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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: CD
  • ASIN: B000050BA0
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ef Gee am 4. Oktober 2007
Format: Audio CD
Nach 2 Pacs Tod ging es offensichtlich bergab mit der Westcoast, auch Dre schien wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Hier und da hatte er ein paar Tracks gemacht, über die es aber nicht wirklich Wert ist zu reden. Vielmehr war man geneigt zu sagen, dass seine große Zeit längst vorbei war. Doch dann überrascht er mich auf Eminems Slim Shady und Snoops No Limit Top Dogg mit neuen von ihm produzierten Tracks, und einige Zeit später läuft seine erste Singleauskopplung Still Dre auf MTV, und mir war klar er ist zurück und kann es immer noch. Das Album überzeugt von vorne bis hinten, auch wenn der G-Funk deutlich in den Hintergrund gerückt ist. Vielmehr klingt es aus einer nuene Mixtur aus Eastcoast Beats mit Westcoast Sound. Top Features sind auch am Start und ein krönender Abschluss zum Millenium, auch wenn ich The Chronic besser finde als 2001, weil es mich zu meinen Anfangszeiten halt stark geprägt hat. Aber beide Alben sind nicht miteinander zu vergleichen, weil sie musikalsich sehr unterschiedlich klingen. Trotzdem verdient auch dieses Album 5 Sterne, weil Dre es nochmal geschafft hat den Rap auf ein neues Level zu hieven, und sich musikalisch neu zu erfinden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ohler am 15. Juli 2007
Format: Audio CD
Mit seinem Album "The Chronic" von 1992, das gleichzeitig den Beginn seiner äußerst erfolgreichen Karriere als Solo-Künstler und Produzent begründete, hatte Dr. Dre zum damaligen Zeitpunkt einen der absoluten Meilensteine des HipHop-Genres gesetzt. Dieses mittlerweile legendäre Album lässt sich allerdings kaum mit der sieben Jahre später erschienenen CD "2001" vergleichen, wenngleich diese Scheibe in Sachen Qualität mit Sicherheit nicht wesentlich schwächer einzuschätzen ist als "The Chronic".
Die herausragenden Tracks auf "2001" wie "Still D.R.E." (featuring Snoop Dogg), "Forgot About Dre" (featuring Eminem) oder "The Next Episode" (featuring Snoop Dogg) können meiner Meinung nach durchaus mit den Hits von "The Chronic" mithalten, allerdings haben sie natürlich nicht mehr diesen beinahe schon revolutionären Effekt, den Dr. Dre mit der Veröffentlichung von "The Chronic" erzielen konnte. Insgesamt enthält das Album "2001" 22 Tracks, was schon verhältnismäßig viel ist, vielleicht hätte man sich in diesem Zusammenhang auch die Skits oder zumindest den ein oder anderen davon schenken können, der Qualität der Scheibe tut dies allerdings keinen wirklichen Abbruch.
Da Dr. Dre's eigentliche Stärke bekanntermaßen weniger im Rappen liegt, wo er nicht immer überzeugen kann, sondern in erster Linie im Produzieren anderer Interpreten, sind natürlich auch bei "2001" wieder zahlreiche Künstler mit von der Partie, die er im Laufe seiner langen Karriere entdeckt und gefördert hat, an der Spitze sind hierbei natürlich Snoop Dogg und Eminem zu nennen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DES TOP 500 REZENSENT am 12. Juli 2007
Format: Audio CD
Es hat ganze sieben Jahre gedauert bis Dr. Dre ein Sequel zu seinem exzellenten Solo-Debüt aus der Ära des G-Funk rausbrachte. Der Nachfolger von "The Chronic" klingt erwachsener und verlässt den G-Funk-Klang, den Dr. Dre mit einigen anderen einführte. Dieses Album ist in meinen Augen sogar einen Tick besser als der hochgelobte Vorgänger, weil die Tracks mehr variieren und abwechslungsreicher sind. Tolle Features sind ebenfalls vertreten. "2001" (und nicht wie oft fälschlicherweise behauptet "The Chronic 2001" - dies war übrigens nur der ursprünglich geplante Titel, der jedoch verworfen werden musste, da Suge Knight sich diesen Namen schützen ließ) ist in meinen Augen genauso ein Klassiker wie der G-Funk-Vorgänger, jedoch auf einer anderen Klang-Ebene. Es bleibt zu sagen, dass kein Track wirklich schlecht ist, sondern alle eine gewisse Qualität, die von Dre in letzter Zeit ziemlich nachgelassen hat, aufweisen. Ein sehr tolles Album mit sehr starken Beats und den dazu passenden Texten von guten MCs wie Eminem, Xzibit, Snoop Dogg oder (dem leider niemals gelaunchten) Hittman. Sehr empfehlenswert...

Die Trackliste:

01. Lolo (Intro) - Dre fährt in einem 64 vor, genial
02. The Watcher - Enziger Track ohne Feature, fabelhafter Beat mit Dre in Höchstform am Mic
03. F*** You - Vulgär, aber hörenswert
04. Still D.R.E. - Klassiker, geschrieben von Jay-Z, als Gast ist Snoop dabei, war die Lead-Single des Albums. Wunderbar
05. Big Ego's - Weiterer Kracher
06. Xxplosive - Ohne Dre, aber mit sehr gutem Beat
07. What's The Difference - Einer der stärksten Tracks auf dem Album, fantastisch in jeder Hinsicht
08. Bar One - Nette Einleitung für...
09.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juni 2001
Format: Audio CD
Nach fast acht Jahren Absenz bringt Dr. Dre, der "Godfather of Rap", endlich sein zweites Solo-Album auf den Markt. Revolutionierten seine N.W.A.-Tracks und auch "The Chronic" noch das Rap-Genre, bewegt sich "2001" doch ein rechtes Stück weiter in Richtung Kommerz. Den Vorwurf dass Dre's Beats inzwischen zum totalen Mainstream vorkommen sind finde ich aber trotzdem nicht gerechtfertigt. "2001" bietet sicher einige Raps, die bewusst sehr kommerzorientiert daherkommen, dafür aber auch wirklich gut klingen ("The Next Episode"). Die erste Hälfte des ganzen kommt sowieso ziemlich makellos daher. Klar, mit dem ursprünglichen G-Funk haben gerade die ersten 11 Tracks nicht mehr sehr viel zu tun, was aber auch nicht verwundert, hatte Dre doch nach dem Verlassen von Deathrow den Gangsta-Rap für tot erklärt. Tracks wie "Still DRE", "The Watcher" oder auch "Forgot about Dre" (Meiner meinung nach das Highlight der CD) klingen wirklich gut und markieren den Stil des Albums als seine besten Beispiele. In der zweiten Hälfte schwächt die bis dahin brillante Scheibe mit dem Hanfblatt dann aber doch deutlich ab und man beginnt langsam Dre's Stimme zu vermissen. Denn ausser "The Watcher" (der ironischerweise auch noch einer der besten aller Tracks darstellt) gibt es keinen einzigen Song, in dem Dre alleine auftritt. Was eigentlich schade ist, denn obwohl Dre im Vergleich zu Sprachkünstlern wie Snoop Dogg oder Eminem den Vergleich als Rapper selbst verliert tragen die Solo-Lieder Dre's meistens ihren eigenen Stil, der durch das Auftreten anderer oft in den hintergrund tritt.Lesen Sie weiter... ›
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