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24 - Season 6 [6 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Kiefer Sutherland, Mary Lynn Rajskub, Carlos Bernard, James Morrison, Kim Raver
  • Regisseur(e): Jon Cassar, Brad Turner, Milan Cheylov, Tim Iacofano, Bryan Spicer
  • Komponist: Sean Callery
  • Künstler: David Latham, Rodney Charters, Howard Gordon, Jeffrey C. Mygatt, Joel Surnow, Scott Powell, Leon Ortiz-Gil, Manny Coto, Robert Cochran, Brian Grazer, Larry Davenport, David Fury, Matt Michnovetz, Nicole Ranadive, Evan Katz, Michael Loceff, Adam Fierro
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Ages 16 and over
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 990 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008I2GONO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.561 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach 20 Monaten in chinesischer Haft kehrt Jack Bauer aufgrund eines geheimen Abkommens in die USA zurück. Jack wird dem Terroristen Abu Fayed ausgeliefert, der mit dem Ex-Agenten noch eine Rechnung offen hat. Dass Jack getötet werden soll, nimmt die US-Regierung in Kauf. Als Gegenleistung verrät Fayed das Versteck von Hamri Al-Assa, einem Top-Terroristen, dem man eine Welle verheerender Anschläge zuschreibt. Jack ist von der Folter in chinesischer Haft körperlich und seelisch gebrochen und will sich seinem Schicksal ergeben. Als er erfährt, dass Fayed selbst hinter den Anschlägen auf die USA steht, mobilisiert er seine letzten Kräfte und flieht, um die Regierung zu warnen. Da ihm niemand glaubt, beginnt er auf eigene Faust, seinen ärgsten Feind zu jagen. Ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Terroristen planen bereits weitere Anschläge - und diesmal setzen sie Atombomben ein...

Season Six - Disc 1
06.00 - 09.00 Uhr (Episoden 1-4)

Season Six - Disc 2
10.00 - 13.00 Uhr (Episoden 5-8)

Season Six - Disc 3
14.00 - 17.00 Uhr (Episoden 9-12)

Season Six - Disc 4
18.00 - 21.00 Uhr (Episoden 13-16)

Season Six - Disc 5
22.00 - 01.00 Uhr (Episoden 17-20)

Season Six - Disc 6
02.00 - 05.00 Uhr (Episoden 21-24)

Amazon.de

Creating and executing a TV series in which each season takes place in the course of just one day, with each episode occupying a single hour, is no mean feat, but the makers of 24 have pulled it off admirably. And while many of the show's longtime adherents seem to agree that this sixth season (with 24 episodes offered on six DVDs, plus a seventh disc loaded with bonus features) is perhaps its weakest, relative newcomers, freed from the expectations generated by the five that preceded it, will find it to be riveting entertainment. This is a show that hits the ground running and then proceeds to relentlessly ratchet up the tension, balancing its disparate elements--terrorism and espionage, political intrigue and treachery, personal drama--with remarkable aplomb. Indeed, the first episode is barely underway before we're told that a plague of terrorist bombings is sweeping the United States, killing many hundreds and leaving the nation in disarray. President Wayne Palmer (DB Woodside), in office for just three months following the assassination of his brother, agonizes over the proper course of action while some of his advisers counsel restraint and others urge him to adopt measures that will radically restrict Americans' (especially those of Muslim descent) civil liberties. Meanwhile, Jack Bauer (star and executive producer Kiefer Sutherland) has been released after two years in a Chinese prison, but only so he can be handed over to Abu Fayed (Adoni Maropis), a particularly nasty villain who proposes to trade Jack's life for the location of Hamri Al-Assad (Alexander Siddig), who's suspected of being the mastermind behind the current reign of terror. That's only the beginning, of course. Soon Jack (who, despite being severely tortured during his imprisonment, is still cool enough to coordinate a manhunt while simultaneously disarming a bomb set to detonate in two minutes) and his counter-terrorism cronies are dealing with the specter of a nuclear holocaust on American soil, more political assassination, Jack's feckless family, and a good deal more. And that's only in the first twelve hours! It doesn't all work--especially in the second half. Some of the characters are less than convincing (Jack's brother Graem, portrayed by Paul McCrane, is weak in every respect; in fact, the entire family sideshow is fairly ridiculous), while the casting is sometimes off the mark (Woodside does his best, but he lacks the gravitas needed in a plausible Chief Executive) and the story contains multiple plot points that will challenge even those willing to totally suspend their disbelief. By and large, though, 24 more than lives up to its own hype as the tube's most addictive program. Bonus material includes commentary on selected episodes, deleted scenes, a preview of Season 7, several featurettes, and a whole lot more. --Sam Graham -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sysa am 31. März 2008
Format: DVD
Zur Zeit läuft auf dem Schweizer Fernsehen die 6. Staffel in der deutschen Fassung. Ich hab mich echt gefreut darüber, dass es (auf Deutsch) nun endlich weiter geht..., aber...
Zu allen anderen Kommentaren, die man hier lesen kann, füge ich hinzu, dass die Serie als Unterhaltung natürlich genauso spannend bleibt, wie bisher. Man darf eben einfach nicht vergessen, dass es sich um einen Film handelt, der unterhalten soll.
Ärgerlich für alle Fans finde ich allerdings, dass die guten, sehr guten Ideen aus den vorherigen Staffeln nicht fortgesetzt werden. So emfinde ich z.B. den neuen Präsidenten als recht unglaubwürdig und labil. Ständig wird er von seinen Beratern in der ein oder anderen Weise manipuliert. Im richtigen Leben würde man sich fragen, wie hat der das nur geschafft, gewählt zu werden? Im Vergleich zu den charismatischen Vorgängern leider sehr farblos. Führungsstärke sucht man hier vergebens.
Und wie einfach ist es anscheined im Weißen Haus, mit mehr oder weniger belegbaren Intrigen, Konkurrenten los zu werden? Praktisch ohne Gegenwehr wird da auf ein sehr einflussreiches Amt verzichtet..., naja.
Einen weiteren Punkt möchte ich noch gern ansprechen: dass die betroffene Bevölkerung auch in den früheren Staffeln auch bei Eintreten von doch recht gewaltigen Ereignissen recht ruhig blieb (und die Realitätsferne dieser Ruhe), wurde in den Kommentaren zu den jeweiligen Staffeln ja schon des Öfteren angesprochen. Ich frage mich allerdings, was denken die Macher dieser Serie, was kann man der amerikanischen Bevölkerung denn noch so alles zumuten, bevor es dann doch mal spürbare Unruhen im Lande geben würde?
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85 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. Oktober 2007
Format: DVD
Was für eine Show! - Aufatmen kann man bei der 6. Staffel "24" (Twenty Four) erst, wenn 23 Stunden und 30 Minuten vergangen sind. Vorher überschlagen sich die Ereignisse, oder besser: Sie reihen sich minutiös "Aktion nach Aktion" aneinander, völlig unnatürlich freilich - aber so kennt man "24" ja mittlerweile. (Und liebt es, oder hasst es!)

In Echtzeit vor dem Fernseher bedeutet "24" wieder einmal 24 x 42 Minuten, also gute 17 Stunden Spannung. Nicht einkalkuliert die DVD mit Specials, und die finde ich diesmal gelungener (aufschlussreicher) als sonst!
Da wäre die Kommentierung der weggelassenen Szenen. Diese Dokumentation lässt einen ahnungslosen TV Junkie recht tief in die "Anforderungen" einer solchen Serie blicken. Warum zum Beispiel werden Kotz-Seznen herausgeschnitten? Weil das Probepublikum immer mit "Eeek!" reagierte! Warum wurde eine recht interessante "Chloe + Ex Mann (Morris O'Brien) Szene" herausgeschnitten? Weil sie als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gewertet hätte werden können! - Auf die Art wurden viele Kleinigkeiten in "political correcte" - Licht gerückt und wie man in anderen Dokumentationen und Kommentaren erfahren konnte, wird an der Serie - so sehr dies und das vom Publikum dann trotzdem kritisiert wird - von vornherein schon ordentlich glatt gebügelt.
Ebenso beeindruckend ist es mal wieder einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen wie viel mühevolle Kleinarbeit notwendig ist, um einem russischen Botschafter den kleinen Finger mit einer Zigarren. Guillotine zu amputieren - Grotesk! :o)

So ist das eben. "24" kommt nicht ohne einige ekelerregende Folterszenen aus, und das Fingeramputieren ist da im Gegensatz zu einigen anderen Methoden noch ein Kinderspiel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Johann VINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2008
Format: DVD
Zum sechsten Mal hat Bauer 24 Stunden (die Werbepausen abgerechnet) Zeit, eine große Gefahr von den USA und sogar der Welt abzuwenden und davon abgesehen, daß das Muster der Handlung mittlerweile bekannt ist, steht die sechste den vorangegangen Staffeln in kaum etwas nach- dies gilt jedenfalls für die ersten zwei Drittel. Das geniale "24"-Konzept stößt nämlich immer dann an seine Grenzen, wenn der Plot nicht die Gesamtlänge der Staffel zu tragen vermag. Anstatt die Handlung von Beginn an mit unwichtigen Nebenhandlungen zu überfachten, was noch weitaus sträflicher gewesen wäre, konzentriert sich der Plot die ersten 15 Folgen lang auf den oben ausgeführten Hauptstrang. Das Ergebnis: Keine Atempause für den Zuschauer, der sich über eine tempo- und actionreiche Story freuen darf, die immer wieder zu überraschen weiß. Das letzte Drittel führt zwar andere Handlungsstränge zu Ende, driftet allerdings immer wieder ins Unglaubwürdige und Überflüssige ab.
Am Ende bleibt daher ein leicht fader Nachgeschmack, denn wenn man beispielsweise eine Person entführen läßt, um diese dann zu befreien und dieses Spielchen gleich ein paar Mal macht, erinnert sich der geneigte Zuschauer daran, daß dies schon in Staffel Zwei am Beispiel Tochter Kim nicht funktionierte.
Andererseits besticht diese Staffel durch großartige Momente und Charaktere. Das Auftauchen von Jacks Bruder Graem (Paul McCrane, "Emergency Room") bietet jede Menge Konfliktpotential und James Cromwell ("Six Feet Under") als Vater Phillip Bauer ist mehr als nur sehenswert.
Am interessantesten bleibt aber der Character des Jack Bauer.
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