Bei mir hat's vom dritten Versuch an geklappt. Dinge, die man meiner Meinung nach beachten sollte, sind:
- Nicht zu lange mit dem Bügeleisen "draufhalten". Natürlich braucht es ordentlich Druck und Hitze. Man kann es aber auch übertreiben, dann wird die Folie fleckig (mein erster Versuch).
- Den Rändern besondere Aufmerksamkeit widmen, damit die Verbindung hier stimmt - und eher "draufhalten" als "wischen", um die Folie nicht zu deformieren. Sie ist gerade unter Hitzeeinwirkung
recht elastisch.(Beim zweiten Versuch löste sie sich am Rand an einigen Stellen ab und war etwas deformiert).
Die gerade genannten beiden Punkte sind nicht so kritisch wie sie vielleicht klingen. Ich würde empfehlen erstmal mit kleinen Teilen zu probieren, um nicht zuviel Material zu verschwenden.
- Die Folie nimmt die Tinte sehr gut auf, und zwar VIEL davon! Meinen Drucker stelle ich dafür inzwischen auf die maximale Tintenmenge ein, damit der Aufdruck nicht blass wird (mit guten bis sehr
guten Ergebnissen).
- Aufpassen beim Abziehen des Trägerpapiers: Das Trägerpapier ist sehr dick im Vergleich zur eigentlichen Bügelfolie, da passiert es schnell mal, dass man das Trägerpapier "spaltet", anstatt es
von der Bügelfolie zu trennen.
- Festen Untergrund wählen (Holzplatte oder ähnliches, kein labberiges Bügelbrett) und immer Backpapier (glatte Seite nach unten!) auf die Folie legen, bevor man mit derm Bügeleisen anrückt.