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2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas Gebundene Ausgabe – 18. Juni 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (18. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626186
  • ISBN-13: 978-3776626186
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 538.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Walter-Jörg Langbein, geboren am 16.08.1954 im oberfränkischen Michelau, studierte nach dem Abitur evangelische Theologie. 1979 wurde Langbein freiberuflicher Schriftsteller und hat seither rund 30 national und international erfolgreiche Sachbücher verfasst. Die renommierte »Dr.-A.-Hedri-Stiftung« zeichnete ihn 2000 mit dem »Preis für Exopsychologie« aus. Heute lebt er mit seiner Frau im lippischen Weserbergland.

Seit drei Jahrzehnten bereist Langbein die Welt. Er legt hunderttausenede Kilometer zurück, stets auf der Suche nach den großen Geheimnissen der Geschichte - von Ägypten bis Mikronesien, von der Türkei bis zu den Neuen Hebriden, von Malta bis zur Osterinsel, von Ecuador bis Chile.

In den vergangenen Jahren widmete sich Langbein in seinen Buchpublikationen wieder verstärkt biblischen Themen. Aufsehen erregten Bestseller wie »Das Sakrileg und die Heiligen Frauen« und der Folgeband »Maria Magdalena«. Bei Langen-Müller erschienen seine Standardwerke »Das Sphinx-Syndrom«, »Bevor die Sintflut kam«, »Das Lexikon der biblischen Irrtümer« und »Das Lexikon der Irrtümer des Neuen Testaments«.

Mit »Die Brot und Wein« wendete sich Langbein einem bislang vernachlässigten Aspekt der »Heiligen Schrift« zu. Die Bibel enthält eine Fülle von Hinweisen auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise.

2009 erschien pünktlich zu Langbeins 30-jährigem Autorenjubiläum, sein bislang 30. Buch im Herbig-Verlag: »2012 - Endzeit und Neubeginn/ Die wahre Botschaft der Mayas«.

Langbein ist Mitglied der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen«. Jeden Sonntag berichtet er über seine Forschungsreisen in alle Welt.

"Langbein stellt viele Fragen, ohne die Bibel in Frage zu stellen."
FOCUS

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter-Jörg Langbein, geboren 1954 in Michelau, studierte evangelische Theologie. Seit 1979 bereist er die Welt auf der Suche nach den großen Geheimnissen der Geschichte und hat seither rund 30 erfolgreiche Sachbücher verfasst, darunter die Bestseller "Das Sphinx-Syndrom" (2003) und "Das Lexikon der biblischen Irrtümer"(2006). Der Autor lebt in Lügde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Hoeft am 4. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... kommt der Untergang. Das belegt Walter-Jörg Langbein fundiert und äußerst spannend geschrieben mit diesem Buch! Auf meiner "Hitliste" von Werken des Autors steht es auf Platz 1, nachdem ich nun schon mehrere Bücher von W-J. Langbein gelesen habe.
Millionen Amerikaner leben auf bzw in der Nähe eines Pulverfasses, das jederzeit hochgehen kann - dem Yellowstone Nationalpark nämlich, unter dem sich ein Supervulkan befindet. Bricht dieser aus, hätte das unvorstellbares Elend und Leid nicht nur für die Menschen in den USA und Kanada zur Folge, sondern für den gesamten Planeten. Es wäre das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen. Das Leben eines großen Teils der Erde würde sich völlig verändern. Millionen Tote, Chaos, Unruhen, Hungersnöte, neue Diktaturen wären die Folge. Ein zweites Horrorszenario, das Walter-Jörg Langbein aufzeigt, ist der Einschlag eines großen Himmelskörpers, deren Folgen dieselben wären wie beim Ausbruch des Yellowstone-Vulkans. Es ist nicht die Frage, ob, sondern wann das geschieht. "Wir sind Atlantis", schreibt der Autor deshalb ganz richtig - eine Zivilisation, die jederzeit untergehen wird. Fragt sich nur, wann. Interessant fand ich neben einem Kapitel über Jesus und die Apokalypse auch die Ausführungen zu den Überlieferungen der Hopi-Indianer, in denen von Kachinas, körperlichen Wesen die Rede ist, die eins auf "fliegenden Schilden" zur Erde kamen. Was das alles miteinander zu tun hat? Das müssen Sie selber lesen!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Walter Jörg Langbein ist seit mehr als 30 Jahren innerhalb der Thematik ein gefragter Autor und Reisender, er hat sich mit Religionsaspekten genauso intensiv beschäftigt wie er auch zu Themen der Archäologie und der Sprachwissenschaften viel Nützliches gesammelt hat. Natürlich hat er in 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG in seinem tiefen Fundus gewühlt und viel Verschüttetes ausgegraben. Sind wir auf der Zielgeraden zur Endzeitkatastrophe im Jahre 2012? Der Autor Walter Jörg Langbein meint NEIN!

Leider musste ich 106 Seiten warten, um den Autoren über die bekannte und doch auch unverstandene Maya - Prophezeiung schreiben zu sehen und dann war es auch schon wieder schnell vorbei - was klar ist, dass die Prophezeiung nichts von Tod und Untergang sagt und das auch der genaue Zeitpunkt des Neuanfangs der großen Zählung oder der kleineren Zyklen unklar sind.

Der Autor Walter Jörg Langbein berichtet bekanntes über Platon und Atlantis, geht zur großen Sintflut über und streift das fantastische Nan Madol, wie auch ganz reale Katastrophen a la Asteroideneinschlag und Ausbruch des / der Supervulkane.

Palenque wird ebenso bemüht, wie auch Interpretationen der Maya Überlieferungen und die Quintessenz des Buches 2012 ENDZEIT UND NEUANFANG zeigt sich in der Kulmination, wir sollten ins Weltall aufbrechen, dort sei es sicherer als auf der Erde.

Ich stimme dem Autoren soweit zu, dass es richtig ist aufzubrechen, doch das es dort sicherer ist, wage ich sehr zu bezweifeln - nichts desto trotz, mich schreckt die Gefahr nicht.

Vulkane sind schon früher ausgebrochen und Asteroiden sind schon früher auf die Erde geprallt.
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57 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gabriella Wollenhaupt am 26. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Walter Jörg Langbein ist ja ein ausgewiesener Kenner von Religion und Historie. Jetzt geht es um die Botschaften der Mayas. Die sind in der Tat immer noch geheimnisvoll und geben zu spektakulären Vermutungen Anlass. Aber - anders als Erich von Däniken - hat Langbein den wissenschaftlichen Hintergrund, um auch Skeptiker zu fesseln. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben, ohne platt und reißerisch zu sein. Fünf Sterne! Für Menschen mit Phantasie und Liebe zur Geschichte genau das Richtige!
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36 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Wir verschließen die Augen vor der drohenden Apokalypse und weichen auf Nebenschauplätze aus. Wir verdammen die Abgase unserer Autos und verdrängen Apokalypsen viel größeren Ausmaßes, auf die wir keinen Einfluss nehmen können."
(Jörg-Walter Langbein)

1972 konnten mich beim Lesen von "Aussaat und Kosmos" die Thesen einer "Prä-Astronautik" begeistern. Da ich noch mehr wissen wollte, besorgte ich mir mit "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) und "Zurück zu den Sternen" (1969) die ersten Bücher Erich von Dänikens. Danach griff ich auf weitere, bereits ältere Bücher zurück, wie z. B. "Aufbruch ins dritte Jahrtausend" (Originalausgabe 1960), "Der Planet der unmöglichen Möglichkeiten" (1968), "Die Entdeckung des ewigen Menschen" (1970) von Louis Pauwels (1920-1997) &Jacques Bergier (1912-1978), sowie "Phantastische Vergangenheit" (1966) und "Die Meister der Welt" (1967) von Robert Charroux (1909-1978). Um mich dem Studium der Geschichte und Religionen zuzuwenden, beendete ich mit Ernst von Khuons (1915-1997) "Waren die Götter Astronauten" zunächst die parawissenschaftliche Lektüre.....

.....bis ich aufgrund meiner Ägypten-Reisen mit von Dänikens "Die Augen der Sphinx" (1989) und "Das Licht der Pharaonen" (1996) von Peter Krassa und Reinhard Habeck, sowie "Das Sternentor der Pyramiden" (1997) und "Verbotene Ägyptologie" (2001) von Erdogan Ercivan erneut in die mittlerweile weltweit als "Paläo-SETI" bezeichnete Thematik einstieg. Mit Ercivans Schreibweise und Argumentation setzte ich mich, auch in Amazon-Rezensionen, besonders kritisch auseinander.....
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