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24/7 - The Passion of Life
 
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24/7 - The Passion of Life

Marina Anna Eich , Mira Gittner , Roland Reber    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Marina Anna Eich, Mira Gittner, Christoph Baumann
  • Regisseur(e): Roland Reber
  • Komponist: Wolfgang Edelmayer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GJ0ITS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.809 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Durch Zufall treffen die Hotelierstochter Eva und die Soziologin Magdalena, die als "Lady Maria" in einem SM-Schuppen arbeitet, aufeinander. Eva, gerade auf der Suche nach ihrer eigenen Sexualität, zeigt sich fasziniert von Magdalenas Welt und lässt sich gerne von ihr überreden, in Domina-Studios, Swinger Clubs und Striptease-Bars ihr Selbst zu finden. Bei ihrem Trip durch die Subkultur trifft Eva viele skurrile Gestalten und schließlich auch auf Mike, der zunächst nichts von ihr wissen will, sich aber dann doch in sie verliebt.

Produktbeschreibungen

Die Hotelierstochter Eva (Marina Anna Eich) begegnet zufällig bei einer Motorradpanne der Soziologin Magdalena (Mira Gittner), die als Domina "Lady Maria" in einem SM-Studio arbeitet. Fasziniert von der bizarren Welt der Lady Maria, feststellend, dass es in ihrer heilen Welt alles gibt außer Lust und Leidenschaft, begibt sich Eva auf die Suche nach ihrer Sexualität, ihrer ureigensten Identität, und beginnt eine Odyssee durch die verborgenen Orte der Lust - Orte, von denen alle so tun, als ob sie nicht existierten und die es doch überall gibt: SM-Studio, Swingerclub, Stripteasebar - eine Suche, die sie auch in Konflikt mit dem Normierungszwang und der Doppelmoral der Gesellschaft bringt.
Lady Maria setzt das Geschehen im Domina-Studio in Beziehung zu Religion - Anbetung, Beichte, Strafe als Akt der Vergebung - ebenso wie zu emotionalen Momenten wie Trösten, Geborgensein und Aussprechen. In einer scheinbar bizarren Welt entsteht eine Wärme für den Menschen mit seinen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Auch wenn weite Teile des Films in einem SM-Studio, einem Swingerclub und einer Stripbar gedreht wurden, handelt es sich weder um einen Porno noch geht es primär um SM oder Swinger. Ganz schön kompliziert.

Vielleicht erstmal ein paar Worte zur Handlung.

Eva, reiche Hotelierstochter mit Aussicht auf Übernahme eines sehr guten Hotels irgendwo in Bayern ist unzufrieden mit ihrem Sexualleben. Alle Ihre Verehrer scheinen sich nur für das Hotel zu interessieren. Ihr Vater ist eher unzufrieden damit das sie keinen Stammhalter erzeugt, ja nicht einmal eine feste Partnerschaft hat. Insofern scheinen sich Klischees zu bestätigen, doch es kommt anders.

Während einer Autofahrt sammelt Eva, Magdalena am Strassenrand auf, die eine Motoradpanne hatte. Wie es der Zufall will, vergisst Magdalena ihren schwarzen Rucksack in Evas Auto... ihr ahnt es schon, Inhalt: Peitsche, Klammern, Paddel... und die Visitenkarte von "Lady Maria", der Name, unter dem Magdalena ein edles Dominastudio betreibt.

Kurzentschlossen bringt Eva, Magdalena den Rücksack selbst zurück und betritt dabei eine für sie neue Welt. Sie ist erstaunt wie fantasievoll Sexualität sein kann, begegnet der "Gummisau" und Elfride einem 80jahrigen in Zofenkleidung, der sich rührend um das wohl seiner Lady kümmert.

Beeindruckt entdeckt Eva mehr und mehr ihrer Gelüste. Auf Anraten von Magdalena besucht einen Swingerklub, begegnet Mike, der Ihr Reiseführer der Lust sein möchte, sich aber dummerweise in Eva verliebt, was für böse Komplikationen sorgt. Sie begenet "Jesus" der seine Leiden in Marias Studio inzeniert und uns in einen wunderbaren Konflikt zwischen Lust und Liebe und Spiritualität entführt. Nebenbei erfahren wir das auch SMer nicht allem gegenüber tolerant sind, ja sogar ganz schön spiessig sein können. Eva wird schliesslich zwangsgeoutet und macht sich auf den Weg zu ihrer Wiedergeburt.

Niemals zuvor bin ich in einem Film so vielen skurilen Figuren begenet, die so liebevoll beschrieben werden. Keine der Personen, erscheinen einem ihre Gelüste auch noch so ungewöhnlich, wirkt lächerlich. Man begreift das die böse Maria auch noch eine ganz normale Magdalena ist, dass das Gummischwein auch eine menschliche Seite hat, das Sexualität zwar ein wichtiger Teil des Lebens ist aber nicht das ganze Leben bedeutet.

Wir entdecken das Dominas auch mal krank werden und Beziehungsprobleme haben können, obwohl sie im Studio alles fest im Griff haben. Selbst Elfriede ist ein ganz normaler Mensch, mit ganz normaler Vergangenheit, wie Eindrucksvoll vermittelt wird.

Nichts ist oberflächlich gehalten, die Figuren lassen tief in ihr Seelenleben blicken und das macht sie so Sympathisch.

Leider findet im Film keinerlei "private" Sexualität statt. SM findet halt im Studio, Swingerleben im Club statt. Das mag Außenstenenden unter Umständen weiter glauben lassen, das SM etwas rein kommerzielles sei. Dennoch wirkt der SM im Studio der Maria nicht gekauft. Und Elfride ist eh unbezahlbar.

Künstlerisch begeistern Szenen und Detailreichtum, ich habe sehr bedauert vor meinem Fernseher und nicht im Kino zu sitzen.

Schauspielerisch geben die Darsteller einfach alles, man spürt die Lust an den Szenen und der Inzenierung.

Der Film ist genial, auch um Menschen die bisher Zweifel am Geisteszustand sexuell anders interessierter hegen oder nicht verstehen was Menschen empfinden wenn sie SM erleben, einiges an Aufschluss zu geben.

24/7 bezeichnet im Zusammenhang des Filmes unser Leben in dem wir gefangen sind und dem wir manchmal, wenn auch nur für kurze Zeit zu entfliehen versuchen.

Evas Flucht am Ende Ihrer Entdeckungsreise mündet in ihrer Wiedergeburt.

Ich hab ihn dann gleich noch ein 2. mal angschaut. Bei jedem Mal entdeckt man neue liebevolle Details.

Ein absolutes Muss!
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die fünfundzwanzigjährige Hoteliertochter Eva hat die Hotelfachschule absolviert und soll nun im väterlichen Betrieb mitwirken. Die Vorstellungen des Vaters gehen noch weiter. Sie soll möglichst auch recht bald heiraten und für Nachkommen Sorgen tragen. Dies geht Eva entschieden zu weit. Sie fühlt sich selbst als Suchende, die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat.

Bei einer Motorradpanne lernt sie Magdalena kennen. Diese leitet als Lady Maria ein Dominastudio. Beeindruckt von dem was Eva dort sieht möchte sie mehr über diese Seite der Sexualität erfahren. Magdalena vermittelt ihr zum Einstieg einen Besuch im Swingerclub. Dort lernt Eva weitere Menschen kennen, wie eine Striplokalbesitzerin und Mike, der ihr sexueller Führer sein möchte. Doch Mike verliebt sich in Eva und diese bricht nach einer Konfliktsituation den Kontakt zu ihm ab.

Magdalenas Kundschaft drückt die Last der heutigen Zeit, alles zu dürfen, ohne eine Bestrafung zu erfahren. Hier sind sie richtig, sie erhalten die gesuchten Demütigungen. Als studierte Frau kann Magdalena auch intellektuellen Ansprüchen gerecht werden.

Evas Vater erfährt von dem neu eingeschlagenen Weg seiner Tochter und führt mit ihr eine Aussprache. Doch Eva hat ihren Weg noch nicht gefunden. Ob ihr Magdalena helfen kann?

Der Film kommt leise daher. Geschickte Dialoge regen die Phantasie an, so das das wenig Gezeigte weiter an Bedeutung verliert. Es ist ein Hör- und Kopffilm, weniger ein Voyeurfilm. Was nicht das gezeigte Ambiente schmälern soll, das sehr wohl ein pittoresker Augenschmaus ist. Der leicht blasphemische Ansatz bei Magdalena und einem ihrer Kunden vermag zu irritieren, aber nicht zu schocken.

Die Schauspielerin Mira Gittner als Lady Maria ragt wie ein Leuchtturm aus den gezeigten schauspielerischen Leistungen heraus. Sie hat die eigentliche Hauptrolle in diesem Stück.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
SM? Nein. Theater? Ja! 26. September 2006
Von Marius Goppelt VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Eine Domina und eine Hotelfachfrau treffen sich zufällig bei einer Autopanne - und für beide wird dieser Moment zur Wende in ihrem Leben, in dem die eine sich auf die Suche nach Liebe, und die andere auf die Suche nach Spiritualität macht...

"The Passion of Life" fängt sehr voyeuristisch an, driftet dann aber mehr und mehr Richtung Theaterstück ab. Für den einen oder andere mögen die doch sehr expliziten sexuellen Darstellungen anstößig sein, aber eigentlich verbirgt sich dahinter ein Theaterstück - und wurde auch mit vergleichbarem Budget gedreht.

Ich habe den Film auf einer der Premierenfeiern gesehen, und hatte auch Gelegenheit, mit Regisseur und den beiden Hauptdarstellerinnen zu reden. Es ist kein einfacher Film, und wahrscheinlich ist kein Zuschauer so ganz ohne flaues Gefühl im Magen und vielen Fragen im Kopf aus dem Kino gegangen.

Es ist ehrlich gesagt auch kein ganz "sauberer" Film: er will sehr viel, und reisst viele Themen an ohne auf sie völlig einzugehen. Religion z.B. ist ein sehr starkes Thema, und vorallem zum Schluss hin protzt man hier mit (zu?) starken und bizarren Szenen und Dialogen, wo Zuschauer ohne jegliche Vorkenntnis wohl kaum noch folgen können werden. Einige der Dialoge wirken überraschend flach - wobei sich dann aus dem Gespräch ergeben hat, dass genau diese direkt aus dem wirklichen Leben gegriffen wurden.

Es ist ein schillernder Film, teils banal authentisch, teils künstlerisch auf dem Höhenflug, der dem Zuschauer viel abverlangt - aber dann in dieser Form wohl einzigartig ist.

Mein Tipp: auf jeden Fall sich mit dem Partner ansehen, geistig als Theaterbesuch verbuchen, und sich danach viel Zeit zum diskutieren nehmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der schlechteste Film aller Zeiten !
Bin vor Kurzem im Nachtprogramm von arte über diesen Film gestolpert und konnte es gar nicht fassen, dass solch ein Müll auf diesem Sender einen Platz findet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rjk1 veröffentlicht
eigentlich ein mist mit etwas Kunst sinn
Der Film ist irgendwie krank, was muss man bitte heute in der eh schon grauslichen welt noch so einen Film sehen? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Tuvok veröffentlicht
Ein absolutes "No"
Vielleicht fehlt mir hier der Kunstsinn oder ich bin einfach zu praktisch veranlagt. Was mir dieser Film sagen soll weiß ich nicht. Erotikfaktor gleich Null. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Bertolini veröffentlicht
Fein gezeichnete Charaktere
Wer einen Film erwartet, in dem viel nacktes Fleisch zu sehen ist oder in dem Kopfkino bedient wird, der wird enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von ThoLi
langeweile pur
Dieser Film verspricht so viel auf dem Cover , aber nach 30 min. bin ich fast eingeschlafen, da ist Biene Maja sicher spannender!
Veröffentlicht am 4. November 2009 von S. bahlmann
Zu langatmig
Der Film hat nichts mit 24/7 im eigentlichen Sinne zu tun,
wenn man "Elfriede" den Haussklaven außen vor läßt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von Oliver Pirr
Interessant und tiefgründig
Ich war positiv überrascht, das es auch noch richtig gute, deutsche Filme gibt. Es gibt nur wenige etwas langatmige Stellen im Film, was aber durch die informativen Szenen bei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Heilerin
Eine verschenkte Chance
Wir haben den Film gemeinsam (meine Frau und ich) angesehen. Unserer Meinung nach eine vertane Chance. Das Thema hätte man intensiver und stringenter angehen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von renrew
Peinlicher Versuch, das Besondere zu verwirklichen
Der Film wimmelt von schlechten Schauspielern, die teilweise nicht einmal Amateurniveau erreichen. Die Handlung ist teilweise absurd, die Dialoge zum Teil völlig fern der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2007 von yoman
Sehenswert und diskussionswürdig...
Ich habe die Genesis des Films ein Weilchen verfolgen dürfen und verschiedenste Stimmen aufgenommen von der Premiere bei den Hofer Filmtagen Anfang 2006 bis dann zum Launch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von alexDa
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