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Biografie

Über sechs Schaltjahre erstreckt sich in diesem Jahr bereits die Karriere der tindersticks. Exakt vor 20 Jahren erschien das Debütalbum der Band um Stuart A. Staples und David Boulter. Um so erstaunlicher die Tatsache, dass die Band heutzutage tatsächlich bei weitem aktiver, kreativer und facettenreicher agiert als je zuvor und im Laufe des Jahres 2013 mehr Projekte realisiert ... Lesen Sie mehr im Tindersticks-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B0001GNKRS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.446 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Nectar
2. Tyed
3. Sweet sweet man pt one
4. Whiskey & Water
5. Blood
6. City Sickness
7. Patchwork
8. Marbles
9. The Walt Blues
10. Milky Teeth
Alle 21 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. The Sorrow The Joy Brings
2. Fruitless
3. Whiskey & Water
4. For Those...
5. Blood
6. City Sickness
7. Patchwork
8. Raindrops
9. Piano song
10. A Sweet Sweet Man
Alle 12 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 24. Februar 2006
Format: Audio CD
Das Debut der Tindersticks klingt, als hätte sich eine Gruppe von Männern, die aus einer scheinbar anderen, fremdartigen Ära entsprungen sind, kreativ und künstlerisch dermaßen entladen müssen, wie es selten zuvor schon einmal der Fall war.
Es klingt so, als hätten sie gedacht, sie bekämen niemehr wieder eine zweite Chance dazu. Dementsprechend geht es dann auch zur Sache. Großes Gefühls- und Seelenkino sind ja das vollkommen erklärte Ziel der Mannen um Stuart Staples. Und so wird es denn auch hier gehandhabt: Düstere, unheimliche Balladen, bei denen die Zeit stehenbleibt neben einer Reihe von schrägen und seltsamen Psychonummern, bei denen aber immer die hohe "Stilbesessenheit" bewahrt wird. Verstört, aber immer sophisticated ;-)... Wenn sie Scott Walker, Nick Cave, Leonard Cohen oder Konsorten nicht entbehren können, finden Sie hier ein mehr als nur "nettes" zusätzliches Feriendomilzil.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 27. Januar 2004
Format: Audio CD
Mit dem ersten Album gleich einen (kleinen)Meilenstein zu liefern ist noch nicht vielen gelungen. Tindersticks hat man immer wieder mit Nick Cave und seinen Bad Seeds assoziert. Der Gesang von Stuart Staples erinnert beim ersten Hoeren vielleicht wirklich an Cave's tiefe Stimme und die Instrumentierung der Songs ist grundsaetzlich aehnlich. Aber je oefter man die eigenen Ohren mit Tindersticks Platten verwoehnt umso mehr wird klar, dass diese Band von Anfang an sehr eigenstaendig unterwegs war. Und niemand verschluckt Worte so schoen wie Stuart Staples.
Die Tindersticks haben im Laufe der Jahre ihre ganz persoenliche Variante von Melancholie-verwandelt-in-schlichte-Schoenheit verfeinert und praezisiert. Die rauhe Leidenschaft des Erstlings haben sie so aber nach und nach hinter sich gelassen. Nicht Details oder sanfte Melodien herrschen hier vor, sondern Songs, die bewegen und mitreissen. Die Melancholie der Tindersticks ist nie eine, in der man bodenlos versinkt, sondern man laesst sich fallen und wird dann mitgetragen. Was beinahe schon wieder Euphorie erzeugen kann. "Jism" ist ein gutes Beispiel fuer die Tindersticks-eigene Intensitaet und mit Abstand eines der besten Stuecke der Englaender (erstaunlicherweise nie als Single veroeffenlicht und auch nicht auf der sort-of-best-of "donkeys" zu finden) . In diesem Song kann man sich verlieren und wiederfinden. Und das immerwieder von neuem. "Klassiker" wie "City sickness" oder "Patchwork" erzeugen mit dem Rest des Albums ein kleines akkustisches Zuhause in das ich selbst mich sicher noch viele viele Male zurueckziehen werde.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StarlittenAntipathy am 18. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang der 90er schwappte die Brit-Pop-Welle von England über die ganze Welt. Bands wie Pulp, Blur, The Verve und Oasis waren die hot talks in der Szene, und sprießen zu Ruhm. Poppig musste es sein, rotzig und rockig zugleich, und genauzu dieser Zeit gründete der Poet Stuart Staples seine Tindersticks. Mit den Eckpfeilern Pianist Dave Boulter und kongenialem Geiger und Arrangeuer Dickon Hinchcliffe sollte eine ganz eigene Art von Klang entstehen: Eine geschmackvolle Mischung aus Jazz, Singer/Songwriter, Klassik, Slowcore, Indie und Soul.
Die Haare waren eher "pomadig" und am liebsten trugen sie
Anzüge anstatt Lederklamotten.
Nicht Rock'n'Roll, denkste, dahinter steckt pure Leidenschaft, Kunst und Seele. Die Musik der Tindersticks ist dynmisch und intensiv, die genuschelte Stimme von Staples, gerne mit Tom Waits und Nick Cave verglichen aber ganz eigen für sich, mag auf Anhieb nicht gefallen, erklimmt aber nach einiger Zeit das Herz und will nicht mehr raus. Man will die Tragik dieses Mannes verstehen, mit den Liedern im Geiste durch düstere Räume wandern, sich von ein paar Sonnenstrahlen die durch schwere Vorhänge fallen, zwischendurch aufwecken lassen, über die Treppen fallen und wieder aufstehen, tief einatmen: Leben, Liebe, Schmerz - sich richtig darin baden.
Das First Tindersticks Album wurde in allen wichtigen Musikmagazinen als herrausragendes Debüt gerühmt. , vom Großen Publikum wurde die Band nie entdeckt, muss ja nicht sein, die schrägen, düsteren Klänge sind auch nicht jedermann's Sache,
aber dafür konnte man sich über die Jahre behaupten und etablieren. Im Nachhinein muss man wohl sagen, dass es definitiv einer der besten Tindersticks Alben ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Milchsack am 3. Dezember 2003
Format: Audio CD
Was gibt es schöneres, als in den ersten warmen Nächten des Jahres an einem Lagerfeuer sitzend und an einem Glas Rotwein nippend dem Genuschel Stuart Staples und seinen »Zundhölzern« zu lauschen? Genuschel? Ja sicher. Selbst Muttersprachler scheinen so ihre Probleme mit der Aussprache des Briten zu haben, wie zahlreiche Internetseiten beweisen, auf den Textauszüge veröffentlicht werden. Die wenigsten sind vollständig. Aber was soll's? Die Musik spricht für sich und so kann man sich die fehlenden Passagen auch zusammenreimen. Manchmal versteht man aber auch etwas: »And I whisper with my tongue between your toes / If there is ever anyone else, don't let them do this« (aus »Jism«). Umwerfend.
Dazu passen die schiefen Geigen und Orgeltöne; die Orchesterpassagen, deren Melodien von einem Kinderklavier weitergespielt werden bis auch das sich plötzlich im Nichts auflöst.
Der Rolling Stone (12/97) schrieb: »Soviel Atmosphäre war nie. Die begnadeten Poseure wurden technisch besser, bewegender nicht.«
Wie wahr. Und ich lege noch einen Holzscheit aufs Lagerfeuer.
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