Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Glücksspiel? Von wegen!, 26. August 2009
Alles könnte irgendwie besser laufen zu Beginn dieser (wahren) Geschichte.
Ben (Jim Sturgess) ist ein Mathegenie, bekennender Looser und Student am renommierten MIT in Boston. Sein lebenslanger Wunsch, mit diesem Einser-Abschluss in der Tasche dann in Harvard Medizin zu studieren, scheint aber am Geld zu scheitern - denn 300.000 $ hat er nicht. Seine Bewerbung um ein Vollstipendium stolpert über die Hürde seines bisher wenig ereignisreichen Lebens - "Beeindrucken Sie mich... Einserstudenten haben wir Hunderte!" ist die Meinung des für die Vergabeentscheidung zuständigen Professors.
In diese irgendwie ausweglose Situation platzt das Angebot seines Professors Mickey Rosa (Kevin Spacey). Selber ein ehemaliger Superzocker, hat Rosa ein Black Jack System entwickelt, mit dem man "garantiert" die Casinos um einige Millionen erleichtern kann. Teil des bereits bestehenden Teams ist auch die attraktive Jill (Kate Bosworth), auf die Ben schon lange ein Auge geworfen hat. Und nach einigem Zögern steigt auch Ben ein.
So lebt er in den folgenden Monaten zwei Leben: in der Woche als unscheinbarer Student, am Wochenende als VIP-Zocker in Vegas.
Doch wie lange kann man es schaffen, gegenüber der Verführung durch das große Geld einen kühlen Kopf zu bewahren?
Dieser Film von Regisseur Robert Luketic ("Natürlich blond!") unterhält spannend, aber irgendwie fehlt doch Konsequenz und Biss. Und der Schluss ist etwas unglaubwürdig und ( für eine wahre Geschichte ) zu sehr Friede, Freude, Eierkuchen...
Interessant jedoch auch die Extras zum Film, die Erläuterungen zum Blackjack und zum MIT-System.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Auf der Suche nach dem schnellen Geld., 2. Mai 2009
"21" ist ein guter Film, der durch seine Darsteller und der guten Musik zu einem richtigen Highlight wird. Dazu muss man auch noch etwas mehr mitdenken, dass mal eine tolle Abwechslung zu den sonstigen Hollywoodfilmchen ist. Mir persönlich wurde es keine Minute langweilig da es doch ziemlich Interessant war wie und was man sich alles bei solch einem Spiel merken muss.
Kurz zur Story. Es geht um Ben, der ein überragender Student ist und dadurch auch die Aufmerksamkeit von seinem Professor Mickey Rosa auf sich zieht. Dieser unterbreitet Ihm das Angebot bei einer Gruppe mitzumachen, die jedes Wochenende nach Las Vegas fliegt um dort durch Kartenzählen Unmengen an Geld "verdienen". Ben möchte nur solang mitmachen bis er sein Geld für das Studium hat. Leider läuft dabei nicht alles nach Plan....
Das Menü ist animiert und mit Soundeffekten ausgestattet. Dazu gibt es den Kinotrailer, Audiokommentar der Filmemacher, Dokumentationen: 21: Wer das Spiel kennt ist klar im Vorteil, Basis-Strategie: Ein komplettes Film Tagebuch und Geld zählt: Dem Luxus auf der Spur.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsames Zockerdrama mit herausragenden Darstellern, 24. September 2008
Jeder der mal ein Casino besucht hat, weiß wie nervenaufreibend das Zocken
um Geld sein kann.
Dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und logisch und ruhig zu spielen ist bei dem
hecktischen Umfeld nicht einfach.
Umso erstaunlicher ist die sich tatsächlich zugetragene Story um eine Gruppe von
Studenten, die zusammen mit ihrem Professor anfang der 90er Jahre die Casinos
in Las Vegas regelrecht ausbeuteten.
Durch das System des Kartenzählens gewannen sie, durch simple Mathematik
und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Millionen.
Die Story klingt faszinierend und wird von Regisseur Robert Luketic ebenso
faszinierend und unterhaltsam umgesetzt.
Der Film wirkt in jeder Minute frisch, unterhaltsam und spannend.
Die Zockerszenen sind dank des schnellen Schnitts und der unglaublich guten
musikalischen Untermalung regelrecht mitreißend.
Viel zum Erfolg des Film tragen allerdings auch die gut aufgelegten Darsteller bei.
Ein Film, der weniger auf Special Effects und Computeranimationen setzt,
braucht charakterstarke und aussagekräftige Schauspieler.
Eben diese findet man in "21" in nahezu jeder Besetzung wieder.
Angefangen beim routiniert cool aufspielenden Kevin Spacey, der die Rolle des
korrupten Uni-Proffessors mehr als nur glaubwürdig spielt, bis hin zu Newcomer
Jim Sturgess, der mit seinem Charakter eine Veränderung vom Uni-Looser zum
gefeierten Gewinner an Las Vegas Blackjack Tischen durchlebt.
In jeder dieser Situationen scheint Jim Sturgess seinen Charakter im Griff zu haben,
und spielt selbst neben Urgesteinen wie Kevin Spacey oder Laurence Fishburne
gelassen und gut.
"21" unterhält den Zuschauer bis zum, etwas an Fahrt verlierenden, Ende.
Dank der tollen Besetzung und der guten filmischen Umsetzung, ist ein "21" ein sehr
zu empfehlender Film.
Ironie der ganzen Story, das erbeutete Geld der wahren Zocker aus den 90er Jahren,
nahmen die ausgebeuteten Casinos fast komplett wieder ein, da sie sich die Filmrechte
an dem dazugehörigen Buch sicherten.
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