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2001: Odyssee im Weltraum

Keir Dullea , Gary Lockwood , Stanley Kubrick    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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2001: Odyssee im Weltraum + 2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen
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Produktinformation

  • Darsteller: Keir Dullea, Gary Lockwood, William Sylvester
  • Regisseur(e): Stanley Kubrick
  • Komponist: Aram Khachaturian, Richard Strauss, Johann Strauß, György Ligeti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Kroatisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Griechisch, Dänisch, Norwegisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (247 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019GZ9FK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.674 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Als Stanley Kubrick den Autor Arthur C. Clarke einlud, mit ihm zusammen an diesem Science-Fiction-Film zu arbeiten, kann man jede Wette eingehen, dass weder der als Einzelgänger bekannte Regisseur noch der große Autor geahnt haben, dass sie einen Film kreieren würden, der die Parameter des Kino-Sehens neu definieren sollte.

Inspiriert von einer Kurzgeschichte Clarkes, hat Kubrick ein unkonventionell erzähltes, auf Visualität beruhendes Poem geschrieben (auf 139-Minuten Film kommen nicht einmal 40 Minuten Dialog), das in einer eigene Bildsprache die Geschichte der Evolution erzählt. Der Evolution, die bereits geschehen ist und einer Evolution, die vielleicht noch kommen mag. Beginnt der Film im Zeitalter der Urmenschen, gelingt es Kubrick in nur einer Sequenz ins Zeitalter der Raumfahrt überzuleiten und vom Flug eines Raumschiffes namens Discovery im Jahre 2001 zu berichten, um mit der metaphysischen Geburt eines Sternenkindes zu enden.

Präzise ist die Geschichte konstruiert, die sich auf einer Subebene geschickt mit der Enthumanisierung des Menschen durch die voranschreitende Technologie auseinandersetzt, wofür in Kubricks Klassiker der Computer HAL 9000 steht, der von allen Figuren über die am weitesten entwickelte Persönlichkeit verfügt. Dinge wie diese sind es denn auch, die 2001 zu einem Film wie keinen anderen machen, auch wenn die Darstellung des ersten Jahres im neuen Millennium, wie wir heute wissen, denn doch etwas zu enthusiastisch ausgefallen ist. Seine spektakulären, präzise ausgearbeiteten Spezialeffekte haben darüber hinaus die Zeiten überstanden und bestehen selbst heute noch den Vergleich mit aktuellen Produktion. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass dies ein cineastischer Meilenstein war und ist: verwirrend, provokativ, perfekt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

"2001: Odyssee im Weltraum" ist der Countdown in die Zukunft, der Ausblick über das Schicksal der Menschheit, die Suche nach der Unendlichkeit.

Mit seinen atemberaubenden visuellen Effekten (ausgezeichnet mit dem Oscar®), dem unentrinnbaren Konflikt zwischen Mensch und Maschine, der überwältigenden Verschmelzung von Musik und Bewegung wurde der Film so einflussreich, dass Steven Spielberg ihn als den alles bestimmenden "Urknall" seiner Filmemacher-Generation definierte. Vielleicht ist "2001" das Meisterwerk von Stanley Kubrick (der das Drehbuch gemeinsam mit Arthur C. Clarke verfasste) - in jedem Fall wird es noch viele Generationen erschüttern, begeistern und inspirieren.

Vor seiner Reise in die Zukunft besucht Kubrick unsere prähistorischen, affenähnlichen Vorfahren, um dann (mit einem der irrwitzigsten Schnitte der Filmgeschichte) viele Jahrtausende zu überspringen: Die Menschheit hat Kolonien im Weltraum gegründet. Von dort schickt Kubrick den Astronauten Bowman (Keir Dullea) in die Tiefen des Alls, jenseits der menschlichen Vorstellungskraft - und vielleicht sogar in die Unsterblichkeit. "Öffne des Schleusentor, HAL!" Eine absolut einzigartige Reise voller Staunen und Rätsel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Evolutions-Epos auf Blu-ray 17. April 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Im ersten Teil dieser Besprechung wird der zeitlich-sachliche Handlungsaufbau anhand der Monolithen durchgegangen. Auch für das Ende wird eine Auflösung angeboten - Kubrick und Clarke haben diese Auflösung eher gefühlsmäßig gestaltet und keine Erklärung geliefert. Im zweiten Teil der Rezension wird auf die Problematiken des Films aus heutiger Sicht kritisch eingegangen.

I. Tanz der Monolithen (mit Inhaltsangaben!)

Immer, wenn die geistige Lage der Menschen einen Schubs nötig hat, wird - leider nur im Film - ein Monolith aktiv: Einmal nur berührt, und es hat "zoom" gemacht. Im ersten Schritt eröffnet TMA-0 dem Affenmenschen das Nutzen von Werkzeugen, auf welches wir heute noch so stolz sind: Endlich können wir uns und anderen effizient den Kopf einschlagen! Wie "2001" wundervoll umsetzt: Zwischen einer rotierenden Keule und einer Weltraumstation liegen nur ein paar Jahre - ein weiterer Intelligenzschub aus dem Monolithen ist dafür jedenfalls nicht erforderlich.

TMA-1 muss erst noch aus 40 Fuß tiefem Mondgestein ausgebuddelt werden - von heute aus gesehen befinden wir uns da also schon in der Zukunft. Deswegen gibt es dann auch schon Raumschiffe und intelligente Computer; HAL kann sehen und sprechen - heute steht man kurz davor, wir werden es in Zukunft also nicht leichter haben mit den Computern. Immerhin "denkt" er auch schon mit Licht, soweit sind wir heute noch nicht.

TMA-2 macht beim Saturn rum. Also - man packt HAL in ein Raumschiff, ein paar Astronauten in die Kühltruhe und fliegt eben mal hin. Irgendwann merkt HAL, dass seine Besatzung fehlerhaft denkt - der einzig logische Schluss aus einem eigenen Fehler und dem Axiom, dass er selbst fehlerfrei denkt. HAL hat also etwas von einem Manager - abgesehen von seiner Intelligenz natürlich. Und wie Manager das eben angehen: Man trennt sich von seinen als fehlerhaft erkannten Mitarbeitern entschädigungsfrei und überlässt sie dem freien Weltraum.

Lediglich Bowman (Keir Dullea) kommt davon - er lässt HAL verblöden, indem er ihm ein paar Gedächtnis-Glasmonolithen aus dem Speicher suckelt. Dann führt die Odyssee auch schon solo weiter - durch eine Art endlose "Zabriskie Point"-Explosion ballert Bowman Richtung vorläufiger Endstation:

TMA-3 wartet beim Jupitermond "Europa" schon ungeduldig auf ihn. Nun wird es mysteriös: In einem nett alt eingerichteten 4-Sterne-Zimmer ohne Service und TV ergreift ihn, ihn & ihn so eine Art Zeit-Waschmaschine, seine Instanzen aller Altersklassen lösen sich auf dem barocken Kopfkissen auf und ab, bis endlich etwas ähnliches wie ein riesiges Weltraum-Alien-Baby dabei herauskommt.

Wir Zuschauer, die wir 2 1/2 Stunden mehr oder weniger wach darauf gewartet haben, was wir am Ende des Regenbogens wohl finden mögen, bleiben - je nach Mentalität - frustriert oder auch irritiert zurück, weil so ein Riesen-Baby mit wachem, intelligentem Bowman-Blick auf den "blauen Planeten" nach boshafter Absicht der Autoren mehr Fragen hinterlässt, als es beantwortet. Bowbaby genießt und schweigt.

Ist der Kleine nun das "missing link" zu einer Menschheit nach uns Affen? Wird er etwa schon eine Verbindung zwischen der Menschheit und den mysteriösen, unbekannten Monolithen-Architekten herstellen? Oder sind vielleicht sogar die Monolithen selbst der "Kontakt" - eine "Art" von perfekter Schönheit?

II. Der Zahn der Zeit

Stanley Kubricks "2001: Odyssee im Weltraum" kam 1968 auf 70 mm und bot eine unglaubliche Bildqualität - oberhalb heutiger Digitalprojektion! Für Qualitätsfreaks ist es geradezu Pflicht, jeden 70 mm Film als Blu-ray zu erwerben - wobei man allerdings auch die Schwächen der Tricks und Ausstattung, von den Raumanzügen bis zu den Affenkostümen, vom liederlichen Bodenbelag bis zu den Plastikteilen an den "Raumschiff"-Modellen, von den Papp-Planeten bis hin zu der Glasscheibe, die den Schreiber am "Schweben" hält, zu gut sehen kann.

Im Vorspann wird der Blick von Sonne-Erde-Mond auf eine Urmenschen-Szenerie gezogen - und damit deutlich, dass es damals, als es ja noch keine Erd-Fotos aus dem Orbit gab, keine Idee davon gab, wie das wirklich aussehen könnte.

Viele Szenerien und manche Umsetzungen entsprechen Geschmack und Zeitgeist der 60er, wirken aber heute veraltet und beeinträchtigen die Wirkung des ansonsten großartigen Films. Was damals noch interessant schien und minutenlange Szenen rechtfertigte wie z.B. die Schwerelosigkeit, wirkt inzwischen banal und langweilt. Wie häufig handelt es sich dabei um zu zeitnah extrapolierte Technologien.

Dann wären da noch die bunten Leitplanken beim Schnellflug in die Tiefen des Weltalls. Ein bisschen Winkel- und Spiegel-Spiele, einige Farbverfälschungen und ein paar Nahaufnahmen in Ölpfützen - das wirkte damals überwältigend, heute sieht man, wie es gemacht worden ist, und trauert über den Verlust der Illusion.

Dazu kommen unvermeidliche logische Fehler wie z.B. die mit dem Gesicht nach außen stehenden Fähren-Kugeln, die zum Einsteigen jedesmal erst nach innen gedreht werden müssen. Zwischen zwei Szenen "wandert" eine dieser Fähren dann auch noch auf den falschen Platz.

III. Zurück auf dem Boden

1968 sah die Welt anders aus - trotz Repression und kaltem Krieg war das eine Ära voller Zuversicht und Vertrauen in die technische Entwicklung - die "Besiedelung des Weltraums" stand fest auf dem Menüplan, niemand hat das ernsthaft bezweifelt. Vor diesem Hintergrund kann man den Film als Ganzes besser verstehen.

Leider kann der Meister keine Hand mehr anlegen - anderen Filmen wie Blade Runner kommen die späteren Überarbeitungen unter Aufsicht des Regisseurs doch sehr zu gute.

Für Cineasten ist 2001 fraglos freudige Pflicht; ergänzend sei auf die interessanten und ausführlichen Extras der BD hingewiesen. Alleine schon wegen des auf DVD nach einer Verfügung Kubricks nicht angebotenen Original-Formats und der richtigen Geschwindigkeit muss es bei diesem in vieler Hinsicht großen Film eine Blu-ray sein. Tatsächlich lässt die vorliegende Edition wohl keine Wünsche offen, Bild- und Tonqualität sind phänomenal. Allerdings werden die oben erwähnten Unzulänglichkeiten natürlich umso deutlicher sichtbar, je besser die Qualität und je größer das Bild ist.

Bei vielen "neuen" Zuschauern trifft, wie man liest, die als lang empfundene Odyssee auf wenig Verständnis. Für ältere wie mich aber, die quasi mit 2001 aufgewachsen sind, bildet der Film immer wieder eine schöne Erinnerung. Das in die Zukunft ausgeweitete Evolutions-Drama verleiht der Story eine zeitlose Bedeutung.

film-jury 3* A0089 10.8.2011eg Genre: Abenteuer | Sci-Fi
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119 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Exciter30
Format:DVD
Als ich mit 15 Jahren das erste mal 2001 sah, muss ich gestehen, das ich leider nicht allzuviel gesehen habe, da ich eingepennt bin. Erst Jahre später endeckte ich die Faszination von Kubricks Science Fiction Klassiker. Leider habe ich bemerkt, das es mittlerweile genug Menschen gibt die den Film nur mal vorsichtshalber gut finden um nicht gegen den Strom zu schwimmen. Respekt diesbezüglich vor meiner Frau, den als ich damals den Film mit Ihr das erste mal angeschaut habe wäre das fast das Ende unserer Beziehung gewesen. Wortwörtlich sagte meine Frau "Das ist der größte Schei.. den ich je gesehen habe." Auch Tage später war Sie noch sauer weil ich Sie überredet hatte den Film mit anzuschauen.
Ich muss auch zugeben das es Stanley Kubrick dem Zuschauer nicht leicht macht einen Zugang zu seinem Film zu finden. Wenn man sich aber auf seine Odyssee einlässt, wird man wie ich auch der Faszination erliegen.

Nachdem man knapp drei Minuten lang ein schwarzes Bild bestaunen durfte und dazu klassischen Klängen gelauscht hat beginnt unser Film mit dem Anfang der Menschheit. Ein Rudel Menschenaffen kämpft ums tägliche Überleben beim Kampf mit einem anderen Rudel um eine Wasserstelle. Eines Tages wacht die Gruppe neben einem schwarzen Monolithen auf, dessen Urspung ungeklärt bleibt. Ängstlich berühren die Affen den Stein und einem Mitglied der Gruppe schießt der Gedanke durch den Kopf einen Knochen als Waffe zu benutzen. Damit wird das nächste Raubtier erlegt und auch die Wasserstelle verteidigt. Zu den Klängen von "Also sprach Zarathustra" lernt der Affe den Umgang mit dem Knochen und schlägt auf ein Tierskelett ein.

ACHTUNG SPOILER
Es folgt eine der bekanntesten Montagen der Filmgeschichte, als der Affe den Knochen in die Luft wirft und dieser im nächsten Schnitt zu einem Satelliten wird. Wir befinden uns nun im Jahre 1999. Auf dem Mond wurde derselbe Monolith entdeckt wie damals bei den Menschenaffen. Dieser Stein strahlt ein Signal Richtung Jupiter aus und Monate später macht sich das Raumschiff Discovery auf den Weg zum Jupiter. An Bord befinden sich fünf Astronauten, von denen sich drei im Tiefschlaf befinden, und alles wird vom Bordcomputer HAL gesteuert. HAL ist auch der einzige an Bord der den wahren Grund der Reise kennt. Eigentlich sollte HAL der beste Computer sein den es gibt, doch als er einen Fehler voraussagt der nicht Eintritt bekommen die Astronauten Poole und Bowman Zweifel an HAL`s Zuverlässigkeit. Die beiden beschliessen bei einem Gespräch in einer Raumkapsel HAL abszuschalten, doch dieser hat die Lippenbewegung der beiden beobachtet und weiss was sie vorhaben. HAL schaltet die Schlafkammern der drei restlichen Astronauten ab und Poole kommt durch einen von HAL verursachten Fehler außerhalb des Raumschiffes ums Leben. Bowman gelingt es schließlich doch HAL abzuschalten. Durch das Abschalten spielt HAL eine eigentlich geheime Botschaft ab und Bowman erfährt den wahren Grund der Reise. Als der Jupiter erricht wird, steigt Bowman in eine Raumkapsel um einen weiteren Monolithen zu untersuchen. Nach einem Flug begleitet von unendlichen Farbseqenzen landet er in einem barock wirkenden Raum und sieht sich dann selbst in einem Nebenzimmer altern und schließlich sterben. Der sterbende Bowman betrachtet auf dem Bett liegend den im Raum stehenden Monolithen und schließlich folgt wieder unter der Musik von Also sprach Zarathustra die Einstellung wo auf dem Sterbebett nun ein Fötus der Bowman ähnlich sieht. In der Schlusssequenz, die bei mir immer wieder Gänsehaut verursacht sieht man den Fötus im Weltall zwischen Mond und Erden schweben.

Wer den Film noch nicht kennt wird wohl jetzt denken man was ist den das für ein Schwachsinn. Ja wie schon oben gesagt macht es Kubrick dem Zuschauer nicht leicht, aber der Film lebt ja auch nicht von der mordsmässigen Spannung, sondern vor allem von der beeindruckende Bilderflut, den gigantischen Soundtrack und vor allem den vielen Interpretationsmöglichkeiten die Kubrick einem lässt. Fasst jeder, so bin ich der Meinung, wird den Film wieder ein wenig anders sehen. Jeder kann so viel in den Film interpretieren wie er will, den Kubrick lässt genau dafür viel Raum.

Nachdem bisher nur die relativ lieblose DVD Ausgabe aus der Kubrick Collection erhältlich war gibt es nun mit dieser Special Edition eine würdige Umsetzung dieses Klassikers. Einziger kleiner Kritikpunkt ist das Fehlen eines Booklets, aber das ist ja mittlerweile schon zum Normalfall geworden. Ton und Bild wurden nochmals verbessert, was aber nicht so der große Unterschied ist. Das Sahnehäubchen dieser Edition ist das Bonusmaterial, welches auf der Erstauflage völlig gefehlt hat.
Es gibt Audiokommentare der beiden Hauptdarsteller Keir Dullea und Gary Lockwood und Dokus die aller Ehren Wert sind. So gibt es Berichte über die Effekte, die Dreharbeiten, uvm. Besonders gut fand ich die Doku mit dem Titel Das Vermächtnis von 2001". Hier gibt es interessante Interviews über den Einfluss des Films auf die Gegenwart. Gut war auch die Doku mit dem Titel Die Prophezeiung 2001". Hier geht es um Aspekte des Films, der ja von 1968 stammt, die sich in der Gegenwart wirklich durchgesetzt haben und Wahrheit geworden sind.

Alles in allem eine würdige und gelungene Umsetzung dieses Klassikers, der trotzdem immer noch polarisiert wie kaum ein anderer Film. Ich habe sogar Verständis für die Gegener des Films den er ist alles andere als unterhaltsames und spannendes Popcornkino. Der Film bezieht seine Stärken aus der Bilderflut, dem Soundtrack und wie gesagt der Möglichkeit das der Film auf soviele Weisen interpretiert werden kann.
Für alle Liebhaber des Films stellt diese Auflage eine klare Verbesserung dar und von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung.
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78 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität in Blu-Ray sehr gut 3. Januar 2010
Format:Blu-ray
Zum Film selber wurde schon hier schon genug geschrieben, ich will daher nur auf die Blu-Ray-Variante eingehen:
Die Bildqualität ist wirklich sehr gut und nutzt die Möglichkeiten von BD voll aus. Der Vergleich zur DVD ist eindeutig und frappierend. Hier hat man sich sichtlich Mühe gegeben, den Film in ansprechender Qualität auf das aktuelle Format zu bringen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hier macht die Blu Ray Sinn!
Die Bild-Qualität ist gegenüber der älteren DVD-Version um Längen besser.
Bei dem Film selber scheiden sich ja die Geister: Geniestreich oder nicht - das... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Michael Brazil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Meisterwerk
Um es gleich vorweg zu sagen: Dies ist nicht nur irgendein Science Fiction Film. Wer also Stumpfsinn wie "Independence Day" gut findet, sollte dringend die Finger von diesem... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Michael Knoke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Irgendwie strange, aber man kann sich seinem Bann nicht entziehen!
Man muss empfänglich sein für diese Art von Film.
Hatte es mal auf Arte mehr oder weniger gesehen und bin dabei eingeschlafen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Crazyboy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absoluter Hammerfilm kein Science fiktion sondern Realität
Film 1968 gedreht ohne Computeranimation und ohne Bluscreen.Nichts für Science-Fiktionäre,sondern in Echtzeit gedrehte Wirklichkeit ,untermalt mit Strauss... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jumper44 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langeweile pur..
Selbst wenn man sich ununterbrochen vor Augen hält dass dieser Fil vor 60 Jahren gedreht wurde, hält man es kaum aus vor Langeweile.. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sunny veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Woher? Wohin? - Ein Erklärungsmodell
Nachdem ich eine Doku über Arthur C. Clarke in der Serie "Die Science Fiction Propheten" gesehen habe und verblüfft war, dass die Visionen dieses Mannes sich zum Teil... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hugo Humpelbein veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ist das Kunst oder kann das weg...
Meiner Meinung nach nicht wirklich ein 'Film', eher ein 'Videokunst'-Projekt.

Wenn man diesen Film als audiovisuelles Kunstwerk ähnliche einem bewegten Gemälde... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von H. Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nach 20 jahren ein zweiter versuch!!!
auch nach 20 jahren ist dies der langweiligste film aller zeiten. mir fällt wirklich keiner ein, der langweiliger wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andreas Gryphius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen optisch und atmosphärisch genauso einzigartig wie inhaltlich
2001 – Odyssee im Weltraum ist der zweite Kubrick-Film den ich gesehen habe und ich bin wieder begeistert, wie zeitlos die Filme dieses Mannes sind. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von TheGame2493 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Weltraumklassiker
Der Film '2001: Odyssee im Weltraum' bleibt einer der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten, obwohl die ganze Evolution des Menschen gezeigt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Fingerspitzengefühl veröffentlicht
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