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James LaBrie Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Records (rough trade)
  • ASIN: B00005NWH7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.962 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Afterlife 5:21EUR 0,99
Anhören  2. Venice Burning 6:26EUR 0,99
Anhören  3. Confronting The Devil 6:20EUR 0,99
Anhören  4. Falling 3:52EUR 0,99
Anhören  5. Stranger 6:32EUR 0,99
Anhören  6. A Simple Man 5:20EUR 0,99
Anhören  7. Save Me 4:11EUR 0,99
Anhören  8. Believe 5:00EUR 0,99
Anhören  9. Listening 4:14EUR 0,99
Anhören10. Tell Me 5:14EUR 0,99


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pflichtkauf! 20. Juni 2002
Format:Audio CD
Als grosser Dream Theater Fan befasse ich mich natürlich auch immer mit den diversen Nebenprojekten der verschiedenen Bandmitglieder, und unter diesen ist für mich James LaBrie's Mullmuzzler die grosse positive Überraschung! Es ist ja bekannt, dass LaBrie bei DT in Sachen Songwriting nicht sonderlich viel zu sagen hat. Wenns hoch kommt schreibt er ab und zu mal eine Gesangsmelodie oder darf einen Text beisteuern. Wenn man sich nun den neusten Output seines Nebenprojekts anhört kann man sich über das eigentlich nur wundern. Die Songs sind zwar eindeutig simpler strukturiert und durchschaubarer als bei DT, nichtsdestotrotz sprühen sie vor Innovation und Abwechslungsreichtum. Frickelorgien gibt es also keine zu hören, die (durchwegs ausgezeichneten) Instrumentalisten spielen jederzeit "songdienlich" und lassen dennoch immer wieder ihr grosses Können aufblitzen. Über all dem thront die unvergleichliche Stimme von James LaBrie, der einmal mehr beweist, einer der besten Sänger im Fach zu sein.

Es geht gleich mit unglaublich viel Drive los: Der Opener "Afterlife" fasziniert in erster Linie durch anspruchsvoll arrangierte Melodielinien (dien Song würde ich von LaBrie gern einmal live gesungen hören...). Es folgt gleich der nächste Kracher mit "Venice Burning", eines der härtesten Stücke auf der CD. Auch hier stellt LaBrie einmal mehr die enorme Breite seiner Stimme unter Beweis. "Confronting the Devil" überzeugt durch eine unglaubliche atmosphärische Dichte, einer meiner persönlichen Favoriten. Der nächste Track "Falling" ist ruhiger gehalten und fällt im Vergleich zu den drei ersten Stücken etwas ab. Der Refrain ist etwas gar banal geraten und die Überraschungsmomente fehlen. Entschädigt wird man aber postwendend mit dem genialen "Stranger", ein Song der über weite Strecken sehr stark an DT erinnert. Die eine oder andere Harmonie meine ich gar in SFAM gehört zu haben. Auch der nachfolgende Track "A Simple Man" könnte durchaus von diesem Album stammen, erwähnenswert ist hier der geniale Instrumentalteil im Mittelteil. "Save me" ist wieder ein veritabler Kracher mit aggressiv vorantreibender Gitarre und einem tollen Solo, ein weiteres Highlight! Mit "Believe" folgt die unverzichtbare Ballade. Klingt für mich etwas gewöhnlich, "Anna Lee" und "Take Away My Pain" von FII lassen grüssen... "Listening" ist einschläfernd und der schwächste Track des Albums, was aber nicht so viel ausmacht, da mit "Tell me" zum Schluss nochmals so richtig zugelangt wird! Bass und Drums dürfen nochmals zeigen was sie draufhaben und der Refrain fährt so richtig ein. Anspieltip!

Bis auf einige wenige kleinere Schwachpunkte ("Falling" und "Listening", sowie "Believe" für Balladenmuffel wie mich) also ein absolut gelungenes Album, das die 5 Sterne locker verdient. Zu erwähnen ist auch noch das etwas speziell anmutende Artwork, das gleichzeitig beunruhigend und faszinierend ist. In meinen Augen ein absoluter Pflichtkauf, nicht nur für DT Fans sondern für alle Liebhaber anspruchsvoller Rockmusik!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Leider habe ich die erste Mullmuzzler-CD noch nicht gehört, aber so ging ich zumindest unvoreingenommen an die zweite ran. Die CD zündet bereits nach dem 1.- bis 2. Hören, was normalerweise eher ein schlechtes Zeichen ist, denn solche CDs werden auch schneller langweilig. Hier ist das aber nicht so. Auch nach dem 20. Hören läuft einem bei vielen Songs noch die Gänsehaut über den Rücken.
Natürlich muss die CD mit den Dreamtheater-Werken verglichen werden: Gegenüber diesen sind die meisten Songs nicht so treibend und auch die heissen Gitarren-Bass-Schlagzeug-Keybord-Duelle fehlen weitestgehend. Im Vordergerund stehen mehr die Melodien und ein in sich geschlossener Spannungsbogen. Getragen werden die Songs alle von James LaBrie's Gesang. Was die Melodien und die Atmosphäre betrifft liegen viele der Songs sogar über denen von Dreamtheater. Daher wundere ich mich immer noch, dass James LaBrie auf den letzten Alben der Gruppe kaum noch als Songschreiber in Erscheinung getreten ist, auf "Six degrees of inner turbulence" hat er lediglich an einigen Texten mitgeschrieben. Lässt er etwa alle seine guten Songideen in die Mullmuzzler-Alben fliessen?
Wie auch immer-sicherlich eines der besten Rockalben des Jahres 2001!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach anfänglichem Zögern (kann James LaBrie allein schon gut sein?), hab ich mich entschlossen, dieses Teil doch zu erwerben. Und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht!

Das Album punktet vor allem durch eingängige Melodien (ohne Dream Theater Gefrickel) und interessante Songstrukturen.

Vor allem der Song "Stranger" und der Schlusstitel "Tell me" machen für mich persönlich "Two" mindestens so gut wie "Six degrees...". Ich würd sagen, die von Dream Theater sollten James LaBrie mehr ins Songwriting einbeziehen.

Also, keine Scheu, zugreifen!

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