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2012 - Im Zentrum des Sturms - Szenarien und Prognosen aus astrologischer Sicht: Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft mit Voraussagen bis 2020 [Gebundene Ausgabe]

Antonia Langsdorf
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. November 2011
Der 21. Dezember 2012 - je näher der magische Tag rückt, den die Maya als Stichtag für die Zeitenwende berechneten, desto eklatanter häufen sich Naturkatastrophen und Wirtschaftskrisen. Sind die Warnungen und dunklen Zukunftsszenarien also tatsächlich realistisch? Antonia Langsdorf beleuchtet das Phänomen 2012 mit den verlässlichen Vorhersagemethoden der Astrologie: Anhand der kosmischen Zyklen zeigt sie, welche der Szenarien ernst zu nehmen sind und welche ins Reich der Fantasie gehören. Was bedeutet das Ende des Mayakalenders? Wie werden sich die relevanten Zyklen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auswirken? Und wie sicher ist beispielsweise unser Euro und wann ist das Ende der ökonomischen Talfahrt abzusehen? Und müssen wir wirklich Angst haben? Langsdorf liefert klare, astrologische Prognosen bis 2020, da wir uns gerade zwischen 2008 und 2015 auf dem Höhepunkt eines Übergangs befinden. Überdies skizziert sie einen konkreten und individuellen Ausblick für die zwölf Sternzeichen, und wir erfahren, wie jeder im Einklang mit den Sternen seine Ressourcen mobilisieren und seinen Platz in der Welt finden kann. Aus der Krise kann man eine Chance generieren, 2012 - Im Zentrum des Sturms weiß, wie.

Wird oft zusammen gekauft

2012 - Im Zentrum des Sturms - Szenarien und Prognosen aus astrologischer Sicht: Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft mit Voraussagen bis 2020 + 2012-2016. Weltkrise und Neubeginn: Die Horoskope der Staaten und Ihre persönlichen Sterne + Der große Übergang 2012 - 2032: Prognosen für die Menschheit und ihre Bewusstseinsentwicklung
Preis für alle drei: EUR 49,93

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Trinity; Auflage: 1. (10. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941837427
  • ISBN-13: 978-3941837423
  • Größe und/oder Gewicht: 10 x 4,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Antonia Langsdorf forscht seit mehr als 20 Jahren als Journalistin und Astrologin nach den Zusammenhängen zwischen historischem metaphysischen Wissen und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Sie schreibt regelmäßig Kolumnen für TV klar, Frau im Spiegel de und Hamburger MorgenPost. Die Autorin ist Vice President Germany der International Society for Astrological Research und arbeitet auch als Moderatorin und Beraterin.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von lara87
Dieses Buch beschreibt kein Weltuntergangsszenario im Jahr 2012 - nein, Antonia Langsdorf analysiert kritisch, mit wissenschaftlichen und astrologischen Kenntnissen, wie das Ende des Maya-Kalenders am 21.12.2012 zu bewerten ist. Sie entwcikelt Szenarien und Prognosen anhand von nachvollziehbaren und klaren Argumenten. Genau dies macht das Buch für mich so wertvoll!

In Aufregung sind Menschen weltweit, da am 21.12.2012 der Mayakalender angeblich eine Jahrtausendwende anzeigt - der Kalender soll quasi wieder auf null springen. Düstere Prophezeiungen gehen zur Zeit herum... Frau Langsdorf räumt mit vielen Irrtümern und Vorurteilen auf. Im ersten Kapitel klärt sie die unterschiedlichen Szenarien und die astrologischen Besonderheiten des Datums des 21.12.2012 mit Hilfe zuverlässiger Quellen und Wissenschaftler - anschaulich und verständlich!Der zweite Teil ist politischer angehaucht - wie können aktuelle politische, klimatische und gesellschaftliche Krisen mit Hilfe der Astrologie nachverfolgt werden!? Im Teil drei wird geklärt, welche Prognosen die Astrologie für die Zukunft treffen kann, wiederum politisch und gesellschaftlich aktuell. Themen wie Finanzkrise, gesellschaftliche Entwicklungen, Natur und Umwelt sowie Wissenschaft und Technik werden gut abgedeckt und erklärt - ein Ausblick auf die zwölf Sternzeichen macht das Buch komplett!

Ein durch und durch empfehlenswertes Buch - ab vom Schuss der astrologisch-esotherischen "Erfindungen" vieler halbwissender Hobby-Astrologen!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überirdisch... 19. Dezember 2011
Von EM EM TOP 1000 REZENSENT
... und zugleich bestechend realistisch behandelt dieses Sachbuch die momentanen weltpolitischen Probleme und ihre Auswirkungen mit Blick auf die vielen verschiedenen Maya-Prophezeiungen. Dabei konzentriert sich die Autorin mit großem Sachverstand - resultierend aus intensiver Recherche und langjährigen Studien - auf die Fakten und lässt jegliche esoterische Vermutungen außen vor.
Für den interessierten Laien werden somit nicht nur viele politische Hintergründe zu Weltwirtschaftskrise und kriegerischen Auseinandersetzungen offenbar, auch deren Beziehungen zum Kosmos werden gut verständlich und verblüffend logisch dargestellt.
Zum Ende des Buches gibt es noch eine Jahresvorschau aus astrologischer Sicht, für alle zwölf Tierkreiszeichen, unaufdringlich und sachkundig, die auch für Zweifler überzeugend oder zumindest höchst interessant sein dürfte.

Alles in allem ein hoch spannendes Buch, intelligent und glänzend recherchiert, das mich absolut bergeistert hat.

Gerne fünf Sterne und mehr ;o)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Oberflächlich, nur mal eben so drübergewischt. 17. Juni 2012
Von A. Luxenhofer VINE™-PRODUKTTESTER
Ich bin selbst Astrologin und habe deshalb zu einigen Themen, die Frau Langsdorf in ihrem Buch anspricht, auch meine fachliche Meinung. Daneben betrachte ich aus verschiedenen anderen Perspektiven das, was um uns herum geschieht, sehr kritisch und besorgt. Insbesondere sorgt mich der Umstand, dass - das wird in diesem Buch irgendwo ganz nebenbei erwähnt - die Weltbevölkerung zum großen Teil immer noch weit davon entfernt ist, zu erkennen und zu spüren, was passiert und wohin wir driften. Und genau das "werfe ich Frau Langsdorf hier ebenfalls vor":

Frau Langsdorf touchiert mal so eben die Mayas, sagt etwas zum Maya Kalender und zu deren besonderer Zahl 13, schweift in andere Epochen ab, die sehr viel früher liegen und kommt schließlich wieder zurück in unsere aktuelle Zeit.

Sie zitiert sog. Experten, die ihre Meinung zu bestimmten Themen geben und interpretiert aus ihrer fachlichen astrologischen Sicht das, wofür die Planetenkonstellationen früher, jetzt und am 21.12.2012 stehen. Am Schluss gibt sie jedem Tierkreiszeichen einen Tip, wie es die "schlimme Zeit", die sie vorher ebenfalls nur angerissen hat, überstehen kann. Im Grunde sind dies Platitüden, wie man sie in jedem Wochenhoroskop einer Zeitschrift lesen kann. Hilfreich sind sie nicht, insbesondere weil sie sich in erster Linie auf die positiven "Sonnen"-Seiten des jeweiligen Tierkreiszeichens beschränkt, so wie im gesamten Buch. Und wie wir wissen, ist die Sonne mit ihrem Platz im jeweiligen Tierkreiszeichen nicht wirklich ausschlaggebend.

Hier sind Beispiele: Frau Langsdorf sieht unser Heil in dem Umstand, dass Neptun nun in den Fischen weilt, und dass Fische Geborene mit ihrem sowieso schon äußerst mitfühlenden Wesen dadurch unterstützt werden in ihrem Bestreben, anderen zu helfen. Diese Ansicht teilt sie mit vielen Astrologen. Allerdings wird immer wieder vergessen, dass Fische Geborene Abgrenzungsprobleme haben und daher oft nicht wissen, ob das, was sie fühlen bzw. denken, sie selbst oder andere betrifft. Sie werden dadurch oft übergriffig oder wirken kalt und desinteressiert, denn das, was sie nicht tangiert, tangiert andere in ihrem Verständnis ebenfalls nicht. Deshalb kümmern sie sich auch nicht. Solche Menschen können anderen nicht helfen. Daher sehe ich hier eher eine Riesengefahr, weil Übergriffe oder ein Abtauchen in Phantasie und Illustion hier vorprogrammiert sind. Hilfe können wir hier nicht erwarten.

Wie sieht es dann mit den Pluto Konstellationen allgemein aus, die sie immer wieder anführt? Alles spricht für Repressalien durch Staat und Autoritäten. Denn nun kommt die Zeit, in der diejenigen, die seit Jahren in Politik und Unternehmensführungen aufgrund politischer Mauscheleien und nicht aufgrund von Leistung und Kompetenz ihr Dasein fristen und vor sich hinwüten, mit all ihrem Einfluss versuchen werden, ihre Machtposition zu halten. Wir gehen zurück von der Globalisierung zur Zentralisierung. Nur so können diese Leute ihren Einfluss wahren. Dafür spricht z.B. der Umstand, dass bestimmte Netzwerke wie facebook subventioniert und unterstützt werden. Da hat man dann die Daten, die man für die Kontrolle braucht, ganz zentral, nutz- und manipulierbar. Die Geschichten, dass via facebook ganze Leben zerstört worden sind, sind nicht ja neu ...

Frau Langsdorf dreht den Spieß hier ganz schnell um in einer Art scheinbaren Verzweiflungstat, so dass Ihr Ansinnen, Hoffnung zu generieren, nach "hinten losgeht".

Gegenreaktionen zu den vorgenannten Auswirkungen der Pluto Konstellationen werden Bürgerrevolten sein, die jedoch schwer planbar und mit Gewalt gespickt sind. Das hat sie ebenfalls kurz angesprochen, aber den Gewaltaspekt ziemlich unter den Teppich gekehrt.

Die Pluto Konstellationen verweisen ebenfalls auf die zunehmende Vereinsamung der Menschen, die wir bereits seit Jahren feststellen können, wenn wir wollen. Denn einsame Menschen werden nicht wahrgenommen. Dieser Umstand wird sich verstärken, begünstigt durch die scheinbaren sozialen Netzwerke wie facebook und twitter u.ä., von denen die Autorin so überzeugt ist.

Und dass Regulus vom Löwen in die Jungfrau geht, spricht doch in der aktuellen Situation eher dafür, dass die Auswirkungen der menschenverachtenden und rein kostenorientierten Gesundheitspolitik sehr deutlich zu spüren sein werden: Nämlich dass die Menschen wieder früher sterben werden.

Auch kann ich es nicht ertragen, wenn man das Glück und Heil der Erde einseitig und ausschließlich in Frauen bzw. weiblichem Verhalten sieht. Genau das scheint hier der Fall zu sein. Die Autorin verweist immer wieder auf die destruktiven männlichen Verhaltensweisen, die uns diese ganze Misere eingebrockt haben - wohlweislich begünstigt durch Regulus im Löwen. Es gibt zwar einen kurzen Hinweis darauf, dass man überlegen sollte, wer die Männer denn erzogen hat. Sie vergisst allerdings, dass Frauen dazu tendieren, ihre Verantwortung im Zusammenhang mit Kampf und "nicht-lieb-sein" gerne auf Männer abwälzen, weil es wichtiger für sie ist, bei Männern als "lieb" anzukommen. Auch ist ein Überleben ohne "männliches" Agieren gar nicht möglich. Denn wer ging früher auf die Jagd und eroberte neue Lebensräume? Es waren Männer und nicht die Frauen, obwohl sie es ebenfalls könnten. D.h., Regulus in der Jungfrau wird nicht automatisch weibliches Verhalten - was soll diese Klassifizierung überhaupt - begünstigen. Das kann nur passieren, wenn Frauen endlich ihre Verantwortung für ihr eigenes Leben und Fortkommen wahrnehmen.

Und übrigens: Wer hatte denn schon mal Streit mit einem oder einer Jungfrau Geborenen? Wenn Sie das kennen, wissen Sie, dass typische Vertreter dieses Tierkreiszeichens tagelang beleidigt sein können ohne Bereitschaft zur Versöhnung. Das finde ich erschreckend, wenn solche Tendenzen zusätzlich aufkommen. Mit Regulus mit Löwen ist die Bereitschaft zur Versöhnung sehr viel schneller gegeben.

Frau Langsdorf setzt auch alles auf Technik und medizinischen Fortschritt, so wie die Gesellschaft das versteht, damit wir eine Überlebenschance haben. Gleichzeitig findet sie Tierversuche schlecht. Leider Gottes lässt aber unser Gesellschaftssystem mit diesem und auch ihrem Verständnis von technischem und medizinischen Fortschritt es nicht zu, dass Tiere nicht grausam gequält werden. Das wird, nur weil sie es sagt, in Zukunft leider auch nicht anders sein. Denn anscheinend ist Fortschritt, so wie wir ihn kennen, unbedingt notwendig. Würde das nicht in Wirklichkeit bedeuten, eine neue Definition von Fortschritt zu erfinden?

Ich möchte hier nicht schwarzseherisch vorgehen. Aber wir müssen den Tatsachen und den Konsequenzen unserer Handlungen - direkter oder indirekter Natur - endlich in die Augen schauen. Erst dann können wir dagegen steuern. Es funktioniert genauso, wie wenn man in einem Fluss in einen Strudel gerät: Man kommt nicht dagegen an, wenn man versucht wegzuschwimmen. So verbraucht man nur seine Kräfte und ertrinkt am Ende ganz sicher. Die Lösung ist hier (lernt man übrigens bei jedem Rettungsschwimmerschein), dass man sich ganz bis auf den Grund ziehen lässt, um sich von dort kraftvoll aus dem Strudel heraus abzustoßen.

Und genau das tut Frau Langsdorf hier nicht. Bevor sie die wirklich schlimmen Zukunftsszenarien überhaupt zu Ende denkt, kommt sie schon mit Lösungsvorschlägen und -alternativen daher, die man erst einmal überhaupt nicht nachvollziehen kann, wenn man sich mit der Thematik nicht schon befasst hat.

Genau das macht das Buch zu einer Art Verzweiflungsakt. Man hat den Eindruck, dass sie solch eine Zukunftsangst hat, dass sie sich mit den Problemen, die aus unserer Lebensweise resultieren, und die die künftigen Planetenkonstellationen spiegeln, gar nicht getraut auseinander zu setzen, weil sie dann keine Lösung mehr wüsste. Sie spricht von Lösungen zu Problemen, die noch gar nicht richtig artikuliert worden sind. Die zitierten Experten bestätigen ihre Haltung - ob tatsächlich oder entsprechend vorselektiert, keiner weiß es. - Kein Wunder, dass die eine oder andere Renzension von Weltuntergangsszenarien spricht, über die Frau Langsdorf ausschließlich schreibt, obwohl sie sie gar nicht wirklich ausformuliert.

Tja und dann haben wir etwas, was mir immer wieder aufstößt. Es passieren irgendwelche Dinge, und sog. Experten argumentieren ihr Expertenwissen dann genau auf die Geschehnisse hin, so dass alles passt, und die Beweise für die Richtigkeit ihres Expertenwissens vorliegen. Genau das geschieht hier pausenlos: Erdbeben werden statistich, Planeten technisch, naturwissenschaftlich und anthropologisch verargumentiert. Hinterher sind wir alle schlauer.

Wäre der Schreibstil nicht so gefällig, würde ich nur zwei Sterne geben. Ich hatte mir von diesem Buch mehr Hintergrundwissen erhofft, was ich so nicht erhalten haben. Mag sein, dass ich mich selbst schon zu intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, um von so einem oberflächlichen und eher reißerisch aufgemachten Buch noch gefesselt oder gar überzeugt zu werden.
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