"Das wohl bekannteste Album der Gruppe hat seinen riesigen Erfolg wirklich verdient, auch wenn es etwas bodengründiger als die anderen Alben ist. David Gilmour ist wie immer klasse."
"Überragend an Frische und Spontaneität, obwohl es eine sogenannte Rockoper ist. Das, was aus diesem Album ein Meisterwerk macht, war bei Quadrophenia nicht vorhanden."
"Dieses Meisterwerk der frühen Roxy-Jahre ist dank seiner Eleganz, seinen aparten Klangwelten und den Popqualitäten der Stimme Bryan Ferry's eine Klasse für sich."
"Ich kenne keine andere Gruppe, die nach 31 Jahren Existenz ein so ausgereiftes und doch frisch aufgespieltes Album herausbringt. Ian Anderson's orientalische Flötentöne runden das Album perfekt ab."
"Dank Saxofon und Keyboardklängen eine harmonische und erfrischende Mixtur aus guten 70er Elementen. Supertramp eben. Even in the quietest moments ist fast genauso gut."
"Das Debüt-Album der Doors. Von Anfang an genial, besonders dank der unvergleichlichen Stimme Jim Morrison's. Der Nachfolger Strange Days war aber vielleicht sogar ein Stück besser."
"Mark Knopfler's federleichte Gitarrenläufe wissen wie immer zu überzeugen. Dieses Album bietet gute Einzelsongs, doch der Klassiker Telegraph road ist auf dem Vorgänger Love over gold zu finden."
"Wer kennt dieses Album nicht? Pink Floyd machen hier das, was sie am besten können: Sie entführen in weit entfernte musikalische Gefilde. Wish you were here ist als Gesamtwerk noch besser gelungen."
"Nicht nur wegen Stairway to heaven ein gutes Album. Allerdings von weitem nicht das beste der Gruppe. Somit steht es repräsentativ für alle anderen Alben, die wenigstens genauso gut sind."
"Dank Remastering immer noch ein echtes Klangwunder. Dieses letzte Album der Band ist der Höhepunkt des edlen Glam-Rocks, den Bryan Ferry in den späten Roxy-Jahren schuf."
"Das Album mit den besten Einzelsongs von The Who ist eine gute Mischung aus harten und softeren Stücken. Gut geeignet als Vergleich zu Led Zeppelin IV, das im selben Jahr erschien."
"Der Zyniker Roger Waters findet immer noch die richtigen Worte und Melodien und hat sich Jeff Beck als Gitarristen geangelt. Ein düsteres Meisterwerk, das nichts für eingefleischte Floyd-Fans ist."
"Was Bryan Ferry hier mit Hilfe von Stargitarristen wie Mark Knopfler und David Gilmour produziert, erinnert zwar stark an Avalon, weiß aber trotzdem zu überzeugen."
"Dieses Album sticht unter den manchmal etwas zu kommerziellen Solo-Platten Robert Plant's als überzeugende Ansammlung von vielen guten und unterschiedlichen Songs hervor."
"Schöne Klavierballaden neben aggressiveren Liedern, manchmal etwas unheimlich. Tori Amos holt mehr aus ihrem Klavier, als manch einer aus seiner Gitarre."
"Bob Dylan weiß immer noch zu überraschen: Das letzte Album ist mit seinen ironischen Texten und seinem rockigen, präsenten Sond wohl wieder eines der besten."
"Paul Simon's poetisch-romantisches You're the one ist vielleicht nicht das, was man unter prog-rock versteht, aber das, was man unter anspruchsvoller, raffinierter Musik versteht, ist es allemal."
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