20 Jahre (1980-2000)
 
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20 Jahre (1980-2000)

Zither Manä
8. Juni 2011

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Murnauer Markt
2:03
2
De oid Schwieger
2:47
3
Marterl-Sprüch
2:28
4
Zither-Rock
4:48
5
Ois vasaamt (Alles Versäumt)
4:48
6
Rox'n Roi (Rock `N` Roll)
4:56
7
's moderne Oidasheim (Das Moderne Altersheim)
5:24
8
Schneck'n
3:22
9
Nix is' wias war
6:34
10
Lago di Bonzo (Tegernsee) Orig. "You Never Can Tell
4:58
11
Shine on you crazy diamond
6:48
12
5 Minuten später
1:56
13
Hasenmord
3:24
14
Idyll 23
5:32
15
Endzeit
4:58

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Juni 2011
  • Label: Bogner Records
  • Copyright: Bogner Records
  • Gesamtlänge: 1:04:46
  • Genres:
  • ASIN: B005AEROAU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.002 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unvergleichlich, schön und boshaft 26. August 2006
Format:Audio CD
Bis vor kurzem habe ich diese Veröffentlichung des Zither-Moani gejagt. Dann erst erfuhr ich, wie sich der Manä richtig schreibt - und kann nach beinahe 20jähriger "Jagd" von einer kaum noch hörbaren, schwer verrauschten Audio-Cassette Abschied nehmen. Darauf der Manä, merklich mehrfach von Tonträger auf Tonträger kopiert, quasi als Geheimtip unter Insidern weitergereicht. Gerade noch ausreichend, um zu erahnen, wie sich er Kerl auf seiner Zither die Seele aus dem Leib spielt. Wenigstens die Texte waren noch besser erhalten geblieben, aber ohne gleich guter Qualität im Zusammenklang mit seiner Musik halt nur die Hälfte wert. Wer immer auch mit Zitherklängen nicht sofort den dritten Mann assoziiert (oder gar Verzopftes aus der tiefsten alpenländischen Lade), wird mehr als viel Freude damit haben.

Im deutschsprachigen Raum setzen sich leider immer noch zu wenige durch, die sich erstens auf ihre musikalischen Wurzeln besinnen, um zweitens etwas völlig neues daraus zu machen - da gibt es in Wien die Neuwirth-Extremschrammeln, in der Steiermark die Deishovieda, in Bayern auch den Fesl Fredl, alle miteinander weit entfernt von easy listening. Vor allem aber sind sie alle unverwechselbar. Schon heute kann man sie als lokale Raritäten bezeichnen, deren Wirken selbst jeweils Ortsansässigen verborgen bleibt.

Eine Lanze für Musik wie diese, im speziellen für den Manä gebrochen. Volksmusik kann auch Hirn haben...
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