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2034 Der Abschied vom Abendland
 
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2034 Der Abschied vom Abendland [Taschenbuch]

Max Eichenhain
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 330 Seiten
  • Verlag: Verlag Max Eichenhain; Auflage: 2., 4200 (25. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000233679
  • ISBN-13: 978-3000233678
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Max Eichenhain
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die interessanteste Frage, der der Autor nachgeht, ist die Entstehung und die Auswirkungen eines neuen Kollektivismus in Europa. Die Ursprünge gehen bis zur Gründung der Londoner Freimaurer Loge 1730 zurück, setzen sich in der französischen Revolution fort und gipfeln im Marxismus. Die Frankfurter Schule griff den Marxismus auf, ersetzte den revolutionären Umsturz durch den Marsch durch die Institutionen und lieferte damit den 1968ern die ideologische Basis. Das subtile Vorgehen der Neomarxisten beim Kampf gegen die freie Marktwirtschaft hin zum allumfassenden, alles bestimmenden Wohlfahrtsstaat wird nachgezeichnet. Der Kampf der Bürokratie gegen den selbstbestimmten, selbstverantwortlichen Bürger ist konsequent: Antidiskriminierungsgesetze, die sich gegen Haus- und Firmenbesitzer richten, ein Arbeitsmarkt, der so stark reglementiert wurde, dass Massenarbeitslosigkeit die Folge ist, die Einwanderung von neuen Unterschichten mit dem Ziel der Vermischung aller Kulturen auf dem Marsch in die eine Welt, wozu auch die erstrebte Aufnahme der Türkei in die EU dient, die Propagierung von Krippen für Kleinstkinder und Ganztagsschulen zur Beeinflussung der Kinder. Die Folgen sind eine demographische Katastrophe, ein stetig steigender Anteil von Menschen anderer Kulturen, die nicht die Absicht haben sich zu assimilieren, eine wuchernde Bürokratie, die sich anmaßt überall Vorschriften zu machen und eine steigende Staatsverschuldung auf Kosten der nächsten Generation. Der Autor geht nur kurz auf die Ursachen der Misere ein und konzentriert sich fast ausschließlich auf die Lösungen der aktuellen Probleme: - eine gerechte Familienpolitik, die das Kindeswohl im Auge hat Beseitigung der strukturellen Arbeitslosigkeit die Globalisierung nutzen aber die europäische Produktion schützen Steuerung der Einwanderung und Abwehr der EU Mitgliedschaft der Türkei direkte Demokratie Der Kriminalroman zeigt wohl sehr realistisch, wie Deutschland im Jahre 2034 aussehen würde, wenn nicht gegengesteuert wird. (Holger Danske)

Die kurzen, exakten Informationen zur Wirtschaft, zur Demographie, zur parlamentarischen Demokratie, zum Islam und zur Türkei haben mich sehr beeindruckt. Das Buch strotzt von Fachwissen und ist trotzdem leicht lesbar. Die Verpackung in einen Kriminalroman ist gewagt, aber nur dieser Teil ist ein Zukunftsroman und daher akzeptabel - und auch spannend geschrieben. (Brigitte Burger)

Kurzbeschreibung

Hier erfahren Sie in konzentrierter Form und leicht verständlich, was die besten Wissenschaftler Deutschlands zu sagen haben: zu unserem Staat mit der Entwicklung seiner Kultur. zur Bevölkerungsentwicklung in Europa und insbesondere in Deutschland. zu den gängigen Wirtschaftstheorien mit der Beweisführung, was Interessenpolitik und was die nachgewiesene Wahrheit ist. zu den wichtigsten Aussagen des Korans und seiner weltweiten Interpretation durch heutige muslimische Repräsentanten und westliche Wissenschaftler. zur Geschichte und Gegenwart der Türkei und deren Drang nach Europa. Die Fakten sind sorgfältig recherchiert und mit 177 Quellennachweisen belegt. Der Roman 2034 Der Abschied vom Abendland soll eine Warnung sein wie der Roman 1984: 50 Jahre später sieht die Bedrohung anders aus: Nicht Gehirnwäsche in Diktaturen, sondern politisch korrekte Umdeutungen verführen uns in einen neuen, diesmal demokratischen Kollektivismus mit vernichtenden Folgen. Wie das verhindert werden kann, beantwortet dieses konstruktive Buch: Wie kann der dramatische Einbruch der Geburten, die sich seit 1965 halbiert haben, umgedreht werden? Was ist gegen die strukturelle Arbeitslosigkeit zu tun? Wie können wir die Globalisierung nutzen und gleichzeitig die Billigkonkurrenz aus Fernost zügeln? Warum darf die Türkei nicht EU-Mitglied werden? Welche Vorteile hat eine direkte Demokratie? Welche Wertvorstellungen hat der Islam und Europa?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HRM
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Szenario ist klar und es ist brutal. In wenigen Generationen wird Deutschland aus der Geschichte verschwinden und ein islamisches vorwiegend türkisches Land werden. Diese Entwicklung könnte schließlich europaweit in einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien enden. Schuld ist unsere absurd niedrige Geburtenrate und das gleichzeitige ungebremste Einsickern moslemischer Immigranten, deren Ziel vorwiegend der deutsche/europäische Sozialstaat ist und nicht etwa die Integration in die deutsche/europäische Gesellschaft. Diese wird vielmehr als schwächlich, dekadent und ungläubig abgelehnt. Widerstand gegen den eigenen Untergang gibt es kaum. Wer die Probleme offen anspricht gilt als rechts, sogar als rassistisch und wird aus dem politischen Diskurs herausgekegelt. Es existieren völlig verrückte Denk-und Sprechblokaden, wahrscheinlich als Folge der deutschen Geschichte. Die Deutungshoheit haben kinderlose MultikultifundamentalistInnen wie Claudia Roth und co.
Im Buch werden die Probleme und Gefahren klar benannt und eine Fülle von Lösungsvorschlägen diskutiert, wobei der Wert der Familie hervorgehoben und die Rückkehr zu Werten gefordert wird, die unseren selbstmörderischen Untergang verhindern könnten, z.B. eine völlig neue Bewertung (auch und gerade finanziell) der intakten Familie. Das überaus kompetent (und trotzdem leicht lesbar) geschriebene (Sach-)Buch wird in eine spannende Kriminalstory verpackt und spricht damit auch eine größeren Leserkreis an und das sollte es auch! Schließlich sollten viel mehr Menschen die drohenden Gefahren endlich erkennen. Von unseren politischen Eliten ist diesbezüglich gar nichts zu erwarten. Zu verbohrt ist die Politische Korrektheit auf einen ungebremsten, selbstmörderischen und bereits heute erkennbar gescheiterten Multikulturalismus fixiert, der Deutschland und Europa letztlich schutzlos einer totalitären, anti demokratischen Ideologie namens Islam aussetzt; mit der Folge eines kollektivistischen, gleichgeschalteten islamischen Europa, ohne Demokratie, ohne Fortschritt, ohne individuelle Freiheiten, ein Europa, das in dumpfer Rückständigkeit zu einem ärmlichen, unterdrückerischen Eurabien verkommen könnte. So jedenfalls interpretiere ich das gelesene. Ich finde das Buch, trotz gelegentlicher Stilschwächen, hervorragend gelungen. Daher höchste Punktzahl.
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62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
fesselnd... 28. November 2008
Von Tabea
Format:Taschenbuch
Es ist unglaublich, wie es der Autor schaffte, so viele Themen in einem überschaubaren Buch klar und verständlich darzulegen. Mich selbst hat das Kapitel über unsere Wirtschaft besonders interessiert, weil es nüchtern und überzeugend den Ursachen für die hohe Arbeitslosigkeit auf den Grund geht, mit wissenschaftlichen Argumenten, die so anders sind als der vorherrschende linke Mainstream. Ebenso überzeugend sind die dargelegten Wege aus der Krise.
Auch die Analyse unseres politischen Systems ist bestechend. Was mich geradezu begeistert sind die konstruktiven Vorschläge, die gut begründet darin gipfeln, die Demokratie der Schweizer auch bei uns einzuführen.
Der Autor schmückt sich nicht mit fremden Federn sondern zitiert die bekanntesten Wissenschaftler unserer Zeit. Wer neue Erkenntnisse liebt und im Wissensgewinn ein Vergnügen empfindet, der sollte unbedingt dieses konstruktive Buch lesen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das "Integrationsland" auf dem Weg in die düstere Utopie: "2034"

In der Bundesrepublik Deutschland, laut Politsprech der "freieste Staat der deutschen Geschichte", findet eine offene Debatte über das zentrale politische Thema: die Zukunft des deutschen Volkes in der Mitte Europas im 21. Jahrhundert nicht statt. Wer die unabweisbaren Fakten, die demographische Krise Europas und den Ansturm des "externen Proletariats" (Arnold Toynbee) benennt, riskiert politischen Selbstmord, es sei denn, er genießt Sonderstatus wie Ralph Giordano oder Narrenfreiheit wie Henryk Broder. Die mildeste Strafe für Verstöße ist der Ausschluß aus dem herrschenden Diskurs mit Etikettierungen wie "ethnozentrisch", "völkisch" (das Korrelat zum "Tätervolk") "islamophob", "rechtspopulistisch" oder schlicht "rechts". Für härtere Maßnahmen ist die "Antifa" zuständig. Wer gar mit Kritik an Genese, Geschichte und Doktrin des Islam gewisse Empfindsamkeiten verletzt, riskiert Schlimmeres.

Ein Autor, der mit dem Buch "2034: Der Abschied vom Abendland" das Land aufrütteln möchte, ehe es zu spät ist, tut darum gut daran, sich der samisdat-Technik aus spätsowjetischen Zeiten zu bedienen. Das Buch erscheint im Selbstverlag, der Verfasser stellt sich so vor: "Max Eichenhain ist ein Pseudonym. Die sorgfältig recherchierten und belegten Fakten könnten nicht nur Islamisten provozieren."

Der Titel trifft den Kern der Sache. Der Begriff "christliches Abendland", einst wiederentdeckt im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Goebbelsschen Mißbrauch des "Abendlandes", sodann konservative westdeutsche Reizvokabel im Kalten Krieg, ist längst nicht nur auf der sogenannten Linken verpönt. Inzwischen ist Deutschland für die "christliche Volkspartei" CDU zu einem "Integrationsland" geworden, namentlich für evident nicht integrierbare "Zuwanderer" aus dem Morgenland. Über die absehbaren Konsequenzen, eine von ethnisch-kulturellen und ethnisch-sozialen Konflikten zerrissene Gesellschaft, setzen sich die "Eliten" hinweg.

Nur spektakuläre Fälle, wie die nicht abreißenden Ehrenmorde sowie die Festsetzung der terrorverdächtigen "Sauerlandgruppe" (ein "Zuwanderer", zwei Konvertiten) kommen in die Schlagzeilen. Wo ist zu erfahren, dass es anno 2007 bereits in fünfzehn westdeutschen Städten Moscheen mit Namen Fatih Camii gab, benannt nach Mehmet II. Fatih, dem Eroberer (=fatih) Konstantinopels (1453)? Was sagt jenen, die von platonischer, christlich-orthodoxer Weisheit nichts wissen und Hagia Sophia für einen exotischen Doppelnnamen halten, der Begriff Hayasofya? Drei Moscheen dieses Namens gibt es bereits. Der Chef von Milli Görüs in Köln macht kein Hehl aus seinen frommen Absichten: "Dieses Land ist unser Land. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Gemeinschaft und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

In den 70er Jahren reagierte Bundeskanzler Schmidt noch vehement ablehnend auf die Ankündigung des Ministerpräsidenten Demirel, die Türkei werde der EG (es gab noch keine EU - einer der unnötigen Fehler des Buches) beitreten, um ihr Bevölkerungsproblem nach Europa zu exportieren, allein zehn Millionen Anatolier nach Deutschland. Altkanzler Schmidt hält bis heute an der Ablehnung eines türkischen EU-Beitritts fest. Dass im Dezember 1999 auf einer Konferenz in Helsinki Ministerpräsidenten Ecevit wegen Zypern den Antrag auf Beitritt zur EU ablehnte und abreiste, und dass daraufhin EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) zusammen mit dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Solana nach Ankara flogen, um den "Linksnationalisten" Ecevit umzustimmen, gehört zu den nie erwähnten Fakten.

Inzwischen äußern sich vorbildlich integrierte Führungspersönlichkeiten des Einwanderungslandes offen über dessen Zukunft. Der SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, Träger des Bundesverdienstkreuzes, tat kund, um 2100 werde es in Deutschland 35 Millionen Türken und nur noch 20 Millionen Deutsche geben. "Das, was Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen." Hinterher wollte er die Sache als Witz verstanden wissen.

Derlei Fakten sind dem Buch zu entnehmen. Es will warnen vor der düsteren Zukunft des Landes, das als Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zweimal den Ansturm der Osmanen auf das christliche Abendland abwehrte. Ob die Konstruktion des Buches - eine Mischung aus Krimi, Sachbuch, politischer Polemik und Progammschrift - dem Thema dien-lich ist, steht dahin. Immerhin taugt die in Köln angesiedelte Story - eine Freundes-gruppe deckt ein mit Morden garniertes Komplott auf - allemal als Vorlage für einen der unzähligen TV-Krimis. Falls in den Medien nicht totgeschwiegen, werden ungnädige Kritiker die Schwachstellen des Buches herauspicken: holzschnittartige Figuren, Sprachklischees ("Sehr gut!", entfährt es Teresa"), die ständige Polemik gegen die "Linken", die "Sozialisten", die "Frankfurter Schule".

Ein Widerspruch ist dem am Liberalismus der Freiburger Schule orientierten Autor - als Sprachrohr tritt der Hayek-Schüler Roland Baader auf - vorzuhalten: Man kann nicht den in Antike, Christentum und Aufklärung verwurzelten freiheitlichen Individualismus als Errungenschaft des Abendlandes gegen den "Kollektivismus" hochhalten und zugleich den zeitgenössischen Individualismus für die Auflösung der Familie, den Niedergang des Christentums und den aus Egoismus geborenen Geburtenschwund verantwortlich machen.

Dennoch: Das Buch bietet reichlich Informationen, abgesichert durch 178 Fußnoten aus seriösen Quellen (FAZ, Stefan Luft, Herwig Birg etc.), zu den faits sociaux des vor dem Einwanderungsdruck kapitulierenden Landes. Ein Namensregister zur schnellen Identifikation der Zitate wäre nützlich gewesen. Losgelöst von aller libertärer Theorie sind manche vom Autor favorisierten Konzepte zum Gegensteuern (streng reglementierte Einwanderung, Steuervergünstigungen statt Kindergeld, 90 % Lohnfortzahlung für Mütter in den ersten drei Jahren nach der Geburt, Rentenanspruch aus Erziehungsjahren, rückzahlbare Stipendien für alle, Volksabstimmungen) diskussionswürdig. Leider wird derlei, nicht zuletzt das demokratische Grundprinzip Art. 20,2 (2) GG von der politischen Klasse als "Populismus" abgetan.

Grundgesetz und Amtseid binden deutsche Politiker und Amtsträger, "Schaden vom deutschen Volk zu wenden". Ob sich die "Eliten" von den Warnungen eines christlich-aufgeklärten Verteidigers des Abendlandes beeindrucken lassen? Eher ist der hypokritische Vorwurf zu erwarten, dem Anonymus mangele es an "Zivilcourage". Sein Buch steht fraglos bereits auf dem PC-Index. Inzwischen schreitet die Orientalisierung unserer Städte voran. Schon "fordern" Sozialdemokraten, darunter der sonst besonnene Berliner Innensenator Körting, über das 1999 revidierte Staatsbürgerschaftsgesetz hinausgehend, die doppelte Staatsbürgerschaft anstatt der Verpflichtung zur Option. Die Forderung entspringt den Mechanismen der etablierten Politik: Parteien und Verbände dürfen fordern, die mündigen Bürger haben den Mund zu halten.
Herbert Ammon
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Das war es nicht
Du meine Güte, vom Titel hab ich aber etwas Anderes erwartet.Ich habe es sehr mühsam bis zum Ende gelesen. Tapfer-das war eine wahre Geduldsprobe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ich veröffentlicht
Gutmenschen Wacht auf!
Gutmenschen Wacht auf! Ehrlich , erschütternd , Wütend machend! Multikulti ist gescheittert, Sehr gut , nur leider wird es die , die es lesen sollen wohl eher nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von militariatobi veröffentlicht
2034 Der Abschied vom Abendland
Unglaubliche Geschichte, die nicht erst im Jahre 2034 so stattfinden wird. Wir sind bereits mitten im Geschehen.
Vor 18 Monaten von Linda.S.Grossmann veröffentlicht
2034 Der Abschied vom Abendland
Entgegen der hier positiv gezeichneten Rezensionen zeigt m.E. das Buch einen fremdenfeindlichen und rassistisch motivierten Hintergrund. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von D. Schulze veröffentlicht
Klare Fakten die unsere bevölkerungsferne Regierung nicht...
Guten Tag,

es wurde schon einiges zu diesem Buch geschrieben, daher erspare ich mir Tiefergehendes. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Michael Wein veröffentlicht
Abschied vom Abendland
Dieses Buch ist in meinen Augen realistisch und beängstigend.EIne Pflichtlektüre!!

Sehr gut!!!
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Eberhard Köster
Ein Plädoyer für die Familie.
Sie steht für den zentralen gesellschaftlichen Wert. Eine perfekte Familie ist nicht leicht zu definieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2009 von bill4u
Als reiner Krimi nicht überragend, als Sachbuch interessante...
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Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von ½
Ideales Buch als Geschenk für den Freundeskreis
Das Buch habe ich vor allem durch die Einsprenkelungen der Kriminalstory besonders fasziniert gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2008 von Juergen Neumann
ein fesselndes Buch mit unglaublicher Aktualität!
Der Kriminalroman - 2034 Der Abschied vom Abendland - ist eine Warnung an uns heute, den demokratischen Kollektivismus mit vernichtenden Folgen abzuwehren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von Roland Roth
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Seit es Menschen gibt, kamen Reiche und gingen unter. 1 12.04.2009
2034: eine Fantasie oder Warnung 0 25.02.2009
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