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2068 (Zukunftskrimis 1) [Kindle Edition]

Stefan Blankertz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Rezension

»Spannend bis zum Ende.«

Kurzbeschreibung

Ein Zukunfts-Roman in der besten Orwell-Tradition

„Butter, Zigs und Vigs“

Butter, Zigaretten und Viagra – das sind die begehrtesten Waren unter den Alten. Doch nur illegal können sie erworben werden. Denn das Gesundheitsministerium ist allmächtig und übt eine engmaschige Kontrolle aus. Wir schreiben das Jahr 2068. Und das vereinigte Europa hat sich mit China gegen Amerika verbündet.

Nachdem der „graue Edgar“, einer der unangepassten Alten, bei einer Operation stirbt, wird seine junge Geliebte zur Leitfigur des Widerstandes. Aber sie gerät zwischen die Fronten, als sie versucht, die mysteriösen Umstände von Edgars Tod aufzudecken.

Eine beklemmend realistisch gezeichnete Zukunftsvision, lebendige Figuren und ein spannender Fall voll abgründiger Gefühle präsentiert Stefan Blankertz, der seine Erzählkunst schon in einer Serie eindrucksvoller Mittelalter-Krimis bewiesen hat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1579 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: Virulent; Auflage: 1 (14. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KCGTVYI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #131.726 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Stefan Blankertz, 1956, »Wortmetz«. Arno Schmidts »Schule der Atheisten« unmittelbar nach Erscheinen 1972 verschlungen. Eine erste Arno-Schmidt-Imitation 1974 veröffentlicht. Er lebt in Berlin und arbeitet als Theorietrainer am »Gestalt-Institut Köln (GIK)«. Seit 1973 beschäftigt er sich mit Paul Goodman und dessen Werk in philosophischer, therapeutischer und literarischer Hinsicht; seine erste Buch- Veröffentlichung war die Übersetzung von Goodmans schulkritischer Kampfschrift »Compulsory Mis-education« (1964) als »Das Verhängnis der Schule« (Frankfurt/M. 1975). Seine Doktorarbeit (1983) und seine Habilitationsschrift (1986) handeln von Paul Goodman. Zur Erläuterung von Goodmans gestalttherapeutischer Theorie hat er u.a. die Bücher »Gestalt begreifen: Ein Arbeitsbuch zur Theorie der Gestalttherapie« (erstmals 1996, Wuppertal 2011 in der 4. überarbeiteten Auflage erschienen), die Streitschrift »Verteidigung der Aggression: Gestalttherapie als Praxis der Befreiung« (Wuppertal 2010) sowie eine eigene kommentierte Übersetzung von zentralen Passagen aus »Gestalt Therapy« (1951) vorgelegt: »Gestalttherapie Essentials« (Wuppertal 2012). Zum 100. Geburtstag von Paul Goodman 2011 stellte er den Reader »Einmischung« (Bergisch Gladbach 2011) zusammen und widmete ihm seinen semi-autobiografischen Roman »Die Literatte« (Berlin 2011). Mit Marie T. Martin übersetzte er ausgewählte Gedichte von Paul Goodman (»kleine gebete«, edition g. 2013).
Neben Arno Schmidt und Paul Goodman beeinflusst in der amerikanische Ökonom und Freiheitskämpfer Murray Rothbard, dessen legendäres Manifest »Für eine neue Freiheit«, das 1973 eine neue Bewegung ins Leben rief, den »Libertarismus«, er 2012 im Rahmen seiner edition g. neu edierte und herausgab.
Seine literarischen Werke - historische und phantastische Romane und Lyrik - kreisen wie seine philosophischen, politischen und therapeutischen um die Rückgewinnung von Individualität, Freiheit und Menschlichkeit, die durch Krieg und Herrschaft deformiert worden sind.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1984 opp Kölsch 8. August 2007
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Wir schreiben das JAhr 2068 und im Zuge der Unruhen, Bürgerkriege und des Terrorismus in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts hat sich das politische System Europas stark verändert. Nach der Abwendung von den USA als Orientierungsmoment und der Zuwendung zu der VR China hat sich unter chinesischer Regie und nach chinesischem Vorbild ein Alleuropa gebildet in dem amerikanische Einflüsse weitestgehend abgelehnt wird und in dem die Gesundheit und die Risikovermeidung an aller oberster Stelle steht. Jeder Verstoß gegen die Geesundheitsvorsorge und -erhaltung kann geahndet werden und je älter ein Menshc gewordne ist umso weniger gern ist er gesehen. Entmündigungen geschehen schnell und Euthanasie ist sehr verbreitet.

In Köln und einigen anderen großen Städten proben nun die Alten und einige ihrer jüngeren Anhänger den Aufstand und währenddessen findet Edgar, der Anführer der Kölner Alten auf einem OP-Tisch den Tod. Seine Anhänger - aber auch die Ordnungskräfte, beginnen parallele und gegenläufige Ermittlungen um heraus zu finden, was genau hier geschehen ist.

Ein erschreckendes Zukunftsbild in dem Big Doctor watches. Dabei wird - wie bei Orwell, die Sprache an die neuen Gegebenheiten angepasst, wozu sich im Ende des Buches auch ein Deutsch-Chineutsches Wörterbuch findet. Alles in Allem eine gute Idee, wenn auch der vergleichsweise versöhnlich-positive Abschluss nicht so ganz überzeugen kann - aber wie de' Kölsche säächt: "Et hätt noch imme' jott jejange.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für Sinologen 9. Juli 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Welt, in der dieser Krimi spielt, ist eine chinesisch geprägte Welt, was sich insbesondere in der Art der "Bevölkerungsüberwachung" und auch im Wortschatz wiederspiegelt. Anglizismen sind verpönt und durch Chineutsch ersetzt. In dieser Welt, wird insbesondere das Altern besonders negativ antizipiert. Das Gesundheitsamt ist die alles beherrschende Behörde, ist sie doch zuständig dafür, die Bevölkerung vor gesundheitlichen und damit volkswirtschaftlichen Schäden zu bewahren. Dies wird nicht mal unbedingt durch ein offensichtlich repressives System umgesetzt, in dem Leute massenweise deportiert oder gefoltert würden. Nein, die Masche ist viel subtiler: man verliert einfach seine Zahlungsfähigkeit, wenn man zu viel "Schlechtes" konsumiert und wird dann "zwangsversorgt". In diesem Setting hat es die kritisch denkende Deutsch-Türkin nicht gerade leicht, zumal sie anfangs noch voll auf "Linie" ist. Irgendwann werden die Zweifel stärker, ihr Freiheitsbegriff weitet sich aus und als dann ihr wesentlich älterer Liebhaber ermordet wird, gerät sie völlig zwischen die Fronten, gut und böse verschwimmen und sie lernt, sich abseits üblicher Denkschemata zu bewegen. Das Ende ist meiner Ansicht nach etwas sehr kurz gehalten. Hätte noch ein bisschen tiefer gehen können. Und eine Figur anfangs einzuführen, die dann verschwindet, was am Ende mit einem einzigen Satz erklärt wird, war meiner Ansicht nach auch überflüssig.

Mir als Sinologin hat der Roman besonders gefallen. Ich konnte viele Worte direkt ableiten und habe auch einiges an chinesischen Strukturen im Roman entdeckt. Noch besser hätte es mir gefallen, wenn Hr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mir sehr gefallen 8. Juni 2014
Von Irchel
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
An die Sprache muss man sich erst gewöhnen, doch was das heutige denglisch ist, ist nun im Jahr 2068 Chineutsch.
Und nicht nur dies zeigt auf erschreckende Weise, dass wir gar nicht so weit von 2068 entfernt sind.
Wenn man bedenkt wie die Entwicklung der letzten 54 Jahre war, so kann man sich gut vorstellen, dass diese Fiktion in 54 Jahren leider Realität sein wird.

Und das ganze noch in einen spannenden Krimi verpackt, was will man mehr für ein grandioses Lesevergnügen.

5* und eine vorbehaltlose Empfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Science Fiction, wie ich sie liebe 18. September 2014
Von Saphira
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die türkischstämmige Penelope liebt Butter auf dem Brot, auch wenn sie damit Strafpunkte für ihr Gesundheitskonto sammelt, da sie bereits einiges an Gewicht mit sich herumschleppt. Eine ungewöhnliche und gerade deswegen bezaubernde Heldin!

Der Sci-Fi-Krimi spielt in einer fiktiven Zukunft und wirkt auf mich sauber geplottet und aufgebaut, die Auflösung am Ende stimmt. Besonders charmant fand ich den neudeutschen Slang, der mit chinesischen Wörtern spielt wie das aktuelle Deutsch mit englischen Wörtern. Auch sonst wirkt die Zukunftswelt auf mich glaubhaft, ein wenig beklemmend und erschreckend realistisch. Alt sein ist pfui und hässlich, Risiken sind verpönt, heftige Emotionen werden mit Chemie auf das sozial erwünschte Maß zurückgefahren ... So fremd erscheint das heutzutage gar nicht mehr. Besonders gefiel mir, dass es eben nicht durch ein allmächtiges Ministerium a la Großer Bruder ganz genau gesteuert und vorgeschrieben wird, sondern der freie Wille eben tatsächlich frei bleibt. Eigentlich. Der gesellschaftliche Druck ist subtiler und für mich damit auch realistischer.

In einigen Rezensionen wird erwähnt, dass es schade sei, dass man ständig zum Glossar wechseln müsse, um die chineutschen Begriffe nachzuschlagen, mit denen der zunehmende Einfluss des erstarkenden Chinas auf die deutsche und europäische Kultur sichtbar wird. Von mir hierzu eine Entwarnung. Ich habe kein einziges Mal nachgelesen und trotzdem alles verstanden. Es wird im Kontext spätestens bei der zweiten, dritten Erwähnung deutlich, wenn man sich einfach drauf einlässt und weiterliest. Meist sind es ohnehin nur Jugendausdrücke wie heutzutage "cool", "nerdig" oder "abgefahren".
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gar nicht so düster
Eigentlich sollte man denken, dass die hier geschilderte Zukunft katastrophal ist.
Aber wenn man darüber nachdenkt, dann ist diese Zukunft nicht so unwahrscheinlich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Doktor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz ok
Der Anfang ist gut. Die erfundene Sprache macht das Ganz lebendig. Aber das Buch hat Längen und wird gegen Ende etwas langweilig.
Vor 8 Monaten von schön11 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lesenswert
Anfangs sehr spannend zu lesen, was uns im Jahr 2068 erwarten könnte wenn durch Krieg, Katastrophen, Missachtung der Natur die Chinesen die Macht in der Welt übernehmen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Pfeil, Lutz Und Andrea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Altendiskriminierung und der BigBrother kommt aus China...
Penelope ist türkischstämmige Deutsche, entspricht nicht dem vom Gesundheitsministerium vorgegebenen Ideal und gerät in den Konflikt zwischen Regime und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ophelia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kölner Sci-Fi-Krimi
Die Heldin Penelope fand ich interessant und ungewöhnlich, die Idee der SciFi-Krimi Geschichte sogar gar nicht mal so abwegig. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von RC veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zukunft
Damit fange ich leider nicht an. Nichts für mich. Meine Meinung. Es finden andere bestimmt spannend. Ich leider nicht so.
Vor 11 Monaten von uedole veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besonders fuer Leute mit Bezug zu Koeln geeignet
Intelligentes Zukunftszenario mit Elementen einer eigenen Sprache, aber keine Sorge, bleibt gut lesbar.
Bis zum Schluss spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marcus Trommler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Unterhaltsamer Krimi, kann ich Krimifans durchaus als Lesenswert empfehlen. Er ist wirklich gut und ich würde bis zu 5 € zahlen um das Buch zu lesen.
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Diese Buch hat mich nur genervt
China hat die Weltherrschaft übernommen und wir in Deutschland leben nach der neuen Lehre. Verwirrendes Buch, verwirrende Geschichte, chinesische (erfundene) Wörter... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Karin Sonnenberg veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht so toll
Ich gebe einem Buch immer bis Seite 60 Zeit, um mich zu begeistern. Dieses hier ist extrem langweilig und die Sprache ist echt schlimm. Ich habe es nicht bis zum Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martin Tepel veröffentlicht
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