| ||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt 2012: Das Ende aller Zeiten: Teil 1. gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,30 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gelungene Hörbuch-Umsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: 2012: Das Ende aller Zeiten: Teil 1. (Audio CD)
2012 ist ein Mix aus Endzeit-, Sci-Fi- und Mystery-Thriller mit allen Zutaten für eine gute Geschichte: Ein genialer Außenseiter wird von einem undurchsichtigen Konzern ausgeguckt, mit Hilfe eines mysteriösen Spiels den Weltuntergang zu verhindern und taucht dazu in Zeit, Kultur und Bewusstsein der alten Maya ein. So weit so gut. Dass aus Brian D'Amatos Story eine überdurchschnittlich gute Hörbuch-Umsetzung geworden ist, liegt aber vor allem an der erstklassigen Interpretation von Volker Lechtenbrink. Mit seiner sonoren Stimme zeichnet er einen psychisch instabilen Antihelden, der die Sache erst richtig interessant macht. Dank Lechtenbrink hält das Hörbuch trotz 628 Minuten Länge seine Atmosphäre und seine Spannung. Für Freunde des Genres, die zum Beispiel auch Michael Chrichton oder Andreas Eschbach mögen, ist 2012 ein sicherer Tipp.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Toller Volker Lechtenbrink, detailverliebter D'Amato,
Von
Rezension bezieht sich auf: 2012: Das Ende aller Zeiten: Teil 1. (Audio CD)
2012: Das Ende aller Zeiten 01Zitat aus 2012: Ganz gleich wie wenig Spaß der Film einem macht, ab einem gewissen Punkt bleibt man im Kino, nur um zu sehen, wie er aus geht. Genau so empfinde ich 2012. Interessantes Thema, unheimlich kompliziert und sehr gezogen umgesetzt. Immer wieder mit gutem Witz und kurzem, sarkastischem Humor und einer guten Portion Kritik an Politik und Geselschaft gespickt, dennoch sehr, sehr Zäh. D'Amato schweift zu oft in Kleinigkeiten ab, reichlich Gedankensprünge die er dem "Leser" vorsetzt erfordern vollste Konzentration und sind nicht immer nachvollziehbar, oder notwendig um die Geschichte in Gang zu halten. Trotz 10,5 h Laufzeit (gefühlten 20 h) kann ich mir unter dem Maya Spiel und der aus dem Spiel entstehenden Interpretationen, Bildern etc. keine Vorstellung machen oder einen Zusammenhang erkennen, außer das der Spieler erst unter Massivem Drogeneinsatz vorwärts kommt und befähigt ist das Spiel zu interpretieren. Mir fehlt eine bessere Erklärung über den Spielablauf, allerdings kann es auch an mangelnder Phantasie meinerseits liegen. Die Zeitreise, die der Protagonist durchlebt, ist spannend und interessant gestaltet und 2012 hätte meines Erachtens viele interessante andere Wege nehmen können. Leider blieb der Titel so hinter meinen Erwartungen, die durch die massive Bewerbung nicht Grundlos recht hoch lag, zurück. Volker Lechtenbrink hingegen brilliert geradezu und erhält für Seine Lesung 5 Sterne von mir. Tolle Betonung und wie aus einem Guß. Eine brillante Darstellung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Zieht sich,
Von
Rezension bezieht sich auf: 2012: Das Ende aller Zeiten (Taschenbuch)
Die Beschreibung klingt atemberaubend und genau so fängt das Buch auch an. Aber nach gut 30 Seiten geht es nur noch bergab. Alles (wirklich alles) wird wie Gummi in die Länge gezogen. Seitenlange Monologe. Die Hauptperson erzählt uns ewig lang Sachen und Begebenheiten, die absolut nichts mit der Story zu tun haben. Dazu wird man immer wieder Absätzelang mit Konstanten und Gleichungen bombadiert, die wohl nur die wenigstens Leser interessieren und noch weniger verstehen werden. Die Sprache ist gewollt salopp. Anfangs wirkt das auch noch sehr erfrischend, aber irgendwann wird es einfach eher quälend und verkrampft.Seite 953 Endet dann mit dem Satz "Ende des ersten Buches". Das Zweite Buch erscheint im Februar 2011 und wird ganz sicher nicht meinen Bücherschrank zieren. Die (interessante) Story hätte man sicher auf 200 - 300 Seiten spannend zusammen fassen können, um dann die Story des zweiten Buches noch mit anzuhängen. Fazit: Eine sehr interessante Idee, ein spannender Anfang und danach wird es einfach nur langatmig. Leider kann ich dieses Buch nicht guten Gewissens empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|