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6. Juli 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juli 2012
  • Label: earMUSIC
  • Copyright: 2012 Edel Germany GmbH. earMUSIC is a project of Edel.
  • Gesamtlänge: 48:09
  • Genres:
  • ASIN: B008G3PM5Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.976 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonderlink on 22. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Michael Sadler wieder mit dabei ! Obwohl "die Vertretung" Rob Moratti seine Sache auf dem "Human Conditions"-Album und auf den vergangenen beiden Tourneen nicht schlecht gemacht hat, war die Erwartungshaltung an das neue Saga-Album ungeheuer hoch. Vielleicht war das das Problem ...? Der erste Titel: "Six Feet Under" - ein unverkennbarer Saga-Titel mit den Zutaten, die der Prog-Rock Fan so erwartet; O.K, aber von Titeln, wie "Trust", "Lifeline" oder "The Runaway" meilenweit entfernt. "Anywhere You Wanna Go", der zweite Track, ist da schon eine leichte Steigerung, der Refrain ist eingängig und bleibt schnell hängen; das Solo von Ian Crichton ist, wie auch ein anderer Rezensent bereits bemerkte, ungewöhnlich schräg. Wer jetzt eine weitere Steigerung erwartet, wird vom schunkeligen "Ellery" (3/4-Takt) herb enttäuscht. "Spin It Again" hat eine erstklassige Strophe, die dann von einem unpassend wüsten Refrain kaputt gemacht wird - schade ! Auch Jim Gilmours "Another Day Out Of Sight" ist , was die Komposition angeht, keine Offenbarung. Ich muss jetzt gestehen, dass ich beim fünften Titel ("One Of These Days")eingeschlafen bin. Stücke, die einen gleich beim ersten Hören absolut mitreißen (It s Your Life, Book Of Lies, Outside Looking In - ich nenne bewusst Stücke aus der jüngeren Vergangenheit) kommen nicht mehr. Auch ein rhythmischer Leckerbissen ("You Look Good To Me" von "Human Condition") bleibt dem Hörer verwehrt. Ich kann also sämtliche Negativkritiken irgendwo nachvollziehen, denn nach dem ersten Hören der CD war ich recht enttäuscht, aber wie gesagt, vielleicht war die Erwartungshaltung zu hoch. Auch Alben, wie "Trust" oder "Network" haben ziemliche Hänger.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ekkehard Meister on 28. Dezember 2013
Format: Audio CD
Ich halte es für unsinnig, dieser Platte aus enttäuschter Liebe nur einen Punkt zu geben. Ich kann ihr aber trotz Liebe und Verständnis nicht mehr als drei Punkte geben. Diese Platte ist eine solide Angelegenheit, gut gespielt, klingt wie Saga, aber das Songwriting lässt in meinen Ohren sehr zu wünschen übrig. Um es ketzerisch zu sagen: Viele haben auf dem Vorgängeralbum "The Human Condition" mit Rob Moratti als Sänger herumgehackt. Ich sage: Dieses Album war dem vorliegenden vom Songwriting her UM LÄNGEN voraus, endlich hat man mal wieder ein bisschen was gewagt, auch im Groovebereich war mal wieder was los, was bei den früheren Saga normal war, später etwas in Vergessenheit geriet. Auch die Gesangsperformance war überzeugender, was aber zum großen Teil daran liegt, dass Sadlers Stimme auf dem aktuellen Album in der etwas zu stark komprimierten Produktion und überladenen mitteltiefen Satzgesängen ersäuft.
Um es noch ketzerischer zu sagen: Fast alle hassen das Album "Pleasure and the pain". Ich sage: An diesem Album gibt es manches auszusetzen, aber es ist über weite Strecken WESENTLICH FRISCHER UND ANREGENDER als 20/20.
Leider wollen viele alte Saga-Fans in erster Linie ihren üblichen Kram bedient bekommen, und das haben sie nun davon: gepflegte Langeweile, aber es ist alles drin, was an den Saga-Alben der Nullerjahre gewohnt, aber nicht eben spannend war: Die etwas cheesigen Refrains. Die nicht eben umwerfenden Keyboardsounds - alles zuschmierende Röchelflächen, extrem unnatürlich klingende Strings und Pianos. Die coolen Gitarrensoli mit langweiliger Begleitung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin on 13. September 2012
Format: Audio CD
Bereits seit 1977 sind die Prog Pop-Rocker von SAGA schon in der Weltgeschichte unterwegs. Nach so einer langen Zeit im Musikgeschäft ist aber leider nicht nur die Liste der Diskografie sehr lang, sondern auch die, der ehemaligen Mitglieder. Doch Fans der ersten Stunde können sich freuen, denn nach vier Jahren Abstinenz ist Original-Sänger Michael Sadler, der doch von Anfang an Markenzeichen der Truppe war, wieder mit an Bord. Mit „20/20“ veröffentlicht SAGA nun das, wie der Titel schon verrät, zwanzigste Studio-Album und bietet so manch Überraschung.

Dank der eingängigen Melodien und der markanten Stimme von Michael erkennt man auch das Jubiläumsalbum sehr schnell als eines von SAGA, jedoch merkt man bald, dass trotz vielen bekannten Trademarks wie den eben erwähnten Melodien, den progressiven Arrangements und den poppigen Synthies, ein paar Neuerungen im Sound zu finden sind. Markant ist nämlich der Härtegrad, der noch nie so hoch war wie beispielsweise beim treibenden „Six Feet Under“, dem dynamischen „Spin It Again“ oder „Show And Tell“, die allesamt richtig pratende Rock-Gitarren spendiert bekommen haben. Ganz im Gegensatz dazu stehen aber natürlich 80er Pop-Rock Songs wie der eingängige Hit „Anywhere You Wanna Go“, das verträumte „Another Day Out Of Sight“ oder die Prog-Ballade „Lost For Words“, das etwas an DREAM THEATER erinnert, da hier die Gitarren eher eine zweitrangige Rolle spielen. Durch diesen Kontrast entsteht eine gewisse Dynamik auf „20/20“ und somit ist auch für genügend Abwechslung gesorgt. Dank gewisser Prog-Arrangements gibt es auf diesem Werk auch so einiges zu entdecken. Gerade so manch Klavierpassage oder Akustik-Zwischenspiel gilt es zu erkunden und genießen.
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