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2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas
 
 
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2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas [Gebundene Ausgabe]

Walter-Jörg Langbein
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 2., Aufl. (20. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776650354
  • ISBN-13: 978-3776650358
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 229.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Walter-Jörg Langbein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Droht 2012 der Weltuntergang? Was die Mayas uns wirklich sagen wollen.
2012 geht die Welt unter - das verkünden heutige Apokalyptiker und berufen sich dabei auf Weissagungen der Mayas. Doch was wusste das geheimnisvolle Volk der Mayas wirklich? Wird unsere Zivilisation tatsächlich untergehen wie einst das sagenumwobende Atlantis?
Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein hat uralte Weissagungen der alten Hochkulturen recherchiert und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Kalender der Mayas prophezeit keinen Untergang für 2012. Dennoch ist die Menschheit von apokalyptischen Katastrophen bedroht - von Meteoriteneinschlägen aus dem All und dem längst überfälligen Ausbruch des Supervulkans im Yellowstone-Nationalpark. Die wahre Botschaft der Mayas lautet: Nur im All wird die Menschheit überleben, nur modernste Weltraumtechnik kann sie retten. Doch werden wir den Wettlauf mit der Zeit noch gewinnen können?

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Kundenrezensionen

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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endzeit und Neuanfang 30. Juni 2009
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Walter Jörg Langbein ist seit mehr als 30 Jahren innerhalb der Thematik ein gefragter Autor und Reisender, er hat sich mit Religionsaspekten genauso intensiv beschäftigt wie er auch zu Themen der Archäologie und der Sprachwissenschaften viel Nützliches gesammelt hat. Natürlich hat er in 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG in seinem tiefen Fundus gewühlt und viel Verschüttetes ausgegraben. Sind wir auf der Zielgeraden zur Endzeitkatastrophe im Jahre 2012? Der Autor Walter Jörg Langbein meint NEIN!

Leider musste ich 106 Seiten warten, um den Autoren über die bekannte und doch auch unverstandene Maya - Prophezeiung schreiben zu sehen und dann war es auch schon wieder schnell vorbei - was klar ist, dass die Prophezeiung nichts von Tod und Untergang sagt und das auch der genaue Zeitpunkt des Neuanfangs der großen Zählung oder der kleineren Zyklen unklar sind.

Der Autor Walter Jörg Langbein berichtet bekanntes über Platon und Atlantis, geht zur großen Sintflut über und streift das fantastische Nan Madol, wie auch ganz reale Katastrophen a la Asteroideneinschlag und Ausbruch des / der Supervulkane.

Palenque wird ebenso bemüht, wie auch Interpretationen der Maya Überlieferungen und die Quintessenz des Buches 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG zeigt sich in der Kulmination, wir sollten ins Weltall aufbrechen, dort sei es sicherer als auf der Erde.

Ich stimme dem Autoren soweit zu, dass es richtig ist aufzubrechen, doch das es dort sicherer ist, wage ich sehr zu bezweifeln - nichts desto trotz, mich schreckt die Gefahr nicht.

Vulkane sind schon früher ausgebrochen und Asteroiden sind schon früher auf die Erde geprallt. Die Menschheit wurde oft zum Spielball kataklysmischer Kräfte und Heilsversprechen wie auch Endzeitstimmungen gab es schon mehrfach.

Dem Autor sei Dank, die Maya prophezeien keinen Weltuntergang, doch ein bischen Kritik sei ebenfalls geäußert, denn wirklich Neues bringt Walter Jörg Langbein auch nicht, obwohl sein Buch 2012 es gut verpackt.

Doch gehen wir nicht zu hart ins Gericht mit dem Autoren, denn seine 30 Bücher und die 30 Jahre für die Thematik sind Respekt wert. Alles sauber recherchiert und glatt herüber gebracht, wenig Spekulatives und nur einige wenige Imperative. Insgesamt gesehen nimmt Walter Jörg Langbein den Druck aus der ansonsten hanebüchen aufgebauschten Maya Prophezeihung über das Ende des nächsten großen Zyklus im Jahre 2012.

Empfehlenswert!
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57 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Walter Jörg Langbein ist ja ein ausgewiesener Kenner von Religion und Historie. Jetzt geht es um die Botschaften der Mayas. Die sind in der Tat immer noch geheimnisvoll und geben zu spektakulären Vermutungen Anlass. Aber - anders als Erich von Däniken - hat Langbein den wissenschaftlichen Hintergrund, um auch Skeptiker zu fesseln. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben, ohne platt und reißerisch zu sein. Fünf Sterne! Für Menschen mit Phantasie und Liebe zur Geschichte genau das Richtige!
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33 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überzeugendes Update 28. Juni 2009
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Wir verschließen die Augen vor der drohenden Apokalypse und weichen auf Nebenschauplätze aus. Wir verdammen die Abgase unserer Autos und verdrängen Apokalypsen viel größeren Ausmaßes, auf die wir keinen Einfluss nehmen können."
(Jörg-Walter Langbein)

1972 konnten mich beim Lesen von "Aussaat und Kosmos" die Thesen einer "Prä-Astronautik" begeistern. Da ich noch mehr wissen wollte, besorgte ich mir mit "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) und "Zurück zu den Sternen" (1969) die ersten Bücher Erich von Dänikens. Danach griff ich auf weitere, bereits ältere Bücher zurück, wie z. B. "Aufbruch ins dritte Jahrtausend" (Originalausgabe 1960), "Der Planet der unmöglichen Möglichkeiten" (1968), "Die Entdeckung des ewigen Menschen" (1970) von Louis Pauwels (1920-1997) &Jacques Bergier (1912-1978), sowie "Phantastische Vergangenheit" (1966) und "Die Meister der Welt" (1967) von Robert Charroux (1909-1978). Um mich dem Studium der Geschichte und Religionen zuzuwenden, beendete ich mit Ernst von Khuons (1915-1997) "Waren die Götter Astronauten" zunächst die parawissenschaftliche Lektüre.....

.....bis ich aufgrund meiner Ägypten-Reisen mit von Dänikens "Die Augen der Sphinx" (1989) und "Das Licht der Pharaonen" (1996) von Peter Krassa und Reinhard Habeck, sowie "Das Sternentor der Pyramiden" (1997) und "Verbotene Ägyptologie" (2001) von Erdogan Ercivan erneut in die mittlerweile weltweit als "Paläo-SETI" bezeichnete Thematik einstieg. Mit Ercivans Schreibweise und Argumentation setzte ich mich, auch in Amazon-Rezensionen, besonders kritisch auseinander.....

Walter-Jörg Langbeins religionsgeschichtskritisch fundierte Sachbücher "Lexikon der biblischen Irrtümer" (2003), "Lexikon der Irrtümer des neuen Testament" (2004), "Das Sakrileg und die heiligen Frauen" (2004), "Die Geheimnisse der sieben Weltreligionen" (2005), "Maria Magdalena" (2007) und "Eine kurze Geschichte von Gott" (2007) habe ich mit Begeisterung gelesen und rezensiert.....

Mit "2012. Endzeit und Neuanfang. Die Botschaft der Maya" kehrt Langbein nach 30 Jahren zur Thematik seines ersten Buches "Astronautengötter" (1979) zurück. Auch hierbei bedient er sich seiner theologischen Kenntnisse und der wissenschaftlichen Arbeit und Argumentation. Er beschränkt sich hierbei jedoch nicht nur auf die "Lehrmeister aus dem All" wie die Kachinas der Hopi-Indianer, der Elohim des Alten Testaments, das apokryphe Buch Henoch über die gefallenen Engel und die Vimanas (Himmelsfahrzeuge) der Hindus. Er begründet, dass Platon die Atlantis-Geschichte nicht erfunden hat, um seinen idealen Staat darzustellen, sondern Tatsache geschildert hat. Das biblische Paradies weist Parallelen zum Garten der Hesperiden im griechischen Sagenkreises auf. (S. 34 ff.) Dem biblischen Noah diente offenbar Utnapischtim aus dem 5000 Jahre alten sumerischen Gilgamesch-Epos als Vorlage. Bei einer Weltflut sei neben Atlantis auch ein pazifischer Kontinent versunken, dessen Existenz sich in den Kolossen der Osterinsel und den gewaltigen Bauten von Nan Mandol mit ihren tonnenschweren Steinkolumnen (S. 57 ff.) manifestiert hat.

Langbein erläutert, dass ein gigantischer Himmelskörper aus dem All jederzeit die "Apokalypse" und das Ende allen Lebens auf unserem Planeten herbeiführen kann (S. 129). Am 2. März 2009 und gut zwei Wochen später sausten "kleinere" Meteoriten mit rund 45.000 km/h an der Erde vorbei, die bei Kollision verheerende Wirkungen gehabt hätten. Auch die Offenbarung des Johannes schildert "was bald geschehen muss" (S. 86 ff.), ebenso die Walam-Olum-Chronik der Lenni Lanape (S. 89) und der zu den vier - in Maya-Schrift aufgezeichneten - Codices zählende Codex Tro-Cortesianus, sowie das im 16. Jahrhundert in Latein niedergeschriebene Popol Vuh. Neben den kosmischen Gefahren ist auch die des "Höllenpfuhls" stets aktuell. Sodom und Gomorrah ist nur ein Beispiel für den Ausbruch eines Vulkans. Im Yellowstone-Nationalpark schlummert ein Riesenvulkan (S. 160), dessen Ausbruch alles bisherige - im wahrsten Sinne des Wortes - in den Schatten stellen würde.

Der Kalender der Mayas (S. 106 ff.) besteht aus großen, 5125 Jahre dauernden Zyklen keine große Apokalypse am Ende der Zeiten, sondern immer wieder neue Weltuntergänge, auf die stets neue Schöpfungen folgen (S. 44). Wie bereits vorhergesagte Termine für die Parusie Christi und die biblischen Apokalypse (S. 122) nicht eingetreten sind, wird auch am 21.12.2012 die Welt nicht untergehen. Bei den Mayas gibt es keinen absoluten Endpunkt! Langbein sieht in dem Termin jedoch eine Warnung vor der permanent möglichen kosmischen und/oder irdischen Apokalypse und eine Mahnung zum "Sprung des Menschen in ein kosmisches Zeitalter" zur Rettung seiner Spezie und Welt....

Der Autor weiß, wovon er schreibt, denn er hat sich vor Ort, wie auf seiner 22.000 Kilometer langen Reise zu den Bauten von Nan Mandol, selbst ein Bild machen können (S. 65). Auf den Weltkonferenzen der "Ancient Astronaut Society" trat er mehrmals als Referent auf. Der eingangs erwähnte Jacques Bergier war sein Ziehvater, mit Koryphäen wie Hermann Obert (18941989), dem Vater der Raumfahrt führte er persönliche Gespräche (S. 211). Prof. Dr. Dr. Obert bejahte ihm gegenüber nicht nur die Vertretbarkeit der Prä-Astronautik, sondern beantwortete die Frage nach einem von Außerirdischen übermittelten Wissen mit den Worten "Es muss nicht, aber es kann...."

"2012" ist ein kenntnisreiches, überzeugendes und spannend zu lesendes Update einer durchaus ernst zunehmenden "Grenzwissenschaft".
5 Amazonsterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Überzeugend und fundiert
Walter-Jörg Langbein ist jedem Paläo-Seti-Interessiertem bekannt und man kann sich jedes Mal auf fundierte Recherchen und überzeugende Argumentation verlassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von dieleseratz
Thematik wunderbar verarbeitet
Wieder einmal ist es Walter-Jörg Langbein gelungen in einem seiner Bücher eine Thematik sowohl von der sachlich fundierten Seite zu betrachten, als auch seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Gerard B.
Drohende Apokalypse
Der Autor Walter Langbein hat mit diesem Buch 2012 Die Botschaft der Maya" ein Meisterwerk geschaffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von Rita Hajak
Hatten die Mayas Recht ???
Heute möchte ich euch einmal wieder einen Gemeinschaftsbericht von meinem Mann und mir vorstellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Heidi Zengerling
Ein inspirierendes, ein faszinierendes Werk über Tragik und...
Kundenvideo-Rezension
Länge: 2:41 Minuten
Veröffentlicht am 28. September 2009 von Gedankenfreiheit
Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!
Walter- Jörg Langbein hat mich mit seinem Buch uneingeschränkt in den Bann gezogen! Es ist nicht nur absolut fesselnd geschrieben, sondern bietet mit Fakten auf, die den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von Newborn
SEHR gut - endlich mal kein Eso-Zeug 5 Sterne
Ich kann es NICHT mehr hören: 2012.

Das Web wimmelt von esoterischem Quatsch. Allein die Aussage, dass der Maya-Kalender dann ENDET und die Maya gesagt haben, dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Lars A. Fischinger
Wir sind Atlantis!
Dem geneigten Leser darf ich die Rezension von timediver® "Ronald Funck" ans Herz legen!
Leider kann ich nicht mehr als fünf Sterne geben, für ein Buch, das ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von Lieschen Mayer
Ein faszinierendes Werk!
Walter-Jörg Langbein hat wieder zugeschlagen, und dieses Mal hat sich der Bestseller-Autor dem vieldiskutierten Thema 2012 angenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Roland Roth
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