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21 Gramm


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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Benicio Del Toro, Naomi Watts, Charlotte Gainsbourg, Melissa Leo
  • Komponist: Gustavo Santaolalla
  • Künstler: José Antonio García, Brigitte Broch, Guillermo Arriaga Jordan, Alejandro González Iñárritu, Francine Maisler, Ted Hope, Stephen Mirrione, Marlene Stewart, Rodrigo Prieto, Robert Salerno, Deborah Riley
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 16. September 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002TR8BS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.469 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Man sagt, dass 21 Gramm das Gewicht ist, das wir verlieren, wenn wir sterben. Das Gewicht von fünf Fünf-Cent-Stücken. Das Gewicht eines Kolibris. Das Gewicht eine Stücks Schokolade. Und vielleicht auch das Gewicht der Menschlichen Seele.
21 Gramm zeigt das Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina muss einen großen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen Jack wird erneut der Boden unter den Füßen weggerissen...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der absolut talentierte, mexikanische Regisseur Alejandro González Inárritu liefert nach AMORES PERROS, erneut in Zusammenarbeit mit Autor Guillermo Arriaga, sein nächstes Meisterwerk ab. 21 GRAMM gehört zu den Filmen, die man nicht so einfach abschütteln kann. 21 GRAMM - der Titel bezieht sich nicht etwa auf irgendwelche Drogen, sondern auf die Theorie, dass der Körper eines Verstorbenen nach Eintritt des Todes exakt 21 Gramm leichter ist. Wiegt die Seele etwa so viel wie ein Kolibri, ein Schokoriegel oder 5 Fünfcentstücke? Folgen Sie den drei Protagonisten in ihre kleine, große und komplizierte Welt - und stellen Sie sich mit ihnen die Frage, ob unser Leben vom Schicksal geleitet wird oder alles nur purer Zufall ist. FAZIT: Trauen Sie sich also zu, intellektuelles und emotionales Kino "at its best" weit ab vom Mainstream zu genießen. Wir versprechen Ihnen: Sie werden es nicht bereuen! 21 GRAMM hat das Zeug dazu, etwas zu verändern ... etwas in Ihnen zu verändern ... Sie müssen es nur zulassen ...

Bild: Das Bild zeichnet sich durch eine sehr hohe Stabilität und eine intensive Tiefenschärfe aus. Das Mastering ist der häufig wackelnden Handkamera bestens gewachsen und reagiert auf großflächige Bildveränderungen nicht mit Nachziehern oder Schärfeverlusten (00.02.42, Handkamera). Die Schärfe bildet auch in Totalen noch Bildinhalte sehr detailiert ab (00.33.50, Schwimmer in Becken). In einigen Szenen tritt ein recht intensives Rauschen in Erscheinung, das aber aufnahmetechnisch bedingt ist. Hier wirken dann Hintergründe etwas unruhig (00.05.38, Kacheln). Der Kontrast ist ausgezeichnet tariert und die Farben wirken natürlich, weil sie feinsinnig gesättigt sind.

Ton: Der Film arbeitet nicht mit bombastischen Ton-Effekten, sondern konzentriert sich akustisch auf die Erstellung einer stimmigen Ambienz. Dies gelingt in direktionaler Klarheit. Umweltgeräusche klingen immer sehr authentisch, ohne aufdringlich zu wirken (00.07.35, Straßenverkehr, 00.10.12, Kulisse im Schwimmbad). Die Musik ist transparent und, wenn angebracht, weiträumig angelegt (00.17.33, sphärische Musik). Auffallend gut sind die Stimmen auch in der deutschen Fassung der Umgebung angepasst (00.01.46, Therapie-Sitzung). --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 16. September 2004
Format: DVD
Nach dem Überraschungserfolg von "Amores Perros" liefert Alejandro Gonzáles Inarritus mit "21 Gramm" ein düsteres, eindringliches Psychodrama ab. Mit Hilfe einer Erzähltechnik, die sich durch sehr viele Zeitsprünge auszeichnet, schafft es Inarritus in "21 Gramm" ebenso wie in "Amores Perros" den Zuschauer für sich zu vereinnahmen. Mit diesem Film beschert uns Inarritus nun einen weiteren spannenden, jedoch auch deprimierenderen Film ab.
Durch einen tragischen Autounfall werden die Leben von drei unterschiedlichen Personen bis auf weiteres miteinander verknüpft. Zunächst ist da der Mathematiker Paul Rivers (grandios dargestellt von Sean Penn), der schwer erkrankt auf ein Spenderherz wartet und sich in einer Ehe befindet, der er nichts Positives mehr abgewinnen kann. Als weitere Person ist da Christina Peck (Naomi Watts, bekannt aus "Mulholland Drive" und "Ring"), bis zu jenem Unfall Mutter zweier Töchter und glücklich verheiratet. Zuletzt wäre da noch Jack Jordan (ebenfalls grandios: Benicio Del Torro), ein Ex-Sträfling der sein Leben nun mit voller Hingabe Gott widmet, in diesem seinen Frieden gefunden hat und durch ihn die Stärke findet, den Alltag mit seiner Familie zu bewältigen.
Diese drei Charaktere lernen nach dem besagten schrecklichen Autounfall die Wahrheiten über Liebe, Glauben, Mut, Verlangen und Schuld.
Ähnlich einem Puzzelspiel rätselt man bis zum Ende des Films, welches Gesamtbild sich am Ende ergeben mag. Die Vernetzung der oben dargestellten Einzelschicksale ist ebenso intensiv wie kunstvoll. Man wird bei näherer Betrachtung zwar bemerken, dass diese nur von einem recht simpel gestrickten Thrillerplot ablenken, diese Erkenntnis wirkt sich jedoch kaum auf den Film aus.
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105 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artur Reimus am 6. Oktober 2004
Format: DVD
Ein Meisterwerk. 21 Gramm geht so tief, dass es beim Zuschauen schon schmerzt. Die letzten Minuten von Requiem of a Dream, ausgedehnt auf 2 Stunden. Nur tiefgehender. Selten sieht man solch ein Können. Vor, wie hinter der Kamera. Del Torro, Sean Penn und Naomi Watts agieren alle gleich auf höchstem Schauspielniveau. 21 Gramm springt ständig in der Zeit hin und her und setzt so nach und nach das Puzzle des Leidens zusammen. Schon nach wenigen Minuten findet man sich darin zurecht, sollte aber auch jede Sekunde aufmerksam sein. Nicht nur wird die Geschichte so spannender erzählt, man fühlt sich auch ebenso hilf- und orientierungslos wie die Charaktere.
21 Gramm ist ein selten intensives Filmerlebnis. Kein Film, für den Cliquenabend am Wochenende mit Chips und Bier. Ein Film für jeden selbst. Weil man ein kleines Stück mit dem Film wachsen kann. So kitschig sich das anhören mag. Aber es wird einem mal wieder bewußt, wie verdammt zeitlich beschränkt unsere Verweildauer auf Erden sein kann, wie schnell ein Leben aus den Fugen geraten kann und dass Leiden ein normaler Bestandteil des Lebens ist.
Ebenfalls schockierend, ist die Altersfreigabe des Films. Man sollte nicht die Folgerung ziehen: "Hmmm, ist ja schon ab 12 freigegeben. So krass kann der gar nicht sein." Doch, kann der. Totale Fehlentscheidung, die Altersfreigabe. Nicht aber der Film. Es gibt wenige Filme die man gesehen haben MUSS!. 21 Gramm ist solch einer.
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75 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Liebig am 17. Juli 2006
Format: DVD
...ist ganz sicherlich "21 Gramm".

Der Film handelt vom Leben dreier Menschen, verkörpert von Naomi Watts, Sean Penn und Benico Del Toro, die von Schicksalsschlägen geplagt sind und deren Schicksale miteinander verwoben sind. Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, ist innovativ und simpel zugleich: Der Film gleicht einer Collage, bei der anhand von vielen kleinen Szenen dem Zuschauer anfangs ein Rätsel gegeben wird, welches sich erst nach längerer Dauer Stück für Stück lösen lässt. Der Regisseur springt von einer Person zur anderen, ebenso in der Zeit, was gerade am Anfang für Verwirrung sorgt, jedoch auch fesselnd ist und die Spannung erhöht. Erst nach etwa 40 Minuten wird grob der Ablauf und die Personenkonstellation des Films klar, von da ist der Film ein reiner Genuss, wobei dieser Begriff aufgrund der teilweise brutal realistischen und schamlosen Szenen mit Vorsicht zu genießen ist.

Der Regisseur ist ein wahres Talent, versteht er es doch die interessanten und komplexen Handlungsstränge kunstvoll miteinander zu verbinden. Gerade die letzte halbe Stunde raubt einem schier den Atem, weil die Szenen von unglaublicher Intensität sind. Dazu noch die dezente, musikalische Untermalung, die diesem Begriff auch verkörpert, da sie angenehm im Hintergrund bleibt und die eindringliche Wirkung der Szenen auf subtile Art und Weise verstärkt.

Noch ein Wort zu den Darstellerleistungen: Zurecht wurden Naomi Watts, Sean Penn und Benico del Toro für viele Preise nominiert, denn ihre schauspielerische Leistung ist neben der Leistung des Regisseurs der zweite, große Faktor, der den Film zu einem der Besten der letzten Jahre werden lässt.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 17. August 2007
Format: DVD
Man könnte sich fragen, wie depressiv ein Mensch sein muss, um sich eine so tragische Geschichte auszudenken, in der es um Tod, Schuld, Liebe und Krankheit geht. Man könnte, wenn man nicht wüsste, dass das wahre Leben oft genug solche Geschichten beinhaltet.
Nicht nur, dass die Charaktere allesamt in entsetzliche Situationen befördert werden, sondern dass sie diese auch noch in einem Moment erfahren, da sie dachten, sie hätten endlich ihr Leben in den Griff bekommen:
Christina Peck (Naomi Watts) hat eine Vergangenheit als Drogensüchtige hinter sich und erzählt gleich zu Anfang an ihrer Therapiegruppe, wie ihr Mann und ihre Töchter ihr jeden Tag Kraft geben würden, die Sucht zu überwinden und nicht rückfällig zu werden. Und dann muss sie erfahren, dass die drei auf dem Heimweg von einem Auto totgefahren wurden. Eine grauenerregendere Vorstellung kann es wohl nicht geben!
Jack Jordan (Benicio del Toro) saß andauernd im Knast, will seine kriminelle Vergangenheit jedoch endgültig hinter sich lassen, um für seine Familie da zu sein und glaubt dies, nur durch Gottes Hilfe zu schaffen. Er ist ein radikal-fundamentalistischer Christ geworden, was seiner Frau allerdings gar nicht gefällt, weil sie meint, ihn gar nicht mehr als ihn selbst wiederzuerkennen. Und ausgerechnet, als eine Feier zu seinen Ehren abgehalten werden soll, überfährt er Christinas Mann und Kinder und flüchtet noch dazu vom Unfallort.
Paul Rivers (Sean Penn) hat ein krankes Herz und kaum noch zu leben, es sei denn, es fände sich ein Spenderorgan, das er schließlich durch Christinas toten Mann erhält.
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