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2010 - The Year We Make Contact [UK Import]
 
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2010 - The Year We Make Contact [UK Import]

Roy Scheider , John Lithgow , Peter Hyams    Nicht geprüft   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kein Regisseur kann je die Hoffnung gehegt haben, die künstlerische Leistung zu wiederholen, die Kubrick mit 2001 - Odysse im Weltraum gelungen ist. Keiner wusste dies besser als Peter Hyams, der diesen in seiner Machart viel konventionelleren Film nach dem ersten der drei Fortsetzungsromane von Arthur C. Clarke drehte. Während Kubrik einen poetischen Film mit bewusstseinserweiternden Ideen und metaphysischen Mysterien drehte, sollte Hyams nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass er eine praktischere und das Publikum ansprechendere Annäherung versuchte. Dadurch, dass 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen mehr von dem aufdeckt, was Kubrick absichtlich unerklärt ließ, fehlt bei Hyams Film die geheimnisvolle Ehrfurcht seines Vorgängers. Aber der Film erzählt immer noch die fesselnde Geschichte von der Erforschung des Weltraums und dem Kontakt mit Außerirdischen.

Der Film beginnt, als sich eine amerikanisch-sowjetische Mission aufmacht, um den Grund des Versagens des verlassenen Raumschiffs Discovery zu erforschen. An der Discovery angekommen, müssen der Führer des amerikanischen Teams (Roy Scheider) und die Führerin des russischen Teams (Helen Mirren) das offensichtliche Versagen des berüchtigten Bordcomputers HAL 9000 untersuchen. Außerdem müssen sie die Bedeutung von unzähligen mysteriösen schwarzen Monolithen ergründen, die sich auf Jupiter versammeln (diese Interpretation hat Kubrick ursprünglich seinen Zuschauern überlassen). Währenddessen befindet sich die Erde am Rande eines nuklearen Krieges. Eine Erscheinung des Astronauten David Bowman (Keir Dullea) scheint wiederholt zu versprechen, dass "etwas Wundervolles" passieren wird. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

"Die Odyssee geht weiter. In der Fortsetzung des Kultfilms fliegen Amerikaner und Russen gemeinsam ins All. Sie suchen Kontakt mit intelligentem Leben, um das größte Geheimnis der Menscheit zu lüften. Was liegt hinter den Sternen?"

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: 4:3-Abtastung eines Cinemascope-Filmes. Technisch insgesamt ansehbar, aber kein Meisterstück. An Sonder-Ausstattung hat uns Warner natürlich wieder nichts zu bieten, auch wenn sie einem "interaktive Menus" immernoch als etwas Besonderes zu verkaufen versuchen. Der Film lässt den Zuschauer auf eine seltsame Weise kalt und kommt nie so recht in Fahrt, abgesehen davon, dass es äusserste Hybris ist, einen Film wie "2001" mit einem Sequel zu versehen.

Bild: Ein Cinemascope-Film, der nicht anamorph abgetastet ist, ist eine Sünde. Da steht den Mayor-Compenies das beste Ausgangsmaterial zur Verfügung und sie bearbeiten es unsachgemäss. Der Film ist optisch nicht einheitlich: die Weltraum-Trickaufnahmen sind sehr scharf und rauschfrei (00:37:25), andere Szenen sind unscharf und stark verrauscht (00:19:30). Es kommt in Szenen mit hohen Rauschwerten selbsverständlich auch zu Artefakten, die sich im Mattscheibeneffekt äussern (00:04:15) und das Gesamtbild instabil erscheinen lassen.

Ton: Eine solide Arbeit allerdings ohne rechte Glanzlichter. Es kommt nur angedeutete Stimmung auf (00:13:45, Aquarium) und wieder sind in der englischen Version die Rear-Kanäle stärker. Die Musikmischung ist zwar gut auf alle Kanäle abgerundet, aber besitzt nicht wirklich Klarheit, sondern bleibt leicht diffus. Der Zuschauer bleibt akustisch ein wenig aussen vor. Gerade noch "gut". --movieman.de

VideoMarkt

2010 reist eine russisch-amerikanische Expedition auf der Leonov zum Jupiter und findet die verschwundene Discovery, die um den Mond Europa kreist. Man analysiert die Datenbänke von Computer HAL, nähert sich dem Geheimnis des Monolithen an. HAL wird von der Neurose (er kann nicht lügen) kuriert, Astronaut Bowman erscheint, fordert zur Flucht auf, die gelingt. Als auf der Erde der Weltkrieg ausbricht, wandelt der Monolith den Jupiter in eine Sonne um, die Lebensraum und den Weltfrieden sichert. Der Monolith wartet im Finale auf neue Aufgaben.

Video.de

Die Fortsetzung von Stanley Kubricks epochalem "2001 - Odyssee im Weltraum" setzt, wieder nach einer Vorlage von Arthur C. Clarke (Cameo-Auftritt vor dem Weißen Haus), auf pure, teils naive Science Fiction. Der Eröffnungsfilm der Berlinale 1985, als "parasitär" abgetan, ist ziemlich spannend. Regisseur, Autor, Produzent, und Kameramann Peter Hyams hatte die SF-Filme "Capricorn One" (1977) und "Outland" (1981) inszeniert. Fünf Oscar-Nominierungen (Ausstattung, Kostüme, Make-Up, Ton, Spezialeffekte).
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