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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2013 (22. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785748922
  • ISBN-13: 978-3785748923
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, "Hear the Wind sing" (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit "Pinball", 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und "Wilde Schafsjagd" (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte "Trilogie der Ratte". Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen "Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt" (1984, dt. 1995), "Naokos Lächeln" (1987, dt. 2001), "Tanz mit dem Schafsmann" (1988, dt. 2002), "Gefährliche Geliebte" (1992, dt. 2000), "Der Elefant verschwindet" (1993, dt. 1995) und "Als ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah" (dt. 1996). Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman "Mister Aufziehvogel" verfasste (1994-95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokioter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden; der zweite, "The Place that was promised" (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet. Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel "Untergrundkrieg" veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem "Sputnik Sweetheart" (1999, dt. 2002), "Nach dem Beben" (1997, dt. 2003), "Kafka am Strand" (2002, dt. 2004), die Kurzgeschichtensammlung "Blinde Weide, schlafende Frau" (dt. 2006), der Roman "Afterdark" (dt. 2005) und das Sachbuch "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen "1Q84, Buch 1&2" (dt. 2010) und Buch 3 (dt. 2011) sowie die von Kat Menschik illustrierten Erzählungen "Schlaf" und "Die Bäckereiüberfälle". Die Neuübersetzung von Murakamis literarischem Durchbruch "Gefährliche Geliebte" (mit dem neuen Titel "Südlich der Grenze, westlich der Sonne") erschien 2013. Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O'Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Yoko Ogawa, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MiMa am 13. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich erst im letzten Jahr zum Murakami Fan geworden bin, kam mit diesem Buch für mich die große Enttäuschung. Schon beim Band 1&2 von IQ84 wurde ich zunehmend "unruhig". Dieser 3. Roman war nun aber definitiv überflüssig. Bis auf einige inhaltliche Konstrukte (die Wandlung einer Vater-Sohn-Beziehung) wirkte vieles nur noch lieblos konstruiert. Einzelne Handlungsstränge verliefen einfach ins Nichts. Die immer wiederkehrenden Beschreibungen von Sexszenen wirkten ermüdent und trugen Nichts zur eigentlichen Handlung bei. Lediglich sprachlich konnte das Buch mich wieder halbwegs überzeugen.
Insgesamt: "Schade"
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49 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura Wasiluk (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT am 4. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die ersten beiden Bücher von 1Q84 gelesen hat, für den gebietet es sich von selbst, auch das dritte und voraussichtlich letzte Buch zu lesen. Nachdem Haruki Murakami auf den ersten 1000 Seiten eine ganze fantastische Welt von Rätseln erschaffen hat, wartete der Leser oder die Leserin auf das Erscheinen des abschließenden Werks, um endlich die Auflösung des vielfältigen Plots von 1Q84 zu erleben. Wer allerdings darauf hofft, weitere Einblicke um die Rätsel der Welt von 1Q84 in diesem Buch zu erhalten, wird enttäuscht, da sich dieser Band nur noch um die Beziehung zwischen Aomame und Tengo dreht und ansonsten kaum noch etwas passiert. So kommt am Ende des dritten Buches die Frage auf, warum dieses eigentlich überhaupt noch nötig war und weshalb Murakami den spärlichen und kitschigen Inhalt nicht einfach auf ein erträgliches Niveau gekürzt im Doppelband der ersten beiden Bücher untergebracht hat.

Die verhinderte Liebe zweier Menschen bildet das Leitmotiv in vielen Murakami-Romanen, wie zum Beispiel in "Mister Aufziehvogel" oder "Kafka am Strand". Doch während dort die Liebe eine reale Basis hat und die Sehnsucht der Protagonisten nach der verlorenen Liebe glaubwürdig ist, wird in diesem Buch die ewige uneingeschränkte Liebe zwischen zwei Menschen glorifiziert, die einzig und allein zwei Grundschuljahre miteinander verbracht haben, wobei sie kein Wort miteinander gesprochen haben, deren einzige Interaktion damals ein fünf-sekündiger, heimlicher Händedruck war, und die sich seit 20 Jahren nicht gesehen haben.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Etwa auf Seite 500 von "Buch 3", also auf Seite 1500 des gesamten "1Q84"-Epos, lässt Murakami seine Figuren über "Tschechows Gesetz" parlieren. Jene Maßgabe des vor über hundert Jahren verstorbenen russischen Schriftstellers besagte, dass eine Waffe, die im ersten Akt eines dramatischen Werks eingeführt wird, auch irgendwann im Verlauf der Handlung abgefeuert werden muss, aus Gründen der dramaturgischen Konsistenz (weil es sonst sinnlos wäre, die Waffe überhaupt zu erwähnen). "Literatur ist heute anders", erklärt eine Murakami-Figur, die Tschechow'sche Regel verneinend, was einer Botschaft an den Leser gleichkommt. Ob das mit der Andersartigkeit der Literatur grundsätzlich stimmt, sei dahingestellt, in jedem Fall aber gilt es für dieses Buch. Denn nur ein Bruchteil der vielen Aspekte, Handlungsstränge, Rätsel und Andeutungen, die Murakami über insgesamt fast 1600 Seiten hinweg eingeführt hat, wird im Verlauf von "1Q84, Buch 3" zu einer befriedigenden Auflösung geleitet. Immerhin, der Roman verfügt über ein Finale, hinterlässt den Leser aber mit mehr offenen Fragen als mit beantworteten. Was für Murakami-Leser keinen sonderlich ungewöhnlichen Umstand darstellt: Auch bei Büchern wie "Mister Aufziehvogel" oder "Kafka am Strand" fragte man sich nach der Lektüre das eine ums andere Mal, welche Bedeutung einige Elemente hatten, möglicherweise fälschlich unterstellend, dass es überhaupt eine gab. Und obwohl die ersten beiden Bücher, in Deutschland zusammengefasst zu einem, Hoffnung machten, scheint es auch bei "1Q84" wieder so zu sein.
Leider, wie ich aus persönlicher Sicht anfügen möchte.
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Format: Kindle Edition
Buch 1
Wer mir unter den Rock guckt, hat mich noch lange nicht durchschaut.

Aomame hat eine besondere Fähigkeit: Sie kann Männer mit einer selbst hegestellten Nadel töten, ohne Blut zu vergießen und dass es aussieht, als seien diese Männer an Herzversagen gestorben. Die alte Frau aus der Weidenvilla macht sich diese Eigenschaft zunutze und lässt so Männer beseitigen, die ihre Frauen brutal schlagen und verletzen,

Tengo hingegen ist angehender Schriftsteller und erhält die Gelegenheit, das Erstlingswerk der siebzehnjährigen Fukaeri neu zu schreiben. Ziel ist es, einen begehrten Literaturpreis zu erhalten, Tengo hingegen ist an solchen Dingen nicht interessiert. Er hat das Werk „Die Puppe aus Luft“ gelesen und kann sich der Magie der Geschichte nicht entziehen.

Was die beiden – Aomame und Tengo – gemeinsam haben wird erst langsam im Laufe der Geschichte klar.

Während Tengo an dem Buch arbeitet stellt Aomame fest, dass sich kleine Dinge in ihrer Umgebung verändert haben und sie stellt fest, dass sie sich in einer Art Paralleluniversum des Jahres 1984 befindet. Sie nennt dieses Universum 1Q84.

Buch 2
Es ist schön und gut mit einem Hebel einen Felsen anzuheben, aber es scheint doch etwas Widerliches darunter hervorgekrochen zu sein.

Seltsame Dinge gehen vor. Tengo erhält Besuch und seltsame nächtliche Anrufe. Wie es scheint von einer Gruppe, die genau weiß, dass er der Ghostwriter zu „Die Puppe aus Luft“ war. Fukaeri bleibt weiter verschwunden- Die Situation spitzt sich zu.
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