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2012: Das Ende aller Zeiten [Taschenbuch]

Brian D'Amato , Dietmar Schmidt , Angela Koonen
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Dezember 2009
Für Jed DeLanda ist das Leben ein Spiel. So wie das mysteriöse Brettspiel, das er von seiner Mutter geerbt hat. Mit ihm kann er Ereignisse vorausberechnen, genauer als ein Computer. Dann spielt eine Laune des Schicksals ihm Bilder von einem neu entdeckten Maya-Codex in die Hände. In Jeds bisher ruhigem Leben bricht das Chaos aus. Denn die alten Maya betrieben dasselbe Spiel wie er, bis zur Besessenheit und mit tödlichem Ausgang. Und ihre Berechnungen besagen, dass die Welt einst enden wird. Am 21.12.2012. Jed DeLanda sieht nur eine Chance: Er muss zurück in die Zeit der Maya reisen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Luebbe; Auflage: 4 (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785760000
  • ISBN-13: 978-3785760000
  • Originaltitel: In the Courts of the Sun 1
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine Mischung von Go und Mensch-ärgere-dich-nicht, so ähnlich ist das Brettspiel, das Jed DeLanda von seiner Mutter geerbt hat. Jed benutzt es dazu, um an der Börse zu spekulieren, und dies mit beträchtlichem Erfolg. Bis eines Tages die reiche, exzentrische Marena Park, TV-Moderatorin und Computerspiel-Designerin, in sein Leben tritt. Sie zeigt ihm Bilder von einem alten Maya-Codex, der mit modernsten technischen Mitteln lesbar gemacht werden konnte. Die Maya waren besessen von Zahlen. Sie spielten das gleiche Spiel wie Jed, aber in einer unvorstellbar größeren Komplexität. Sie hatten ihren eigenen Untergang vorausgesehen. Sie berechneten die großen Katastrophen der Menschheit voraus, bis zu dem Tag, an dem alles endet. Dem 21. Dezember 2012. Die Endzeit wirft ihre Schatten voraus. Eine Seuche sucht Amerika heim. Während die USA in Chaos und Anarchie versinken, macht sich Joe auf eine fantastische Reise. Er muss den Schritt zurück in die Zeit wagen, als die Hochkultur der Maya noch blühte. Er muss selbst das große Spiel spielen, um zu sehen, ob die Menschheit noch eine Chance hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen moderne Version von "Zurück in die Zukunft" 19. April 2009
Format:Taschenbuch
Dass der Maya-Kalender am 21.12.2012 endet, dürfte vielen Lesern des Buches von Brian DŽAmato bereits bekannt gewesen sein. Im Internet kursieren schließlich unzählige Endzeitvarianten für dieses Datum. Selbst schwachsinnige Modelle, wie die Kollission eines Sterns oder eines bislang unbekannten Planeten unseres Sonnensystems mit der Erde werden dort zum besten gegeben. Oftmals kann man nur den Kopf schütteln. Erich von Däniken erwartet zu diesem Zeitpunkt im Übrigen die Rückkehr der Götter auf die Erde...

Der Autor entwickelt eine andere Art Endzeitszenario. Da das Buch "ein dicker Schinken" ist, ahnte ich beim Kauf nicht, dass es nur der erste Teil einer mehrbändigen Reihe ist, endete dies letztlich überraschend mit den Worten: "Ende des ersten Teiles.".

Der Autor selbst scheint ein Universalgenie auf allen möglichen Wissenschafts- und Trivialgebieten zu sein. Er kann sich über historische, astronomische, physikalische, chemische Ereignisse, politische Hintergründe, geographische Fragen, alles was mit Computern zu tun hat etc. detailgenau und dennoch witzig auslassen. Leider nervt die immer gleiche Art und Weise des Schreibstils zur witzigen Darstellung der Detailtreue mit der Zeit.

Der Thriller erinnert mich stark an eine moderne Version von "Zurück in die Zukunft". Leider kommt die gesamte Jed2-Story inmitten des Werkes nach starkem Anfang und verblüffendem Ende des ersten Teiles nur zähflüssig und teilweise langweilig herüber. Da kann man nur hoffen, dass dem Autor bei den Folgewerken nicht noch mehr die Puste ausgeht.

Lesenswert ist das Werk auf jeden Fall bereits aufgrund des unglaublichen Wissens des Autors. Mit dem Computer und dem Internet sollte man auf jeden Fall bestens vertraut sein. Dies setzt der Autor - der diesbezüglich viele Fachbegriffe benutzt - beim Leser voraus.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert aber nicht so einfach 13. April 2009
Format:Taschenbuch
Ja einfach macht es Brian D'amato einem nicht, wenn man das Buch liest. Schon allein die Maya Namen, die er verwendet und natürlich in erster Linie alles rund um die Datumsangaben macht es dem Leser nicht leicht immer zu folgen.
Jed ist ein Nachfahre der Mayas, ein Addierer, sprich einer, der sich mit Kalendern aber vor allem mit dem Opferspiel der Mayas auskennt. Von Klein auf hat er dieses Spiel gespielt und nutzt sein bisher begrenzt angesammeltes Wissen finanziell aus. Seine Kontakte zu einer Wissenschaftlergruppe, die sich an einen in diesem Buch recht undurchsichtig dargestellten Konzern verkauft hat bringen ihn zu einem Codex der Mayas, der ein Opferspiel beschreibt in dem das Ende der Welt vorhergesagt wird, aber nicht wie es zustande kommt. Da in diesem Spiel mit allen Maya-Mitteln gespielt wird, es also weit über Jeds Niveau hinausgeht, lässt er sich auf diesen Konzern und vor allem auf eine junge Frau ein, die ihn geschickt dazu bringt seinen Geist zurück zu den Mayas zu senden, um das Spiel zu lernen, wie es die alten Mayas gespielt haben.

Dort erlebt er als Jed2 die Kultur und die Zivilisation seiner Vorfahren kennen. Findet die Spielerin des Spiels und zettelt quasi einen Aufstand an, um zu bekommen wonach er sucht.

Der Roman spielt also auf zwei Zeitebenen und ehrlich gesagt ist der erste Teil des Buches wirklich sehr verwirrend und man schüttelt oft genug den Kopf, weil man nicht so richtig versteht, worum es geht. Der Teil in der Vergangenheitsebene verlangt viel Aufmerksamkeit, um sich zurechtzufinden. Hier übertreibt der Autor an mancher Stelle mit der Beschreibung der Umgebung und des Weges, den Jed2 mit seiner Gruppe nimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven.... 10. Februar 2011
Von Korrigan
Format:Taschenbuch
...oder empfindliche Mägen! :-)
So durchwachsen wie die Rezensionen hier sind, so widersprüchlich sind auch meine Empfindungen zu diesem Buch. Irgendwie ist das eine heiss-kalt-vorwärts-rückwärts-Achterbahn-Geschichte und ich bin hin und hergerissen zwischen distanziertem mildem Ekel und totaler Faszination - aber eins weiß ich: ich finde das Buch echt cool!
Und ich kann mit Fug und Recht sagen - sowas habe ich noch nie gelesen! Vielleicht hängt das ja mit der extremen Fremdartigkeit der dargestellten antiken mittelamerikanischen Welt und Zivilisation zusammen oder der Tatsache, dass ich nach knapp 900 Seiten kurz vor dem Ende immernoch bei dem Ich-Erzähler bin (sowas mag ich eigentlich überhaupt nicht!) und auf das Ende hinfiebere.
Das Buch ist dermassen bizarr und voller Details - und reizt bei mir auch das "Mehr-Wissen-Wollen", sodaß ich letztens u.a. bei arte an einem Bericht über das antike und heutige Mexiko und die verbliebenen und mit dem Christentum verwobenen heidnischen Bräuche hängengeblieben bin...

Zum "Antiheld-Held" - so ein ätzender Typ, der alles andere als liebens- oder bewundernswert ist und sich durch die Geschichte mogelt und dann doch wieder konsequent ist - und wenn er nur konsequent seine eigenen Ziele verfolgt. Ein sehr intelligenter unmachohafter Macho mit sozialen Inkompetenzen und mathematischer Inselbegabung für Kalender - der ohne mit der Wimpern zu zucken (nicht kaltblütig - nur völlig distanziert und unberührt) das Leiden von Menschen beobachtet - und Tränen vergiesst, als seine seltenen Meeresschnecken im Aquarium verenden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Also, mir persönlich gefällt das Buch sehr
Mir gefällt das Buch. Ich bin 16, und komme sehr gut mit dem Text mit. Ich kann den anderen Rezensionen nicht folgen.
Vor 21 Monaten von John Nitzsche veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Entsetzt von vielen negativen Wertungen
Als ich die negativen Kommentare gelesen habe, war ich wirklich entsetzt, denn es ist wirklich eines der besseren Bücher, die ich bisher gelesen habe und das sind nicht wenige... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Lara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, die natürlich die Leser polarisiert....
Genauso, wie die Legenden um das Endzeitdatum 21.12.2012 die moderne Menschheit in pro und contra spaltet, ist es mehr als verständlich, dass auch ein Buch zu diesem Thema die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von SuDoMei veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen düster
Man begibt sich beim Lesen in zunehmend dunkle Energien.
Der Einfluss dieses Buches ist herunter ziehend.
Ich ziehe Lichtvolles zum Lesen vor.
Vor 22 Monaten von Luise veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Guter Inhalt, aber sehr langatmig
Ich muss gestehen: Wenn ich ein Buch kaufe, mache ich mir Gedanken darum, da ich ein gekauftes Buch auch lese. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2012 von sweetheart87
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!
Das war der erste dicke Wälzer den ich gelesen hab (888 Seiten), damals war ich 14. Das Buch war und ist ein absoluter Traum! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von Martin
4.0 von 5 Sternen Gut umsetzung aber eher was für Fantasy-Fans
Ja einfach macht es Brian D'amato einem nicht, wenn man das Buch liest. Schon allein die Maya Namen, die er verwendet und natürlich in erster Linie alles rund um die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2011 von R. Philipp
5.0 von 5 Sternen Gigantischer Wurf eines Universalgenies
- Das Buch ist ein lupenreiner Science-Fiction-Thriller, der gleichzeitig in der nahen Zukunft und per Zeitreise in der fernen Vergangenheit angesiedelt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2011 von Christoph Neumann
1.0 von 5 Sternen Kein Buch für Leser
Ein Mann aus der heutigen Zeit schlüpft in den Körper eines Maya-Mannes. Und das kurz bevor dieser auf grausame Weise geopfert werden soll... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2011 von Prisca P.
1.0 von 5 Sternen Zuviele Seiten ohne Inhalt
Das Buch hat 953 Seiten, wobei man den Inhalt auf etwa 70 Seiten herunterbrechen könnte. Ich habe mich bis zur Seite 819 gequält und es dann aufgegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2011 von Reiner Pohlmann
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