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23 [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: August Diehl, Fabian Busch, Dieter Landuris, Jan Gregor Kremp, Stephan Kampwirth
  • Regisseur(e): Hans-Christian Schmid
  • Format: HiFi Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RWZH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 997 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einer Zeit zunehmender Verunsicherung sieht der 19jährige Karl Koch die Welt um sich herum in Unordnung. Fasziniert von der fiktiven Romanfigur Hagbard Celine macht sich der sensible Jugendliche auf die Suche nach den Hintergründen politischer Mechanismen und entdeckt Dinge, die ihn an eine weltweite Verschwörung glauben lassen. Karls Begabung, sich in globale Datennetze einzuklinken, und sein unerschütterlicher Glaube an die Gerechtigkeit treiben ihn in die Arme des KGB. Abhängig von Pillen und Koks leidet er zunehmend unter Wahnvorstellungen. Die Mächte des Bösen scheinen schon weltweit vernetzt, während Karl und seine Freunde noch an der Langsamkeit ihrer Heimcomputer verzweifeln. Die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschwimmen. Karl verliert auf seiner tragischen Odyssee die Kontrolle über sein Leben. Als das Vertrauen zu David, seinem besten Freund, zerbricht, ist Karl auf sich allein gestellt. Je näher er dem Ziel seiner Suche zu kommen scheint, desto schwieriger wird die Rückkehr in ein normales Leben.

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Karl Koch (Neuentdeckung August Diehl, mit unglaublich viel Charisma, der mit einem Filmband in Gold ausgezeichnet wurde) glaubt an die Magie der Zahl 23 und an die Arbeit der Illuminaten, ein Geheimbund, der im Hintergrund die Fäden im politischen und wirtschaftlichen Weltspiel zieht. Er ist gerade mal 19 und ein genialer Computerhacker und König des Netzes. Mit seinem Freund David (Fabian Busch) macht er sich einen Spaß daraus, diverse Firmensysteme zu knacken. Aus dem Spaß wird Ernst, als die Kleinkriminellenkumpel (Dieter Landuris und Jan Gregor Kremp) gehackte Informationen an die Russen verkaufen wollen. Karl zieht sich immer mehr aus der Realität zurück, arbeitet nur noch am Rechner. Um sich wach zu halten, nimmt er Drogen, und steigert sich in die Buchwelt von Illuminatus hinein.

Ein intelligentes und vielschichtiges Drama über das Erwachsenwerden, das Regisseur und Ko-Autor Hans-Christian Schmid auch in Nach fünf im Urwald und in Crazy eindringlich schildert. Hier nahm er sich den realen Hacker- und Industriespionage-Fall von Karl Koch als Vorbild, der in den 80er Jahren von den Medien aufgekocht wurde. Mit Autor Michael Gutmann recherchierte er den Fall sehr ausführlich, bemühte sich aber vor allem dem Menschen Karl gerecht zu werden. Sehr schön gefilmt (einschließlich Archivmaterial aus Fernsehnachrichten der Zeit) und mit gutem Soundtrack bestückt, funktioniert der erwachsene Film, mit etwas über 680.000 Zuschauern übrigens einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres 1999, auch als spannender Politkrimi. --Heike Angermaier

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2002
Format: DVD
23 ist nicht so sehr ein Hackerfilm, auch wenn oft Werbung damit gemacht wurde. 23 ist viel mehr ein Film über Realitätsverlust, Drogen, falsche und richtige Freunde und sensationslüsternde Medien. Hervorragend gespielt und in Szene gesetzt zeigt 23, dass deutscher Film nicht automatisch Blödelkomödie heissen muss.
Zur DVD:
Bild und Ton sind sehr gut, besonders im Vergleich zu einigen andere Eurovideo Titeln. Extras gibt es nicht viele. Einige Texttafeln, Interviewschnipsel mit den Schauspielern, zwei längere Interviews mit Drehbuchautoren und Regiesseur. Der Kommentartrack ist hingegen hörenswert und um einiges aufschlussreicher als die Kommentare der Hollywood Titel "der Schauspieler ist toll, der noch viel toller..." Man erfährt relativ viel über die Sets, wo gedreht wurde.
Die neue Auflage der DVD hat wieder den gleiche Musik wie die Kinofassung. Unterscheiden kann man die beiden Auflagen an dem "DVD Video" Logo unten rechts auf der Vorderseite. Weisses Logo=alte Auflage mit falscher Musik, rotes Logo=Kinofassung mit "Child in Time". Besitzer der alten Auflage können bei Eurovideo anfragen, ich habe von einigen gelesen, deren DVD getauscht wurde.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2003
Format: DVD
Ein spannender Thriller über den kalten Krieg. Ein Film über die Anfänge der Personalcomputer. Ein Film über das Erwachsenwerden. Hans-Christian Schmid (Regie und Drehbuch) wollte sehr viel in „23" unterbringen und erfreulicher weise fügt sich alles zu einem ganz besonderen, äußerst gelungenen Film zusammen. Dies ist definitiv kein Hollywood-Film. Statt dessen zeigt Schmid eindrucksvoll, daß Deutschland spannende, eigenständige, originelle Geschichten zu erzählen hat, die erfreulicher weise mal nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben. Wesentlich zum Gelingen des Filmes beigetragen hat der großartige Hauptdarsteller August Diehl, der den 19-jährigen Hacker Karl Koch aus Hannover spielt. Für die nötige Portion Humor sorgt Dieter Landuris, der Karl Koch mit Drogen und illegalen Aufträgen versorgt. Tschernobyl, C64, Atari ST, die Musik von Ton, Steine, Scherben und vieles andere - dies ist eine andere, würdevollere 80er Show.
Neben „Lola rennt" ist „23" meiner Meinung nach, der beste deutsche Film der 1990er Jahre. Während „Lola rennt" aber er ein Pop-Movie ist, kommt „23" als Rock-Show daher. Karl Koch ist ein Rebell. Und im Gegensatz zu den Rockstars der 80er Jahre ist sein Leben sogar wirklich wild und aufregend. Letztlich treiben ihn allerdings sein Verfolgungswahn uns die Drogensucht in den Abgrund. Durchaus originell ist die Geschichte über die Illuminati und ihre besondere Vorliebe für die Zahl 23.
Wie viele Komödien über 30-jährige, die eine Partnerin suchen und wie viele weitere schenkel-klopfende „Komödien" wird der Zuschauer abwarten müssen, bis die deutsche Filmindustrie wieder so ein Juwel abliefert?
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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marksander5" am 22. Februar 2002
Format: DVD
Eigentlich (als Kino und VHS-Fassung) verdient der Film wirklich die vollste Punktzahl. Schauspieler, Story und der Soundtrack sind genial! Aber der ehemalige Soundtrack wurde in der DVD Fassung komplett ausgetauscht. Warum das????? Gerade in der Anfangssequenz fehlt hier das so wirkungsvolle "Child in Time" von Deep Purple (man kann doch auch nicht bei Apocalypse Now einfach "The End" von den Doors weglassen). Wenn man sich den Film mit dem Audiokommentar der Regisseure ansieht, hört man sie sogar noch darüber reden, wie effektiv doch die Wirkung dieses Deep Purple Songs am Anfang sei. Gerade weil ich den Film in seiner eigentlichen Fassung so mag, war das eine große Enttäuschung für mich. Deshalb die Mitte von 3 Sternen, denn der Film ist natürlich nach wie vor super. Aber er ist nicht mehr so ganz derselbe.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ju7" am 24. Januar 2003
Format: DVD
... alles ist erlaubt. Dieser Film handelt von Karl Koch, einem Hacker, der wirklich lebte.
Karl, der sehr früh zum Vollwaisen wurde, bewegt sich zuerst in der linken Szene der 80er. Wie viele andere auch tritt er für den Weltfrieden ein- man sieht ihn auf Atomkraft-Nein Danke- Demos. Nach dem Tod seines Vaters fällt nicht nur eine Menge Geld in seine Hände, das ihm Unabhängigkeit ermöglicht, sondern auch der Roman "Illuminatus", dem ihm sein Vater kurz nachdem er Karl dieses Buch geschenkt hatte, wieder entrissen hatte. Karl meint mit Hilfe dieses Buches einer Weltverschwörung auf der Spur zu sein. Eine Macht im Hintergrund, die alles beherrscht. Ihr Zeichen: die 23. Quersumme 5--> Pentagon ....
Karl stößt in seinem Freundeskreis mit dieser Idee eher auf Ablehnung. Ein Mädchen, für das er sich interessiert, tut "Illuminatus" als Roman ohne Hintergrund ab.
Da trifft er David. Dieser läßt sich auf die Gedankenspiele ein. Die beiden werden dicke Freunde. Beide werden sich der Bedeutung des Internets (das Internet von damals war nicht das Internet, das wir heute kennen) bewußt. Wissen ist Macht. Dieses Wissen ist erschließbar mit Hilfe des Computers. Schnell werden sie in den Strudel der Spionage gerissen- nicht ohne die Schuld zweier "Freunde", die sich an dem Können der beiden bereichern. Das Quartett hat wahnsinnigen Erfolg. Karl meint, im Sinne des Weltfriedens zu handeln. Um sich wach zu halten konsumiert Karl eine beträchtl. Menge an Amphetaminen .... er beginnt die Kontrolle über seinen Kopf zu verlieren ... das Schicksal nimmt seinen Lauf ...
Der Film hat mich unheimlich fasziniert. Wie nahe liegen Genie und Wahnsinn beeinander? Zudem läßt der Film viel Raum für eigene Gedanken.
Was mich ein wenig an der DVD geärgert hat: sie bleibt zeitweilig hängen und nimmt einem damit den Filmspaß.
Die Ausstattung ist o.k..
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