Der dem Alkohol zugeneigte, allein stehende Pferdezüchter John bietet dem kleinen Indianerjungen Frankie bei sich Unterschlupf, da dieser durch einen Zufall von seinen Eltern getrennt wurde. Frankie erweist sich als äußerst geschickt im Umgang mit Pferden und kann in einer gefährlichen Situation sogar den wilden Hengst Red Fury besänftigen. Als Dank dafür schenkt John ihm das Pferd. Dies bringt für den reichen Farmer Stenslough das Fass zum Überlaufen: Nicht nur, dass er Indianer hasst, er hatte auch selbst ein Auge auf Red Fury geworfen und wollte ihn John abkaufen.
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Kanadischer Familienfilm, in dem ein kleiner Indianerjunge ein großes Opfer bringt und dadurch bei seinen Feinden zur Überwindung ihrer Vorurteile gegen ihn sorgt. Guten alten Werten wie Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Pflichtbewusstsein verpflichtet, hebt der Film seine moralische Botschaft mitunter etwas zu deutlich hervor. Regisseur Lyman D. Dayton hatte knapp zehn Jahre zuvor mit "Wo der rote Farn wächst" schon einmal seine Vorliebe für Filme mit Kindern und Tieren gezeigt.
Diesen Film gab es vor Jahren schon unter dem Titel "The red fury", es ist genau der gleiche, mit den selben Schauspielern, wie bereits in der Version von 2009 die Handlung ist identisch. Wieso nun Neuerscheinung unter einem anderen Titel???