Ende bleibt daher ein leicht fader Nachgeschmack, denn wenn man beispielsweise eine Person entführen läßt, um diese dann zu befreien und dieses Spielchen gleich ein paar Mal macht, erinnert sich der geneigte Zuschauer daran, daß dies schon in Staffel Zwei am Beispiel Tochter Kim nicht funktionierte.
Andererseits besticht diese Staffel durch großartige Momente und Charaktere. Das Auftauchen von Jacks Bruder Graem (Paul McCrane, "Emergency Room") bietet jede Menge Konfliktpotential und James Cromwell ("Six Feet Under") als Vater Phillip Bauer ist mehr als nur sehenswert.
Am interessantesten bleibt aber der Character des Jack Bauer. In der ersten Staffel noch ein Nationalheld wider Willen, ist er inzwischen ein einsamer Wolf und ausgebrannter Schatten seiner selbst, dem beinahe jedes Mittel zum Erreichen seiner Ziele recht ist und die Unterscheidung zu seinen Gegnern wird somit zusehends schwerer.
Vom Helden von einst fehlt inzwischen jede Spur.
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am 31. März 2008
Zur Zeit läuft auf dem Schweizer Fernsehen die 6. Staffel in der deutschen Fassung. Ich hab mich echt gefreut darüber, dass es (auf Deutsch) nun endlich weiter geht..., aber...
Zu allen anderen Kommentaren, die man hier lesen kann, füge ich hinzu, dass die Serie als Unterhaltung natürlich genauso spannend bleibt, wie bisher. Man darf eben einfach nicht vergessen, dass es sich um einen Film handelt, der unterhalten soll.
Ärgerlich für alle Fans finde ich allerdings, dass die guten, sehr guten Ideen aus den vorherigen Staffeln nicht fortgesetzt werden. So emfinde ich z.B. den neuen Präsidenten als recht unglaubwürdig und labil. Ständig wird er von seinen Beratern in der ein oder anderen Weise manipuliert. Im richtigen Leben würde man sich fragen, wie hat der das nur geschafft, gewählt zu werden? Im Vergleich zu den charismatischen Vorgängern leider sehr farblos. Führungsstärke sucht man hier vergebens.
Und wie einfach ist es anscheined im Weißen Haus, mit mehr oder weniger belegbaren Intrigen, Konkurrenten los zu werden? Praktisch ohne Gegenwehr wird da auf ein sehr einflussreiches Amt verzichtet..., naja.
Einen weiteren Punkt möchte ich noch gern ansprechen: dass die betroffene Bevölkerung auch in den früheren Staffeln auch bei Eintreten von doch recht gewaltigen Ereignissen recht ruhig blieb (und die Realitätsferne dieser Ruhe), wurde in den Kommentaren zu den jeweiligen Staffeln ja schon des Öfteren angesprochen. Ich frage mich allerdings, was denken die Macher dieser Serie, was kann man der amerikanischen Bevölkerung denn noch so alles zumuten, bevor es dann doch mal spürbare Unruhen im Lande geben würde? Nach den wenigen Vorfällen, die hier nach der Detonation der Atombombe gezeigt werden, ist das Volk ja wohl recht belastbar...
Und es gäbe da noch weitere Ungereimtheiten aufzuzählen. Aber wie gesagt, es ist eben "nur" ein Film.
Ich sehe die neue Staffel ebenfalls sehr gern, allerdings ist es mir nicht mehr (wie bei den früheren) passiert, dass ich vor Spannung kaum die nächste Folge erwarten konnte.
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am 19. August 2007
Im Gegensatz zu den bisherigen Meinungen gefiel mir die 6. Staffel wesentlich besser als die 5. Staffel. Sicher gibt es auch in dieser Staffel wieder viele fragwürdige Punkte, angefangen von der plötzlichen Befreiung Jacks aus der Gefangenschaft über das wundersame Heilen schwerster Verwundungen (innerhalb von 24 Stunden :)) bis zu abrupten Unterbrechungen diverser Storylines. Und dennoch kann rückblickend das "Gesamtpaket" voll überzeugen. Allein die emotionalen Momente eines gebrochenen Jack Bauers erinnerte mich am meisten an die 3. Staffel, die wohl immer noch mit der 1. Staffel die Highlights dieser Serie bieten. Ich bin außerdem der Meinung, dass die Autoren trotz der patriotischen Figur Jack Bauer, grundsätzlich viel Stoff bieten, was in den USA nicht unbedingt für politisch korrekt angesehen wird.
Bleibt wie immer abzuwarten, ob und wie sich die nächsten Staffeln entwickeln werden. Schliesslich waren selbst die Autoren von der 6. Staffel enttäuscht und wollen nun ein neues Konzept ausprobieren.
Wie gesagt, meiner Meinung nach war die 6. Staffel wieder ein Gewinn für die Serie und werde auch diese ruhigen Gewissens in meine Sammlung aufnehmen
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2013
Wie man zB auch bei Wikipedia nachlesen kann, erhielt die sechste Staffel in den USA vorwiegend negative Kritik und wurde als „die mit Abstand“ schlechteste kritisiert. Hat man schon die ersten fünf Staffeln gesehen, muss man sich wohl oder übel die 6te auch noch antun und kann nur hoffen, dass die 7te wieder besser wird. Die vielen positiven Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Zu Beginn noch recht spannend, vergingen die letzten Stunden der 6ten Staffel nur endlos zäh wie alter Kaugummi.

Positiv zu erwähnen ist, dass man ein wenig mehr über die verkorkste Familie von Jack Bauer erfährt, und dass einige alte Handlungsstränge abgeschlossen bzw. aufgeklärt werden. Es geht diesmal um Islamisten und atomare Kofferbomben. Leider sind den Produzenten aber offensichtlich die Ideen ausgegangen. Es werden für die Story hauptsächlich Versatzstücke aus den ersten 5 Staffeln verwendet. Man rätselt öfters, in welcher Episode diese oder jene Handlung schon ähnlich zu sehen war.

Der nervige "Kindergarten" in der CTU geht weiter. Es wird trotz Ausnahmezustand geflirtet, gestritten, versöhnt und eifersüchtig herumdiskutiert wie selten zuvor.

Hinzu kommt, dass nach 2/3 der Staffel die Hauptstory endet und ein völlig absurder, neuer Handlungsstrang beginnt, dessen Ereignisse ich als hanebüchen empfand. Es sei nur als EINES von VIELEN Beispielen erwähnt, dass in früheren Episoden schon das Eindringen in ein Konsulat als Kriegshandlung gewertet wurde, jetzt aber ein ausländisches Spezialkommando in den USA sich stundenlang mordend und bombend frei bewegen kann und es wird nicht einmal der Botschafter des betreffenden Landes einberufen oder sonstwie politisch reagiert. Diese Aufzählung könnte man noch beliebig weiterführen.

Zur Box selbst ist zu erwähnen, dass Ton in DD 5.1 vorliegt, die Bildqualität nicht zu bemängeln ist und dass die DVDs übereinander auf einer Spindel angebracht sind.
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am 6. August 2007
Mit großem Werbeaufwand startet die 6. Staffel 24 Anfang 2007 in den USA.

Die USA sind einer Reihe von Terrorattacken ausgesetzt. Ein Informant will den Aufenthaltsort des vermeintlichen Verantwortlichen für die Terroarattacken Preis geben. Aber nur für das Leben von Jack Bauer, der seinen Bruder vor Jahren totgefoltert haben soll.
Also beschafft sich die amerikanische Regierung Jack Bauer aus der chinesischen Haft, um ihn zu opfern damit die Anschläge aufhören.

Soviel als Einleitung; ohne zu viel verraten zu wollen. Das es dann doch anders kommt, kann sich jeder ja denken.

Die 6. Staffel ist nach wie vor sehr spannend. Und dass die Geschichte nicht immer Sinn ergibt, darüber sehen wir mal hinweg (da gibt es durchaus schlechtere Beispiele). Der Grund für die Enttäuschung ist allerdings, dass es nichts wirklich Neues gibt, sondern 90% nur recycelte Ideen sind.

- Es geht (wieder mal) um Atombomben
- Es geht (wieder mal) um die bösen Islamisten
- Jack arbeite (wieder mal) für, und dann gegen die CTU
- Chloe hilft Jack (wieder mal) heimlich, bis sie Ärger kriegt

Allerdings gibt es auch einige Auflösungen: Wer war der kahle Mann, der Präsident Logan in der 5. Staffel in der Hand hatte und ihn zum Selbstmord überredete?

Einige Personen aus den früheren Staffeln kommen wieder vor; und manche auch (zum Glück) diesmal nicht.

Zusammengefasst: Eine enttäuschende Staffel, bei der man sich die Geschichte öfters so hinbiegt, wie man will. Keine wirklichen Neuerungen. Aber Kiefer Sutherland holt das Beste aus der Rolle und dem Drehbuch heraus. Daher bleibe ich ihm trotz dieser Enttäuschung noch treu und freue mich auf Staffel 7.
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am 7. Dezember 2007
Mann, was war ich gespannt auf diese Staffel. Der Cliffhanger am Ende von Staffel 5 war ja nun wirklich der übelste, den es bisher gab und machte das eh schon lange Warten noch schwerer. Und dann war es auch tatsächlich ganz schnell wieder da - das unvergleichliche "24" feeling - und verpuffte ungefähr nach Folge 6 so schnell, wie es sich eingestellt hatte. Ich hatte bisher weniger als andere ein Problem damit, dass auf Jack Druck durch Entführung von Frau, Freundin oder Tochter ausgeübt wird. Ich fand es jedenfalls gut, dass in den Staffeln 4 und 5 weniger mit solchen dramaturgischen Mitteln gearbeitet wurde. Was in Staffel 6 aber an Familienbanden ausgepackt wird kann sich fast schon mit "Dallas" messen.

Nunja, wie schon von anderen hier erwähnt geizt Staffel 6 auch nicht mit bereits vertrauten story Elementen, so wird auch die arme CTU Zentrale mal wieder arg gebeutelt. Eigentlich auch nicht soo schlimm - wirklich ärgerlich ist allerdings, dass es diesmal wirkt, als sei man im Ernstfall nicht mal den Panzerknackern gewachsen.
Schlußendlich wirkt sich das Ableben der Well-known-characters in Staffel 5 sehr negativ aus - es gibt außer Jack einfach keine echten Identifikationsfiguren mehr. Und wenn es einen nicht mehr wirklich interessiert, was aus den Figuren wird, dann kann man vielleicht nachvollziehen, dass ich beim Ansehen der Staffel beinahe anfing nebenbei zu bügeln.
Dass wir uns nicht falsch verstehen, ich würde mich als hardcore "24" fan bezeichnen, aber Staffel 6 ist leider einfach nicht schön zu reden. Ich hoffe der augenblickliche Autorenstreik in Hollywood setzt genug mentale Energie frei, damit Staffel 7 wieder das unverwechselbare Erlebnis wird, was es einmal war.
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am 12. Oktober 2007
Die Staffeln 4 und 5 waren, neben der ersten, die besten Staffeln der Serie.

In Staffel 6 kann das ganze natürlich nicht mehr getoppt werden. Trotzdem gibt es in dieser Staffel viele neue interessante Facetten, wie z.B. Hintergründe über das Privat- und Familenleben von Jack Bauer. Dramaturgisch wird das ganze super in die Handlung eingepackt.

5 Sterne gibt es deshalb nicht, weil vieles, altbekanntes schon mal zu sehen war und die Story nicht neu erfunden werden konnte.

Alles in allem: 4,5 Sterne für beste, spannende Unterhaltung, neue Gesichter in der Staffel und ein Ende ohne Cliffhanger (wie zuletzt). Tipp: Am Stück in englischer Originalversion anschauen (schaffte es in einer Woche, 6 Tage je 3 Stunden). Ist viel realistischer und interessanter als in der deutschen (in einem Jahr erscheinenden) Version.

Staffel 7 beginnt im Januar 2008 in den USA und läuft dort bis Juni 2008. Freue mich schon auf den nächsten 24-Herbst 2008 !!!
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am 17. Januar 2008
...today I can die for something! Mit diesen Worten beschreibt Jack nach 18 monatiger Haft seine Rückkehr in die USA! Gebrochen durch Folter und Haftbedingungen soll er sich opfern um Terroristen aufzuhalten. Diese führen seit Wochen Bombenanschläge auf zivile Ziele aus, ihre Bedingungen sind einfach: Sie wollen Jack Bauer!
Ohne Zweifel stehen die ersten 4 Folgen für das Beste, dass 24 zu bieten hat besonders der erste Cliffhanger am Ende von Folge 4 sucht seinesgleichen! Dann jedoch beginnt die Story mehr und mehr ins Rudern zu kommen, Storylines werden nicht weitergeführt und Spannungsbögen nicht ausgeführt. Dass viele bekannte Gesichter aufgrund der Ereignisse von Season 5 nicht mehr dabei sind und die wenigen Überlebenden (Charles Logan!!!) nur grob umrissen werden, schadet der Geschichte und lässt einem wenig Spielraum für Identifikation.
Nichtsdestotrotz ist es sehr gute Unterhaltung die jedoch an die Klasse der Vorgänger-Staffeln nicht heranreicht.
Das haben die Autoren auch erkannt und verabschieden sich in der kommenden 7.Staffel von vielen eingefahrenen Konzepten und wir feiern ein Wiedersehen mit einem der beliebtesten Charaktere des 24 Universums!!! Jemand der sprichwörtlich über 9 Leben verfügt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2009
Sicher ist 24 bis dato immer noch die spannendste und beste TV Serie....doch Season 6 überteibt es diesmal in punkto Privatleben.

Dass die Handlung sehr gut beginnt mit Bauers Rückkehr aus China, und dass die Möglichkeit eines atomaren Anschlags mit Hilfe von Kofferbomben möglich ist, das wissen wir alle mittlwerweile und macht somit den Plot sehr glaubwürdig. Muslime sind im Moment eben das Feindbild in Amerika, doch die Autoren verstehen sich darauf die Realität einzubauen: und somit muss den Amerikanern klar gemacht werden, dass der grösste Feind ihrer Sicherheit in ihrer eigenen Bevölkerung zu suchen ist. Seien es korrupte Politiker, Lobbyisten oder skrupellose Geschäftsleute. Dies wird sehr gut umgesetzt in dieser Staffel.

Auch die Wende nach 2/3 der Geschichte ist immer noch ok. Das Machtspiel zwischen den USA, Russland und jetzt auch China erscheint logisch und passiert täglich im wirklichen Leben.

Was mir weniger gefallen hat waren die vielen privaten Probleme die es zu lösen galt (Chloe/Maurice und Audrey/Jack sowie Nadia/Milo). Und es sind sogar noch mehr. Hier wurde übertrieben, denn nicht mal die kleinste Firma in der Provinz würde solche Spielchen im Betrieb mitmachen.....gar nicht vom Schluss zu reden, denn die letzte halbe Stunde ist doch schon arg emotinal ausgelegt......

Ansonsten ist alles wieder wie immer. Viel Action, tolle Stunts, alles wunderbar.
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