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22. Mai

Sam Louwyck , Titus De Voogdt    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Anders als in seinem Debüt "Ex Drummer" knallt es in Koen Mortiers zweitem Film gleich zu Anfang. Der alleinstehende Sam kriecht aus den Federn, zündet sich eine Kippe an, putzt sich die Zähne, macht sich Brot und Kaffee und geht zur Arbeit. Für den Wachmann eines Einkaufszentrums geht zunächst alles seinen gewohnten Gang - bis buchstäblich die Bombe platzt: Tinnitus, Staub, Geröll, Feuer, Geschrei und Sams verzweifelter Versuch, verstümmelte Menschen zu retten. Von Angst und Panik überwältigt entzieht er sich schließlich der unerträglichen Situation; rennt, soweit ihn die Beine tragen. Was folgt, ist ein verstörendes, surreales Echo des Anschlags - wieder und wieder muss Sam ihn durchleben, aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Geister der Verstorbenen scheinen ihn heimzusuchen. Doch was ist real, und was bildet sich der von Schuldgefühlen geplagte Mann nur ein? - Wie in "Ex Drummer" spielt die Handlung in Flandern - bei Mortier eine Art Vorhof der Hölle. Dass er hart und punkig sein kann, hat der Regisseur schon bewiesen. Mit in fahloranges Licht getauchten Bildern zeigt er nun, dass er auch für Tragik ein großes Gespür hat und Explosionen überwältigend wie kein Zweiter zu inszenieren weiß.

VideoMarkt

Der 22. Mai beginnt wie ein ganz normaler Arbeitstag für den Kaufhauswachmann Sam. Dann explodiert plötzlich eine Bombe und verwandelt seinen Arbeitsplatz in eine Hölle voller Trümmer, dichtem Rauch und schreienden Leibern. Sam versucht zu retten, was zu retten ist, verliert aber bald die Nerven und rennt panisch davon. In den folgenden Stunden und Tagen wird er von den Abbildern der Opfer verfolgt, während er versucht, die Tat in seinem Kopf zu rekonstruieren und, wenn möglich, irgendwie für sich zu verarbeiten.

Video.de

Der Regisseur des bemerkenswerten "Ex Drummer" gibt seinen erwartungsvollen Fans eine harte Nuss zu knacken und verzichtet in diesem düsteren, verzwickt verschachtelten Trauerspiel um die Na(c)htoderfahrung einer Gruppe Durchschnittsbürger auf jede Form des Humors. Dass die Bombe ohne triftigen Grund gezündet wird, mag als kritische Note zur Islamistenhysterie durchgehen, erleichtert aber weder die Identifikation, noch trägt es zur Spannung bei. Kryptisches Kunstwerk für aufgeschlossene Cineasten, Fantasy-Filmfest-Teilnehmer 2011.

Blickpunkt: Film

Kaufhauswachmann Sam muss erleben, wie eine Bombe seinen Arbeitsplatz und viele Leute zerfetzt. Hätte er helfen können? Komplex verschachteltes, doppelbödiges psychologisches Drama von Koen Mortier ("Ex Drummer").

Synopsis

Anders als in seinem Debüt "Ex Drummer" knallt es in Koen Mortiers zweitem Film gleich zu Anfang. Der alleinstehende Sam kriecht aus den Federn, zündet sich eine Kippe an, putzt sich die Zähne, macht sich Brot und Kaffee und geht zur Arbeit. Für den Wachmann eines Einkaufszentrums geht zunächst alles seinen gewohnten Gang - bis buchstäblich die Bombe platzt: Tinnitus, Staub, Geröll, Feuer, Geschrei und Sams verzweifelter Versuch, verstümmelte Menschen zu retten. Von Angst und Panik überwältigt entzieht er sich schließlich der unerträglichen Situation; rennt, soweit ihn die Beine tragen. Was folgt, ist ein verstörendes, surreales Echo des Anschlags - wieder und wieder muss Sam ihn durchleben, aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Geister der Verstorbenen scheinen ihn heimzusuchen. Doch was ist real, und was bildet sich der von Schuldgefühlen geplagte Mann nur ein? - Wie in "Ex Drummer" spielt die Handlung in Flandern - bei Mortier eine Art Vorhof der Hölle. Dass er hart und punkig sein kann, hat der Regisseur schon bewiesen. Mit in fahloranges Licht getauchten Bildern zeigt er nun, dass er auch für Tragik ein großes Gespür hat und Explosionen überwältigend wie kein Zweiter zu inszenieren weiß.
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