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2061 Odyssee III
 
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2061 Odyssee III [Taschenbuch]

Arthur C. Clarke
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453025652
  • ISBN-13: 978-3453025653
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.095 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"2061: Odysee III" ist ein Epos von kosmischen Dimensionen, das die Geschichte geheimnisvoller Mächte jenseits des Universums weiterschreibt.Im 21. Jahrhundert herrscht endlich Weltfrieden. Nach einem verheerenden Atomkrieg schickt sich die Menschheit an, das Universum zu kolonialisieren. Doch dem scheinbar grenzenlosen Fortschritt sind Grenzen gesetzt. Als zwei Raumschiffe fast gleichzeitig zu einer interplanetarischen Expedition starten, droht eine Katastrophe ...
Dies ist mehr als ein Science-fiction-Roman - es ist ein geniales, ebenso Furcht wie Hoffnung weckendes Zukunftsbild unserer Menschheit, das Arthur C. Clarke mit brillanten stilistischen Mitteln entstehen läßt.

Über den Autor

Arthur C. Clarke zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den größten Science-Fiction-Autoren aller Zeiten. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, studierte er nach dem Zweiten Weltkrieg Physik und Mathematik am King's College in London. Zugleich legte er mit seinen Kurzgeschichten und Romanen den Grundstein für eine beispiellose Karriere als SF-Autor. Neben zahllosen Sachbüchern gehören zu seinen bedeutendsten Werken die Romane "Die letzte Generation" sowie 2001 - Odyssee im Weltraum". Clarke lebt und arbeitet seit den 50er Jahren auf Sri Lanka.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man ein Buch im Stil von 2001 oder 2010 erwartet wird man sicherlich entäuscht sein. Eine Bewretung fällt mir schwer, meine Meinung von dem Buch schwankt zwischen 3 und 5 Sternen. Das mystische der Vorgänger ist fast komplett verschwunden, der gute Dave tacht wieder auf, wird aber, wie alles der Aliens, technisiert. Dafür ist das Buch eine geniale Vision der nahen Zukunft. Und, mal abgesehen von den Terroristen, die aber auch nicht soinderlich gefährlich daherkommen, kommt das Buch ohne die üblichen Bösewichter aus. Es gibt eigentlich keine einzige Actionszene.Alles verläuft relativ ruhig, "Geschwindigkeit" entwickelt das Buch an keiner Stelle. Dadurch witkt es sehr realistisch. Außerdem ist es sehr unterhaltsam geschrieben und enthält eine Menge Seitenhiebe auf unsere heutige Gesellschaft. Für die Weiterentwicklung der Story ist dieses Buch sehr unwichtig, man kann es aus der Reihe weglassen und auch gut für sich lesen. Wer auf StarWars steht der wird dieses Buch vielleicht nicht sonderlich toll finden, aber durch den Realismus und der guten Portion Humor macht es immer wieder Spaß dieses Buch zu lesen. Die Story ist wesentlich einfacher gehaltenund das Buch ist nichtmehr so ernst. Von allen Büchern der Odysseereihe hab ich es bis jetzt am häufigsten(gut 8x in 1 1/2 Jahren) gelesen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dr. Heywood Floyd (bekannt aus 2001 und 2010) wird im hohen Alter als Ehrengast auf eine Reise zum Halley'schen Kometen eingeladen. Zeitgleich stürzt das Schwesterschiff der "Universe", die diese Reise unternimmt, auf Europa ab, dem Mond, den zu betreten den Menschen verboten wurde. An Bord ist Chris, Floyds Enkel. Eine Rettungsmission wird gestartet.
2061 ist ein unterhaltsamer Science Fiction Roman alter Tradition. Sein Manko ist einzig und allein, das er die Fortsetzung der Meisterwerke 2001 und 2010 darstellt. Den an keines der beiden Bücher kommt es auch nur im Ansatz heran.
Odysee III ist einfach. Zu einfach. Es schmerzt vor allem, Die Degradierung David Bowmans vom Superwesen zu einer Art Programm zu verfolgen, und die Entmystifizierung des Anfangs so meisterhaft die Phantasie anregenden Monolithen zu einem Schweizer Messer ist ein harter Schlag.
Was den Roman durchaus lesenswert macht, sind wie immer Clarkes interessante wissenschaftliche Hypothesen, sein oft erstaunlich humorvoller Stil und eine Reihe von Zitaten aus der Populärkultur, in die sich die ersten Werke des Zyklus inzwischen auch schon einreihen. Dies ist kein schlechtes Buch, nur eine miese Fortsetzung. Aber Fans, die dem Charme der ersten Bücher erlegen sind, wird das nicht an der Lektüre hindern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Komischerweise fand ich dieses Buch wesentlich interessanter und spannender als seine Vorgänger. Alles bejubelt 2001 und 2010; dieses Buch aber kommt bei den meisten nicht so gut an. Ich finde sowohl die Geschichte, als auch den Schreibstil wesentlich besser als z.B. bei 2001. Auch die Story ist zwar nicht so tiefgründig wie 2001, dafür aber spannender und ereignisreicher. Es gibt erheblich mehr Dialoge, Handlungen und Action.

Ein Raumschiff ist auf dem verbotenen Planeten (oder sollte ich Mond schreiben?) notgedrungen gelandet (abgestürzt)und die Besatzung kämpft ums überleben. Gut, es ist nicht gerade ein Kampf, mehr ein unfreiwilliger Aufenthalt, aber bis hin zum Ende rechnet der Leser doch mit Einwirkungen von Seiten der neuen Bewohner oder des Monolithen. Ich fand die Geschichte auf jeden Fall recht gut und interessant.

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