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24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz
 
 

24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz

von Apple
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz + Snugg iPad 2 Case, Tasche mit Aufsteller, elastischer Handschlaufe und Premium Nubuck Innenfutter für Apple iPad 2, schwarz - unterstützt Smart Cover Funktion + mumbi Displayschutzfolie iPad 2 "AntiReflex" - Displayschutz i-Pad II iPad2 (WI-FI + 3G) Schutzfolie antireflektierend!
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Produktmerkmale

  • Prozessor: Speziell entwickelter, hochleistungsfähiger 1 GHz Dual-Core Apple A5 SOC (System-on-a-Chip) mit niedrigem Stromverbrauch
  • Display: 9,7"" Multi-Touch Hochglanz-Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie (24,63 cm Diagonale) Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei 132 ppi Fettabweisende Beschichtung Unterstützung für die Anzeige mehrerer Sprachen und Zeichen gleichzeitig
  • Festplatte: 16 GB Festspeicher
  • Netzwerkkarte: Wi-Fi
  • Anschlüsse: 30-poliger Dock-Anschluss 3,5 mm Stereo-/Kopfhöreranschluss (Minianschluss) Integrierter Lautsprecher Mikrofon

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 24,1 x 18,5 x 0,8 cm ; 998 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3 Kg
  • Herstellerreferenz : MC769FD/A
  • ASIN: B004TS6Q0W
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. März 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427 in Elektronik (Siehe Top 100 in Elektronik)

Produktbeschreibungen

24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz

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84 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen iPad 2 TOP, iTunes FLOP, 23. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: 24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz
Die Vor- und Nachteile des iPad 2 wurden bereits mehrfach dargestellt. Diese Rezension bezieht sich auf die Funktionsvielfalt des iPad 2 in Verbindung mit iTunes und Schnittstellen-Adaptern.

Ich bin ein sehr erfahrener PC-User, der bisher sehr skeptisch ggü. Apple Produkten war. Das iPad 2 hat diese Haltung zu einem großen Teil geändert. Die Hardware ist hochwertig, perfekt verarbeitet und läßt kaum Wünsche offen. Das Betriebssystem ist stabil und so intuitiv, dass ein Handbuch wirklich nicht gebraucht wird.

Nun zum großen FLOP: iTunes! Stellt Euch das perfekte Auto vor, perfektes Design, umwerfende Haptik und Funktion, geringer Verbrauch, individuelle Einstellungen und dann der Hammer: Den Treibstoff darf man nur mit einer bestimmten Pipette tröpfchenweise in den kleinen oder mittleren Tank füllen (Reservetank ist verboten).

Das Apple-Prinzip, das der User auf Datei-Ebene nichts zu suchen hat und sich nicht einmischen soll, kann man ja für Laien noch verstehen, aber ein so immenses BottleNeck wie iTunes vor ein perfektes Gerät wie den iPad 2 zu stellen ist fast schon ein Verbrechen am normalen Kunden.

Beispiele:
- Als Backup Ort von iTunes wird immer C: gewählt. Dumm nur wenn man eine SSD als Bootdisk nutzt, die 60GB und "nur" noch 8GB frei hat. JEDES Backup bricht ab...
- Import einer (auf PC) sauber organisierten MP3 Sammlung ist mit iTunes ein Horror. Alle Strukturen (Alphabetisch nach Künslter, Ordner mit Album, sauber getaggt) wurde verhunzt. Komplett-Import geht nicht, irgendwie muss auf eine bestimmte Art den gewünschen Titel (bitte einzelweise) importieren. Ach ja, Cover-Art wird nicht mitgenommen. Wozu auch. Wäre ja zu einfach.
- Import von Bildern: Dateinamen gibt es auf dem iPad 2 nicht, je nach dem, welche Kamera zuletzt angeschlossen war, werden alle Alben/Events/etc. neu angelegt oder durch Import-Ordner ersetzt. Katastrophal organisiert, das konnte selbst Windows 95 besser. Eine SD-Karte on-the-fly anschliessen ist nett, aber man muss raten, wohin iPad 2 die Dateien importiert. Nachträglich ändern und anpassen: Fehlanzeige!
- Import von Filmen: Verlangt bestimmtes Format und vorherige Umwandlung. Geht exklusiv via iTunes, nicht mit Kamera-SD Karte. Somit muss man zur 64GB Variante gehen, wenn man mehr als 3-4 Filme auf mitnimmt.

FAZIT: Das iPad 2 Gerät verdient eigentlich 5 Sterne. Aufgrund der extremen Limitationen durch Apple und die Vormundschaft der Software-Architektur kann man nicht anders als einen Stern abzuziehen. Mal sehen, ob iOS 5 ein paar sinnvolle Verbesserungen bringt.
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143 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Guter Tablet-PC, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: 24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz
Habe mittlerweile auch ein IPad und denke, es ist tatsächlich das einzige Produkt von Apple, das ihren Konkurrenten (noch) überlegen ist. Meiner Meinung nach ist es besser in den Punkten:

- Flüssigkeit des Betriebssystems
- Auflösung des Bildschirms
- Verarbeitung (sehr hochwertig)
- Smartcover (das ist schlicht genial und der Preis dafür jeden Cent Wert)

Apple wird immer wieder unterstellt (am liebsten machen das Apple-User), die Geräte seien intuitiv bedienbar. Das ist schlicht und ergreifend totaler Blödsinn. Auch das IPad muss man bedienen können. Wenn man es gelernt hat, ist es flutschig und schön - aber das ist mit anderen Geräten und Betriebssystemen ganz genauso.
User, die gewohnt sind mit Dateisystemen umzugehen, werden sich die Haare raufen. Die Synchronisation über I-Tunes (Katastrophen-Software) kann man als "pain in the ass" bezeichnen. Die Cloud soll Abhilfe schaffen. Das glaub ich erst, wenn sie denn endlich mal da ist.
Die Kamera im IPad 2 ist eine Frechheit. Die Frontkamera ist ausreichend für Videotelefonie und für ihren Zweck gut. Die Kamera hinten ist ein Witz. Wir haben Fotos mit IPad und Android-Phones gemacht und verglichen. Fazit: Selbst die Kamera eines Steinzeit-Motorola-Milestone ist um Längen besser.

Die fehldenden Anschlüsse (USB, Cardreader) sind ebenfalls ein großes Manko (auch wenn das Apple-User nicht verstehen können)

Wer ein hochwertig verarbeitetes Tablet möchte, wird mit dem IPad glücklich. Alles flutscht, Bücher lesen ist ein Genuss, Fotos und Videos ansehen macht einfach nur Spaß. Es gibt tolle Spiele und witzige Apps (allerdings gibt's die meisten davon auch für Android).

Wer nicht weiß, ob's ein IPad oder ein Android-Tablett sein soll, möge sich alle mal ansehen und dann entscheiden. Der Preis der anderen Tablets ist (leider) noch viel zu hoch - sprich: genauso (oder fast so) hoch wie beim IPad.
Wichtig für den unbedarften User ist, dass sie/er sich eine neutrale Meinung bildet. Die Apple-Gemeinde kann man als Informationsquelle vergessen, weil die selbst stinkende Socken, wenn ein Apple-Logo drauf macht und es im gleichnamigen Store verkauft, für 1.000 ¤ kaufen würden - weil's halt von Apple ist und "Apple ist besser" (würg...)

Für die Verarbeitung und das OS gebe ich fünf Sterne, für die Kamera und für die fehlenden Anschlüsse jeweils einen. (Die I-Tunes Synchronisierung erhält -15 Sterne)
3 Sterne insgesamt!
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99 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Alle Vorbehalte voll bestätigt, 31. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: 24.6cm(9.7") Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz
Vorneweg:
Ich gebe es zu, ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Apple. Als erfahrener Linux-Anwender schien mir die Philosophie hinter deren Produkten mit der meinen unvereinbar.
Nun bekam ich zu Weihnachten ein iPad-2 geschenkt und damit die Gelegenheit, meine Vorbehalte abzubauen oder aber zu bestätigen. Hier mein Bericht über die erste Woche mit dem iPad-2.

Hardware

Ich habe die Version mit 16 GB ohne UMTS. Außer dem Gerät findet sich in der Verpackung ein Ladestecker mit Kabel. Auf der einen Seite des Kabels ist ein USB Stecker, die andere ist ein Apple-Spezialstecker. Das Kabel selbst ist mit 1m Länge allerdings recht kurz. Ansonsten gibt es:
- keinen Standard-USB-Anschluss
- keinen HDMI Ausgang oder sonstige Video-Ausgänge
- keinen SD-Karten-Slot
- immerhin einen Ausgang für Kopfhörer
Wahrscheinlich gibt es für alles andere Adapter zu kaufen, ich empfinde aber diese Ausstattung angesichts des Preises als mangelhaft.

Inbetriebnahme

Dass ohne eine Software namens iTunes mit dem Gerät nicht viel anzufangen ist, wusste ich. Allerdings war mir nicht bekannt, dass man ohne iTunes das Gerät nicht mal in Betrieb nehmen kann.
Nach dem Einschalten und ein paar Minuten Laden erscheint ein Symbol, dass man sich mit iTunes verbinden solle. Mehr passiert erst mal nicht. Einfach Einschalten und Loslegen geht also nicht. Was also tun, wenn man kein iTunes hat? (gibt es für Linux nicht und wird es wohl auch künftig nicht geben). Also eine alte virtuelle Maschine mit WinXP aktiviert und iTunes dort installiert. Beim Einstecken des USB-Kabels wird das Gerät erkannt und dann mittels iTunes "aktiviert". Warum das so kompliziert sein muss weiß ich nicht.
Nachdem iTunes nun läuft und das Gerät "aktiviert" ist, startete ich zunächst die Einstellungen, um das WLAN zu aktivieren. Die Einrichtung ging schnell, WLAN wurde sofort erkannt und verbunden.

Browsen im Web

Sicher eine der Hauptanwendungen eines Tablets. Also gleich mal den Safari-Browser gestartet. Die Bedienung ist leicht, Seiten werden schnell aufgebaut. Da in den kommenden Tagen der Besuch eines schwedischen Möbelhauses geplant war, ging ich auf dessen Web-Seite. Hier der erste Stopper: Die Seite setzt sehr stark Flash ein. Man wird noch zur Flash-Downloadseite geleitet, und das war' s dann. Zitat: "Leider erlaubt Apple nicht die Installation von Flash auf dem iPad". Was soll das? Ja ja ich weiß... HTML-5 wird Flash ablösen und dann wird alles viel besser... in zwei Jahren... oder später... oder gar nicht? Wer weiß das schon? Und ich will das Gerät heute benutzen, und Stand heute gibt es jede Menge Web-Seiten die mit Flash arbeiten. Ich jedenfalls empfinde diese Restriktion als Unverschämtheit seitens des Herstellers. Ich bin erwachsen und kann selbst entscheiden, ob ich Flash benutzen will oder nicht. Übrigens gibt es zu diesem Thema wirklich bemerkenswerte Hinweise in diversen Apple-Foren. Die einen sagen sinngemäß "Apple meint Flash ist schlecht... und darum ist Flash schlecht" oder "Steve Jobs hat gesagt Flash ist schlecht und darum ..." usw. usf. So etwas von Hörigkeit habe ich noch in keinem Linux-Forum gesehen, und es erinnert mich schon fast an das Verhalten von Sekten. Dann gibt es andere, die einem die Installation einer Ersatz-Software namens "Frash" empfehlen. Die entsprechenden Anleitungen scheinen allerdings auf eine recht komplizierte Prozedur hinzudeuten, also habe ich es gelassen, zumal man dazu das iPad erst knacken muss ("jailbreaking"). Auch eine Browser-App mit integriertem Flash-Player brachte mich nicht weiter, da die verwendete Version zu alt war. Also bleibt einem nichts übrig, als diese Restriktion hinzunehmen.

Fotos ansehen

Das ist allerdings eine feine Sache. Fotos vom letzten Urlaub oder einer Familienfeier auf das Gerät laden und in der Runde herumreichen. Die Fotos, wenn sie denn erst einmal auf dem Gerät sind, machen in der Ansicht wirklich was her, sie werden gut dargestellt und das Blättern geht fix. Man kann zwischen Fotoansicht und Albumansicht wechseln. Es gibt noch eine dritte Ansicht namens "Orte". Was man damit im Zusammenhang mit Fotos anfangen kann habe ich noch nicht herausgefunden, es scheint nichts weiter zu sein als Google Maps.

Wie kommen nun die Fotos auf das iPad? Richtig, das geht nur mittels iTunes. Man muss innerhalb dieser Software einen Ordner auf seinem Rechner auswählen, der Bilder enthält, und diesen dann "synchronisieren". Finde ich persönlich viel zu kompliziert. Gegenbeispiel ist mein Nokia N8. Das hat einen Standard-USB Stecker und wird nach dem Einstecken als externe Festplatte erkannt. Fotos und andere Dateien kann man dann einfach hin und her schieben. Nicht so beim iPad. Hier muss man innerhalb iTunes die Order zum Synchronisieran an- und abwählen, die sich unterhalb des vorher ausgewählten Bilder-Ordners befinden. Tiefere Verzweigungen in Unterordener sind nicht möglich, das Auswählen einzelner Dateien ebenso wenig. Wenn man dann auf "Anwenden" klickt, erfolgt das Übertragen der Fotos auf das iPad. Das passiert in mehreren Schritten: Zunächst erfolgt eine sogenannte "Optimierung". Dazu wird auf dem mit dem iPad verbundenen PC im ausgewählten Bilder-Order ein Verzeichnis "iPod Photo Cache" angelegt, die Bilder dorthin kopiert und auf diesem Weg umgewandelt. Von dort erst erfolgt die Übertragung auf das iPad. Das ganze kann je nach Anzahl der Bilder durchaus eine Stunde dauern. Außerdem schreibt iTunes auf meinen Rechner irgendwelche Daten. Man kann auch nicht die Schreibrechte auf dem Bilderordner seines Rechners entfernen, denn dann weigert sich iTunes, mit der Synchronisation zu beginnen.
Bei mir ging das Synchronisieren allerdings erst mal gar nicht. Es gab eine merkwürdige Meldung in iTunes "Die benötigte Datei wurde nicht gefunden". Nach einer Stunde Versuch und Irrtum hatte ich das Problem gefunden: Einige Unterordner des Bilderordners hatten einen Punkt (".") im Namen, z.B. "28. Geburtstag". Nach Umbenennen / Entfernen der Punkte aus den Namen ging es dann. Finde ich komisch, Punkte in Verzeichnisnamen sind nicht erst seit gestern erlaubt. (Dieses Problem wurde später mit einem Software-Update behoben)

Nach dem Abschluss der Synchronisation waren dann die Bilder endlich auf dem iPad. Allerdings nicht wie erwartet. Ich habe eine gewisse Struktur in der Ablage meiner Fotos: Es gibt für jedes Jahr ein Verzeichnis und darin liegen nach Ereignissen benannte Unter-Verzeichnisse. Also z.B. 2010/Weihachten oder 2010/Klassentreffen usw. Für das Synchronisieren hatte ich den Ordner "2010" markiert. Nach Abschluss der Aktion liegen alle Fotos aller Unterverzeichnisse aus "2010" auf dem iPad in einem Album namens "2010", allerdings fröhlich alle zusammen. Die Struktur aus den Quell-Verzeichnissen geht verloren, sie wird sozusagen auf ein einziges Foto-Album "abgeflacht". Damit liegen dann im Album "2010" Fotos aller Ereignisse, und bei mehreren hundert Fotos wird es schon schwierig z.B. die Bilder des letzten Geburtstages zu finden. Wie sie innerhalb dieses Albums sortiert sind konnte ich noch nicht ganz herausbekommen, wahrscheinlich nach Datum, aber nicht nach Uhrzeit der Aufnahme. Das ist nicht was ich will. Ich will die Fotos auf dem iPad in der gleichen Struktur sehen wie auf meinem Rechner. Der Kopier-Prozess heißt ja auch "Synchronisieren". Er tut allerdings was ganz anderes, nämlich das was iTunes will und nicht das was ich will. Und natürlich kann man auf dem iPad selbst gar nichts umsortieren, so etwas schnödes wie Dateiverwaltung ist von Apple nämlich nicht vorgesehen.
Alles in allem schade, denn das Ansehen der Bilder macht wirklich Spass, wenn man denn in der abgeflachten Album-Struktur die Bilder gefunden hat die man gerade sehen will.
Wie kommen die Bilder wieder vom iPad runter? Wieder richtig geraten, nur mittels Anschluss an PC und iTunes starten. Wenn man mal schnell ein einzelnes Foto der Ex-Freundin oder auch ein komplettes Album von ihr löschen will (weil die Ehefrau die Bilder mit ansehen möchte) dann geht das nicht. Warum nicht - das weiß nur Apple.

Musik hören

Auch zum Übertragen von MP3's braucht man natürlich iTunes. Das Zusammenstellen der Sammlung zum Übertragen fand ich zunächst fürchterlich umständlich. Ich habe es dann irgendwie hinbekommen, indem ich die gewünschten Musik-Ordner direkt in das iTunes-Fenster gezogen habe. Dann markieren, Synchronisieren, und die Musik-Dateien werden auf das iPad kopiert. Dann die Enttäuschung: Abends das Pad ausgeschaltet, morgens eingeschaltet und an den PC angeschlossen. Irgendwas hat iTunes dann gemacht (iTunes macht immer irgend was von allein). Kurze Zeit später wollte ich Musik hören, die war aber wieder vom iPad verschwunden. Warum? Keine Ahnung, ich habe kein Kommando zum Löschen eingegeben :). Also das ganze nochmal: Musik in iTunes markieren und synchronisieren.
Die Wiedergabe selbst ist überraschend gut. Für ein so schmales Gerät kommen recht gute Klänge. Wiedergabelisten erstellen ist einfach. Weiter habe ich mich damit noch nicht befasst.

E-Mail

Alles in allem eine gute Sache. Es gibt einige vordefinierte Account-Typen. Ich habe MS Exchange verwendet und sofort die Verbindung mit unserem Server hinbekommen. Ansonsten gibt es noch ein paar andere vordefinierte Typen (z.B. Google Mail), einen Account-Typ "T-Online" sucht man aber vergebens (der ist auf meinem N8 natürlich dabei). Man kann seinen Mail-Account auch komplett manuell... Lesen Sie weiter... ›
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