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21

Adele Audio CD
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Produktbeschreibungen

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Adele Laurie Blue Adkins mag der aufreizende Glamour einer Lady GaGa fehlen oder die Skandalträchtigkeit einer Amy Winehouse, dafür verfügt die 22-Jährige Sängerin und Songwriterin aus London über eine Stimme, welche nun schon zum zweiten mal die gesamte Konkurrenz in die Schranken verweist. Bereits ihr vor drei Jahren erschienenes Debütalbum 19 beeindruckte auf der ganzen Linie. Auf 21, entstanden unter der Regie von Rick Rubin (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers) und Paul Epworth (Plan B, Bloc Party), hat sie sich noch einmal in allen Belangen deutlich verbessert und liefert eine der Platten des Jahres 2011 ab. Bereits Rolling In The Deep, die erste Singleauskopplung, mit der sie das Album eröffnet, erweist sich als absolut unwiderstehlicher Hit. Und in der gleichen Preisklasse geht es mit Songs wie "Turning Tables" und "Rumour Has It", einer phantastischen, mit Soul- und Gospel-Elementen und einem mächtigen Background-Chor veredelten Uptempo-Nummer, weiter. Adele hat sich vom großen Erfolg ihres ersten Albums nicht im geringsten unter Druck setzen lassen und sich zur Fertigstellung von 21 soviel Zeit wie nötig genommen. Herausgekommen ist dabei eine Platte, auf der sie die Welt aus einer veränderten, deutlich differenzierteren Perspektive heraus betrachtet. Dieser persönliche Reifeprozess hinterlässt vor allem in Songs wie "Set Fire To The Rain" oder der herzerweichenden Ballade "Someone Like You", mit der sie das Album beschließt, seine unüberhörbaren Spuren. Adele setzt, wie schon beim Debüt, auf 21 nicht auf laute Effekte sondern ganz auf die beeindruckende Kraft ihrer Stimme. --Franz Stengel

motor.de

Alles richtig gemacht: atemberaubende Sängerin mit grandiosem Zweitling und ohne Scheu vor den ganz großen Melodien. Auf „21“ hat Adele nichts von ihren Qualitäten eingebüßt, sondern in allem noch einen Schritt nach vorn und auch sonst alles richtig gemacht. Das beginnt bei der Vorabsingle – gleichzeitig Album-Opener – „Rolling In The Deep“, einem hypnotisch stampfenden Monstertrack, der in seinen knapp vier Minuten einfach nicht aufhört zu wachsen. Gefolgt von einem breit aufgestellten „Rumour Has It“ mit perfekter Spannungschoreografie, mitreißenden Handclap-Beats und höchst effizientem Popappeal. Womit wir auch schon bei „Turning Tables“ sind, der ersten von ein paar Balladen auf diesem Album, bei denen man am deutlichsten erkennen kann, warum Adele eine so großartige Sängerin ist. Selbst ein Schmachtreißer wie „Don’t You Remember“ – in den falschen Händen unweigerlich eine Kitschbombe biblischen Ausmaßes – geht bei Adele gut, trotz oder wegen all der Inbrunst, den unvermeidlichen Streicherteppichen und Herz-Schmerz-Melodiebögen, mit denen man den Ärmelkanal überspannen könnte. Mit Soul im engeren Sinne lässt sich das nicht fassen, „21“ ist ein Popalbum mit grandiosem Gesang und – das kann man den Produzenten gar nicht hoch genug anrechnen – einer zurückhaltenden, sehr sorgfältig durchdachten Soundgrundlage, die exakt dosiert, welche Effekte sie einsetzt. Schon nach zwei, drei Mal Durchhören erscheint einem dieses Album wohlig vertraut, anheimelnd und trotzdem noch nicht ausgeschöpft und jederzeit bereit für neue Entdeckungen. Ein ganz großer Wurf einer immer noch atemberaubend jungen Künstlerin ist das und man fragt sich, was da eigentlich noch kommen soll, außer all den Tonnen von Brit Awards, die es dafür unzweifelhaft regnen wird.

Kurzbeschreibung

Das erste Highlight für 2011 ist da: Adele liefert mit "21" einen mehr als würdigen Nachfolger zu ihrem erfolgreichen Debüt "19". Die erste Single aus dem Album “Rolling In The Deep” wurde von Adele und Paul Epworth geschrieben und produziert, von Adele selbst als “dark bluesy gospel disco tune” beschrieben und beginnt bereits jetzt heftig auf sämtlichen Radiostationen zu rotieren. Ein Grossteil des Albums entstand in Malibu im Studio des legendären Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chilli Peppers) und in London beim kaum weniger bekannten Paul Epworth (Plan B, Bloc Party, Florence). Adele nennt u.a. Wanda Jackson, Yvonne Fair, Andrew Bird, Mary J Blige, Mos Def, Elbow, Tom Waits und Kanye West als Key-Einflüsse für “21”. Trotz ihres noch jungen Alters kann Adele bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Mit 19 erhielt sie als erste Künstlerin den BRITS Critics’ Choice Award. Ihr Mercury-nominiertes Debütalbum "19" stieg direkt auf Nr. 1 der UK-Album-Charts, wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet und verkaufte mehr als 2 Millionen weltweit. Ihre Debütsingle “Chasing Pavements” war ebenfalls ein Riesenhit, erreichte Nr. 2 in den UK und wurde rund um den Globus zum Erfolg. 2009, mit gerade mal 20 Jahren, erhielt Adele 2 Grammys: Best New Artist and Best Female Pop Vocal Performance. Adele hatte wahrlich einen guten Start; aber aufgepasst: Kapitel 2 beginnt gerade erst!

kulturnews.de

Okay, es ist schon unfreiwillig komisch, wenn die grad mal 22-jährige Adele Adkins sich in "Rumour has it" bei einem Kerl beschwert: "She is half your age" ... Aber Schwamm drüber. Wenn jemand das darf, dann eine, die so wenig teeniemäßig klingt wie diese Britin. Mit 19 veröffentlichte sie ihr Debüt und legte einen glatten Durchmarsch an die Chartsspitze hin, obwohl sie neben ihren stilistisch mehr oder weniger verwandten Mitstreiterinnen Duffy und Winehouse die graueste, bestgenährte und skandalfreieste Britsoulerin war. Und mit ihrem zweiten Album beweist Adele nachhaltig, dass sie kein Hype ist, kein Quotendickerchen, sie beweist, dass eine XL-Stimme mehr zählt als ein XS-Hintern, Charisma mehr als Show. Gemächlich aber kein bisschen leise arbeitet sich "21" an souligem, bluesigem Pop ab, flirtet mit Folk und Country und geht runter wie Öl. Ihr größtes Kunststück: Mit jedem Hören scheinen die Songs noch besser zu werden. Kein Retrosoul mehr, sondern gleich ein Klassiker. (kab)

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