Produktinformation
|
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
Es geht gleich mit unglaublich viel Drive los: Der Opener "Afterlife" fasziniert in erster Linie durch anspruchsvoll arrangierte Melodielinien (dien Song würde ich von LaBrie gern einmal live gesungen hören...). Es folgt gleich der nächste Kracher mit "Venice Burning", eines der härtesten Stücke auf der CD. Auch hier stellt LaBrie einmal mehr die enorme Breite seiner Stimme unter Beweis. "Confronting the Devil" überzeugt durch eine unglaubliche atmosphärische Dichte, einer meiner persönlichen Favoriten. Der nächste Track "Falling" ist ruhiger gehalten und fällt im Vergleich zu den drei ersten Stücken etwas ab. Der Refrain ist etwas gar banal geraten und die Überraschungsmomente fehlen. Entschädigt wird man aber postwendend mit dem genialen "Stranger", ein Song der über weite Strecken sehr stark an DT erinnert. Die eine oder andere Harmonie meine ich gar in SFAM gehört zu haben. Auch der nachfolgende Track "A Simple Man" könnte durchaus von diesem Album stammen, erwähnenswert ist hier der geniale Instrumentalteil im Mittelteil. "Save me" ist wieder ein veritabler Kracher mit aggressiv vorantreibender Gitarre und einem tollen Solo, ein weiteres Highlight! Mit "Believe" folgt die unverzichtbare Ballade. Klingt für mich etwas gewöhnlich, "Anna Lee" und "Take Away My Pain" von FII lassen grüssen... "Listening" ist einschläfernd und der schwächste Track des Albums, was aber nicht so viel ausmacht, da mit "Tell me" zum Schluss nochmals so richtig zugelangt wird! Bass und Drums dürfen nochmals zeigen was sie draufhaben und der Refrain fährt so richtig ein. Anspieltip!
Bis auf einige wenige kleinere Schwachpunkte ("Falling" und "Listening", sowie "Believe" für Balladenmuffel wie mich) also ein absolut gelungenes Album, das die 5 Sterne locker verdient. Zu erwähnen ist auch noch das etwas speziell anmutende Artwork, das gleichzeitig beunruhigend und faszinierend ist. In meinen Augen ein absoluter Pflichtkauf, nicht nur für DT Fans sondern für alle Liebhaber anspruchsvoller Rockmusik!
Das Album punktet vor allem durch eingängige Melodien (ohne Dream Theater Gefrickel) und interessante Songstrukturen.
Vor allem der Song "Stranger" und der Schlusstitel "Tell me" machen für mich persönlich "Two" mindestens so gut wie "Six degrees...". Ich würd sagen, die von Dream Theater sollten James LaBrie mehr ins Songwriting einbeziehen.
Also, keine Scheu, zugreifen!
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|