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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2008
Tja, ich habe mich wie verrückt auf diese neue Scheibe der Wahnsinnigen gefreut! Seit Transmissions from Uranus bin ich ein absoluter Riesenfan!!

Leider fand ich das letzte Album schon nicht so pralle und bin von 2012 auch sehr enttäuscht. Mir haben die irren Texte immer gut gefallen und es gab auch coole Lines zum "Mitgröhlen". Irgendwie wiederholen sich jezt aber die üblichen Phrasen "mach schnell und schneller/ zerstören sie alles / Reich und Kaiser" mittlerweile echt abgedroschen oft. Hat man alles schon mal so ähnlich gehört bei den vorigen Alben. Dazu kommt es für meinen Geschmack musikalisch nur noch auf den Knüppel. Melodien sind rar gesäht, die Drums fetzten fast nur mit 16tel Bassdrum rum und vom Gesang bleibt nicht viel hängen!

Vielleicht geht dabei live richtig die Post ab, aber zum Abrocken zu Hause ist es mit mittlerweile doch zu krass und zu eintönig. Der von mir geliebte FunFactor kommt kaum ins rollen.

Fotos sind aber wieder geil und Bavarian Beerhouse Blood der Knaller.
Dafür leider aber nur 3 Punkte.

Der Vorgeschmack Oktötenfest beeinhaltet schon die besten 2 Songs!

Hanzel & Gretyl sollten mal wieder etwas mehr wert auf die Musik legen!!!

Falo
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am 4. August 2009
Die ersten drei Alben waren echt gut, der langsame Wandel von einer sehr experimentellen Electro Band zur Metal Band war zwar überraschend, alles in allem war das Ergebnis jedoch immer überzeugend.

Aber was sich die Band mittlerweile leistet ist einfach nur noch unmöglich. Nach dem (Überraschungs-?) Erfolg von "Uber Alles" haben sie begonnen sich einfach nur noch selbst zu kopieren. Und das schlimmste: Damit kommen sie auch noch blendend an in Amerika und in Übersee generell. Die Kasse klingelt zwar reichlich, aber das ist unter diesen Umständen alles mehr als fragwürdig. War "Uber Alles" noch eine grenzwertige Satire, spielen sie jetzt einfach was die Leute hören wollen: den ganzen Mist einfach nochmal und nochmal.

Achja, die Riffs sind lahm, die Musik gähnend langweilig!! Absoluter Schrott.
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am 5. März 2008
ich kann mich O.Buder nur anschliessen: lang' drauf gefreut, dann eine einzige Enttäuschung! Ich habe das Gefühl, die Scheibe ist nach ner durchzechten Nacht beim lustlosen durchstöbern der Festplatte nach alten samples im Tourbus entstanden. Mit diesem jägermeisterverseuchten Konglomerat ist man dann in's Studio, hat ein paar genregängige Endlosriffs zugemischt und ab damit. Zwischen den genialen Werken "über alles" oder gar "Ausgeflippt" und 2012 liegen Welten.
Ich hab' die CD als Fan erster Stunde mehrfach ertragen; zu Hause, im Auto, unterwegs - aber nichtmal ansatzweise kam dieses ganz besondere Gefühl auf, wenn die Musik einen packt und mitreisst.
Es ist für mich ein vernichtendes Urteil für ne Scheibe, wenn ich auch nach mehrmaligen Hören nicht weiß, ob grade das dritte oder zehnte Lied läuft.
Bitte, bitte liebe HuG's, nehmt Euch ein Beispiel an Eurem Grafiker und gebt Euch wieder Mühe!!
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An sich gefällt mir 2012 wirklich gut. Wie schon erwähnt wurde, sind die Lieder im Schnitt brachialer geworden. Das stört mich nicht, so ist es wenigstens keine halbe Sache. Natürlich gefiel mir auch die eher melodische Ausrichtung von "Über Alles", aber so ein Wutalbum ist ja auch mal nicht verkehrt. Die Texte sind auch wieder herrlich bescheuert, oder vielmehr die deutschen Textpassagen. Gut, wir wussten ja eh, dass der deutsche Wortschatz von HuG nicht mehr als fünfzig Begriffe umfasst und die Grammatik auch sehr fragwürdig ist, aber das gehört eben zur Band. An sich hätte dieses Album von mir vier Sterne bekommen, wenn da nicht ein grober Schnitzer wäre. Auf dem Vorgängeralbum hatte man nämlich schlauerweise noch eine Bassistin an Bord. Dass diese nun fehlt, merkt man dem Sound leider deutlich an. Beim Opener "Fukken Über Death Party", welcher schon von der EP bekant ist, geht der Klang noch in Ordnung. Der Bass ist eben programmiert, was ja an sich nicht weiter stört. Doch wieso scheint es, als habe man bei vielen der weiteren Stücke einfach den Bass vergessen? Man kann beim besten Willen keinen fetten Sound ohne tiefe Frequenzen hinbekommen. Das gibt leider einen Stern Abzug, was sehr schade ist.
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am 26. Juli 2013
Dieses Album passt in jede Black Metal Sammlung und hört sich sehr gut an. Der Bezug auf Deutschland oder die spezifischen "12 Jahre" sollte man als Entertainment sehen und nicht als politische Gesinnung. Ich gebe dem Album jedenfalls 5 Sterne. Sicher hätte sich Wagner im Grab umgedreht, aber man kann es nicht allen Recht machen.
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am 31. Dezember 2007
Oktotenfest war ja schon mal der Hirnklopper-Teaser, und es geht
weiter in der Marschrichtung Komplettwahnsinn! Voll Geil einfach...

Inzwischen gehört mir die Scheibe - ist härter, monotoner und vielleicht
noch etwas einfälltiger und bekloppter von den Texten her ;o) he he he
also I like it - passt zu unserer gegenwärtigen Gesamtevolution! Prost!
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